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Das Medion P8514 kann ab Donnerstag, den 17. November 2016 in allen Filialen von Aldi Süd für eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 149 Euro erworben werden.
Egal ob Siri, Cortana oder der Google Assistant. Nahezu jeder namhafte Hersteller strickt um seine Betriebssysteme einen passenden Sprachassistenten. Unabhängig von Microsoft Windows, Google Android, Apple iOS und macOS ging Amazon mit dem Echo und der Alexa Steuerung bereits vor über einem Jahr in den USA an den Start. Im Frühjahr 2016 wurde zudem die kompaktere und preiswertere Variante Echo Dot vorgestellt. Nachdem Großbritannien bereits Ende September in den Genuss des virtuellen Assistenten kam, folgt nun die Einführung in Deutschland. Zum Marktstart am gestrigen Mittwoch den 26. Oktober erhielten vorab registrierte Kunde erste Einladungen, die eine Bestellung von Amazon Echo (179,99 Euro) und Echo Dot (59,99 Euro) ermöglicht hat. Heute sollen die ersten Geräte bei Käufern eintreffen.

Obwohl das Produkt in den USA bereits seit längerer Zeit erhältlich ist, spricht Amazon von einer ersten Testphase in Deutschland. Die Hardware ist final und funktioniert problemlos, der deutsche Alexa Voice Service benötigt jedoch noch den letzten Feinschliff. Ebenso erwartet der Online-Händler in den nächsten Monaten einen deutlichen Anstieg im Bereich der Skill-Erweiterungen von Drittanbietern. Unternehmen wie die Deutsche Bahn, myTaxi, Netatmo, Philips Hue und Spotify gehören zu den ersten großen Mitspielern, die seit Tag 1 ihre Funktionen für Amazon Echo anbieten. In Übersee sind auch Partner wie Twitter, Uber, Lyft und Kayak mit von der Partie.
In das Auswahlverfahren, welche Interessenten eine Einladung erhalten, gibt Amazon keinen Einblick. Man startet zu Beginn mit einer kleinen Gruppe an Kunden und steigert die Einladungen von Woche zu Woche. Ein Gerätelimit für Deutschland soll es nicht geben. Es ist also denkbar, dass die beiden Geräte Amazon Echo und Echo Dot zeitnah auch ohne Einladung angeboten werden können.

Wir starten unseren mehrwöchigen Test mit dem klassischen Amazon Echo in der schwarzen Farbvariante. In den nächsten 14 Tagen erreicht uns zudem der kompakte Echo Dot, der ebenso in unseren Artikel einfließen wird. Unser Ersteindruck fällt äußerst positiv aus. Soviel können wir nach knapp 20 Stunden mit Alexa bereits sagen. Die Stimmerkennung funktioniert problemlos, die Reaktion ist schnell und die Ergebnisse nach einem kurzen Training zufriedenstellend. Vor allem die Kombination aus TuneIn mit lokalen Radiosendern, Amazon Music für spontane Musik-Gesuche und Spotify für unsere bekannten Playlists gehört zu unseren Favoriten.
Asus hat ein neues 17,3 Zoll Gaming-Notebook mit besonders leistungsfähiger Grafiklösung Nvidia GeForce GTX 1080 vorgestellt. Das ROG (Republic of Gamers) G701VI misst 429 x 309 x 35 Millimeter, bringt 3,8 Kilogramm auf die Waage und wartet mit dem neuen ROG Bio-Armor Design sowie dem neuen ROG Armor Titanium und Plasma Copper Farbschema auf. Darüber hinaus ist es für Virtual Reality Gaming geeignet.
Das 17,3 Zoll Display des neuen Gaming-Boliden des taiwanischen Herstellers unterstützt Nvidias G-Sync-Technologie und bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel (Full HD) sowie eine Bildwiederholrate von 120 Hertz. Zudem verspricht Asus eine Abdeckung von 72 Prozent des NTSC-Farbraums.

Das ROG G701VI wird von einem Intel-Quad-Core-Prozessor der 6. Core-Generation (Skylake) vom Typ Core i7-6700HQ oder Core i7-6820HK angetrieben. Den Chips stehen bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM (2400 Megahertz), ein 93 Wh Akku und unterschiedliche SSD- und Festplatten-Kombinationen zur Seite. Für Gamer relevant sind davon abgesehen sicherlich auch noch das Anti-Ghosting-Keyboard mit 30-Tasten-Rollover Technologie, ein eingebauter ESS DAC und ein Verstärker für ein volleres Klangerlebnis, Gigabit-Ethernet sowie Unterstützung für WLAN nach 802.11ac.
Die restliche Schnittstellenausstattung des Notebooks umfasst unter anderem einen USB-Typ-C (USB 3.1) Port, drei USB 3.0 Anschlüsse, einen HDMI und einen mini-DisplayPort plus einen Thunderbolt Anschluss. Als Betriebssystem kommt ab Werk Windows 10 Home zum Einsatz.

Samsungs Mobilgerätesparte hat in den letzten Monaten und Wochen eine schwierige Phase zu überstehen. Durch das Fiasko rund um das sich in Flammen auflösende Galaxy Note 7 rissen die Negativschlagzeilen zunächst nicht ab und natürlich kostete - und kostet - der Produktionsstopp des Smartphones dem Unternehmen einen immensen Batzen Geld. Die Strategie der Südkoreaner ist es daher aktuell, die öffentliche Wahrnehmen wieder auf andere, erfreulichere Dinge zu lenken. Eine besondere Rolle nimmt dabei selbstverständlich das kommende Galaxy S8 ein. Samsung hat jetzt überraschend früh angekündigt, dass das nächste Flaggschiff mit einem neuen virtuellen Assistenten aufwarten wird, der es mit Apples Siri oder dem Google Assisstant aufnehmen können soll.
Wie Reuters berichtet, hat Samsung offiziell bestätigt, dass zusammen mit dem Galaxy S8 erstmals der virtuelle Assistent des im vergangenen Monat übernommenen Startups Viv ausgerollt werden wird. Viv konnte auf einer ersten öffentlichen Demonstration durch seine Geschwindigkeit und Erfassung von Zusammenhängen beeindrucken, allerdings gibt es noch keinerlei verlässliche Informationen darüber, wie sich der virtuelle Assistent im Praxiseinsatz schlagen wird. Samsungs Überzeugung nach soll sich die Software aber offenbar mit den Assistenten von Amazon, Apple, Google oder Microsoft auf jeden Fall messen lassen. Ein interessantes Detail bei alldem ist außerdem, dass das Unternehmen hinter Viv von Leuten gegründet wurde, die sich bereits für die Entwicklung von Apples Siri verantwortlich zeichneten.

Es ist bislang im Grunde nur bestätigt worden, dass Viv in irgendeiner Form auf dem Galaxy S8 zum Einsatz kommen wird. Unklar ist also, ob Samsung den Namen beibehält, und wie exakt das Funktionsspektrum des Assistenten auf dem kommenden Flaggschiff-Smartphone aussehen wird. Gegenüber Reuters gab ein Samsung-Verantwortlich immerhin schon mal zu verstehen, dass Drittentwickler die Möglichkeit haben werden, den Assistenten mit eigenen Apps und Diensten zu verbinden.
Branchenkenner gehen davon aus, dass Samsung mit dem Galaxy S8 ein in mehrfacher Hinsicht absolutes Spitzenprodukt abliefern muss, um die Gunst der Kunden im Licht des Note 7 Debakels nicht zu verlieren beziehungsweise diese zurückzugewinnen. Die Südkoreaner scheinen exakt das zu tun, indem sie ein Smartphone bauen, das äußerst leistungsfähig ist, ein überarbeitetes Industriedesign sowie eine brandneue Kamera mitbringt und eben auch mit fortschrittlichen Software-Features aufwartet.
Zumal Samsung nun begonnen hat, selbst über das Galaxy S8 zu sprechen, darf im Laufe der nächsten Wochen und Monate mit einer Vielzahl weitere Infohäppchen gerechnet werden. Die offizielle Vorstellung der neuen Flaggschiff-Smartphone-Reihe des Herstellers könnte dann wie gewohnt kurz vor dem Mobile World Congress in Barcelona Ende Februar erfolgen. Das Wall Street Journal merkte allerdings in einem eigenen aktuellen Artikel zu dem Thema an, dass der Marktstart des Galaxy S8 womöglich erst im April über die Bühne geht. Wir sind gespannt.

Apple hat im eigenen Online Store mehrere Geräte und Adapter für die USB-C beziehungsweise Thunderbolt 3 Schnittstelle im Preis gesenkt – zumindest vorübergehend. Besonders verwunderlich dabei: Auch die beiden gerade erst zusammen mit der neuen MacBook Pro Generation vorgestellten Monitore von LG gehören zu den nun günstiger erhältlichen Produkten.
Bis zum 31. Dezember 2016 gewährt Apple beim Kauf eines LG Ultrafine 5K oder LG Ultrafine 4K Displays einen Rabatt von 25 Prozent. Somit können sich Kunden aktuell den 27 Zoll Bildschirm Ultrafine 5K (5120 x 2880 Pixel), der via Thunderbolt 3 mit einem 2016er MacBook Pro verbunden werden kann, für 1049 statt 1400 Euro und den 21,5 Zoll Monitor Ultrafine 4K (4096 x 2304 Pixel) für 561 statt 750 Euro sichern.
Ebenfalls vorrangig an potentielle Käufer eines MacBook Pro der aktuellen Baureihe richtet sich Apples temporäre Rabattaktion für diverse USB-C-Adapter und -Netzteile. Der kalifornische Hersteller verkauft die Accessoires tatsächlich teils deutlich günstiger. Angesichts der Tatsache, dass die neuen Premium-Laptops mit 13 und 15 Zoll Display-Diagonale maximal vier USB-C-Ports aufweisen, ist diese Entscheidung aber bestenfalls als angemessen zu bezeichnen.
Lenovo plant Medienberichten nach am 8. November die Vorstellung neuer Smartphones auf einem Event in China. Eines der dort zu sehenden Geräte dürfte das bereits zur IFA im vergangenen September vorgestellte Lenovo P2 sein, ein anderes hingegen das bislang nicht offiziell enthüllte Moto M. Nachdem in den vergangenen Monaten bereits technische Details und auch erste Schnappschüsse des neuen Moto-Modells durchs Netz gegeistert waren, sind nun scheinbar offizielle Presse-Fotos sowie Datenblätter durchgesickert. 

Dank des nun vorliegenden Bildmaterials, das die französische Webseite NowhereElse publizierte, kann sich jeder Interessierte noch vor dem Lenovo-Event in der kommenden Woche einen ersten Eindruck von Lenovos Moto M machen. Die ebenso durchgesickerten technischen Details zu dem Smartphone bestätigen zwar im Grunde nur die schon seit längerem kursieren Infos, lassen aber ein paar wenige neue Erkenntnisse zu und verfestigen noch einmal die Annahme, dass es sich hier um ein sehr ordentliches Mittelklassegerät mit langer Akkulaufzeit und Metall-Unibody-Chassis handeln wird.

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