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  • Akku Toshiba PA3818U-1BAS

    Ein von den Forschern entwickelter Virus namens PowerSpy kann diese Informationen beschaffen, ohne dafür Zugriff auf GPS, WLAN oder Mobilfunkdaten zu benötigen. Die Zugriffsberechtigung zum Auslesen des Stromverbrauchs würde bei den meisten Nutzern kaum Verdacht auslösen. Betroffen seien alle Mobilgeräte, die es Apps erlauben, Daten zum Stromverbrauch auszulesen.Wie Law360 berichtet, hat der amerikanische Akkuhersteller A123 Systems eine Klage gegen Apple eingereicht. A123 Systems wirft Apple in der Klage vor, innerhalb weniger Monate fünf wichtige Mitarbeiter des Unternehmens abgeworben zu haben, um A123 Systems zu schädigen. Die Auseinandersetzung zwischen Apple und A123 Systems soll im Juni 2014 begonnen haben, als der CTO von A123 Systems Mujeeb Ijaz unter ungeklärten Umständen zu Apple wechselte. Im Januar 2015 verließen dann mit Don Dafoe, Michael Erickson, Depeng Wang und Inrajeet Throat vier weitere Mitarbeiter A123 Systems innerhalb von einem Monat, um Positionen bei Apple anzutreten. Der Klage zufolge arbeiteten alle von Apple abgeworbenen Mitarbeiter bei A123 Systems in der Abteilung für fortgeschrittene Energiespeicherung, wobei Sie an der Entwicklung von "revolutionären Technologien" beteiligt waren. Durch den Verlust der Mitarbeiter mussten einige Projekte eingestellt werden, da diese nicht ersetzt werden konnte, so das Unternehmen.

    Zusätzlich zu Mitarbeitern von A123 Systems soll Apple auch planen, gezielt Angestellte von LG, Panasonic, Samsung, Toshiba und Johnson Controls abzuwerben. A123 Systems wolle mit der Klage verhindern, dass die ehemaligen Mitarbeiter Ihre Stellen bei Apple antreten. Zusätzlich dazu sollen Sie für einen Zeitraum von einem Jahr auch bei keinem anderen Unternehmen in der Branche anfangen dürfen, um die Entwicklungen und Arbeit von A123 Systems zu schützen. Wie bei Klagen dieser Art üblich verlangt A123 Systems des weiteren auch eine Entschädigungszahlung sowie die Übernahme der Prozesskosten von Apple.Einige Beobachter und Gerüchte-Webseiten werten Apples Personal-Aktivitäten als Hinweis dafür, dass Apple selbst an neue Akkutechnologie forscht.

    Schaltet man das Gerät ein, wird sichtbar, wie zackig es mit Intels neuer Prozessor-Generation "Skylake" zur Sache geht. Das Surface Pro 4 ist bereits nach wenigen Sekunden startklar. Mit einem bis zu 2,5 Gigahertz schnellen Core i5 6300U und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher gehört das Testgerät dabei nur zur neuen Mittelklasse. Microsoft bietet auch Tablets mit Core-i7-Prozessoren und 16 Gigabyte RAM an. Das Test-Surface dürfte aber den meisten Ansprüchen genügen. Es bewältigt mühelos auch aufwändigere Photoshop-Arbeiten flüssig und Hobbyfilmer können es problemlos für den Videoschnitt verwenden.Die Kühlung soll dabei so gut arbeiten, dass auch der stärkste Core i7 immer seine Höchstleistung bieten kann. Beim Testgerät hört man die Lüftung nur selten rauschen, im Normalbetrieb kommt das Gerät die meiste Zeit mit der passiven Kühlung aus. Der Akku hält dabei in etwa so lange wie beim Surface Pro 3 durch. Microsoft gibt bis zu 9 Stunden bei der Videowiedergabe an, im Test hielt die Batterie bei einer gemischten Nutzung fünf bis sechs Stunden durch.

    Wie "ComputerBase" herausgefunden hat, bremst derzeit aber noch ein fehlender Treiber die Samsung-SSD vor allem bei den Schreibraten aus. Und tatsächlich: Nachdem auf dem Testgerät ein alternativer Treiber installiert wurde, glänzte der Speicher im AS SSD Benchmark mit guten bis sehr guten Werten.Das Display des Surface Pro 4 ist mit 267 ppi nicht nur schärfer, sondern auch sichtbar besser als der schon sehr gute Bildschirm des Vorgängermodells. Der Kontrast ist deutlich knackiger und Farben wirken natürlicher und leuchtender. Im direkten Vergleich scheint das Display des Pro 3 einen leichten Grünstich zu haben, während der neue Bildschirm perfekt kalibriert aussieht.Über dem Display hat das neue Surface neben einer 5-Megapixel-Frontkamera zusätzlich eine Infrarot-Kamera zur Gesichtserkennung. Damit kann das Gerät die Windows-10-Funktion "Hello" nutzen, die alternative Entsperrmöglichkeiten zur Passworteingabe oder PIN bietet. Die Gesichtserkennung klappte im Test vorzüglich, nachdem die Kamera in den Einstellungen unter Konten – Anmeldeoptionen auf verschiedene Lichtsituationen trainiert wurde. Nutzer erkannte das Surface Pro 4 schneller, als sie eine PIN tippen könnten und auch wer gelegentlich eine Brille trägt, kann die Funktion problemlos mit oder ohne Sehhilfe verwenden.

    Der magnetisch anhaftende S Pen nutzt dagegen in Deutschland noch nicht alle Möglichkeiten, die Windows 10 seit dem Herbst-Update eigentlich zu bieten hat. Denn bisher fehlt außerhalb der USA bei der digitalen Assistentin Cortana das Feld, über das handschriftlich Termine und andere Erinnerungen notiert werden können. Dafür dient beim neuen Pen der Druckknopf auch als virtueller Radiergummi und der Stift kann jetzt 1024 verschiedene Druckstufen unterscheiden.Um ein Surface wirklich produktiv einzusetzen, muss man es mit einem Tastatur-Cover kaufen, für das Microsoft nochmal 150 Euro extra kassiert. Das Type Cover wurde ebenfalls verbessert und kann auch am Vorgängermodell eingesetzt werden. Zwischen den Tasten ist jetzt ein deutlicher Abstand, wodurch man fehlerfreier und schneller tippen kann. Außerdem hat das neue Tastatur-Cover auch ein viel größeres und glatteres Touchpad als sein Vorgänger.Insgesamt sind Surface Pro 4 und das neue Type Cover eine gelungene Weiterentwicklung der besten Tablet-Tastatur-Kombination, die derzeit zu haben ist. Zwar kann sie kein vollwertiges Notebook zu 100 Prozent ersetzen, aber es kommt der Sache schon sehr nahe, so lange das Gerät auf dem Tisch steht. Auf dem Schoß platziert, bleibt das Surface Pro 4 mit Type Cover eine etwas wackelige Notlösung.

    Alleine kostet das einfachste Gerät rund 1000 Euro, die günstigste Surface-Kombination 1150 Euro. Für die Testausstattung sind knapp 1600 Euro fällig, die teuerste Variante gibt's für 2600 Euro. Für so viel Geld bekommt man auch hervorragende Notebooks mit noch mehr Leistung. Wer aber vor allem ein Windows-Tablet haben möchte, das mit Tastatur-Cover auch gehobene Laptop-Aufgaben übernehmen kann, kommt um Microsofts Angebot kaum herum. Eine Alternative wäre das Surface Pro 3, das je nach Ausstattung bis zu 350 Euro günstiger ist und im Alltag fast ebenso leistungsfähig wie das neue Tablet.Microsoft stellt in New York neue Spitzentechnik vor. Das Lumia 950 und das 950 XL sind die aktuellen Smartphone-Flaggschiffe, das Surface Pro 4 ist das neue High-End-Tablet - doch die große Überraschung kommt erst am Ende.

    Microsoft zeigt in New York die lang erwarteten neuen Top-Smartphones aus der Lumia-Reihe, die ersten eigenen Modelle mit Windows 10 Mobile. Das Lumia 950 und das Lumia 950 XL sind die neuen Flaggschiffe der Amerikaner. Star der Präsentation sind aber das Surface Pro 4, ein Tablet mit Tastatur-Dock und Edel-Ausstattung, sowie ein völlig unerwartetes Gerät, das erst ganz am Schluss gezeigt wird.Microsofts neue Smartphones sind technische Höchstleistungen: das 5,2-Zoll-OLED-Display des Lumia 950 löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf, das Lumia 950 XL hat bei 5,7 Zoll Displaydiagonale die gleiche Auflösung und ebenfalls einen OLED-Bildschirm. Das kleinere wird von einem Snapdragon 808 angetrieben, das XL hat den Snapdragon 810 unter der Haube, beiden stehen 3 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung.Intern haben beide 32 Gigabyte Speicherplatz, per Micro-SD-Karte lässt sich dieser um bis zu 200 Gigabyte erweitern. Die wechselbaren Akkus haben Kapazitäten von 3000 und 3340 Milliamperestunden und können drahtlos oder per Schnellladegerät aufgeladen werden. Beide haben einen USB-C-Anschluss sowie eine 20-Megapixel-Kamera mit dreifachem LED-Blitz für bessere Beleuchtung bei Blitz-Aufnahmen und optischen Bildstabilisator. Ebenfalls dabei: Eine eigene Kamerataste für schnelle Aufnahmen.

    An Bord ist außerdem eine Gesichtserkennung für die sichere Anmeldung über Windows Hello - vorerst aber nur im Beta-Stadium. Großen Applaus gibt es für Continuum, das Smartphones zum Mini-PC macht. Mit dem passenden Dock mit HDMI- und Displayport sowie 3 USB-Anschlüssen wird das Lumia-Smartphone mit einem Monitor, Maus und Tastatur zum vollwertigen PC. Das Lumia 950 geht für 599 Euro in den Verkauf, das XL soll 699 Euro kosten.Ein neues Mittelklasse-Smartphone ist ebenfalls Teil der Präsentation, das Lumia 550 für schmale 139 Euro. Es hat ein 5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung. Als Prozessor kommt der 4-Kerner Snapdragon 210 mit 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zum Einsatz, 8 Gigabyte interner Speicher stehen zur Verfügung, die Kamera löst mit 5 Megapixeln und die Frontkamera mit 2 Megapixeln auf.

    Auch zur Augmented-Reality-Brille HoloLens gibt es Neuigkeiten: Microsoft zeigt das "Mixed Reality"-Spiel "Project X-Ray", bei dem der Träger der HoloLens im eigenen Wohnzimmer gegen virtuelle Roboter kämpfen kann. Teil der Demonstration sind virtuelle Schusswaffen und Schutzschilde, die der Spieler direkt in den Händen trägt - tragbare Hologramme. Im ersten Quartal 2016 will Microsoft ein Entwickler-Paket mit HoloLens verkaufen, der Preis liegt bei 3000 US-Dollar.Das Fitness-Armband Microsoft Band bekommt in New York ein Update. Der neue Tracker hat ein gebogenes Display, eingebautes GPS, Barometer, Schlafaufzeichnung, Kalorienzähler, einen UV-Sensor und bietet umfassende Einblicke in alle Daten, die das Armband aufzeichnet. Ende Oktober kommt das Band 2 in den Handel, der Verkaufspreis liegt bei 249 Dollar, für Europa gibt es noch keine Preisdaten.

    Das Surface Pro 4, Microsofts neues Tablet mit Notebook-Ambitionen, wurde in New York ebenfalls präsentiert. Im Vorfeld waren, im Gegensatz zu den Lumia-Smartphones, kaum Informationen durchgesickert. Die Rede war von einem hauchdünnen Displayrand, der das Tablet in Verbindung mit einem Tastaturdock zum edlen 13-Zoll-Notebook machen sollte.Tatsächlich hat das Surface Pro 4 ein 12,3-Zoll-Display mit einer Pixeldichte von 267 ppi. Es soll ausgestattet mit Intel Core-i5- oder Core-i7-Prozessoren 30 Prozent schneller sein als das Surface Pro 3 und rund 50 Prozent schneller als das MacBook Air. An Bord sind bis zu 1 Terabyte interner Speicher und bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Außerdem ist das neue Surface Pro nur noch 8,4 Millimeter dick und mit 766 Gramm auch leichter als der Vorgänger.

    Zusammen mit dem neuen Surface zeigt Microsoft auch eine neue Docking-Station für Surface-Geräte sowie einen neuen Stift mit 1024 Druckstufen, der wie ein echter Bleistift eine Art Radiergummi an der Rückseite hat. Der Stift wird mittels Magneten am Tablet-Gehäuse festgehalten. Er kommt in fünf Farben und mit auswechselbaren Stiftspitzen. Neben dem digitalen Stift hat Microsoft auch das Tastatur-Cover verbessert. Es ist nun leichter und schmaler, hat ein größeres Trackpad und einen verbesserten Tastaturblock - und einen Fingerabdruckscanner. Leistung und Ausstattung haben ihren Preis: Das günstigste Surface Pro 4 kostet in Deutschland knapp 1000 Euro, für die Premium-Version mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher ruft Microsoft 2450 Euro auf. Für den Surface-Vorgänger zahlt man rund 600 Euro. Marktstart der neuen Generation ist der 26. Oktober.

  • Laptop Akku Toshiba PABAS232

    Die Picoprojektoren erreichen nach Angaben von Sagemcom ein Kontrastverhältnis von 400:1 und sind für Fotopräsentationen im Familienkreis oder mobile Videodarstellungen gedacht, bei denen ein normaler Beamer einfach zu groß und zu schwer ist. Aufgrund der geringen Helligkeit müssen die Räume allerdings stark abgedunkelt werden, um die Projektionen auch zu sehen.Die Lampenlebensdauer aller Modelle wird mit 20.000 Stunden spezifiziert. Das wären bei laufendem Betrieb mehr als zwei Jahre. Im Lieferumfang ist ein kleines Stativ enthalten. Der Picopix 1020 soll 200 Euro kosten, der Picopix 1230 wird für 270 Euro angeboten und der Picopix 1430 für 300 Euro. Weitere technische Details stehen noch aus.Thalia und Bol.de bringen ihren eigenen E-Book-Reader auf den Markt. Der Oyo verfügt über ein E-Paper-Display, Touchscreen-Steuerung und WLAN-Unterstützung. Bei der Buchhandelskette Thalia, bei deren Webshop und beim Onlineshop Bol.de, an dem Thalia über Buch.de beteiligt ist, wird der E-Book-Reader Oyo ab Oktober 2010 erhältlich sein. Der Preis liegt jeweils bei 139 Euro, die Vorbestellung ist seit kurzem möglich.

    Der Oyo verfügt über ein E-Paper-basiertes Touchscreen-Display mit einer Bilddiagonalen von 15,2 cm (6 Zoll), 800 x 600 Pixeln Auflösung und 16 Graustufen. Ein Lagesensor sorgt dafür, dass der Bildschirminhalt automatisch zur Displayausrichtung gedreht wird. Wie Thalia gegenüber Lesen.net angab, stammt das Display von Sipix.Zusätzlich zum Touchscreen, mit dem durch den Text gescrollt werden kann, gibt es noch einige Knöpfe am Gerät. Damit kann vor- und zurückgeblättert werden sowie der Oyo ein- und ausgeschaltet oder verschiedene Funktionen aufgerufen werden.Es kann aus fünf verschiedenen Schrifttypen mit sechs verschiedenen Schriftgrößen gewählt werden. Mit einer virtuellen Tastatur lassen sich Notizen erstellen, zudem können Lesezeichen gesetzt werden.Von den 2 GByte Speicher des Oyo stehen 1,5 GByte zum Speichern nicht nur von E-Books zur Verfügung. Über einen Micro-SD-Karten-Steckplatz können bis zu 32 GByte Speicher hinzugefügt werden.Zu den unterstützten E-Book-Formaten zählen ePub, PDF, TXT und HTML. Es lassen sich auch Fotos (JPEG, PNG, BMP) und Musik (MP3) wiedergeben. Für Audio gibt es einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss.

    Dateien können laut den Anbietern zwar auch mit einem PC oder Mac über die Micro-USB-Schnittstelle auf den Oyo kopiert werden. Da der Oyo WLAN nach IEEE 802.11 b/g unterstützt, kann mit ihm jedoch auch direkt auf einen E-Book-Onlineshop zugegriffen werden.Thalia und Bol.de integrieren dazu jeweils den eigenen E-Book-Shop. Thalia will zum Verkaufsstart im Oktober bereits mehrere hunderttausend Buchtitel bieten. Die gekauften elektronischen Bücher sollen auch auf anderen Geräten gelesen werden können.Der weiß mattierte Oyo ist 124 x 154 x 11 mm groß und wiegt 240 Gramm. Der 1.200-mAh-Lithium-Ionen-Akku des Oyo soll zwei Wochen oder bis zu 8.000-mal Umblättern durchhalten.Laut Thalia stammt der Oyo vom Hardwarepartner Medion. Medion hat auf der Ifa 2010 selbst einen E-Book-Reader mit Touchscreen und WLAN angekündigt, den es später auch mit UMTS geben soll. Medion baut gerade mit einem Partner einen eigenen E-Book-Shop auf.

    Thalia zufolge ist auch ein Oyo 3G bereits in Vorbereitung, mit ihm können dann E-Books auch über UMTS eingekauft werden. Preisangaben zum Oyo 3G fehlen noch, zum Jahreswechsel soll das E-Book-Lesegerät aber erhältlich sein.Das Wireless Power Consortium bietet seit wenigen Tagen seinen Standard Qi 1.0 zur drahtlosen Stromübertragung zum Download an. Sanyo und Energizer haben bereits erste Qi-Ladegeräte und Zubehör für bestehende Geräte vorgestellt. Mit Qi will das Wireless Power Consortium einen Standard für die drahtlose Stromübertragung etablieren. Im ersten Schritt geht es um das Laden von Akkus in mobilen Endgeräten: Ein Ladegerät reicht dann aus, um unterschiedliche Qi-kompatible Endgeräte zu laden.Insgesamt 55 Unternehmen gehören dem Konsortium mittlerweile an, darunter Logitech, National Semiconductor, Philips, Sanyo, Texas Instruments, Nokia, RIM, LG, Samsung, Sony Ericsson und Olympus. Erste Qi-Produkte wurden zertifiziert; Sanyo und Energizer haben bereits entsprechende Geräte vorgestellt: Der Energizer Inductive Charger kommt als flache Ladestation, auf die bis zu zwei Geräte zum Laden aufgelegt werden können. Gedacht ist es für iPhone 3G und 3GS und Rims Blackberry Curve 8900. Für beide Geräte will Energizer passende Ladeschalen anbieten, die an die Geräte geklemmt werden.

    Sanyos Lösung heißt Eneloop Mobile Booster. Dabei handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku, der per Qi geladen werden kann und Geräte wie iPad und Xperia-Smartphones über zwei USB-Anschlüsse mit Strom versorgt. Für Handys gedacht ist der kleinere Eneloop Stick Booster, den es auch speziell für Nintendo DS Lite und DSi geben soll.Eneloop Mobile Booster und Eneloop Stick Booster sollen am 21. Oktober 2010 in Japan auf den Markt kommen.Samsung will erste Netbooks mit integriertem LTE-Datenfunk bereits dieses Jahr auf den Markt bringen, selbst wenn die Netzbetreiber noch in den Anfängen stecken. Das Datenmodul beherrscht zum Glück auch das langsamere HSPA. Samsungs Netbook N350 ist mit seinem LTE-Modem für die Zukunft gedacht. Der LTE-Ausbau ist in Europa noch lange nicht so weit, dass die hohe Geschwindigkeit von Long Term Evolution tatsächlich genutzt werden kann. In Deutschland sollen zunächst weiße Flecken der Breitbandversorgung mit LTE geschlossen werden. Vor allem außerhalb der urbanen Gebiete kann Samsungs Netbook also mit voller Geschwindigkeit laufen. Ansonsten lässt sich aber auch der HSPA-Teil des Mobilfunkmodems nutzen.

    Das Modem ist integriert und wird per USB angesprochen. Es handelt sich um eine Eigenentwicklung, so Samsung. Das 10-Zoll-Netbook N350 wiegt etwa 1 kg, ist 2 cm hoch und bietet eine Akkulaufzeit von etwa 6 Stunden, was allerdings auch dem kleinen Akku geschuldet ist. Angaben zur Laufzeit mit aktivem LTE-Modem macht Samsung nicht.Das N350 mit LTE-Modem soll noch vor Ende 2010 auf den Markt kommen. Der Netzbetreiber Deutsche Telekom hatte bisher mit einem Gerät nicht vor 2011 gerechnet. Vodafone setzt hingegen darauf, dass die ersten Endgeräte spätestens Ende Dezember 2010 verfügbar sind. Wer auf das LTE-Modem verzichten kann, soll das N350 auch schon im Herbst 2010 kaufen können. Es kostet dann rund 430 Euro.

    Mit dem NF310 will Samsung sein erstes Netbook mit einem Dual-Core-Atom anbieten. Die 10-Zoll-Netbooks bieten zudem eine recht hohe Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln und wiegen 1,3 kg bei einer Laufzeit von 9 Stunden. Bis auf den SDXC-Kartenleser unterscheidet sie sich nicht weiter von typischen Netbooks. Die NF310-Geräte soll es ab rund 400 Euro im Laufe des Herbstes geben. Günstiger und schlechter ausgestattet sind die Modelle NF210 und NF110. Ihnen fehlt das HD-fähige Display und es gibt auch keine Dual-Core-Atom-CPU. Das NF210 soll dabei 14 Stunden Akkulaufzeit bieten. Beim NF110 sind es wie beim NF310 rund 11 Stunden. Preise nannte Samsung bei diesen Modellen noch nicht.

    Apple hat bei seinem sogenannten Music Event einen neuen iPod shuffle vorgestellt, der wie der alte shuffle mit einem Steuerkreuz ausgerüstet ist. Er ist fast quadratisch und besitzt einen Clip zum Befestigen an der Kleidung. Ein neuer nano mit Multitouchdisplay wurde ebenfalls vorgestellt. Der neue iPod touch ist fast eine iPhone-Kopie - ohne Telefonfunktionen, aber mit Facetime. Das Display, über das spekuliert wurde, fehlt dem iPod shuffle. Das Gerät kann per Sprache gesteuert werden und teilt auf Wunsch auch den Akkustand mit. Die Musikanalysefunktion Genius-Mix funktioniert ebenfalls auf dem neuen shuffle. Aber auch Tasten, um Titel zu überspringen, sind wieder mit dabei. Der iPod shuffle soll eine Akkulaufzeit von 15 Stunden aufweisen und misst 29 x 31,6 x 8,7 mm (mit Clip). Er wiegt 12,5 Gramm. Das Modell mit 2 GByte Speicher soll 49 Euro kosten. Der shuffle soll in fünf Farben angeboten werden.

    Der iPod nano erhält ein winziges farbiges Multitouchdisplay und einen in das Gehäuse versenkbaren Clip. Das Display zeigt vier App-Icons gleichzeitig an. Das 1,54 Zoll große TFT-Display (3,91 cm Diagonale) erreicht eine Auflösung von 240 x 240 Pixeln. Dazu kommen Hardware-Lautstärkeregler, ein integriertes UKW-Radio sowie ein Schrittzähler, der mit Nikes Zubehör funktioniert. Die Laufzeit soll mit voller Akkuladung 24 Stunden betragen. Das Gehäuse ähnelt dabei dem neuen iPod shuffle. Der Nano misst 37,5 x 40,9 x 8,78 mm und wiegt rund 21 Gramm.Der iPod touch hat ebenfalls ein Update erfahren und wird nun mit dem A4-Chip ausgerüstet, der auch im iPhone 4 genutzt wird. Auch das 3,5 Zoll große Retina-Display mit einer Auflösung von 960 x 640 Pixeln sowie das dreiachsige Gyroskop hat das Gerät vom iPhone 4 geerbt. Zwei Kameras dürften iPhone-4-Besitzern ebenfalls bekannt vorkommen. Der iPod touch kann Videos in 720p aufnehmen, mit Facetime lassen sich Videokonferenzen führen. Die Rückkamera kann Fotos mit 960 x 720 Pixeln aufnehmen, während das iPhone 4 eine Auflösung von 5 Megapixeln erreicht. Die Frontkamera nimmt Videos in VGA-Auflösung auf.

    Mit 8 GByte kostet der neue iPod touch 229 Euro. 32 GByte kosten 299 Euro und für 64 GByte werden 399 Euro fällig. Der iPod touch misst 111 x 58,9 x 7,2 mm und wiegt 102 Gramm. Die Musik-Wiedergabedauer reicht nach Angaben von Apple bei vollem Akku bis zu 40 Stunden und bei Videos 7 Stunden.Microsoft hat seine Arc Touch Maus offiziell angekündigt. Sie lässt sich platzsparend abflachen und ersetzt das Mausrad durch einen berührungssensitiven Sensorstreifen. Mitte August 2010 war Microsofts Arc Touch Maus bereits in einem Onlineshop kurz aufgetaucht. Wie die alte Arc Maus spannt sie einen Bogen, kann zudem aber mit einem Handgriff in die flache Transportstellung gebracht werden. Dabei ist sie dann nur 15 Millimeter hoch und schaltet sich aus, was den Akku schonen soll. Die drahtlose Maus funkt im Bereich von 2,4 GHz, verfügt über eine Batteriestandsanzeige und wird mit einem kompakten Nano-Transceiver geliefert, der sich bei Nichtgebrauch magnetisch am Boden der Maus fixieren lässt.

    1. http://www.rondeetjolie.com/blog/akkusmarkt.html
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  • Akku toshiba Tecra M11

    iPAQ H2210 Besser ausgestattet gibt sich der iPAQ H2210, der einen Intel-X-Scale-Prozessor vom Typ PXA255 mit einer Taktrate von 400 MHz sowie 64 MByte RAM sein Eigen nennt. Obgleich der H2210 ziemlich dünn geraten ist, bietet er neben einem SD-Card-Steckplatz auch einen Slot für Speicherkarten vom Typ Compact Flash Type II. HP spendierte dem 144,2 Gramm wiegenden und 115,4 x 76,4 x 15,4 mm messenden Modell eine IR-Fernbedienungs-Software, um darüber Unterhaltungsgeräte wie Videorekorder, TV, CD- und DVD-Player oder die Stereo-Anlage steuern zu können. Zum Lieferumfang gehört eine USB-Dockingstation samt Netzteil und eine Tasche zum Transport des Geräts.Alle vier WindowsCE-Modelle wurden bislang ausschließlich für den US-Markt angekündigt. Ob oder wann die Geräte auch nach Deutschland kommen, ist nicht bekannt. Der iPAQ H5550 wird in den USA 649,- US-Dollar kosten, während der Preis für den iPAQ H5150 bei 549,- US-Dollar liegt. Der iPAQ H2210 kommt auf einen Preis von 399,- US-Dollar, während der iPAQ H1940 299,- US-Dollar kostet.

    Siemens C60 Das Farb-Display im Siemens C60 zeigt bei einer Auflösung von 101 x 80 Bildpunkten 4.096 Farben an. Durch die Tri-Band-Funktion arbeitet das Mobiltelefon in den GSM-Netzen mit 900, 1.800 und 1.900 MHz, während für Datendienste GPRS der Klasse 8 unterstützt wird.Das C60 bietet eine Tonaufnahmefunktion, unterstützt MMS, EMS sowie WAP 1.2.1 und signalisiert Anrufe mit 16-stimmigen polyphonen Klingeltönen. Das 110 x 47 x 23 mm messende und 85 Gramm wiegende Gerät beherbergt einen Lithium-Ionen-Akku, der eine Gesprächszeit von fünf Stunden und eine Stand-by-Zeit von rund zehn Tagen liefert. Über austauschbare Clip-it-Cover lässt sich das äußere Erscheinungsbild des Geräts verändern.Siemens will das C60 in Deutschland im September 2003 auf den Markt bringen. Einen Preis für das Gerät konnte Siemens auf Nachfrage nicht mitteilen; es wird erwartet, dass das Gerät im mittleren Preissegment angeboten wird.Siemens teilte jetzt mit, dass das C60 für unter 200,- Euro ohne Mobilfunkvertrag angeboten wird. Auf den Markt soll das Gerät Ende September 2003 kommen.Für den Einsteiger-Markt bringt Siemens mit dem A52 ein neues Dual-Band-Handy, das in den GSM-Netzen mit 900 und 1.800 MHz arbeitet. Das Mobiltelefon versendet und empfängt neben langen SMS auch EMS und signalisiert Anrufe mit polyphonen Klingeltönen.

    Siemens A52 Das Siemens A52 enthält zehn vorinstallierte polyphone Klingeltöne und besitzt ein monochromes Display mit einer Auflösung von 101 x 64 Bildpunkten. Ein Lithium-Ionen-Akku versorgt das 103 x 46 x 21,5 mm messende und 84 Gramm wiegende Mobiltelefon mit Strom, wobei damit eine Gesprächszeit von bis zu fünf Stunden möglich ist. Im Empfangsmodus soll der Akku rund zehn Tage durchhalten.Im Handy selbst lassen sich zusätzlich zur SIM-Karte bis zu 50 Telefonnummern abspeichern. Zudem enthält das Gerät auch einen Rechner und einen Wecker. Über austauschbare Clip-it-Cover kann das Äußere des Handys nach eigenem Wunsch verändert werden.Siemens will das A52 in Deutschland voraussichtlich im September 2003 auf den Markt bringen. Einen Preis für das Gerät konnte der Hersteller auch auf Nachfrage nicht mitteilen. Bekannt ist nur, dass das Handy im Einsteigerbereich angeboten werden soll.

    Toshiba erweitert seine Produktpalette um zwei neue Modelle der Satellite-Pro-2100-Serie. Die als Allround-Notebooks bezeichneten Geräte richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie Home-Office-User und sind mit mobilen Pentium-4-M-Prozessoren von Intel mit einer Taktrate von 2,2 GHz ausgestattet. Bislang gab es die Geräte nur maximal mit 2,0 GHz.Je nach Konfiguration integrieren die Modelle 256 MByte oder 2 x 256 MByte DDR-RAM (PC2100) Arbeitsspeicher, der insgesamt auf bis zu einem GByte ausbaubar ist. Die Geräte sind mit 40- bzw. 60-GByte-Festplatten ausgerüstet. Als Grafikchip fungiert ein Nvidia GeForce4 420 Go mit 32 MByte eigenem DDR-Video-RAM. Die Satellite-Pro-2100-Modelle sind mit einem 15-Zoll-TFT-Farbdisplay ausgestattet, das 1.024 x 768 Bildpunkte darstellen kann.Zur Standardausstattung der Notebooks aus der Satellite-Pro-2100-Serie gehört neben dem integrierten Disketten- auch ein integriertes CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk mit 8x DVD-ROM, 24x CD-ROM, 16x CD-R und 10x CD-RW.

    Die Modelle der Satellite-Pro-2100-Serie sind mit drei USB-Ports, TV-Ausgang sowie einem externen Mikrofon-Anschluss ausgestattet. Zudem bietet sie dem Anwender eine IEEE-1394-Schnittstelle sowie einen SecureDigital-(SD-)Card-Slot und einen Steckplatz für wahlweise zwei PC-Cards des Typs II oder einmal Typ III.In beiden Notebooks sind sowohl kabelgebundene als auch kabellose Kommunikationsmöglichkeiten integriert. Neben der 10/100-Ethernet-Funktionalität, einem V.90-Fax-/Datenmodem sowie einem Infrarot-Port sind die beiden Satellite-Pro-2100-Varianten zusätzlich mit einer Wi-Fi-Antenne für Wireless LAN 802.11b ausgestattet. Eine optionale Erweiterung mit dem entsprechenden Mini-PCI-Funkmodul ermöglicht somit die Einbindung der Notebooks in ein Wireless-LAN-Netzwerk.Das Soundsystem besteht aus einem Yamaha-YMF753-Chip und eingebauten Stereolautsprechern. Die Tastatur ist mit Kurzwahl-Knöpfen ausgerüstet, die mit der direkten Bedienung des CD-/DVD-Laufwerks, des MP3-Players sowie des Internet-Browsers belegt sind. Dazu kommt ein Touchpad bzw. Touchpad mit Scrollrad. Der Lithium-Ionen-Akku soll bis zu 2,7 Stunden Betriebsdauer erlauben. Die Geräte messen 327,6 x 286,6 x 42,8 bzw. 45,5 mm und wiegen 3,4 Kilogramm.

    Toshiba liefert die Modelle der Satellite-Pro-2100-Serie mit vorinstalliertem Windows XP Professional sowie Win DVD und einem Online-Benutzer- und Modemhandbuch aus. Für beide Notebooks besteht eine internationale Garantie von zwei Jahren, die sich auf fünf Jahre verlängern und durch verschiedene Optionen erweitern lässt.Für das Gerät mit 2,2-GHz-Intel-Mobile-Pentium-4-M-Prozessor, 256 MByte DDR-RAM, 40-GByte-Festplatte und 15-Zoll-TFT zahlt man 1.679,- Euro. Das Modell mit 2,2-GHz-Intel-Mobile-Pentium-4-M Prozessor, 2 x 256 MByte DDR-RAM, 60-GByte-Festplatte sowie 15-Zoll-TFT kostet 1.799,-. Die neuen Satellite-Pro-2100-Modelle sollen ab sofort erhältlich sein.T-Mobile Deutschland will jetzt mit T-Mobile NaviGate BlueKit ein Navigationssystem per Handy realisieren. Das soll auch Staus erkennen und den Fahrer "dynamisch" um diese herum lotsen, allerdings vorerst nur mit den beiden Nokia-Smartphones 3650 und 7650, sofern diese mindestens auf dem Software-Stand 3.16 sind.

    Dabei verbindet T-Mobile Handy und Satellitenempfänger über eine Bluetooth-Funkverbindung. Die Lösung soll ab 8. Juli 2003 zunächst für die Nokia-Smartphones 3650 und 7650 zur Verfügung stehen, weitere Modelle sollen folgen."Mit NaviGate BlueKit erweitern wir die Handy-Nutzung um ein äußerst attraktives Leistungsmerkmal, das in der heutigen Zeit fast jeder im Alltag einsetzen kann", so Martin Knauer, Geschäftsführer Marketing bei T-Mobile Deutschland. "Wir möchten zukünftig immer mehr Menschen unsere praktische Navigations-Lösung anbieten. Daher werden wir in Kürze weitere Handymodelle auf den Markt bringen, die das Navigieren nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit ermöglichen werden." Die NaviGate Software muss dabei einmalig über PC oder Laptop auf dem Handy installiert werden - per Bluetooth, Infrarot oder E-Mail. Anschließend soll sich das mobile Navigationssystem mit wenigen Handgriffen in jedem Automodell einsetzen lassen, ohne zusätzlichen Anschluss oder Einbau.

    Die für die Navigation notwendigen Verkehrsdaten werden per Mobilfunk übermittelt und sollen so stets auf dem aktuellsten Stand sein. CDs oder DVDs mit neuen Straßenkarten seien so nicht erforderlich. Nach Eingabe des gewünschten Ziels wird per GPS die derzeitige Startposition ermittelt und anschließend die Route anhand aktueller Karten und unter Berücksichtigung der momentanen Verkehrslage im Rechenzentrum von T-Mobile errechnet und schließlich per GPRS wieder an das Handy übertragen. Die erforderlichen Fahrmanöver werden dann per Sprachausgabe und über Pfeil-Anzeigen und Entfernungsangaben auf dem Handy-Display dargestellt.Das T-Mobile NaviGate BlueKit enthält die NaviGate Software, die kabellose GPS-Maus mit Akku und integrierter Ladeelektronik und ein Kfz-Ladekabel für die GPS-Maus. Der kabellose GPS-Empfänger soll bei voller Akkuladung bis zu zehn Stunden durchhalten.Abgerechnet wird der Dienst über die Mobilfunkrechnung von T-Mobile. Die Ermittlung einer Route kostet 1,99 Euro, wobei alle Updates zur Strecke enthalten sind, unabhängig von deren Länge. Zusätzlich werden die im jeweiligen Tarif geltenden GPRS-Preise berechnet.

    In der Einführungsphase bis zum 30. September 2003 bietet T-Mobile das NaviGate BlueKit mit dem Nokia 3650 für 349,95 Euro an. Das Angebot gilt nur in Verbindung mit dem Abschluss eines T-Mobile-Vertrages mit einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren. T-Mobile-Kunden, die bereits ein Nokia 3650 oder 7650 besitzen, erhalten das NaviGate BlueKit für 249,95 Euro. Geplant ist für den Herbst 2003 eine Erweiterung der Navigationssoftware für das europäische Ausland.Acer hat den Nachfolger des zum Tablet PC umklappbaren Notebooks TravelMate C100 vorgestellt. Dank stromsparender Centrino-Technik - bestehend aus Pentium-M-Prozessor, Chipsatz und WLAN-Modul von Intel - sollen die Modelle der TravelMate-Serie C110 trotz höherer Rechenleistung mit langer Batterielaufzeit und flachem Design aufwarten.Tablet PC und Notebook Das erste vorgestellte TravelMate-C110-Modell, das TravelMate C111TCi, besitzt ein drehbares 10,4-Zoll-XGA-TFT-LCD und einen 1-GHz-Pentium-M-Prozessor in der Ultra-Low-Voltage-Version. Als Chipsatz kommt Intels 855GM zum Einsatz, der für seinen integrierten Grafikkern bis zu 64 MByte vom Hauptspeicher abzweigt. Neben 512 MByte DDR-SDRAM (2 x 256 MByte SO-DIMMs) und 40-GByte-Festplatte gibt es auch je ein mitgeliefertes externes DVD/CD-RW- (Firewire) und Diskettenlaufwerk (USB). Ein ins C111TCi integriertes SmartCard-Laufwerk kann dank beiliegender Sicherheitssoftware zur Authentifizierung genutzt werden.

    Neben WLAN (802.11b, theoretisch 11 Mbps) ist das Gerät mit Bluetooth ausgestattet. Für verkabelte Kommunikation sind auch Fast-Ethernet und 56k-Modem integriert. Weitere am C111TCi zu findende Schnittstellen: PCMCIA (PC-Card Typ II), Infrarot, Firewire 400 (IEEE 1394), 2x USB 2.0 und ein VGA-Ausgang. Per mitgeliefertem Port-Replikator soll das Kabelmanagement beim Ein- und Ausdocken vereinfacht werden.Durch Aufklappen und Drehen des Displays lassen sich die TravelMate-C110-Modelle je nach Anforderung als Notebook oder als Tablet PC verwenden. Im Tablet-PC-Modus kann zwischen Quer- und Hochformat gewechselt werden. Zur Bedienung des Geräts kann neben der Tastatur und dem integrierten Touchpad auch ein spezieller Stift auf dem mit elektro-magnetischem Sensorsystem ausgestatteten Display (256 Druckstufen) benutzt werden.

    Microsofts deutscher Chefdesigner Ralf Groene hat es hinbekommen, den Bildschirm von 12 auf 12,3 Zoll anwachsen zu lassen und das Gerät trotzdem etwas leichter und dünner zu machen. Dafür hat er unter anderem den Rahmen um das Display verschmälert, was das Surface Pro 4 auch moderner aussehen lässt.Microsoft hat außerdem auf ein Windows-Logo auf der Vorderseite verzichtet und stattdessen den Schriftzug auf der Rückseite durch ein poliertes Windows-Logo ersetzt. Und die Lautstärkewippe ist nach oben neben den Einschalter gewandert, um dem jetzt magnetisch anhaftenden Surface Pen auf der linken Seite des Aluminiumgehäuses Platz zu machen. Rechts sitzen nach wie vor eine USB-3.0-Buchse, ein Mini-DisplayPort und der Stromanschluss. Links oben ist wie gehabt die Kopfhörerbuchse, der microSD-Karten-Einschub versteckt sich immer noch unter dem stufenlos verstellbaren Standfuß.