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Das 5,5 Zoll große Display von Marlin löst allerdings im Gegensatz zum 5 Zoll Bildschirm von Sailfish nicht nur mit Full HD (1920 x 1080 Pixel), sondern mit QHD (2560 x 1440 Pixel) auf. In beiden Fällen setzt HTC aber offenbar auf ein AMOLED-Panel. Ebenfalls größer ist bei Marlin der Akku mit einer Kapazität von 3450 mAh im Vergleich zum 2770 mAh Akku von Sailfish. Android Police geht aufgrund der erhaltenen Specs davon aus, dass die kommenden Nexus-Smartphone entweder mit 32 oder 128 Gigabyte Festspeicher erhältlich sein werden. Prozessormodell, RAM-Ausstattung, Kameras und auch Design werden wohl in beiden Fällen mehr oder weniger gleich sein. Vorausgesetzt diese Infos sind wirklich akkurat, dann wäre die diesjährige Strategie hinter der Nexus-Line-up vergleichbar mit der von Apple, die seit der iPhone 6 Reihe jährlich zwei identische iPhone-Topmodelle entwickeln, die im Grunde nur bei Größe und Akkukapazität voneinander abweichen.
Zu den Preisen oder gar einem konkreten Verfügbarkeitstermin für die neuen Nexus-Smartphones von HTC liegen im Moment leider noch keine Angaben vor. Es ist aber naheliegend, zu vermuten, dass Google die Geräte im Zuge der Markteinführung von Android 7.0 Nougat enthüllen wird. Diese ist offiziellen Stellen nach Ende Sommer geplant.

Nachdem lange über einen offiziellen Namen für Android N gemutmaßt wurde hat Google die Katze jetzt aus dem Sack gelassen: Die kommende Android-Hauptversion heißt Android Nougat. Ganz in der Tradition der bisherigen Android-Bezeichnungen - darunter beispielsweise Jelly Bean oder Lollipop - hat sich der Internetriese also auch in diesem Jahr wieder für einen Namen entschieden, der einer Süßware entspricht. 
Google hatte die erste Android N Developer Preview für die allermeisten Experten überraschend früh im vergangenen März zum Download bereitgestellt, die formelle Ankündigung der neuen Hauptversion seines Mobil-Betriebssystems allerdings erst im Mai während der Google I/O 2016 vorgenommen. Einen offiziellen „Kosenamen“ für Android N gab es zu diesem Zeitpunkt seltsamerweise von Seiten Googles nicht, dafür aber die Bitte an die Nutzergemeinde, Vorschläge für einen solchen Namen online einzureichen. In Insiderkreisen war spätestens seither über Verhandlungen Googles um die Nutzungsrechte am Markennamen "Nutella" gemunkelt worden, aber falls dem tatsächlich so gewesen sein sollte, ist daraus ganz offensichtlich nichts geworden.
Parallel zur Bekanntgabe des Namens der neuen Android-Hauptversion hat Google auch ein Video von der Enthüllung der traditionell dazugehörenden Android-Statue vor dem Unternehmenshauptquartier in Mountain View veröffentlicht. Dabei wurde dann auch die Versionsnummer 7.0 für Android Nougat offiziell bestätigt. Aufgrund von Infos aus Kreisen von Smartphone-Herstellern war dies aber bereits im Vorfeld bekannt gewesen und macht natürlich angesichts der derzeit noch aktuellen Hauptversion Android 6.0 Marshmallow auch den meisten Sinn.

Abzuwarten bleibt aber im Moment erst einmal noch, wann genau Google die finale Fassung von Android 7.0 Nougat veröffentlichen wird. Das Unternehmen selbst sprach in diesem Jahr mehrfach von „später in diesem Sommer“, was wohl auch zutreffen dürfte - zumindest für Geräte wie das Nexus 5X und Nexus 6P, Nexus 6, Nexus 9, den Nexus Player und das Pixel C. Fast zeitgleich zur neuen Android-Hauptversion wird außerdem die Vorstellung von zwei neuen Nexus-Smartphones in diesem Jahr erwartet, die diesmal von HTC gefertigt werden sollen.
Apropos HTC: Der taiwanische Hersteller hat im Zuge der Bekanntgabe des Namens Android Nougat über Twitter angekündigt, dass das HTC 10, das HTC One A9 und das HTC One M9 sicher die neue Hauptversion bekommen werden. Wann, das lässt aber auch HTC vorerst völlig offen. Außerdem äußert sich das Unternehmen bislang nicht zu Updates für andere Modelle.

Von den anderen großen und kleinen Herstellern von Android-Geräten gibt es im Moment noch keinerlei Update-Ankündigungen. Diese dürften aber im Laufe der kommenden Tage und Wochen nach und nach eintrudeln. So spannend eine neue Android-Hauptversion auch für Enthusiasten ist, für einen absoluten Großteil der Android-Nutzer ist sie es ohnehin nicht. Als Sinnbild dafür gilt gerade wieder Android 6.0 Marshmallow. Knapp 9 Monate nach der Veröffentlichung kommt die aktuelle Hauptversion auf einen Marktanteil von etwas über 10 Prozent. Das ist angesichts der großen Zahl an Android-Geräten, die weltweit in Benutzung sind, freilich kein unerheblicher Wert, zeigt aber sehr gut auf, wie zäh es vonstatten geht bis neue Android-Features eine Mehrheit des Android-Marktes erreichen.
Vielleicht ist auch das ein Grund dafür, dass Google mit Android 7.0 Nougat ein eher konservatives Update vorlegt. Die wichtigsten Neuerungen sind diverse Sicherheits- und Detailverbesserungen sowie ein Split-Screen-Modus, der besonders auf größeren Displays sehr nützlich sein kann, da er die gleichzeitige Verwendung von zwei Apps nebeneinander ermöglicht.

Amazon hat für den 12. Juli 2016 ein spezielles Verkaufsevent namens „Prime Day“ angekündigt. Den offiziellen Angaben nach wird es sich dabei um die bislang größte Aktion dieser Art des Online-Händlers handeln. Aber aufgepasst: Wie der Name schon vermuten lässt, richtet sich der Prime Day exklusiv an Amazon-Kunden mit kostenpflichtigem Prime-Abonnement. Es gibt aber auch für Interessierte ohne Abo eine Möglichkeit sich Schnäppchen zu sichern.
In Deutschland und Österreich beginnt der Prime Day am Dienstag, den 12. Juli um Mitternacht mit neuen Deals im 5-Minuten-Takt. Ab 6 Uhr Morgens sollen es insgesamt Hunderte pro Stunde sein. Die Angebote kommen dabei aus nahezu allen Kategorien, so dass wirklich für jeden Prime-Abonnenten etwas dabei sein sollte.

Wer kein Prime-Mitglied bei Amazon ist, der kann den Service 30 Tage lang kostenlos testen und somit im Rahmen dieser Testperiode auch von dem Verkaufsevent Mitte Juli profitieren. Ein Prime-Abo gewährt außerdem exklusiven Zugriff auf Filme, Serien, Musik sowie Kindle-Leihbücher und beinhaltet kostenlosen Premiumversand.
Der Prime Day in diesem Jahr ist nicht der erste seiner Art. Amazon hatte die Verkaufsaktion im letzten Jahr ins Leben gerufen und konnte „überwältigende Nachfrage“ verzeichnen. Prime-Mitglieder bestellten laut Unternehmensangaben weltweit 398 Produkte pro Sekunde. Gewissermaßen als kleinen Vorgeschmack zum Prime Day 2016 wird Amazon Prime-Abonnenten in der Woche vom 5. bis 11. Juli schon eine Reihe von sogenannten „Countdown-Deals" anbieten.
Das LG G5 ist als eines von mehreren High-End-Android-Smartphones seit Frühjahr 2016 im deutschen Handel erhältlich und kann derzeit zu sehr günstigen Konditionen bei Amazon Deutschland erworben werden. Ungeachtet des empfohlenen Verkaufspreises von 699 Euro, den der südkoreanische Hersteller für sein aktuelles Flaggschiff mit Modulschacht aufruft verlangt Amazon rund 510 Euro (Farbvariante "Titan") und gewährt oben drauf einen Rabatt in Höhe von bis zu 150 Euro.

Im Rahmen der aktuellen Verkaufsaktion für das LG G5 müssen Amazon-Kunden unbedingt darauf achten, dass sie während des Bestellungsvorgangs auch tatsächlich Amazon und keinen Drittanbieter als Verkäufer ausgewählt haben. Nur so kann zum Schluss des Prozesses der Aktionscode „LGG5“ genutzt werden, um den eigentlichen Verkaufspreis um 100 Euro zu senken. Einen zusätzlichen 50-Euro-Gutschein verschickt der Händler außerdem „innerhalb von 14 Kalendertagen nach Versand der Bestellung per E-Mail“.
Die Verkaufsaktion für das LG G5 bei Amazon läuft noch bis zu 10. Juli 2016. Wer rechtzeitig zuschlägt, kann das Smartphone unter Berücksichtigung aller Rabatte für effektiv rund 360 Euro beziehungsweise fast zur Hälfte der ursprünglichen Preisempfehlung des Herstellers erwerben. Spätestens zu diesen Konditionen dürfte das Gerät sicherlich die Neugier vieler Endkunden wecken, zumal es sich hier ja wirklich um eines der Smartphone-Highlights der ersten Jahreshälfte 2016 handelt.

Kurze Erinnerung: Das LG G5 verfügt über ein 5,3 Zoll großes QHD-Display und wird von dem aktuellen High-End-Prozessor Qualcomm Snapdragon 820 angetrieben. Des Weiteren verfügt das Gerät unter anderem über 4 Gigabyte RAM, 32 Gigabyte Festspeicher, einen microSD-Kartenslot sowie ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite. Wichtigstes Ausstattungsmerkmal ist jedoch der Modulschacht an der Unterseite, über den sich der Funktions- beziehungsweise Leistungsumfang des Smartphone erweitern lässt. Unter anderem findet dort bei Bedarf ein Modul mit größerem Akku oder eines mit speziellem Audiosystem Platz.
Microsoft hat vor fast neun Monaten die Premium 2-in-1-Geräte Surface Book und Surface Pro 4 vorgestellt. Erst jetzt macht das Unternehmen allerdings die teuersten und bestausgestatteten Modellvarianten auch in Märkten außerhalb Nordamerikas verfügbar. In insgesamt zehn Ländern sind die Geräte ab sofort erhältlich. Deutschland und Japan sind nicht darunter, sollen aber in wenigen Wochen ebenfalls bedient werden.
Sowohl vom Surface Book als auch vom Surface Pro 4 hat Microsoft vor rund sechs Monaten damit begonnen, eine Modellvariante mit einer 1 Terabyte fassenden PCIe SSD exklusiv in den USA und Kanada zu verkaufen. Nun können diese Gerätekonfigurationen auch in Australien, China, Frankreich, GroßbritannienHong Kong, Neuseeland, Österreich und der Schweiz erworben werden.

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