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In der seit über einem Jahr erhältlichen ersten Generation seiner Smartwatch setzt Apple OLED-Panels ein und diese Display-Technologie dürfte auch in der für später in diesem Jahr erwarteten zweiten Apple Watch Generation Verwendung finden. Was darüber hinaus geschieht ist allerdings ungewiss und könnte sehr wohl Pläne mit Micro-LED-Panels umfassen. Als Indiz dafür kann auch gesehen werden, dass Apple im Mai 2014 das US-Unternehmen LuxVue Technology aufkaufte, das als Micro-LED-Entwickler bekannt war.
Trotz dieser Übernahme muss allerdings ebenso deutlich gesagt werden, dass es bis jetzt keinerlei Spekulationen darüber geschweige denn Anzeichen dafür dab, dass in einer künftigen Apple Watch Micro-LED-Panels verbaut sein könnten. Es kursierten nur ein paar vereinzelte Meldungen, denen nach Apple die Display-Technologie für ein Headset oder einen Bildschirm im Armaturenbrett eines Fahrzeugs einsetzen könnte.

Wie dem auch sei, Digitimes scheint nun halbwegs konkrete, anderslautende Infos bekommen zu haben. Die besagte Apple Watch mit Micro-LED-Panel soll laut der Publikaton in der zweiten Jahreshälfte 2017 auf den Markt kommen. Entscheidende Vorteile soll ein derartiges Display im direkten Vergleich mit der derzeit genutzten OLED-Technologie in den Bereichen Energieeffizienz, Kontrastverhältnis und maximale Helligkeit aufweisen. Außerdem könnte damit die Fertigung noch dünnerer Geräte möglich werden.
Einen großen Haken hat die Geschichte von Digitimes am Ende aber noch: Bislang ist es keinem Unternehmen weltweit - jedenfalls soweit bekannt - gelungen, ein Micro-LED-Display erfolgreich in Serie zu produzieren beziehungsweise massenmarkttauglich zu machen. Falls Apple die Technologie also tatsächlich schon ab nächstem Jahr in der Apple Watch einsetzen möchte, müsste das Unternehmen gewissermaßen Pionierarbeit auf diesem speziellen Feld leisten.

Asus hat drei neue Android-Tablets für den deutschen Markt angekündigt. Alle Neuvorstellungen gehören zur ZenPad-Reihe, verfügen über ein HD-Display und werden mit Android 6.0 Marshmallow (inklusive der Oberfläche ZenUI von Asus) ausgeliefert. Die offiziellen Bezeichnungen der drei Tablets lauten Asus ZenPad 8.0 Z300M, Asus ZenPad 10 Z300M und Asus ZenPad 10 Z300CNL. Die Preise starten bei rund 160 Euro und reichen bis knapp 250 Euro
Das mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 159 Euro günstigste neue Asus-Tablet ist das ZenPad 8.0 Z300M mit 8 Zoll großem Touchscreen. Es wird von einem Quadcore-Prozessor vom Typ MediaTek MT8163 angetrieben, dem 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. Als besonderes Ausstattungsfeature wartet das kompakte Tablet mit abnehmbarer Rückseite auf, die sich somit bei Bedarf durch separat erhältliche Funktionscover austauschen lässt. Als Accessoire bietet Asus passend zum ZenPad 8.0 ein Zen Case in den Farben Dark Gray, Pearl White, Rose Gold, Mint Green und Orange an.

Die neuen ZenPad 10 Modelle von Asus sind größer beziehungsweise etwas schwerer als das ZenPad 8.0 Z300M und bieten DTS-Sound sowie eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden. Während das ZenPad 10 Z300M ansonsten exakt dem 8 Zoll Modell entspricht, ist das ZenPad 10 Z300CNL anstelle des MediaTek-Prozessors mit einem Intel Atom Z3560 Quadcore-SoC plus 4G/LTE-Modul ausgestattet. Als optionales Zubehör für die ZenPad 10 Varianten wird Asus das ZenPad Dock verkaufen. Dabei handelt es sich um eine Tastaur-Einheit mit integrierten Lautsprechern, zusätzlichem Akku und microUSB-Port.

Für das Asus ZenPad 10.0 Z300M mit 16 Gigabyte Speicher nennt Asus einen empfohlenen Verkaufspreis von 199 Euro, für dessen 32 Gigabyte Variante werden 219 Euro fällig und das ZenPad 10 Z300CNL mit LTE-Modem schließlich kostet 249 Euro.
Nach Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2016 und der dort erfolgten Vorstellung von iOS 10 werden auch die Gerüchte um die diesjährige iPhone-Familie immer konkreter. Wie PocketNow informiert wurden über das chinesische Soziale Netzwerk Weibo jüngst Angaben zu den unterschiedlichen Modellvarianten, Preisen (in Yen) und Speicherkonfigurationen der nächsten iPhone-Generation veröffentlicht, die aus Zuliefererkreisen stammen sollen. Verständlicher Weise lassen sich diese Infos derzeit nicht verifiziert, aber sie geben dennoch einen sehr interessanten Ausblick auf das, was Apple für den kommenden Herbst vorbereiten könnte.

Aufgrund einer Vielzahl von Berichten in den letzten Monaten lässt sich schon jetzt sagen, dass das Ausbleiben einer großen Design-Revolution für das iPhone in diesem Jahr sehr wahrscheinlich ist und damit auch eine hohe Welle der Kritik wegen mangelnder „Innovation“ seitens Apples. Die Infos aus China geben nun aber einen Hinweis darauf, wie die Kalifornier versuchen könnten, dieser potentiellen Kritik entgegenzuwirken. So soll das Unternehmen zum einen planen, die Basis-Speicherausstattung aller kommenden iPhone-Modelle von 16 auf 32 Gigabyte anzuheben ohne zugleich die Preise zu erhöhen, wie PocketNow anmerkt, und zum anderen sowohl eine neue 256 Gigabyte Konfiguration als auch mit dem iPhone 7 Pro eine dritte, brandneue Baureihe einzuführen.
Die kommende, wie erwähnt vermutlich iPhone 7 genannte Smartphone Line-up von Apple würde sich gemäß den vorliegenden Informationen also aus folgenden Modellen zusammensetzen:

Aus den neuesten Gerüchten aus China lassen sich leider keine neuen Erkenntnisse zu den technischen Spezifikationen der iPhone 7 Generation gewinnen. So kann aktuell nur darüber spekuliert werden, was es mit dem iPhone 7 Pro auf sich hat. Sofern diese Modellvariante tatsächlich existiert, legen frühere Meldungen nahe, dass die Pro-Reihe mit ein paar Features aufwarten könnte, die das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus nicht bieten. Zu nennen wäre hier unter anderem ein Smart Connector, wie er bei den aktuellen iPad Pro Modellen zu finden ist. Über diesen Anschluss lassen sich Peripheriegeräte oder Accessoires auf unkomplizierte Weise mit den Tablets verbinden. Darüber hinaus war in der Gerüchteküche bereits mehrfach über ein neues Dual-Kamera-System zu lesen, an dem Apple für die diesjährige iPhone-Familie gearbeitet haben soll. Eventuell kann nur das iPhone 7 Pro damit auftrumpfen.

Abgesehen von diesen Vermutungen gibt es aber leider aktuell wenig Klarheit bezüglich des iPhone 7 Pro. Einzig und allein die Info, dass die Pro-Modelle noch einmal rund 150 US-Dollar mehr kosten sollen als ihre jeweiligen Plus-Pendants, die ohnehin schon im Vergleich mit anderen Smartphones auf dem Markt sehr teuer ausfallen, lässt aufhorchen. Die restlichen Preisangaben in Yen liegen laut PocketNow umgerechnet in etwa auf demselben Niveau wie die aktuellen US-Preise für das iPhone 6s und iPhone 6s Plus.
Grundsätzlich erscheinen die Angaben aus China nicht unglaubwürdig. Aber zugleich werfen sie auch viele Fragen auf. Es ist beispielsweise völlig unklar, wie Apple gedenkt aus Marketing-Sicht vorzugehen, wenn Kunden ab dem kommenden Herbst gleich zwischen neun brandneuen und zum Teil mit klaren Ausstattungsdifferenzen aufwartenden iPhone-7-Konfigurationen wählen sollen. Der Schuss könnte gut und gerne auch nach hinten losgehen und für reichlich Verwirrung unter iPhone-Nutzern sorgen.
Nach mehreren Hinweisen über den Kurs der vergangen Monate und wohl auch im Zusammenhang mit der demnächst anstehenden Veröffentlichung einer finalen Fassung von Android N nehmen die Spekulationen rund um die diesjährigen Nexus-Geräte von Google aktuell richtig Fahrt auf. Die als sehr seriös geltende US-Publikation Android Police hat jüngst technische Details zu einem der kommenden Nexus-Smartphones veröffentlicht. Dieses soll wie zuvor vermutet von HTC produziert werden und geistert schon seit längerem unter dem Codenamen „Sailfish“ durchs Netz.

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