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Asus bringt ein weiteres Smartphone auf den deutschen Markt. Wie der taiwanische Hersteller jüngst bekannt gab, kann das ZenFone 3 Max hierzulande nun vorbestellt werden. Das Besondere an dem neuen Modell ist der kompakte Hochleistungsakku (4130 mAh), mit dem es auf 20 Stunden Telefonieren oder im Internet surfen, bis zu 87 Stunden Musikhören oder 30 Tage Standbybetrieb kommen soll.
Abgesehen von der außergewöhnlich langen Akkulaufzeit ist das ZenFone 3 Max als Smartphone der unteren Mittelklasse einzustufen. Es bringt 148 Gramm auf die Waage und bietet ein 5,2 Zoll großes HD-Display (1280 x 720 Pixel). Das sandgestrahlte Gehäuse aus einer Aluminium-Legierung wartet mit abgerundeten und diamantgeschliffenen Kanten auf und ist 8,5 Millimeter dünn.

Angetrieben wird das ZenFone 3 Max von einem MediaTek-SoC vom Typ MT6737, das vier mit bis zu 1,25 Gigahertz Taktfrequenz arbeitende CPU-Kerne besitzt. Diesem stehen 3 Gigabyte LPDDR3-RAM sowie 32 Gigabyte Flash-Speicher, die sich via microSDXC-Karte (bis 32 GB) erweitern lassen, zur Seite. Asus gewährt Nutzern des Geräts außerdem für zwei Jahre kostenlos 100 Gigabyte Cloud-Speicher bei Google Drive.
Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich eine 13 Megapixel Kamera mit Autofokus und LED-Blitz, die Frontkamera für Selfies muss mit einem 5 Megapixel Sensor auskommen und natürlich bietet das Gerät einen Kopfhöreranschluss sowie einen microUSB-Port. An letzterem können mithilfe des zum Lieferumfang gehörenden OTG-Kabels auch andere Geräte geladen werden. Zur drahtlosen Konnektivität unterstützt das Smartphone 4G LTE der Kategorie 4, WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0. Abgerundet wird die Ausstattung durch einen Fingerabdrucksensor. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow mit der von Asus bekannten Oberfläche ZenUI 3.0 zum Einsatz.
Asus bietet das ZenFone 3 Max in Deutschland in den Farbvarianten „Titanium Gray“ und „Glacier Silver“ an. Zum Preis von 219 Euro (UVP) lässt sich das Smartphone ab sofort direkt beim Hersteller vorbestellen.
Es kursieren aktuell bereits wieder eine Reihe neuer Spekulationen rund um Apples im nächsten Jahr erwarteten iPhone 8 Reihe. So informiert der mittlerweile in der Gerüchteküche wohl bekannte Analyst Ming-Chi Kuo in einer Notiz an Anleger über eine neue Strategie, die Apple für die nächste iPhone-Generation ausgetüftelt haben soll. Laut 9to5Mac wird es dieser nach 2017 nicht zwei, sondern gleich drei neue High-End-Smartphones der Kalifornier zu bewundern geben, wobei jedoch offenbar nur eines davon das „wahre“ Flaggschiff-Modell verkörpert.

Die Alleinstellungsmerkmale, die dieses ominöse dritte iPhone zum unangefochtenen Flaggschiff machen, sind laut Kuo einerseits ein 5,1 oder 5,2 Zoll großes OLED-Display, das sich - vergleichbar mit dem Touchscreen des Galaxy S7 Edge - an der linken und rechten Seiten um die Gehäusekante wölbt. Anderseits ein komplett umgestaltetes Chassis mit Glas-Front- und -Rückseite. Bereits gestern hatte Bloomberg in einem separaten Artikel unter Berufung auf eigene Quellen ebenso von einem brandneuen Look plus einer virtuellen Home-Taste und einem direkt unter dem Display sitzenden Touch ID Sensor gemunkelt. Das sind allesamt Details, die in diesem Jahr so oder so ähnlich schon mal durchs Netz geisterten.
Was ist aber mit den 2017er iPhones im bekannten Formfaktor, sprich dem 4,7 und 5,5 Zoll Modell? Nun, wenn es nach Kuo und Bloomberg geht, dann werden diese Smartphones jedenfalls kein OLED-Display und auch ein anderes Design als das „echte“ iPhone 8 Flaggschiff haben. Dies soll in erster Line auf Produktionsschwierigkeiten bei den OLED-Panels zurückzuführen sein, die es unmöglich für Auftragsfertiger machen, die energieeffizienter arbeitenden Touchscreens in der von Apple gewünschten Qualität und Beschaffenheit in einer Stückzahl herzustellen, die für mehrere Modelle einer neue iPhone-Generation ausreichend wäre. Diese Informationen stimmen allerdings dann doch etwas skeptisch, zumal sie eine so erhebliche Kursänderung Apples hinsichtlich der Veröffentlichungsstrategie für neue iPhones bedeuten würden.

Wie dem auch sei, Kuo nach wird es im nächsten Jahr auch wieder ein neues iPhone mit 4,7 Zoll respektive 5,5 Zoll großem Display geben, aber aufgrund des zusätzlichen OLED-Modells soll die Bildschirmgröße nicht länger als verlässlicher Indikator für die beste Ausstattungsvariante einer iPhone-Reihe taugen. Das größere Plus-Modell sollte aber wieder mit der zusammen mit dem iPhone 7 Plus eingeführten Dual-Kamera aufwarten, und zwar dann in einer verbesserten Version, bei der sowohl das Weitwinkel- als auch das Telefoto-Objektiv einen optischen Bildstabilisator besitzen.
Des Weiteren sollen die erwähnten 4,7 und 5,5 Zoll iPhones natürlich auch noch weitere aktualisierte Komponenten spendiert bekommen, aber sie sollen eben weiterhin LC-Displays sowie ein zur iPhone 7 Reihe sehr ähnliches Industriedesign bieten. Warum Apple in dieser Weise an den „alten“ Formfaktoren festhalten, parallel aber ein zusätzliches, brandneues Modell entwickeln sollte, ist allerdings auch dem Analysten Kuo nicht ganz klar. Er spekuliert ganz pragmatisch, dass der Konzern mit dieser Strategie wahrscheinlich drei unterschiedliche Preispunkte bedienen möchte, was das OLED-Modell dann als absolutes Premium-iPhone allerdings auch automatisch noch teurer machen würde als das vermeintliche iPhone 8 Plus.
Qualcomm hat heute die offizielle Bezeichnung sowie erste technische Details seines neuesten High-End-Prozessors für Smartphones und Tablets enthüllt. Das SoC trägt den Namen Snapdragon 835, wird im fortschrittlichen 10nm Prozess gefertigt werden und sollte in ersten serienreifen Endgeräten ab Frühjahr 2017 zu finden sein.

Mit der Ankündigung des neuen Snapdragon 835 leitet Qualcomm noch vor dem Jahreswechsel die Wachablösung für seinen in diversen bekannten Smartphone-Modellen zum Einsatz kommenden High-End-Chipsatz Snapdragon 820 ein. Der in beispielsweise Googles Pixel-Phones oder dem OnePlus 3T verbaute Snapdragon 821 ist ohnehin nur eine leicht aufgebohrte Ausführung des 820 und wird angesichts der heutigen Ankündigung nicht lange als Qualcomms Flaggschiff dienen.
Hinsichtlich technischer Details zum Snapdragon 835 gibt sich Qualcomm noch recht zugeknöpft. Klar ist, dass das SoC von Samsung produziert werden und schon allein aufgrund des von 14nm auf 10nm reduzierten Fertigungsprozesses gesteigerte Effizienz und Geschwindigkeit (im Vergleich zum Snapdragon 820/821) aufweisen wird. Das Unternehmen spricht im Moment von 27 Prozent mehr CPU-Leistung und 40 Prozent weniger Stromverbrauch.

Ein besonders interessantes Feature des Snapdragon 835 ist laut Qualcomm die Unterstützung für die neue Quick Charge 4.0 Technologie. Zu dieser verrät der Hersteller auch ein paar Einzelheiten mehr. So soll die neueste Schnellladetechnik Smartphones noch fixer aufladen können als dies ohnehin schon mit Quick Charge 3.0 möglich war, und außerdem bessere Kompatibilität zu verschiedenen Kabeln, Geräten und Netzteilen bieten. In konkreten Zahlen ausgedrückt spricht Qualcomm von einer im Vergleich zu Quick Charge 3.0 um bis zu 20 Prozent höheren Ladegeschwindigkeit und 30 Prozent besseren Effizienz.
Anders als Quick Charge 3.0 ist 4.0 vollständig kompatibel zu den USB Typ-C Spezifikationen, was also auch „USB Power Delivery“ umfasst. Zudem gibt Qualcomm an, dass der Standard mit Googles neuen Spezifikationen für das Laden über USB Typ-C konform ist, und darüber hinaus Absicherung gegen zu hohe Spannungen und/oder Hitzentwicklung bietet.

Alles in allem sind das gute Nachrichten für Smartphone-Nutzer. Kommende Geräte werden sicher zu verwenden und zugleich schneller zu laden sein. Weitere Details zum Snapdragon 835 will Qualcomm in naher Zukunft verraten.
Der chinesische Hersteller OnePlus hat nach mehreren Wochen voller Spekulationen und Leaks am vergangenen Dienstag sein neues Flaggschiff-Smartphone OnePlus 3T enthüllt. Die Neuvorstellung ist dem Vorgängermodell OnePlus 3 sehr ähnlich, kann aber mit ein paar Detailverbesserungen aufwarten. Dafür steigt der Preis jedoch um knapp 40 Euro an. Die Frage, die also spätestens seit der Vorstellung des 3T im Raum steht, ist, was mit dem OnePlus 3 geschehen wird. Wollen die Chinesen das günstigere Modell weiter anbieten, oder aber sich ganz auf das neuere Modell fokussieren?
Wie Android Authority nun eigenen Angaben nach direkt von OnePlus erfahren hat, wird das Unternehmen den Verkauf des OnePlus 3 in Europa und den USA nicht länger fortsetzen. Das Smartphone wird auf der Herstellerwebseite seit dieser Woche ohnehin als nicht lieferbar gelistet.

Der Grund für diese Entscheidung ist laut OnePlus schlicht und einfach die baldige Verfügbarkeit des OnePlus 3T. Es ist davon auszugehen, dass das neue Modell - wenn überhaupt - nur unwesentlich teurer für das Unternehmen zu produzieren ist. Aufgrund des gestiegenen Verkaufspreises für die 64 Gigabyte Variante sowie der zusätzlichen 128 Gigabyte Ausführung sollten die Margen für OnePlus also etwas steigen. Eine weitere Ursache könnten die zuletzt berichteten Lieferengpässe für AMOLED-Panels, von denen OnePlus betroffen sein soll, darstellen.
Der ein oder andere Verbraucher mag es nun schade finden, dass nur noch das etwas teurere OnePlus 3T von OnePlus vertrieben wird, aber der relativ kleine Aufpreis im Vergleich zum OnePlus 3 ist aufgrund der Verbesserungen durchaus als gerechtfertigt anzusehen. Wichtigste Änderungen sind der etwas flotter und effizienter arbeitende Prozessor, die 16 Megapixel Frontkamera und der größere Akku. In Deutschland will der Hersteller das OnePlus 3T in der Farbe Gunmetal ab dem 26. November 2016 ausliefern. Das 64 Gigabyte Modell kostet dann 439, das 128 Gigabyte Modell 479 Euro. In naher Zukunft soll dann auch noch die Farbvariante Softgold vertrieben werden.
Zum Marktstart wird auf dem OnePlus 3T im Übrigen noch eine OxygenOS Version auf Basis von Android 6.0 Marshmallow vorinstalliert sein. Gegenüber Android Authority hat OnePlus aber nochmals bekräftigt, dass das neue Smartphone genau wie das OnePlus 3 (unseren Test gibt es hier) noch vor dem Jahresende eine neue OS-Version mit Android 7.0 Nougat als Unterbau erhalten wird.

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