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Konkrete Details zum Huawei-gefertigten Google-Tablet sind bislang jedoch noch absolute Mangelware. Blass verrät ergänzend lediglich, dass das Gerät vor Jahresende auf den Markt kommen und 4 Gigabyte RAM mitbringen soll. Mit der Erwähnung von Huawei lässt sich darüber hinaus mutmaßen, dass das Gerät eventuell auf einem bekannten Tablet-Modell des Herstellers basieren wird. Mehrere Modelle der MediaPad-Reihe würden sich hierfür anbieten.
Der Markt für Tablets und insbesondere Android-Tablets ist jedoch seit geraumer Zeit wenig lukrativ und erfolgsversprechend. Googles eigene Ambitionen auf diesem Feld werden zudem überwiegend als Fehlschläge bewerten. Einzig das Nexus 7 konnte eine größere Nutzerzahl erreichen. Womöglich ist es aber genau dieser Umstand, der Google zu einem neuen Versuch mit einem 7 Zoll Tablet bewegte. Für das Gerücht spricht außerdem, dass es in gewisser Weise zu einer älteren, damals eigentlich glaubwürdigen Meldung passt, laut der Huawei nach dem Smartphone Nexus 6P auch 2016 wieder ein Gerät für Google bauen werde. Nachdem sich herauskristallisierte, dass HTC die diesejährigen Google-Smartphones baut, fand diese Meldung nur zwischenzeitlich keine Beachtung mehr.
Mehr zu dem ominösen Google-Tablet, den Pixel-Smarpthones und vermutlich auch einem VR-Headset sowie einem 4K-fähigen Chromecast werden wir wohl am 4. Oktober 2016 erfahren. Zu diesem Termin soll der Internetriese ein großes, Hardware-fokussiertes Event planen. Sofern sich alle aktuell kursierenden Spekulationen bewahrheiten, wird das also ein sehr ereignisreicher Tag für Google-Fans werden.

Beginnen wir mit dem wohl wichtigsten Thema, der Größe und Namensgebung der neuen iPhone Modelle. Nach aktuellem Stand wird Apple erneut auf die beiden bekannten Formate in 4,7 Zoll und 5,5 Zoll setzen. Zudem scheinen sich die Insider einig darüber zu sein, dass wir auf das iPhone 7 und iPhone 7 Plus treffen werden. Eine erst angenommene iPhone Pro Version mit Stift-Features des großen iPads scheint in der Gerüchteküche vom Tisch zu sein. Nicht ausgeschlossen ist jedoch eine aktualisierte Fassung des iPhone SE mit schnelleren Prozessoren und verbesserter Kamera. Farblich wird sich Apple laut Gerüchten mit den klassischen Farben Silber, Space Grau, Gold und Roségold aufstellen. Hoch im Kurs stehen aber auch News über ein Deep Blue und ein schwarzes Dark Black oder Piano Black. Zum Schrecken der Apple-Fans wurden weitere Gerüchte im Netz gestreut, die von einem Entfernen des 3,5 Millimeter Klinke-Anschlusses (Audio) sprachen. Bis heute halten sich diese Mutmaßungen, vor allem durch die erst kürzlich veröffentlichten Leaks mit dem Verpackungshinweis auf Lightning-EarPods oder gar kabellose Kopfhörer und Headsets für das Apple iPhone 7 und iPhone 7 Plus. Ein passender Adapter auf den alten Standard soll aber dem Paket beiliegen. Fraglich ist dabei immer noch, ob die Jungs aus Cupertino weiterhin auf den hauseigenen Lightning-Stecker setzen oder doch zum immer weiter verbreiteten USB-C 3.1 Port greifen werden. Ebenso ist auf vielen Seiten im Netz die Rede von einer Zertifizierung nach IPX7-Norm, für den Schutz vor Wasser und Staub. Ähnlich bietet es auch Samsung an, die ihre Smartphones nach IP68 Standard schützen.

Aus Hardware-Sicht gibt es natürlich die meisten Gerüchte zu verbreiten. So wird bereits über das Ende des Home Buttons gesprochen, der jedoch wahrscheinlich nur in einer 3D Touch ähnlichen Ausführung untergebracht sein wird. Ähnlich wie beim Force Touch Trackpad der MacBooks könnte also die haptische Bestätigung nicht mehr durch einen physischen Klick übermittelt werden, sondern durch Vibrationsmotoren. Die Themen Dual-SIM und Wireless Charging scheinen währenddessen - wenn überhaupt - auf das Jahr 2017 verschoben worden zu sein. Vorauszusetzen ist der kommende Apple A10 Chip, der vom TSMC im 16-Nanometer-Verfahren gefertigt werden und mit maximal 2,45 GHz takten soll. Zudem sind 3 GB Arbeitsspeicher und eine Flash-Speicherbestückung zwischen 32 GB und 256 GB im Netz zu finden. Die kleine 16 GB Variante könnte der Vergangenheit angehören. Ebenso könnte es einen Sprung bei der Display-Auflösung geben. So sind für das 4,7 Zoll große Apple iPhone 7 in diesem Jahr 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD) im Gespräch, während das Apple iPhone 7 Plus mit einer QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel daherkommen könnte. Vielleicht entscheidet sich das US-amerikanische Unternehmen sogar für den Griff zu OLED-Displays. Die bieten einen höheren Kontrast, sind allerdings bei starkem Sonnenlicht schlechter ablesbar als die bisher verbauten IPS-Bildschirme.

Die verbauten Kameras werden sich im normalen und Plus-Modell des iPhone 7 in diesem Jahr wohl deutlich voneinander unterscheiden. Während die Linse und somit auch die Features und Auflösung beim 4,7 Zoll iOS 10 Smartphone deutlich größer werden könnte als beim Vorgänger, soll das 5,5 Zoll Device sogar mit zwei 12 Megapixel Kameras (Dual Camera) erscheinen. Das zumindest ist aus den bisher durchgesickerten Prototypen herauszulesen. Aller Voraussicht nach werden auch die Akkus der beiden Apple iPhone 7 Geräte größer ausfallen als im letzten Jahr. Spruchreife Details gibt es dazu allerdings noch nicht.

Die Apple Keynote zum iPhone 7 und iPhone 7 Plus wird am Mittwoch den 7. September 2016 um 19 Uhr deutscher Zeit im Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco (USA) abgehalten. Der Verkaufsstart der beiden Smartphones soll am 16. September 2016 fallen. Deutschland wird aller Voraussicht nach erneut zu den ersten Ländern gehören, in denen das iPhone 7 erhältlich sein wird. Parallel zum Verkauf im Apple Store werden auch die hiesigen Mobilfunk-Provider wie Deutsche Telekom, Vodafone und O2 mit dem Verkauf Mitte September beginnen.
Nach der Markteinführung von Nivdias GeForce GTX 10 Serie für Notebooks bereitet AMD ebenso den Launch einer Mobil-Grafiklösung vor, die mit ihrem Desktop-Pendant identisch ist. Konkret handelt es sich dabei um die Radeon RX 470, die scheinbar als zusätzliche Ausstattungsoption für die kürzlich vorgestellten Dell-Notebooks Alienware 15 und Alienware 17 angeboten werden wird. Der Computerhersteller selbst erwähnte bei der Ankündigung nur Nvidia-GPUs, aber auf der offiziellen AMD-Webseite radeon.com ist ein Artikel mit den entsprechenden Infos zu finden.

Dank der Umstellung auf das 14 beziehungsweise 16 Nanometer Herstellungsverfahren und gezielte Optimierungen für höhere Energieeffizienz sind sowohl AMD als auch Nvidia mit ihren neuen Grafikchips nun erstmals in der Lage, die zuvor klar definierten Unterschiede zwischen der potentiellen GPU-Leistung im Desktop- und im Notebook-Segment zu egalisieren. Nvidia machte es mit den auf der Pascal-Architektur basierenden Grafiklösungen GeForce GTX 1060, GTX 1070 und GTX 1080 für Notebooks bereits vor, nun ist AMD mit einer Polaris-10-GPU in Form der Radeon RX 470 an der Reihe. Gemäß den offiziellen Angaben entspricht die Notebook-Version dieser Grafikeinheit exakt der Desktop-Ausführung. Die vor kurzem ebenfalls ohne großes Tamtam angekündigte Radeon RX 460 hat sehr viel mit der Desktop-Schwester gemein, soll aber nicht ganz an deren Leistung herankommen.



Die Radeon RX 470 bietet AMD in der Desktop-Variante zwar nicht als Referenzdesign an, jedoch nennt der Chiphersteller die grundlegenden Spezifikationen der Grafikeinheit, die dann in Sachen Taktraten von Partnerkarte zu Partnerkarte etwas abweichen können. In jedem Fall verfügt die GPU über 2048 Stream-Prozessoren, 128 Textur-Einheiten, 32 Compute-Einheiten, ein 256 Bit breites Speicher-Interface und Unterstützung für 4 Gigabyte GDDR5 Videospeicher. Der Basistakt beträgt mindestens 926 Megahertz, der Turbo-Takt mindestens 1206 Megahertz. Mit diesen Eigenschaften ist AMDs Radeon RX 470 in einem Desktop-PC in der Lage, die allermeisten aktuellen Spiele in Full-HD-Auflösung mit maximalen Details und flüssigen Bildwiederholraten wiederzugeben. Dies sollte dem derzeitigen Informationsstand nach also auch für entsprechend ausgestattete Notebooks wie die beiden neuen Alienware-Geräte gelten. Laut AMD lassen sich das Alienware 15 und 17 in den USA ab Ende September mit der neuen Radeon-Grafiklösung ordern. In Deutschland beziehungsweise anderen europäischen Ländern müssen sich Kunden aber wohl ein paar Wochen länger gedulden.

Sollten die Angaben von AMD ausnahmslos korrekt sein, sind das sehr gute Nachrichten für das Geschäft mit Gaming-Notebooks, da Nvidia speziell in diesem Marktsegment in den letzten Jahren aufgrund mangelnder Alternativen ein Quasi-Monopol hatte. Falls AMD es dann auch noch schafft, mehrere verschiedene Grafiklösungen für unterschiedliche Notebook-Preisklassen in angemessener Stückzahl auszuliefern, dann könnte das die Wiederkehr eines echten Konkurrenzkampfes in diesem Feld bedeuten.
Am kommenden Mittwoch wird Apple eine neue iPhone-Generation präsentieren. Das steht außer Frage. Nach unzähligen Leaks in den letzten Monaten sind diverse Eigenschaften der kommenden Geräte schon im Vorfeld bekannt geworden. Nichtsdestotrotz schiebt nun der als zuverlässiges Apple-Orakel bekannte Analyst Ming-chi Kuo noch einmal eine detaillierte Auflistung aller Neuerungen nach. Fragen bleiben da im Grunde keine mehr offen.
Sowohl Apple Insider und MacRumors als auch 9to5Mac haben die Notiz von Kuo zerpflückt. Wirklich völlig überraschende Enthüllungen macht der Analyst freilich nicht mehr, aber dennoch zeichnet er das bislang wohl vollständigste Bild der demnächst im Handel erhältlichen iPhone-Line-up.

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