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    Samsung ist nach dem Produktionsstopp für das Galaxy Note 7 weiter bemüht, aus dem Flammeninferno zu retten, was zu retten ist. So hat der südkoreanische Hersteller nun eine brandneue Farbvariante des Galaxy S7 Edge angekündigt: Blue Coral. Dieser hellblaue Farbton war zuvor exklusiv dem Note 7 vorbehalten gewesen.
    Die neue Ausführung des Galaxy S7 Edge bietet neben der in Blue Coral eingefärbten Rückseite und Displayeinfassung einen goldgefärbten Metallrahmen. Ansonsten ist die Neuvorstellung allerdings erwartungsgemäß identisch zu den bislang erhältlichen Farbvarianten des S7 Edge. Das Smartphone wartet also unter anderem mit einem 5,5 Zoll großen AMOLED-Display mit QHD-Auflösung, einem Exynos 8890 Prozessor und 4 Gigabyte RAM auf. Beim Gehäuse an sich kommen außerdem Wasser- und Staubschutz nach IP68-Norm zum Tragen.
    Aus Sicht deutscher Verbraucher ist abschließend noch darauf aufmerksam zu machen, dass Samsung derzeit offenbar nur einige ausgewählte Märkte mit dem Galaxy S7 Edge in Blue Coral beliefert. Es liegen noch keine eindeutigen Informationen vor, ob Deutschland auch dazu gehört beziehungsweise in absehbarer Zeit dazugehören soll. Neben dem neuen Farbton ist das Gerät aber ohnehin bereits in den fünf Farbvarianten „Black Onyx“, „Gold Platinum“, „White Pearl“, „Silver Titanium“ und „Pink Gold“ erhältlich – auch hierzulande.

    Besitzer des Sony Xperia X Performance aus den Ländern Finnland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Italien, Spanien, Portugal, Niederlande, Island, Estland, Litauen und Lettland kommen ab sofort in den Genuss der ersten Beta des aktuellen Google Betriebssystem Android 7.0 Nougat. Über die bereits im August vorgestellte Xperia Beta Program App konnten sich Nutzer für den Rollout anmelden, der nun nach und nach vollzogen wird. Noch heute sollen die ersten Tester das Android Update Over-the-Air auf ihr Xperia X Performance Smartphone herunterladen können. Ob es der Download in naher Zukunft auch nach Deutschland schafft ist ungewiss.
    Das Sony Xperia X Performance wird aktuell zwischen 450 bis 570 Euro angeboten. Auf 5,0 Zoll zeigt sich eine IPS-Display Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD). Als Prozessor ist der Qualcomm Snapdragon 820 samt Adreno 530 Grafikeinheit im Einsatz. Er liefert mit seinen vier Rechenkernen (Quad Core) eine maximale Leistung von 2,15 GHz. Ihm zur Seite stehen zudem 3 GB Arbeitsspeicher und ein interner Flash-Speicher mit 32 GB Kapazität. Letzterer kann mit Hilfe einer MicroSD-Karte um bis zu 200 GB erweitert werden. Das nach IP68 Standard gegen Wasser und Staub geschützte Smartphone kommt mit einer 23 Megapixel Kamera, 4G LTE, WLAN-ac, NFC und Bluetooth 4.2.

    Marktstark mit Android 6.0 Marshmallow wurde bereits im Sommer 2016 vollzogen, damals noch mit einer UVP von 699 Euro. Es steht bis dato in den Farben Lime-Gold, Graphit-Schwarz, Weiß und Rose-Gold im Einzelhandel und Online zum Kauf bereit.
    Es sind Informationen zu einem Lenovo-Event in China durchgesickert, das offenbar in der nächsten Woche - am Dienstag, den 8. November um genau zu sein - über die Bühne gehen soll. Die dazu von Tech Droider weiter verbreiteten Unterlagen legen nahe, dass es dort sowohl das bereits im September angekündigte Lenovo P2 als auch ein neues Mitglied der Moto-Familie, das Moto M, zu sehen geben könnte.
    Zum P2 hat Lenovo bereits im Zuge der IFA in Berlin alle Fakten auf den Tisch gelegt. Im November dürfte nun also vermutlich einfach der geplante Marktstart gefeiert werden. Es handelt sich auch zweifellos um ein interessantes Mittelklassegerät, das mit 5,5 Zoll großem Full HD AMOLED Display und einem Qualcomm Snapdragon 652 Prozessor aufwarten kann. Hinzu gesellen sich entweder 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher oder 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher. Außerdem zur Ausstattung gehören eine 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite, eine 5 Megapixel Frontkamera sowie ein riesiger 5100 mAh Akku.

    Das Moto M wurde im Gegensatz zum Lenovo P2 zwar noch nicht offiziell präsentiert, ist aber aufgrund mehrerer Leaks in den vergangenen Monaten ebenfalls kein Unbekannter mehr. Erst vor kurzem sind die wichtigsten technischen Details und erste Hands-on-Bilder durchgesickert. Eine baldige Vorstellung ist also durchaus sehr wahrscheinlich.
    Anhand den Angaben zum Moto M lässt sich schon jetzt schlussfolgern, dass es mit dem P2 viele Gemeinsamkeiten haben wird. Vielleicht ist das auch exakt der Grund für die offenbar anstehende gemeinsame Präsentation. Im Vergleich zum P2 soll das Moto M allerdings eine 16 Megapixel Hauptkamera und eine 8 Megapixel Frontkamera sowie ein anderes gestaltetes Metall-Chassis im bewährten Motorola-Look bieten.
    Sofern all die aktuell vorliegenden Informationen nicht absolut daneben liegen, werden wir schon in der nächsten Woche aus erster Hand über Lenovos jüngste Smartphone-Entwicklungen erfahren.
    Apple hat heute Abend iOS 10.1.1 veröffentlicht. Das Update kommt nur eine Woche nach dem Verteilungsstart von iOS 10.1 daher, welches sich überwiegend um die Behebung von Fehlern kümmerte, allerdings speziell für die Dual-Kamera des iPhone 7 Plus den neuen Porträt-Aufnahmemodus mitbrachte.

    Wie es die Versionsnummer bereits andeutet, handelt es sich bei iOS 10.1.1 abermals um ein kleineres Update, das diesmal ausschließlich Bugfixes enthält. Konkret beschrieben wird von Apple gar nur eine Änderung, und zwar wurde vom Entwicklerteam offenbar ein Fehler behoben, der bei einigen Nutzern dazu führen konnte, dass die Gesundheits- und Fitness-Daten nicht mehr korrekt in der Health-App angezeigt wurden.
    iOS 10.1.1 kann in gewohnter Manier als Over-the-Air-Update direkt auf alle von iOS 10 unterstützten Geräte (iPhone, iPad und iPod touch Modelle) heruntergeladen werden. In den meisten Fällen scheint das Aktualisierungspaket nicht größer als rund 50 Megabyte zu sein. Alternativ steht Anwendern natürlich auch der Download via iTunes frei.
    MacRumors merkt hinsichtlich des neuen Updates außerdem noch an, dass Apple nun Server-seitig für iOS 10.0.2 und 10.0.3 keine Signierung mehr ausgibt. Das bedeutet, Nutzer haben nicht länger die Möglichkeit, ein Downgrad auf eine dieser beiden Versionen durchzuführen, selbst wenn bei einer der neueren Ausgaben ein Problem auftritt.

    Microsoft hat am vergangenen Mittwoch im Rahmen eines Windows 10 Events mehrere neue Surface-Produkte angekündigt, wobei der All-in-One-PC Surface Studio das absolute Highlight des Tages darstellte. Daneben gab es eine Maus, eine klassische Tastatur sowie eine ergonomische Tastatur speziell für die Surface-Familie zu sehen und eine überarbeitete Ausführung des Surface Book mit Core i7 Prozessor, schnellerer Grafiklösung und besserer Akkulaufzeit wurde präsentiert. Nun stellt sich aber heraus, dass Microsoft zusätzlich zu den neuen i7-Konfigurationen auch noch eine weitere Modellvariante des Surface Book mit Core i5 verkaufen wird.
    Den Angaben des Softwareriesen nach wird es ergänzend zu den bekannten Surface Book Modellen mit Core i5 Prozessor und 128 oder 256 Gigabyte Speicher demnächst auch ein Modell mit 512 Gigabyte SSD geben. Diese neue Modellvariante wurde allerdings zunächst nur für die USA vorgestellt.

    Zu beachten ist, dass das neue Surface Book Modell mit Core i5 und 512 Gigabyte SSD keine dedizierte Grafikeinheit mitbringt. Wer in den USA also unbedingt ein Konfiguration mit Nvidia-GPU und 512 Gigabyte SSD haben möchte, der muss zum Core i7 Modell für 2699 US-Dollar (unseren Test gibt es hier) beziehungsweise zur eben erst angekündigten i7-Ausführung mit sogenannter Performance Base für 2799 US-Dollar greifen. Bei dem neuen Modell erhält der Kunde neben den eingangs erwähnten Verbesserungen außerdem 16 anstatt 8 Gigabyte RAM.
    Microsoft akzeptiert für das neue Surface Book mit Core i5 und 512 Gigabyte SSD ab sofort Vorbestellungen im eigenen US Online Store. Der Preis liegt bei 1999 US-Dollar. Die Auslieferung soll in den USA ab dem 10. November 2016 erfolgen. Das ist dasselbe Datum, an dem das Unternehmen auch das Surface Book i7 mit Performance Base auf den US-Markt bringen wird. Termine für die Verfügbarkeit der neuen Surface Book Modelle oder des Surface Studio in Deutschland liegen nach wie vor nicht vor.
    Gerüchten nach will Microsoft im Frühjahr 2017, einhergehend mit der Veröffentlichung des ebenfalls in der vergangenen Woche angekündigten Windows 10 Creators Updates das Surface Book 2 sowie das Surface Pro 5 enthüllen. Einiges spricht dafür, dass dies Ende März oder im April der Fall sein wird.

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    Macoktakara wiederspricht diesen Angaben von Kuo nun zwar nicht direkt, sieht es aber als unwahrscheinlich an, dass Apple bei der iPhone 7s Reihe Innovationen wie ein neues Glas-Chassis oder kabelloses Aufladen unterbringen wird. Das mysteriöse dritte iPhone mit OLED-Panel ist damit allerdings noch nicht vom Tisch. Wir erwarten konkretere, aufschlussreichere Informationen zu Apples Plänen für die iPhone-Familie in den kommenden Monaten und werden dann natürlich darüber berichten.
    Aufgrund kontinuierlich neu aus der Erde sprießender Hinweise drehte sich die Berichterstattung rund um Samsung in den letzten Wochen insbesondere um das kommende Galaxy S8. Für den Moment ändert sich das, da jüngst detaillierte Informationen sowie Bildmaterial zur neuen Galaxy A Serie durchgesickert sind. Die 2017er-Editionen von Galaxy A3, A5 und A7 sollen demnach beispielsweise mit USB-C Anschluss und Fingerabdrucksensor aufwarten und in Kürze offiziell angekündigt werden.

    Das Topmodell der 2017er Galaxy A Reihe ist erwartungsgemäß wieder das Galaxy A7. Es wird gemäß der umfassenden Leaks ein 5,7 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung, eine 16 Megapixel Hauptkamera mit f/1.9 Blende und relativ großen Akku mit einer Kapazität von 3600 mAh bieten. Angetrieben werden soll das Smartphone von dem Samsung-SoC Exynos 7880, dem 3 Gigabyte RAM und 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. 
    Die mittlere Modellvariante der kommenden Galaxy A Line-up verkörpert das Galaxy A5 (2017). Das Samsung-Smartphone soll über ein 5,2 Zoll großes Touchscreen verfügen, das ebenfalls mit Full HD auflöst, und denselben Prozessor bieten wie das Galaxy A7 (2017), sprich den Exynos 7880. Daneben sollen 3 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte Flash-Speicher verbaut sein. Die Akkukapazität wird laut durchgesickertem Material 3300 mAh betragen, weitere Einzelheiten liegen aber zu diesem Zeitpunkt noch unter Verschluss.

    Mit dem Galaxy A3 (2017) will Samsung offenbar wieder Kunden ansprechen, die nach einem kompakten, handlichen und nicht allzu teuren Smartphone suchen, welches aber ein schickes Äußeres bietet. Das Smartphone soll ein 4,7 Zoll HD-Display (1280 x 720 Pixel) besitzen, einen 3000 mAh Akku sowie eine 12 Megapixel Hauptkamera und eine 8 Megapixel Frontkamera. Im Gehäuseinneren stecken den durchgesickerten Daten nach wohl ein SoC vom Typ Exynos 7870 oder ein vergleichbarer Snapdragon-Chip von Qualcomm und 2 Gigabyte RAM. Allen erwähnten Smartphones der demnächst erscheinenden 2017er Galaxy A Reihe ist den vorliegen Infos außerdem eine hochwertige Chassis-Konstruktion bestehend aus Metall und Glas gemein. Speziell im Fall des Galaxy A7 (2017) wird in den Leaks auch eine IP68-Zertifizierung erwähnt, womit das Gerät eingeschränkt wasserdicht wäre.

    Microsoft hat eine neue Version von Windows 10 vorgestellt, die vollständig auf ARM-basierten Geräten läuft. Es handelt sich dabei wohlgemerkt nicht etwa um Windows 10 Mobile, sondern im Prinzip um dasselbe Betriebssystem, welches mittlerweile auf Millionen von x86-basierten PCs im Einsatz ist. Als Partner von Microsoft bei diesem Projekt agiert der bekannte Hersteller von ARM-Prozessoren Qualcomm.
    Nach Microsofts weniger erfolgreichen Versuchen der Vergangenheit, Windows auch auf ARM-basierten Geräten als eine der wichtigsten Plattformen zu etablieren, ist zunächst einmal vornehme Zurückhaltung in Sachen Erwartungshaltung geboten. Doch die neuesten Bemühungen des Redmonder Softwareriesen erscheinen durchaus vielversprechend. So demonstriert beispielsweise folgendes Video, dass die kommende Windows 10 Ausgabe für ARM-Chips exakt so aussehen und funktionieren wird wie die bekannte Fassung für Intel- beziehungsweise AMD-Systeme. Das schließt auch den Windows-Desktop, Datei-Management und - ganz wichtig - Programme mit ein.

    Das wirklich innovative und neue Feature der von Microsoft vorgestellten Windows 10 Version für ARM-Prozessoren ist die integrierte Emulation für x86-Programme. Damit ist es dem Unternehmen erstmals möglich, die große Applikationsvielfalt von herkömmlichen Windows-PCs auf ARM-basierte Tablets und Notebooks - plus dank Continuum-Feature auch auf Smartphones - zu bringen. Ein Detail das bei allen bisherigen Ambitionen der Redmonder im Mobilgerätemarkt übersehen wurde oder schlicht und einfach noch nicht umsetzbar war. Wie gut diese Emulation bereits funktioniert ist im Video unter anderem an den Beispielen Microsoft Office und Adobe Photoshop zu sehen. Die für x86-Systeme geschriebenen Programme laufen unter Windows 10 für ARM offenbar anstandslos.
    Inwiefern sich die Leistung von ARM-basierten Windows 10 Geräten mit der von x86-basierten Windows 10 PCs vergleichen lassen wird, lässt sich im Moment nicht zuverlässig abschätzen. Als sehr positiv ist aber schon mald der Umstand zu bewerten, dass Microsoft für die Video-Demonstration eigenen Angaben nach keine exotische Prototyp-Hardware, sondern ein Gerät mit Qualcomms aktuellem Snapdragon 820 Chip nutzte. Die 2017 erscheinende, nächste Generation leistungsfähiger ARM-Prozessoren, darunter etwa Qualcomms Snapdragon 835, wird also auf diesem Feld noch bessere Ergebnisse abliefern können.

    Die Faktoren Leistung und Akkulaufzeit werden letztendlich darüber entscheiden, ob die ARM-basierten Windows 10 Geräte eine echte Chance am Markt haben. Falls ja, könnten sich daraus vielfältige neue Möglichkeiten für Microsoft und das gesamte Windows-Ökosystem ergeben. Von Microsoft in Aussicht gestellt werden beispielsweise Windows-Tablets und -Notebooks mit besonders langer Akkulaufzeit plus LTE-Modem. Des Weiteren in Frage kommen dürften Smartphones im Stile eines HP Elite x3, auf denen dann tatsächlich auch vollwertige Desktop-Programme laufen würden. Ein Surface Phone erscheint in diesem Kontext realistischer denn je. Alles andere als positiv wird jedoch Intel diesen jüngsten Entwicklungen gegenüberstehen.
    Die Welt muss sich aber noch ein bisschen gedulden bis erste ARM-basierte Windows 10 Geräte dieser Art auf den Markt kommen werden. Wir rechnen frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2017 damit.
    Die Spatzen hatten es bereits seit einer Weile von den Dächern gepfiffen, heute nun folgte die offizielle Ankündigung Samsungs: Das Galaxy S7 Edge erscheint in der neuen, auf Hochglanz polierten Farbvariante "Black Pearl", die ganz offensichtlich eine Reaktion auf die von Apple mit der iPhone 7 Reihe eingeführten Farbvariante „Diamantschwarz“ ist.

    Das Galaxy S7 Edge im neuen schwarzen Klavierlack-Anstrich bietet als weiteres Edel-Merkmal ausschließlich 128 Gigabyte internen Speicher für Apps und Daten. Davon abgesehen handelt es sich aber um exakt dasselbe Gerät, das es seit rund 9 Monaten zu kaufen gibt. Die Rück- und Frontseite des Smartphones weisen also eine Glasbeschichtung auf, der Rahmen besteht aus ebenfalls schwarz eingefärbtem Metall, das Display ist 5,5 Zoll groß, zur linken respektive rechten Seite hin dezent gebogen und löst mit 2560 x 1440 Pixel auf, für Dampf unter der Haube sorgt das Samsung Exynos 8890 Octa-Core-Prozessor, dem 4 Gigabyte RAM zur Seite stehen, und der 3600 mAh Akku sorgt für eine sehr gute Laufzeit.
    Schwarze Perle: Samsung stellt Galaxy S7 Edge mit Klavierlackoptik vor (Bild 2 von 4) Schwarze Perle: Samsung stellt Galaxy S7 Edge mit Klavierlackoptik vor (Bild 3 von 4) Schwarze Perle: Samsung stellt Galaxy S7 Edge mit Klavierlackoptik vor (Bild 4 von 4)
    Bildquelle: Samsung

    Samsung wird den internationalen Verkauf des Galaxy S7 Edge in "Black Pearl" am morgigen Freitag, den 9. Dezember 2016 starten. Die neue Farbvariante wird allerdings nur auf ausgewählten Märkten erhältlich sein. Welche das im Einzelnen sind, verrät der Hersteller nicht. Da die vorangekündigte Farbvariante „Blue Coral“ bisher noch nicht in Deutschland erschienen ist, sollten sich deutsche Interessenten auch hinsichtlich der Verfügbarkeit des Hochglanz-Modells hierzulande nicht allzu große Hoffnungen machen.
    Die neue MacBook Pro Generation hat seit ihrem Marktstart mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen, wie die allermeisten Technikinteressierten mittlerweile zweifellos wissen werden. Beispielsweise sind die Geräte mit ältererer Thunderbolt 3 Hardware inkompatibel oder ihre Lautsprecher konnten durch einen veralteten Windows-Treiber beschädigt werden. Die Behebung einiger dieser Problems hat nun Apple-Vizepräsident und Leiter der Software-Entwicklung, Craig Federighi, höchstpersönlich in Aussicht gestellt. Darstellungsfehler auf den MacBook Pro Modellen mit Touch Bar sollte es etwa dank des kommenden macOS-Updates (Version 10.12.12), welches sich gerade im öffentlichen Beta-Test befindet, nicht mehr geben.
    Federighi machte entsprechende Angaben in einer E-Mail an einen Kunden, wie MacRumors informiert. Darin gibt der hochrangige Apple-Manager an, Software-bezogene Probleme, die die Darstellungsfehler verursachen konnten, seien ausgemerzt worden. Allerdings gab Federighi keine näheren Details preis.