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Wer bei Apple direkt ein Sim- und Netlock freies iPhone 7 oder 7 Plus ordern möchte, der blickt dort auf Preise ab 759 Euro. Dafür bekommt man das kleinere 4,7 Zoll Modell mit 32 Gigabyte Speicher. Das iPhone 7 mit 128 Gigabyte Speicher kostet 869 Euro und mit 256 Gigabyte 979 Euro. Für alle Interessenten am größeren 5,5 Zoll Modell, das in diesem Jahr exklusiv mit Dual-Kamera aufwartet, fallen die Preise erwartungsgemäß noch höher aus. Für das iPhone 7 Plus mit 32 Gigabyte verlangt Apple 899 Euro, mit 128 Gigabyte 1009 Euro und mit 256 Gigabyte 1119 Euro.
Eine Alternative zur Vorbestellung bei Apple stellen die verschiedenen Mobilfunkanbieter dar. In Deutschland bieten die Telekom, Vodafone und O2 die iPhone 7 Reihe an. Alle Provider wollen die neuen Apple-Smartphones freilich zusammen mit einem Mobilfunkvertag verkaufen, die es wie gewohnt in unterschiedlichen Varianten und zu variierenden Konditionen gibt.

Übrigens: Für alle Interessenten an der neuen Apple Wach Generation beginnt die Vorbestellungsphase auch heute. Die in allen Bereichen verbesserte Apple Watch Series 2 und die mit einem schnelleren Prozessor ausgestattete Apple Watch Series 1 können bei Apple zu Preisen ab 319 Euro beziehungsweise ab 419 Euro (in beiden Fällen Apple Watch Sport) bestellt werden. Für die Apple Watch Edition Series 2 mit Keramikgehäuse werden mindestens 1449 Euro fällig. Ausgeliefert werden beide Apple Watch Serien ebenfalls ab dem 16. September. Zusätzlich zu iOS 10 bereitet Apple derzeit auch die Veröffentlichung einer neuen Hauptversion seiner zweiten großen Computing-Plattform, macOS (vormals OS X), vor. Wie das Unternehmen jüngst auf seiner Webseite bekannt gab, wird die finale Ausgabe von macOS 10.12 Sierra ab 20. September 2016 zum Download bereitstehen.

Mit macOS 10.12 führt Apples Software-Abteilung nicht nur einen neuen Namen für das Mac-Betriebssystem ein, sondern es hat auch ein paar wenige echte Neuerungen sowie diverse kleinere Verbesserungen zu bieten. Einen ersten genaueren Blick auf Sierra haben wir in diesem Artikel geworfen. Zu den neuen Features zählen unter anderem die systemweite Integration des virtuellen Assistenten Siri, mehrere überarbeitete Apps – darunter Nachrichten, Karten und Fotos – sowie die Möglichkeit, einen Mac mit getragener Apple Watch bei Annäherung automatisch zu entsperren.
macOS Sierra läuft auf einer Vielzahl unterschiedlicher, halbwegs aktueller Mac, aber zum ersten Mal seit der Veröffentlichung von OS X 10.8 Mountain Lion im Jahr 2012 streicht Apple auch wieder Geräte von der Kompatibilitätsliste einer neuen Hauptversion seines Desktop-Betriebssystems. Die meisten davon betroffenen Macs stammen allerdings ohnehin aus den Jahren 2007 bis 2009.

Ergänzend zu erwähnen ist, dass zur Nutzung eines bereits etablierten Features wie „Handoff“ Macs mit Unterstützung für Bluetooth 4.0 erforderlich sind, welche ab dem Jahr 2012 verkauft wurden. Außerdem sollte bedacht werden, dass es einer schnellen WLAN-Verbindung über den Standard 802.11ac bedarf, um mit der Apple Watch einen Mac entsperren zu können.
Wie alle Desktop-Betriebssystemversionen seit OS X 10.9 Mavericks wird Apple auch macOS 10.12 Sierra für unterstützte Macs als kostenloses Update über den Mac App Store verteilen.
Apple hat im Rahmen der gestrigen iPhone 7 Vorstellung auch ein Veröffentlichungsdatum für die finale Ausgabe der neuen iOS-Hauptversion genannt. iOS 10 wird am kommenden Dienstag, den 13. September erscheinen.

Wie Apple zur WWDC 2016 im vergangenen Juni ankündigte und die mehreren seither veröffentlichten Beta-Versionen zeigten, bringt iOS 10 diverse größere und kleinere Änderungen für die bekannte Smartphone- und Tablet-Plattform mit. Unter andrem kräftig geschraubt haben die Software-Ingenieure in Cupertino am Aussehen und zum Teil auch der Funktionsweise von Sperrbildschirm, Kontrollzentrum sowie dem Benachrichtigungssystem. Des Weiteren gibt es für App-Entwickler in iOS 10 beispielsweise die Möglichkeit, Zugriff auf den virtuellen Assistenten Siri in ihre Projekte einzubauen - bislang allerdings in nur sehr limitierter Form - sowie Mini-Apps für die neue Messaging-App zu designen. Diese Messaging-App wächst unter der neuen iOS-Hauptversion ohnehin zu einer eigenen Kommunikations-plattform für iMessage und SMS heran. Dadurch will sich Apple auch besser gegen Konkurrenzprodukte wie den Facebook Messenger oder WhatsApp positionieren.

Eine weitere Neuerung in iOS 10 betrifft speziell VoIP-Apps, die von nun an genauso aufdem iPhone funktionieren sollen wie Apples eigene Telefon- oder FaceTime-App. Die Drittanbieter-Programme haben also tieferen Zugriff auf Systemkomponenten. Darüber hinaus hat Apple auch einige seiner vorinstallierten Apps etwas überarbeitet und bietet Nutzern zugleich die Möglichkeit, die meisten von diesen Programmen zu „deinstallieren“ beziehungsweise zu verstecken. All die genannten Neuerungen sind aber nur ein Teil dessen, was in iOS 10 enthalten ist. Genauer gehen wir auf das Betriebssystem in diesem Artikel ein.
Was die unterstützten Geräte betrifft, so wird iOS 10 natürlich bei iPhone 7 und 7 Plus bereit mitgeliefert. Apple streicht allerdings die Kompatibilität zu einigen älteren Geräte, was vermutlich hauptsächlich an zu begrenztem Arbeitsspeicher liegen dürfte. Nicht installiert werden kann die neue iOS-Hauptversion demnach auf iPhone 4S, iPad 2, iPad mini und dem iPod Touch der 5. Generation.
Apple heute nach Monaten hitziger Spekulationen das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus offiziell vorgestellt. Während eines großen Medien-Events in San Francisco wurde die beiden neuen Modelle als die leistungsfähigsten, robustesten und ausdauerndsten Apple-Smartphones alles Zeiten enthüllt.

Auf den ersten Blick hat sich beim Sprung von der iPhone 6s zur iPhone 7 Generation gar nicht so viel getan, allerdings gibt es beim Industriedesign vier signifikante Änderungen. Apple wird die neuen Smartphones nun zusätzlich zu Gold, Rosègold und Silber in den neuen Farbvarianten Schwarz und dem vermutlich Fingerabdruck anziehenden Diamantschwarz (exklusiv bei Modellvarianten mit 128 oder 256 Gigabyte Speicher) anbieten, das Gehäuse ist bei beiden Geräten wasserabweisend, es werden erstmals in der iPhone-Historie Stereolautsprecher eingesetzt und – eine sicherlich kontroverse Entscheidung – den Smartphones fehlt der 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss. Ebenfalls in gewisser Weise neu ist, dass die Antennenstreifen nun nicht mehr quer über die Rückseite verlaufen, sondern in den oberen und unteren Gehäuserand integriert wurden. Dadurch wirken die neuen iPhones etwas eleganter als die alten.

iPhone 7 Plus: Auf diesen Bilder lässt sich die neue, deutlich größere Haupt-Kamera mit zwei Sensoren auf der Rückseite gut erkennen.
Was sich bei iPhone 7 und 7 Plus im Vergleich zu den Vorgängern nicht ändert, das sind Display-Größe und -Auflösung. Das kleinere Modell wartet also mit einem 4,7 Zoll, das größere mit einem 5,5 Zoll Retina LC-Display auf, die die 3D Touch Technologie integrieren. Verbessert hat Apple aber in beiden Fällen die Farbdarstellung des Bildschirms. Bilder und Videos sollen dadurch noch schärfer und farbintensiver wirken. Wirklich große Versprechen macht Apple zudem bezüglich der neuen Kameras der Geräte. Wie im Vorfeld durchgesickert, kommtaber nur das Plus-Modell mit einer Dual-Kamera-Anordnung daher, die unter anderem hochauflösende Aufnahmen mit zweifachem optischen Zoom erlaubt. Des Weiteren können die zwei darin enthalten Module mit jeweils 12 Megapixel Sensor zur Erzeugung eines Schärfentiefe-Effekts bei Fotoaufnahmen genutzt werden. Auch wenn es angesichts dieser Features etwas unterzugehen droht, hat auch die Kamera des „normalen“ iPhone 7 ein eindeutiges Upgrade spendiert bekommen. Sie arbeitet mit einem 12 Megapixel Sensor, soll auch für Aufnahmen unter schwierigen Lichtverhältnissen geeignet sein und bringt nun wie beim großen Bruder optische Bildstabilisierung mit. Sowohl iPhone 7 als auch 7 Plus verfügen zudem über einen neuen 4fach-LED Blitz sowie eine verbesserte 7 Megapixel FaceTime HD Frontkamera.

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