Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

http://www.akkusmarkt.com - Page 2

  • Akku HP Pavilion dv2100

    Auch Alexander Kuch sieht solche Tools kritisch: "Kostenlos oder gegen Geld angebotene Tools zum Säubern des PCs bringen meist recht wenig, außerdem werden dort manchmal Fragen gestellt, die der Nutzer vielleicht nicht versteht - und dadurch können bei der Reinigung wichtige Daten verloren gehen."Frank Termer vom IT-Verband Bitkom warnt davor, die Registry oder auch das Bios des Rechners mit Tipps aus dem Internet zu optimieren. "Hier kann ein unerfahrener Nutzer Einstellungen vornehmen, mit denen die Funktion des Rechners dauerhaft beeinträchtigt wird."Berlin (dpa/tmn) - Die aktuellen DVD- und Blu-ray-Charts bieten Onlinevideotheken fast durch die Bank ähnlich komplett an. Doch in den übrigen Filmkategorien gibt es große Unterschiede.Zu diesem Ergebnis kommt das "Video"-Magazin, das bei zehn Anbietern sechzig bekannte Filme aus sechs Genres auf ihre Verfügbarkeit hin geprüft hat (Ausgabe 12/15). Gerade ältere, zeitlose Filme hätten nur wenige große Online-Videotheken im Angebot.

    Hier sei iTunes erste Wahl für Apple-Nutzer, während Amazon und Maxdome, das einen Schwerpunkt auf deutsche Produktionen hat, alle anderen gut belieferten. Strategen melden sich einfach gleich bei mehreren Videotheken an, um eine größere Auswahl zu haben. Schließlich sind in vielen Smart-TVs und anderen netzwerkfähigen Geräten oft mehrere Anbieter integriert.Sowohl Amazon als auch iTunes und Maxdome haben neben Spielfilmen auch ein umfangreiches Serienangebot, das bei Amazon und Maxdome teils auch über Abopauschalen zu sehen ist. Es gebe aber auch exklusive Titel, die sonst etwa nur im Pay-TV zu sehen sind. Amazon produziert zudem mittlerweile auch eigene Serien. Dagegen seien die Filmregale von neuen Anbietern am Markt wie Chili, Juke oder Wuaki.tv zwar teils gut gefüllt, aber auch recht austauschbar, so die Tester.Wer auf bestimmte Funktionen wie etwa das Herunterladen von Filmen auf Mobilgeräte oder Notebooks zum Offline-Schauen Wert legt, sollte gezielt darauf achten. Gleiches gilt den Angaben zufolge für Extras wie Menüs und zuschaltbare Untertitel im gestreamten Film oder auch 5.1-Surround-Ton und Bonusmaterial.Die getesteten Anbieter gereiht nach Testurteil: iTunes (82 Prozent), Amazon Instant Video (80 Prozent), Maxdome Store (75 Prozent), Sony Playstation Video (69 Prozent), Chili und Videoload (jeweils 66 Prozent), Wuaki.tv (65 Prozent), Google Play Movies und Videociety (jeweils 64 Prozent) und Juke (63 Prozent). In die Bewertung flossen neben dem Angebot auch die Bild- und Tonqualität sowie die Bedienung mit ein.

    Mainz (dpa/tmn) - Ob in der Küche, im Hobbykeller oder in der Garage: Mit dem guten alten UKW-Radio empfangen in den Haushalten hierzulande immer noch knapp 93 Prozent aller Menschen ab 14 Jahren ihr Radioprogramm.Knapp jeder Dritte (29,9 Prozent) nutzt laut Digitalisierungsbericht 2015 der Medienanstalten aber bereits regelmäßig Internetradio - kein Wunder: Schließlich können immer mehr mobile und stationäre Geräte aufs Web zugreifen.Als Empfänger eignen sich unter anderem Smartphone, Tablet, PC, Notebook, netzwerkfähige AV-Receiver, Heimkinosysteme, Küchen- und WLAN-Radios sowie Smart-TVs. "Der Klassiker beim Radiohören via Internet ist der Abruf von Streams über PC, Note- oder Netbook", erklärt Michael Fuhr vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de"."Webradios können entweder direkt auf den Internetseiten der Radiosender oder über externe Portale wie TuneIn, Radio.de, Phonostar, vTuner, Yourmuze und - nur in Deutschland - Radioplayer.de abgespielt werden."

    Besonders komfortabel ist der Empfang mit WLAN-Radios. Die sind ab 50 Euro sowohl als kompakte Empfänger in Form von Kofferradios als auch im DIN-Format als Ergänzung zur Anlage zu haben, erklärt Fuhr. Ältere Audio-Systeme können mit kleinen Adaptern für den Empfang von Internetradio aufgerüstet werden. Neben Abertausenden Sendern aus der ganzen Welt lassen sich auch zahlreiche Podcasts abrufen."Prinzipiell ist jedes Smartphone oder Tablet auch ein Internetradio-Gerät", merkt Fuhr an. Hier müssen die teils kostenlosen Radio-Apps oft noch installiert werden. Wer nicht im WLAN-Netz hört, sollte seine Mobilfunk-Datenflatrate im Blick behalten, rät Fuhr.Pro Stunde Internetradio müsse man ein Datenvolumen von rund 200 Megabyte einkalkulieren. Falls möglich sollte man Optionen, die Datenvolumen automatisch nachbuchen, wenn das Highspeed-Kontingent verbraucht ist, sicherheitshalber beim Netzbetreiber deaktivieren lassen.Thomas Vattrodt hat für "Computerbild" kürzlich diverse Radio-Apps näher unter die Lupe genommen: Von 40 vorgegebenen regionalen und internationalen Sendern lieferte Radio.de unter Android die meisten Treffer, TuneIn brachte beim Apple-Betriebssystem iOS die besten Ergebnisse.

    "Alle Testkandidaten boten eine Suche nach Genre. Künstler fanden TuneIn, Xiialive Pro und Audials", zieht Vattrodt Bilanz. "Die Titelsuche klappte aber nur bei Xiialive Pro." Für echte Musikfans ist eine Mitschnitt-Funktion für Songs und Co. ein praktisches Extra. Diese liefern etwa TuneIn, Internet Radio Box oder Audials Radio. Audials kann sogar eigenständig Stücke im MP3-Format aufnehmen, wenn man den Interpreten vorgibt.Wer Smartphones oder Tablet-PCs zum Empfang von Internetradio verwendet, aber einen besseren Klang genießen will, kann diese Geräte auch über einen Adapter von Mini-Klinke auf Cinch an Hi-Fi-Systemen anschließen."Einige Anlagen sind auch Bluetooth-fähig, somit kann der Webradio-Stream drahtlos auf die HiFi-Anlage gestreamt werden", erklärt Michael. "Immer beliebter werden Soundbars oder Bluetooth-Lautsprecher, auf die der Sound der Webradios von den mobilen Endgeräten übertragen wird."Selbst Flat-TVs eignen sich übrigens mittlerweile nicht mehr nur zum Fernsehen, sondern gestatten auch den Zugang zu zahlreichen Internetradio-Portalen. Voraussetzung: Der Apparat muss ans Internet angebunden sein - egal, ob per WLAM oder mittels Netzwerkkabel.

    "Hier bekommt der Zuschauer in der Regel ein Visual-Radio-Angebot geliefert, mit Bildern zum Künstler, Album-Cover und der Anzeige des gerade gespielten Musiktitels", schildert Fuhr.Aber auch Blu-ray-Player, digitale Kabel-, Satelliten-, DVB-T- oder IPTV-Receiver, Spielekonsolen und WLAN-Repeater erlauben inzwischen den Zugriff auf Internetradio-Stationen von nebenan oder von überall auf dem Erdball.München (dpa/tmn) - Full HD ist mittlerweile bei Computermonitoren zum Standard geworden. Aber die 1920 zu 1080 Bildpunkte reichen nicht mehr für jeden - immer mehr Bildschirme werden inzwischen in 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel) angeboten.Sie bieten mehr Platz auf dem Bildschirm für Programmfenster oder ermöglichen Spielen in höherer Auflösung mit mehr Details. Allerdings stellen sie auch enorm gesteigerte Anforderungen an den angeschlossenen Computer. Hier eine Checkliste für 4K-Monitor-Käufer:Grafikkarte: Damit auch die volle Auflösung des neuen Monitors genutzt werden kann, muss die Grafikkarte im Notebook oder PC mitspielen, schreibt die Zeitschrift "PC Magazin" (Ausgabe 12/2015). Deshalb vorher prüfen, ob der Grafikchip auch 4K unterstützt. Der in vielen Rechnern verbaute Intel-HD-Graphics-4000-Chip bietet beispielsweise nur eine maximale Auflösung von 2560 zu 1440 Pixeln.Anschlüsse: Für anständigen 4K-Betrieb müssen Computer und Bildschirm mindestens per DisplayPort 1.2 oder HDMI 2.0 verbunden sein. Darunter gibt es nämlich nicht die volle Bildwiederholrate von 60 Hertz (Hz). Mit dem weit verbreiteten HDMI 1.4 gibt es nur 30 Hz, was den normalen Windowsbetrieb schon einschränkt und bei Spielen und Videos kein Vergnügen ist.

    Betriebssystem: Unterstützt die Software die hohe Auflösung? Wenn nicht, können Schaltflächen oder Schriften schnell unleserlich klein werden. Ab Windows 8.1 kommt das Betriebssystem mit 4K-Auflösung meistens gut klar. Falls nicht, lässt sich die Skalierung der Programme in den Einstellungen anpassenGöttingen (dpa/tmn) - Wie das Fahrrad muss auch der Kinderanhänger nicht im Schuppen überwintern. Laut dem Pressedienst Fahrrad (pd-f) ist der Anhänger die sicherste Variante, Kinder im Straßenverkehr zu transportieren.Dank des niedrigen Schwerpunkts und breiten Radstands sei rutschiger Untergrund kein Problem. Allerdings sollten die Kleinen gut eingepackt werden, damit sie nicht frieren. Neben einer wattierten Jacke, die an allen Öffnungen gut abschließt, empfiehlt der pd-f einen Winterfußsack. Auch ein Helm mit speziellen, wärmenden Polstern hilft, den Nachwuchs warm zu halten.

    Damit die kleinen Passagiere auch sauber und trocken bleiben, sollten Eltern darüber nachdenken, das Schutzblech am Hinterrad des Rades möglichst weit nach unten zu verlängern. Das Verdeck des Anhängers hält man laut dem pd-f aber in jedem Fall geschlossen, um den kalten Fahrtwind auszusperren.Genau wie das Rad sollte auch der Anhänger gut beleuchtet sein. Bei den meisten Modellen müssen Lampen jedoch nachgerüstet werden, so der pd-f. Dafür gibt es beispielsweise sensorgesteuerte Akku-Leuchten mit Standlichtfunktion. Auch Kits, mit denen sich ein dynamobetriebenes Fahrradrücklicht ans Heck des Anhängers verlegen lässt, sind im Handel erhältlich.Spezielle Pflege brauchen die meisten Fahrradanhänger nach Einschätzung der Experten des pd-f nicht. Da Rahmen und Deichsel bei den meisten Modellen aus Aluminium sind, genüge es für gewöhnlich, sie mit einem feuchten Tuch und mildem Reiniger von Schlamm oder Streusalz zu befreien. Ein Universalschmiermittel hält bewegliche Teile fit und schützt sie vor Witterungseinflüssen.Berlin (dpa/tmn) - Smartphone-Akku in fünf Minuten halbvoll: Diese vielversprechende Ladeleistung wollen Forscher des Herstellers Huaweibei einer Lithium-Ionen-Batterie mit 3000 Milliamperestunden (mAh) Kapazität erreicht haben.Ihre Methode war das Anbinden sogenannter Heteroatome an das Graphit, aus dem die negative Elektrode eines solchen Akkus besteht. Diese Atome sollen die Wanderung und das Andocken der Lithium-Ionen ans Graphit, also den Ladevorgang, beschleunigen.

    Beim Entladen wandern die Lithium-Ionen zurück zur positiven Elektrode, die aus Lithium-Metalloxid-Verbindungen besteht. Huawei betont, dass die Technologie weder die Energiedichte noch die Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen soll. Ob und wann die neuartigen Lithium-Ionen-Batterien in Produktion gehen, verriet der Hersteller noch nicht.Mitte September hatte Chip-Entwickler Qualcomm die Version 3.0 seiner Schnelllade-Technologie Quick Charge angekündigt. Sie soll den Akku eines leeren Mobilgerätes in rund 35 Minuten zu 80 Prozent aufladen können.Erste Geräte mit Quick Charge 3.0 sollen nächstes Jahr auf den Markt kommen. Voraussetzung ist eine Qualcomm-CPU wie etwa die Modelle 820, 620, 618, 617 oder 430.In der Gruppe sind 25 Leute. Angeheiratete gehören genauso selbstverständlich dazu wie deren Kinder und deren Halbgeschwister aus erster Ehe. Die Familie ist weit verzweigt und meist auch weit verstreut - über Bundesländer, Staaten und manchmal Kontinente. Dementsprechend groß ist der Austauschbedarf via Whatsapp. 45 neue Nachrichten innerhalb einer Stunde gelten als normal.

    Glückwünsche zum Geburtstag. Irgendwer feiert immer. Außerdem das Wetter. Während Bremen auf nordisches Schietwetter schimpft, sonnt sich Bayern am See. Es folgen neidische Kommentare und die Beteuerung, nun wirklich mal wieder zu Besuch zu kommen. Jeder zeigt gelegentlich, was er gerade isst. Und natürlich gibt es Untergruppen, in denen die Beiträge der anderen Familienzweige kommentiert werden.Der Selbstverliebte teilt, wie über jeden Social-Media-Kanal, alles. Ein Familienchat ist schließlich auch nur ein soziales Netzwerk - und damit eine willkommene Möglichkeit, sich zu präsentieren. Er schickt Bilder von seinen Mahlzeiten, von den neuen Balkonblumen, dem süßen Hund in der Warteschlange beim Bäcker sowie täglich mindestens ein Selfie. Könnte ja jemand vergessen haben, wie er aussieht.Der Kommentator behält seine eigenen Belange für sich, hat aber für jeden anderen Beitrag ein "Wow", ein "Achwietoll" oder "Süüß" übrig. Worte, die sich für den Selbstverliebten lesen wie die Anfeuerungsrufe eines Cheerleaders. Gib mir ein S-E-L-F-I-E!

    Das Phantom steht in der Mitgliederliste der Gruppe, äußert sich aber selten. Ein neues Familienmitglied wurde geboren, die Nichte hat ihren Abschluss geschafft? Die Antwort des Phantoms ist Schweigen. Gelegentlich vergessen die anderen, dass es zur Gruppe beziehungsweise zur Familie gehört. Umso größer ist das Hallo, wenn es sich doch mal zu Wort meldet.Hannover (dpa/tmn) - "Großer Bildschirm" und "neueste Technik" hieß es noch im Prospekt. Daheim angekommen, entpuppt sich das Gerät als Durchschnittsrechner aus dem Vorjahr. Gerade technisch wenig versierte Käufer fallen gelegentlich auf Händler-Flunkereien herein und kaufen veraltete Ware.Mit geübtem Blick lässt sich Werbesprech allerdings recht leicht aufdecken, berichtet die Zeitschrift "c't" (Ausgabe 24/2015). Häufig sind besonders solche Informationen über das Produkt interessant, die nicht angegeben werden.Beispiel Notebook: Wird etwa mit einem "großen Bildschirm" geworben, aber keine Auflösung angegeben, ist sie in der Regel schlecht oder nur Durchschnitt, berichten die Experten. Ebenso verhält es sich beim Speicherplatz. Keine Angaben bedeuten häufig einen kleinen Speicher.Ein ungefährer Hinweis auf das Alter eines Notebooks ist auch die Software, mit der es ausgeliefert wird. Ist auf einem vermeintlich neuen Rechner das vor mehr als zwei Jahren abgelöste Windows 8 installiert, sollte man stutzig werden.

  • Akku HP OmniBook 4108

    2016 dürfte ein spannendes Autojahr werden, denn mit Renault und Fiat versuchen zwei Importeure, mit Neuheiten zu alter Stärke zurückzufinden. Doch die wichtigsten Neuheiten für den deutschen Markt stammen von einheimischen Herstellern: Im Frühjahr kommen die Neuauflagen der Mercedes E-Klasse und des VW Tiguan, im Herbst bekommt der Golf eine Modellpflege mit vor allem aufgefrischter Technik. Die neuen Modelle 2016 im Überblick.Renault Talisman Das ist neu: Spötter werden sagen: Endlich bringt Renault wieder ein Mittelklassemodell nach Deutschland! Dabei hatten die Franzosen stets eines auf dem Markt, mit dem Laguna und dem Latitude zeitweise sogar zwei. Doch kaum jemand wollte die Autos kaufen. Der neue Talisman ersetzt beide, er führt die Neuausrichtung der Marke fort. Die technische Basis teilt er sich mit seinen Brüdern Mégane und Espace, dem der Talisman in puncto Platzangebot echte Konkurrenz macht. Beispiel Kofferraum: Die Limousine schluckt zwischen 608 und 1022 Liter, der wie gehabt Grandtour genannte Kombi bis zu 1700 Liter.Das iPhone 6s und sein großen Bruder 6s Plus sind äußerlich kaum von den Vorgängermodellen zu unterscheiden, die Bildschirmgröße bleibt bei 4,7 beziehungsweise bei 5,5 Zoll für die Plus-Ausführung. Als Neuerungen gegenüber ihren Vorgängern haben sie aber beispielsweise einen Bildschirm, der auf Druck reagiert, die sogenante 3-D-Touch-Funktion.

    Auch bei den Kameras der neuen iPhones hat Apple nachgebessert. Die Hauptkamera an der Rückseite hat jetzt 12 Megapixel und zeichnet Videos in 4K Ultra HD auf. Die Frontkamera hat jetzt 5 Megapixel. Weitere Neuerungen bei iPhone 6s und 6s Plus sind ein haltbareres Alugehäuse und ein schnellerer A9-Chip.Die neuen Apple-Handys kosten in der günstigsten Variante - das 6s mit 4,7-Zoll-Bildschirm und nur 16 Gigabyte Speicherplatz - bereits 739 Euro, mit 64 Gigabyte sind es 849 Euro, mit 128 gar 959 Euro. Für das 5,5 Zoll große iPhone 6s Plus beginnen die Preise bei 849 und reichen hinauf bis zu 1069 Euro.Hamburg (dpa/tmn) - Technik kostet Geld, manchmal sogar viel Geld. Umso verlockender sind da Billigprodukte aus dem Ausland: Online-Shops machen es möglich. Aber auch Reisende können im Urlaubsland in Versuchung kommen.Doch was passiert, wenn solche Geräte die Grenze nach Deutschland passieren? Und halten sie auch, was die Verkäufer in der Ferne versprechen? Eine Checkliste für den Einkauf im Ausland.Zoll: "Waren können bei der Einfuhr - egal ob per Post oder als Reisemitbringsel - von der Zollverwaltung kontrolliert werden", erklärt Ole-Christian Plötz von der Bundesfinanzdirektion Nord in Hamburg. Das ist in mehrfacher Hinsicht wichtig: Es können Einfuhrgebühren fällig werden, die der Reisende oder der Empfänger einer Postsendung begleichen muss. Und der Zoll achtet darauf, ob das Gerät den deutschen Sicherheitsbestimmungen entspricht, und ob es sich bei dem Produkt um einen gefälschten Markenartikel handelt.

    Produktpiraterie: Der schlechteste Fall zuerst. Das Smartphone, vermeintlich von einem Markenhersteller und für einen unschlagbaren Preis bei einem chinesischen Onlinehändler gekauft, ist gefälscht. Die Folge: Das Gerät wird bei der Kontrolle der Postsendung vom Zoll einkassiert. "Stellt sich heraus, dass die Waren nachgeahmt oder gefälscht sind, können sie dem Empfänger nicht ausgehändigt werden", erläutert Plötz. Und nicht nur das: Oft werden die Geräte vom Zoll direkt vernichtet. Das Geld für den Kauf ist damit futsch.Anders sieht es im Reiseverkehr aus. Wer als Tourist gefälschte Produkte einführt, wird als Privatperson zunächst einmal nicht belangt. Hat man allerdings mehrere Geräte im Gepäck, kann der Zoll geschäftliche Zwecke vermuten und die Artikel ebenfalls einbehalten. Darüber hinaus können die Rechteinhaber, also etwa das herstellende Unternehmen mit den Markenrechten, Schadenersatz vom Käufer fordern.Einfuhrabgaben: Bei Flug- oder Seereisen aus einem Nicht-EU-Land müssen ab einem Wert von 430 Euro Abgaben gezahlt und Waren beim Zoll angemeldet werden. Für ein Tablet im Wert von 500 Euro werden etwa Abgaben in Höhe von 87,50 Euro fällig. Bei Postsendungen wird schon ab 22 Euro Warenwert eine Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent berechnet, Zoll dagegen erst ab 150 Euro. Notebooks und Tablets sind zollfrei, andere Geräte haben Zollsätze zwischen 2 und 13,9 Prozent.Verbotenes: Teilweise werden im Ausland auch Waren angeboten, die in Deutschland nicht zugelassen sind. Dazu gehören zum Beispiel starke Laserpointer, Störsender oder Funkgeräte, mit denen Nutzer in Deutschland gesperrte Frequenzen empfangen können. Dazu zählt unter anderem der Polizeifunk. Solche Waren darf der Zoll einkassieren. Das gilt auch, wenn die eingeführten Geräte in anderer Hinsicht nicht den Anforderungen an die Produktsicherheit genügen. Der Zoll informiert dann die Marktüberwachungsbehörde, die über die Einfuhr entscheidet.

    Produktsicherheit: Je nach den Sicherheitsbestimmungen im Ursprungsland können Elektrogeräte aus dem Ausland Stoffe enthalten, die in Deutschland als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Auch minderwertige Qualität oder schlechte Verarbeitung sind möglich, berichtet Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA). Er rät deshalb, Geräte auf Lötstellen und Kabel auf freiliegende Drähte hin zu prüfen. Darüber hinaus könnten Laien aber kaum selbst feststellen, ob die Qualität stimmt. "Die Geräte sind oft täuschend echt nachgemacht." Selbst auf Markennamen oder das CE-Zeichen am Gerät sei kein Verlass.Kompatibilität: Auch über Netzteile und Ladegeräte muss man sich Gedanken machen. Wenn ihre Stecker hier nicht in die Dosen passen oder nicht mit der Stromspannung klarkommen, braucht man einen Steckadapter oder sogar einen Transformator. Und: "Es gibt oft keine vernünftige Bedienungsanleitung", sagt Feldmann. Am besten sucht man vor dem Kauf nach einem Manual in einer Sprache, die man spricht.Gewährleistung: "Wenn ich im Ausland kaufe, gilt natürlich das Recht dort", betont Anne-Katrin Wiesemann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Innerhalb der EU beträgt die gesetzliche Gewährleistung zwei Jahre. Nicht-EU-Länder kennen das Recht auf Reklamation mitunter gar nicht oder nur eingeschränkt. Zudem erschwert die räumliche Entfernung eine mögliche Nachbesserung oder Rückabwicklung. Schwacher Trost für Online-Käufer mit Bestellproblemen in fernen Ländern: "Wenn ich im Internet bestelle, und die Seite ist auf Deutsch, gelten auch die deutschen Gewährleistungsregeln", erklärt Wiesemann.

    Meerbusch (dpa-infocom) - Wer auf seinem Rechner neue Software installiert, etwa bei einem System-Upgrade, der muss die Akku-Kapazität seines Rechners im Auge behalten. Oft hat neue eingerichtete Software spürbaren Einfluss auf die Laufzeit des Akkus.Wer sich einen Eindruck davon machen will, welchen Belastungen der Akku ausgesetzt ist, der kann unter Windows 10 einen Bericht über die Leistung des Akkus abrufen. Das nötige Tool ist bereits eingebaut.Um den Akku-Report zu erstellen, klickt man mit der rechten Maustaste auf den Start-Button und wählt dann "Eingabeaufforderung (Administrator)". Danach den folgenden, etwas komplexen Befehl eintippen: "powercfg /batteryreport /output C:Akku-Bericht.html".Dadurch erstellt Windows 10 einen Report und speicher ihn auf der Festplatte. Anschließend ein Explorer-Fenster öffnen, doppelt auf das Laufwerk C klicken und dort den Akku-Bericht abrufen, der sich per Doppelklick im Standard-Browser öffnet. In diesem Bericht findet man viele Details zum genutzten Akku, etwa die Kapazität, den Hersteller, aus welchem Material er besteht, und so weiter.

    Damenfrisuren, Winterkleidung - man könnte meinen, es gäbe genug Dinge, bei denen sich die Menschheit zwischen praktischen und ästhetischen Aspekten entscheiden muss. Seit wenigen Stunden ist die Sammlung um eine Erfindung reicher: Das Smart Battery Case, vorgestellt von Apple, geeignet für iPhone 6 und 6s.Die elastische Hülle lässt sich über das Smartphone stülpen. Sie soll dessen Rück- und Außenseiten schützen sowie - eine von Nutzern lange herbeigesehnte Funktion - die Akkulaufzeit verdoppeln.Was fortschrittlich klingt, sieht gewöhnungsbedürftig aus: Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Belugawal ist nicht abzustreiten.Berlin/München (dpa/tmn) – Ein Hauptgrund für einen immer langsameren Rechner sind zahlreiche über die Jahre hinweg installierte Programme - und auch Datenreste von deinstallierten Programmen.Oft arbeiten die Deinstallationsroutinen nicht sauber. "Dadurch sammelt sich nicht nur Datenmüll auf der Festplatte, sondern auch in der Windows-Registry, in der alle Programme sozusagen registriert werden", erklärt Alexander Kuch vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Und ist die Registry mit Hinweisen auf nicht mehr vorhandene Programme gefüllt, bremst das den Start des Computers aus.

    Auch Hilfsprogramme und –dienste verlangsamen den PC. "Diese starten dann bei jedem Hochfahren, um etwa nach Updates für die Software zu suchen oder - im Fall von Treibersoftware - mit der Hardware zu kommunizieren, zu der die Software gehört", sagt Christoph Schmidt vom "Chip"-Magazin. Je länger man ein System verwendet, desto mehr Hilfsprogramme und -dienste sammeln sich an. Zudem sind viele Rechner bereits ab Werk mit bremsenden Zusatz- und Demo-Programmen (Crapware) zugemüllt. Und auch Synchronisationsdienste laden sich oft bereits beim Hochfahren in den Speicher.Alltägliches wie Surfen hinterlässt ebenfalls Spuren, die bremsen: Die im Browser-Cache oder Download-Verzeichnis abgelegten Dateien können oft eine beachtliche Größe erreichen und müssen gelöscht werden, weiß Kuch. Auch wenn die Festplatte randvoll ist, oder Schadsoftware unbemerkt ihr Unwesen auf dem Rechner treibt, macht das den Rechner langsamer. Und: "Viele Programme müssen gar nicht über ein Installationsprogramm mit Eintrag in der Windows-Registry auf dem Computer installiert werden." Viele gebe es als portable Version: "Man kann sie einfach in einen Ordner auf der Festplatte oder auf einem USB-Stick kopieren und direkt von dort aus starten."

    Wer seinen Rechner wieder schneller machen möchte, sollte zunächst einmal alle unnötigen Hintergrundprogramme und -dienste deaktivieren. "Am gründlichsten geht das, indem man über die Windows-Systemsteuerung alle Programme deinstalliert, die man nicht mehr braucht", rät Christoph Schmidt. Schnelle Abhilfe bringt das Unterbinden des automatischen Starts der Hilfsprogramme und -dienste.Dazu gibt man msconfig im Such- oder Befehlseingabefeld von Windows ein. "Auf dessen Reiter "Systemstart" kann man probehalber großzügig viele Autostarts deaktivieren, deren Sinn nicht offensichtlich ist", erklärt Schmidt. Aktiv bleiben sollten in jedem Fall Antivirenscanner und tatsächlich genutzte Programme. Bei Windows 8 und 10 findet sich diese Funktion im Taskmanager. "Auf dem msconfig-Reiter "Dienste" sollte man vor dem Aufräumen den Haken "Alle Microsoft-Dienste ausblenden" setzen", rät der Experte.Regelmäßig sollten Nutzer die Datenträgerbereinigung laufen lassen und die Windows-Partition defragmentieren. "Damit werden weit verstreut auf der Festplatte liegende Daten, die eigentlich zusammengehören, wieder zusammengeführt", erklärt Alexander Kuch. Bei neueren Betriebssystemen läuft das Defragmentieren oft auch automatisch im Hintergrund. Bei alten Windows-Installationen kann mintunter auch eine komplette Neuinstallation von Betriebssystem und Programmen einen spürbaren Leistungsschub bringen."Es gibt kostenlose Tools, die das Aufräumen in den Autostarts erleichtern, zum Beispiel den PC Decrapifier Free, der viele von Notebook- und PC-Herstellern vorinstallierte Crapware entfernt", sagt Christopher Schmidt. Um mehrere selbst installierte Programme auf einmal zu löschen, empfiehlt er den IObit Uninstaller. "Kostenpflichtige Ein-Klick-Systemoptimierer sind eher kritisch zu sehen", warnt Schmidt. "Teils machen sie alles nur noch schlimmer, weil sie bei ihren Aufräumaktionen Fehler in der Registry hinterlassen oder selbst viele bremsende Hilfsprogramme und Dienste installieren und schlimmstenfalls mit Upgrade-Werbe-Pop-ups nerven."

  • Batterie Dell inspiron 1721

    Selon Ubergizmo, il n’y a pas encore de news concernant le nom que Samsung va donner à son nouveau système d’ exploitation. Cependant, le site révèle que l’OS sera open source. L’ordre du jour de la conférence fournit cette information : « Samsung va annoncer son nouveau système d’exploitation en temps réel (RTOS) open source dédié à l’IdO, qui dispose d’un large éventail de fonctionnalités tout en conservant une empreinte légère et efficace ».Il y a eu récemment beaucoup de nouveaux développements liés aux plates-formes pour l’Internet des Objets. ARM a récemment annoncé son module de M2.COM – fabriqué en consortium avec d’autres entreprises – qui va embarquer l’OS d’ARM. Google a également annoncé son intention de se faire une place sur le marché dans un effort de promouvoir son travail avec les plates-formes Weave et Brillo. Enfin, un autre acteur, Orange, a déclaré sa flamme pour l’IdO avec son réseau LoRa.C’est donc tout ce que nous avons à ce jour, car il est peu probable que Samsung publie de plus amples informations sur ce nouveau système avant la Samsung Developer Conference qui aura lieu dans moins d’un mois.

    Après avoir créé une pléthore d’appareils connectés SmartThings, et fournissant même des conseils aux développeurs afin qu’ils puissent construire des dispositifs intelligents, ce nouveau système d’exploitation de Samsung devrait aider à stimuler le marché.Microsoft va déployer cet été sa mise à jour « Anniversary Update » pour Windows 10, et entre autres choses, celle-ci va inclure un centre de notifications mis à jour, pour les notifications et les paramètres. L’une des nouvelles fonctionnalités les plus cool ? Vous serez en mesure de voir et répondre aux notifications de votre smartphone à partir de Windows 10. Et, cela est vrai si vous utilisez un smartphone sous Windows Phone ou sous Android.La société a révélé le projet et les détails lors de la Build 2016, en montrant comment le système fonctionne au cours de sa conférence.Néanmoins, il y a un hic : vous devez installer l’application Microsoft Cortana sur votre appareil Android si vous souhaitez synchroniser vos notifications — celle-ci est actuellement disponible uniquement aux États-Unis. Mais une fois que vous faites cela, vous serez en mesure de voir les SMS, les appels, ou d’autres notifications manquées sur votre smartphone. Vous voulez répondre à un message ? Vous devriez être en mesure de le faire depuis votre PC Windows, sans déverrouiller votre smartphone Android.

    Si vous avez Windows 10 sur votre téléphone, il va également disposer du nouveau centre de notifications, et vos notifications seront synchronisées à travers les dispositifs, de sorte que vous pouvez les renvoyer sur un seul appareil et les faire disparaître sur l’ensemble de vos dispositifs. Le but est de vous permettre de rejeter de la même façon les notifications sur votre smartphone Android, mais encore une fois, cela ne fonctionne que si vous avez l’application Cortana installée sur votre smartphone.Alors que Microsoft propose également une application Cortana pour iOS, la firme n’a pas autant accès aux entrailles du système d’exploitation que la version Android, donc elle ne peut pas synchroniser vos notifications sur un ordinateur sous Windows 10 de la même manière.Les autres nouvelles fonctionnalités de la mise à jour de Windows 10 Anniversary Update vont être un support amélioré pour la saisie au stylet, une fonctionnalité de sécurité biométrique avec Windows Hello dans le navigateur Web Edge pour se connecter à des sites Web à l’aide d’une empreinte digitale de l’iris ou la reconnaissance faciale, et l’inclusion d’un sous-système Ubuntu Linux qui permet d’exécuter un shell Bash dans Windows.Après les grandes projections de l’an dernier sur Windows 10 et le casque HoloLens, la Microsoft Build de cette année était plus incrémentale. Bien que Microsoft n’ait pas communiqué ou annoncé une nouvelle version de Windows lors de l’événement, ou même un tout nouveau matériel, la firme nous a permis de jeter un coup d’œil à ce qui va venir dans la mise à jour dite « Anniversary Update » de Windows 10, qui doit sortir cet été.

    Rappelez-vous, Windows 10 est la dernière version numérotée de Windows. Autrement dit, attendez-vous à voir de plus petites, mais plus régulières mises à jour. Plus de 270 millions de personnes sont passées sur Windows 10, a annoncé Terry Myerson, à la tête de Windows, lors de la keynote d’ouverture de la Build. Mais, même l’Anniversary Update va manquer de fonctionnalités flambant neuf. À contrario, le géant de Redmond va pousser un peu plus loin des fonctionnalités existantes, comme son assistant numérique, Cortana.Une grande partie de ce qui va venir pour Windows est surtout intéressante pour les développeurs. Par exemple, de nouveaux outils vont permettre de facilement porter les applications conçues pour les versions précédentes de Windows vers des applications dites « modernes », dédiées à Windows 10 et accessibles depuis le Windows Store. Et, le système d’exploitation offrira un support au Bash shell Linux, permettant d’exécuter davantage d’applications. Je dois souligner que Windows 10 Anniversary Update ne concerne pas seulement les PC, mais aussi les smartphones, les tablettes, la Xbox, ou encore les dispositifs de l’Internet des Objets ainsi que le HoloLens.

    Non seulement Cortana va devenir plus proactif, ce qui suggère plus de choses comme où déjeuner si vous êtes dans une ville inconnue (puisque vous lui avez indiqué vos préférences de cuisine), mais l’assistant vocal va apparaître dans plusieurs endroits du système, telles que l’écran de verrouillage ou encore au sein de Skype lors d’une conversation avec un bot. Si l’intégration de Cortana sur l’écran de verrouillage est un sujet délicat concernant la vie privée, les représentants de Microsoft ont mentionné que vous pourrez filtrer ce qui s’affiche à l’écran.Une intrigante fonctionnalité de Cortana qui n’a pas été beaucoup discutée lors de la keynote est le contrôle du système par Cortana. « Hey Cortana arrête le PC ! » ne fonctionne pas maintenant, mais une vidéo présentée à la Build suggère qu’une telle caractéristique sera disponible dans l’Anniversary Update. Je me demande si cela signifie aussi que Cortana sera en mesure de modifier les paramètres système, comme « Désactiver le Wi-Fi » ou « Regarde les mises à jour ».Cortana se retrouve désormais intégré au sein de multiples applications tierces, afin d’obtenir des réponses sur certaines questions, tout en effectuant des actions. Si vous l’avez utilisé, vous savez que l’assistant peut facilement obtenir des informations sur TripAdvisor ou encore la météo, mais la société a lancé une nouvelle section « Mieux avec Cortana » dans la boutique d’applications Windows, qui liste près de 1 000 applications qui intègrent maintenant Cortana. Alors soyons fou, « Cortana, va me chercher une voiture Uber ! ».

    Les propriétaires de tablettes Surface, mais également tous ceux qui ont le plaisir d’utiliser une tablette ou un périphérique hybride avec un stylet, vont être ravis de cette mise à jour « Anniversary ». En effet, Microsoft espère que les gens vont prendre l’habitude d’écrire avec des stylets sur les périphériques sous Windows 10.Non seulement l’Anniversary Update embarque une application de bloc-notes adaptée, mais elle va également offrir de nouveaux gestes pour la saisie, tels que la suppression de texte ou l’application d’un surligneur. Il sera également possible de tracer des lignes avec une règle virtuelle, et de disposer d’innombrables autres outils pour laisser place à votre imagination. Les développeurs de logiciels tiers pourront ajouter facilement ces capacités dans leurs applications grâce à un kit de développement pour Windows Ink.Windows Hello permet déjà à tous les possesseurs d’un périphérique sous Windows 10 de se connecter « biométriquement » à leurs machines avec la reconnaissance faciale, la reconnaissance de l’iris, les empreintes digitales ou d’autres façons personnelles de s’authentifier. Mais, la nouvelle technologie Windows Hello va avoir la capacité de se connecter à des sites Web sur le navigateur Web Microsoft Edge, et à des applications tierces.

    Windows 10 Anniversary Update : Windows Hello va être intégré dans Edge Les développeurs de sites Web peuvent ainsi utiliser l’API JavaScript pour utiliser efficacement la méthode d’authentification sécurisée avec leurs sites. Après que Hello ait identifié l’utilisateur, Microsoft Passport utilise le chiffrement à clé publique pour débloquer certaines ressources.Sans surprise, la plupart des nouvelles concernant l’univers du gaming à la Build de cette année ont porté sur la Xbox One. Mais, le PC a également obtenu quelques nouvelles caractéristiques, comme le support de plusieurs GPU et la possibilité de désactiver VSync et activer à la place GSync et FreeSync (les joueurs de PC connaissent ces modes graphiques). Le nouveau Desktop App Converter permettra aux développeurs de jeux de porter leurs anciennes versions vers une application Windows universelle.Windows 10 Anniversary Update : Dev Mode pour la Xbox One Peut-être que la plus grande annonce concernant les jeux à la Build 2016 a été le Dev Mode pour la Xbox One. Ce dernier permet aux développeurs de facilement transformer toute Xbox One en un kit de développement. Cela signifie que davantage de gens seront en mesure de créer des jeux. Bien sûr, ce dernier élément est sur la Xbox plutôt que le jeu sur PC, mais rappelez-vous, la Xbox finira par être un autre périphérique sous Windows 10 exécutant des applications Windows universelles…

    Si l’on peut prendre beaucoup de plaisir à démonter un périphérique pour en connaître ses entrailles, quand on parle de quelque chose d’aussi cher qu’un casque Oculus Rift CV1, l’excitation n’est plus la même. Heureusement, les gars d’iFixit étaient plus qu’heureux de démonter l’Oculus Rift CV1, nous permettant de jeter un œil au désossage complet et ainsi obtenir toutes les informations nécessaires sur les composants internes.Avant de démonter entièrement le casque de réalité virtuelle, iFixit note que cette version semble être une édition « soyeuse du Rift », et que le casque est léger et très confortable. Oculus et Facebook ont ​​clairement pris le temps d’améliorer la forme du produit, ainsi que ses fonctionnalités, par rapport aux précédents kits de développement DK2 et Crescent Bay.Afin de retirer la plaquette et les écouteurs, exige juste un peu bidouillage, puisqu’il est nécessaire de retirer deux ou trois vis. Et, les artistes du démontage suggèrent que cela est une véritable amélioration par rapport aux nombreux autres produits qui ont des écouteurs, et qui sont ne sont pas réparables ou remplaçables.Après avoir retiré le lycra sur les lentilles, il a été noté que les écrans sont en fait groupé, et sont entièrement rattachés aux lentilles. Ils vont également se déplacer en tandem lorsque vous ajustez l’écart pupillaire — la distance entre vos pupilles.