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Das Flaggschiff des neuen Alienware-Portfolios verfügt über ein 17,3 Zoll großes Display und wird von einem übertaktbaren Intel Core i7 Prozessor der 6. Generation (Skylake) mit vier CPU-Kernen angetrieben, dem bis zu 32 Gigabyte DDR4-Speicher mit bis zu 2667 Megahertz und unter anderem eine bis zu 1 Terabyte fassende PCIe SSD zur Seite stehen. Wie oben schon einmal erwähnt lässt sich das High-End-Notebooks mit einer GeForce GTX 1080 als Grafiklösung ordern. 
Das neue Alienware 15 soll einen optimalen Kompromiss aus Gaming-Performance und Mobilität verkörpern. Das Notebook kann dazu mit schnellen Intel Prozessoren der 6. Generation und Grafiklösungen von AMD und Nvidia konfiguriert werden – darunter die VR-fähigen GeForce GTX 1060 und 1070. In der Grundkonfiguration wartet das Notebook mit einem 15,6 Zoll großen Full HD IPS Anti Glare Display auf, gegen Aufpreis ist aber unter anderem auch ein Ultra HD IGZO Display erhältlich. Ein 68 Wh oder ein optionaler 99 Wh Akku sollen trotz der leistungsfähigen Komponenten für lange Laufzeiten fern einer Steckdose sorgen.

Beim neuen Alienware 13 gibt sich Dell hinsichtlich der technischen Details noch zugeknöpfter als bei den beiden anderen Modellen. Klar ist, dass es sich dabei um das kleinste Notebook der überarbeiteten Reihe handelt, es soll allerdings bei Erscheinen einige große Verbesserungen mitbringen. Beispielsweise soll es dann dank Grafikkarten der GeForce GTX 10 Serie eines der kompaktesten VR-fähigen Geräte überhaupt sein.
Wie Dell ergänzend anmerkt, lassen sich das neue Alienware 15 und 17 auf Wunsch auch mit einem 120 Hertz Full-HD-Displays konfigurieren, welches Nvidias G-Sync-Technologie unterstützt. Des Weiteren sind alle Gaming-Notebooks mit dem Alienware-Grafikverstärker kompatibel, lassen sich also mit dessen Hilfe und via Thunderbold-3-Schnittstelle auf Wunsch mit der Leistungsfähigkeit einer Desktop-Grafikkarte koppeln.
Dells Angaben nach werden das neue Alienware 15 und 17 ab dem 4. Oktober 2016 im auf dem deutschen Markt verfügbar sein. Das neue Alienware 13 soll etwas später im November 2016 nachfolgen. Preisangaben macht das Unternehmen im Augenblick noch nicht, diese werden Zeitnah zum jeweiligen Marktstart der Geräte nachgereicht.

Mit Nubia schickt sich ein weiterer chinesischer Hersteller an, den internationalen Smartphone-Markt kräftig aufzumischen. Jetzt zur IFA 2016 präsentiert das Unternehmen sein aktuelles Flaggschiff-Modell, das Nubia Z11. Das Android-Gerät soll noch im September unter anderem in Deutschland, Italien, Russland, Spanien und den USA erhältlich sein.
Das Nubia Z11 feierte im Juli seine China-Premiere und hat in Sachen Ausstattung viel mit anderen aktuellen Premium-Smartphones gemein. Das beginnt beim 5,5 Zoll großen Display und reicht bis zum Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor. Besonders hervorgehoben wird vom Hersteller selbst jedoch das Geräte-Design sowie die Fähigkeiten der verbauten Kameras.

Der 5,5 Zoll große Touchscreen des Nubia Z11 löst mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auf und wird durch 2,5D Glas veredelt, das den Eindruck einer nahezu randlosen Frontansicht erweckt. Das Gehäuse selbst besteht aus Metall und wird hierzulande in insgesamt vier unterschiedlichen Farben („Grey“, „Black Gold“, „Coffee Gold“ und „Silver“) zu bekommen sein, die allerdings direkt an bestimmte Modellvarianten geknüpft sind.
Angetrieben wird das Nubia Z11 wie bereits erwähnt von Qualcomms omnipräsenten Snapdragon 820 Prozessor, dem ein 3000 mAh Akku zur Seite steht, der wiederum Fast Charging unterstützt. Darüber hinaus hat das Smartphone Dual-SIM-Unterstützung, einen microSD-Kartenslot, Fingerabdrucksensor und ein HiFi-Audiosystem zu bieten. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow mit der Nubia UI 4.0 Oberfläche zum Einsatz.
Gemäß Pressemitteilung absolut überzeugt zeigt sich der chinesische Hersteller von den Kameras des Nubia Z11. Die 16 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite, die mit Phasenvergleich-Autofokus, f/2.0 Blende und optischem Bildstabilisator aufwartet, soll gar DSLR-Qualität erreichen. Die Frontkamera verfügt über einen 8 Megapixel Sensor mit f/2.4 Blende und Weitwinkelobjektiv.

Aus Acers Smartphone-Sicht steht das neue Liquid Z6 Plus mit 5,5 Zoll Bildschirm und der kleine Bruder Liquid Z6 mit 5 Zoll im Mittelpunkt der diesjährigen Funkausstellung. Zwischen 149 Euro und 299 Euro liegt die Preisspanne der Google Android Modelle, die mit HD und Full-HD-Auflösung sowie einer 8 Megapixel (Z6) bzw. 13 Megapixel-Kamera (Z6 Plus) auf dem Datenblatt eine vergleichsweise gute Figur machen. Der MediaTek MT6753 ist trotz acht Kernen und 1,8 GHz Taktung zwar etwas schwächer als seine Konkurrenten von Qualcomm, doch dank 3 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Flash-Speicher kann auch hier der Multimedia-Alltag gut bewältigt werden. Zu den weiteren Highlights der Acer Liquid Z6 (Plus) Serie gehören unter anderem die Erweiterbarkeit via microSD-Karte, ein Fingerabdruck-Sensor und ein bis zu 4.080 mAh großer Akku.

Parallel dazu wurde das Acer Iconia Talk S wiederbelebt, das mit seinem 7 Zoll Display eine Kombination aus Smartphone und Tablet darstellt. Ein so genanntes Phablet. Mit einer 720p Auflösung strotzt das IPS-Display zwar nicht gerade vor Pixel, dafür gibt es als Trostpflaster aber auch hier eine 13 Megapixel Kamera und den niedrigen Preis ab 169 Euro zu verzeichnen. Mit an Bord sind ebenfalls wahlweise 16 GB oder 32 GB Speicher, 2 GB RAM und ein microSD-Einschub. Angetrieben wird das Acer Iconia Talk S von einem MediaTek MT8735 Quad-Core Prozessor und die Akkulaufzeit wird vom Hersteller mit bis zu 9 Stunden angegeben.
ZTE konnte und kann mit seinem aktuellen Flaggschiff-Smartphone Axon 7 nicht zuletzt aufgrund exzellenter Ausstattungsmerkmale zum verlockenden Preis internationale Verkaufserfolge feiern. Das chinesische Unternehmen will sich jedoch nicht auf den Lorbeeren ausruhen und legt zur IFA 2016 nun mit dem Axon 7 Mini nach. Dieses Mittelklasse-Smartphone ist etwas kompakter und nicht so leistungsfähig wie der große Bruder, dafür aber noch günstiger.
Dem Axon 7 Mini hat ZTE ein 5,2 Zoll großes AMOLED-Display verpasst, welches mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auflöst. Das Gehäuse des neuen Modells besteht dafür aber wieder vollständig aus Metall, auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor zu finden, auf der Frontseite sitzen zwei Lautsprecher und die grundsätzliche Designsprache entspricht ebenso der des größeren Flaggschiffs.

Im Gehäuseinneren des Axon 7 Mini stecken unter anderem ein Qualcomm Snapdragon 617 Prozessor, 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher sowie ein 2750 mAh Akku. Das Gerät verfügt außerdem über einen microSD-Kartenslot, einen USB Typ-C Anschluss (USB 2.0) und unterstützt die Quick Charge 2.0 Technologie, durch die sich der Akku Herstellerangaben nach von 0 auf 50 Prozent in rund 30 Minuten aufladen lässt. Zur drahtlosen Kommunikation kommen WLAN ac, Bluetooth 4.1 und NFC zum Einsatz, in Mobilfunknetzen surfen Nutzer mit LTE-Geschwindigkeit.
Die rückseitige Hauptkamera des Axon 7 Mini hat einen 16 Megapixel Sensor mit Phasenvergleich-Autofokus zur Verfügung, die Frontkamera knipst Selfies mit 8 Megapixel Sensor. Als Betriebssystem läuft Android 6.0 Marshmallow auf dem Neuvorstellung.
ZTE wird das Axon 7 Mini neben Deutschland ab September auch beispielsweise in Polen, Russland und Spanien auf den Markt bringen. Der empfohlene Verkaufspreis des Herstellers liegt hierzulande bei 299 Euro.
Huawei hat heute im Zuge der IFA 2016 die dritte Generation seines gut ausgestatteten Tablets MediaPad M vorgestellt. Das neue MediaPad M3 läuft mit Android 6.0 Marshmallow (inklusive EMUI 4.1 Oberfläche) und bietet ein hochauflösendes Display sowie einen flotten Prozessor.

Die MediaPad-Reihe von Huawei beinhaltet kompakte, leichte Geräte, die sich perfekt zum Lesen oder konsumieren von Medieninhalten unterwegs eigenen. Das neue MediaPad M3 bietet nun zusätzlich Leistung satt. Im Inneren des 8,4 Zoll Tablets arbeitet ein HiSilicon Kirin 950 Prozessor, der auch beispielsweise beim Smartphone Mate 8 zum Einsatz kommt und über insgesamt acht CPU-Kerne sowie eine Mali-T880 MP4 Grafikeinheit verfügt. Dem SoC zur Seite stehen 4 Gigabyte LPDDR3-RAM, 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher und ein 5100-mAh-Akku.
Das IPS-Display des 124,2 × 215,5 × 7,3 Millimeter messenden und nur 310 Gramm auf die Waage bringenden Tablets kann mit einer hinsichtlich der kompakten Größe hohen Auflösung von 2560 x 1600 Pixel aufwarten. Das M3-Gehäuse besteht analog zur Vorgängergeneration wieder aus Aluminium.

Interessant ist auch das neue Stereo-Lautsprechersystem des MediaPad M3. Dieses wurde von Huawei in Kooperation mit Harman Kardon entwickelt und soll für ein hervorragendes Klangerlebnis sorgen. Zur drahtlosen Kommunikation unterstützt das Tablet grundsätzlich schnelles WLANac und Bluetooth 4.1, bei Bedarf können Kunden außerdem eine Modellvariante mit Mobilfunkanbindung erwerben. Letztere ist mit einem LTE Cat.4 Modem ausgestattet und gestattet sogar das Telefonieren.
Huawei wird das MediaPad M3 eigenen Angaben nach noch im September auf den deutschen Markt bringen. Die unverbindliche Preisempfehlung für das WLAN-only Modell liegt bei 349 Euro (32 Gigabyte) beziehungsweise 399 Euro (64 Gigabyte), für die LTE-Ausführung ruft der Hersteller hingegen 399 Euro (32 Gigabyte) respektive 449 Euro (64 Gigabyte) auf.

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