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  • Akku für Samsung 300e7a

    Seine ersten MP3-Player lieferte GoVideo 1999 aus, danach zog man sich aus dem Markt zurück und konzentrierte sich auf DVD-Player, DVD-Rekorder, analoge Videorekorder sowie Kombigeräte.Mit der EasyShare DX7590 bringt Kodak eine 10fach-Zoom-Kamera mit 5-Megapixel-CCD einen Nachfolger für die DX6490 auf den Markt, die damals noch mit 4-Megapixeln auskommen musste. Sie kann Bilder mit einer Maximalauflösung von 2576 x 1932 Pixeln machen. Das Gerät verfügt über ein 10fach-Schneider-Kreuznach-Variogon-Zoom mit einer Brennweite zwischen 38 bis 380 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 bis F3,7 sowie einem 3fach-Digitalzoom. Nahaufnahmen sollen ab 12 cm Motivabstand möglich sein. Das optische Zoom soll innerhalb von 2 Sekunden voll ausgefahren werden. Eine mechanische Entkopplung des Objektivinnenlebens gegen Verwackler wurde leider nicht eingebaut. Die Auslöseverzögerung wird mit 0,4 Sekunden angegeben.

    Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 2,2-Zoll-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 153.000 Pixeln. Darüber hinaus gibt es einen elektronischen Sucher mit 311.000 Pixeln, was gegenüber den 180.000 der Vorgängerin eine deutliche Verbesserung darstellt. Eine Dioptrien-Verstellung ist ebenfalls wieder vorhanden.Pontis stellt mit dem "SP570 Butterfly" einen MP3-Flash-Player im von Handys bekannten Klapp-Design vor. Das Gehäuse-Design soll aber mehr sein als ein optischer Gag, denn in halb-geöffnetem Zustand kommen zwei kleine Lautsprecher zum Vorschein. Zudem versteckt sich an der Innenseite des Scharniers ein USB-Stick, der sich beim Umklappen der "Flügel" herausstülpt und so das bequeme Anstecken an den PC erlaubt. Das zweigeteilte Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung auf der Oberseite des silbernen Gehäuses versorgt den Nutzer mit Informationen wie ID3-Tags und führt ihn durch mehrere Einstellungsmenüs.

    Der SP570 Butterfly beherrscht die Wiedergabe von MP3- und WMA-Dateien und besitzt einen FM-Tuner. Mittels Firmware-Upgrade soll auch eine Unterstützung für MP3pro und andere Dateiformate möglich sein. Sprach- und Radio-Aufnahmen im MP3-Format sind sowohl über ein integriertes Mikro als auch den Line-In-Eingang möglich.Für die Stromversorgung ist ein eingebauter Lithium-Ionen-Akku zuständig, der laut Pontis rund 14 Stunden durchhält, bis er wieder über die USB-Tankstelle aufgeladen werden muss. Leider kann der 42,6 x 80 x 17,3 mm messende und 45 Gramm wiegende MP3-Player ausschließlich über die USB-Schnittstelle aufgeladen werden, so dass ohne PC kein Ladevorgang möglich ist. Zum Lieferumfang gehören Ohrhörer, eine Software-CD, ein Gürtelclip, ein Umhängeband und ein Line-In-Kabel zum Anschluss an die Stereoanlage.

    Pontis will den "SP570 Butterfly" mit einer Kapazität von 128 MByte ab sofort zum Preis von 159,- Euro anbieten. Bis Mitte August 2004 sollen dann auch Modelle mit 256 und 512 MByte folgen, zu denen nach Pontis-Angaben allerdings noch keine Preise feststehen.Den SP570 Butterfly mit 128 MByte gibt es unter dem Namen Butterfly 4 auch von ZweiZwei für 10,- Euro weniger und im blau-silbernen statt im silbernen Gehäuse.Angaben zu den Verschlusszeiten liegen leider nicht vor. Die einstellbare Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 80/100/200/400 und ISO 80-160 im Automatikmodus. Die Kamera kann wahlweise über eine Programm-, Zeit- oder Blendenautomatik gesteuert werden. Eine manuelle Belichtung ist natürlich auch möglich. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise manuell, anhand von voreingestellten typischen Beleuchtungssituationen oder automatisch.

    Der eingebaute Miniblitz soll die Umgebung bis zu einer Entfernung von bis zu 4,9 Metern (Tele) bzw. 3,7 Metern (Weitwinkel) erhellen. Der Anschluss eines externen Blitzlichtes ist auch möglich. Die Kamera speichert JPEGS nach EXIF 2.2 auf MM- bzw. SD-Cards und verfügt über einen 32 MByte großen internen Speicher. Die Serienbildfunktion erlaubt die Aufnahme von bis zu 2 Bildern pro Sekunde und maximal 5 Bildern in Folge.Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 12 Frames (fps) pro Sekunde oder in 320 x 240 bei 20 fps gemacht werden. Deren Länge ist nur durch die Größe der Speicherkarte begrenzt. Die Datenübertragung kann neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-2.0-Schnittstelle erfolgen.Die Stromversorgung wird mit einem Li-Ion-Akku mit 1700 mAh realisiert. Die Kodak EasyShare DX7590 97 x 81 x 80 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 350 Gramm. Mitgeliefert wird Software für Windows und MacOS.

    Die Kodak EasyShare DX7590 soll in den USA ab August 2004 erhältlich sein und 499,- US-Dollar kosten. Deutsche Preise liegen noch nicht vor.Mit dem Joybook 6000 hat BenQ ein ultraportables Notebook vorgestellt, das etwa DinA4-Kantenmaß hat, 2,35 cm hoch ist und mit 1,6 kg noch zu den Leichtgewichten zählen darf. Das 12,1-Zoll-Breitbild-LCD des Centrino-Geräts stellt in WXGA-Auflösung (1.280 x 786) dar. Joybook 6000 Das Joybook 6000 kommt mit Pentium-M-Prozessor und Intel-GM855-Chipsatz, der auch für die Grafikausgabe sorgt. Zum Prozessor-Takt bzw. zu geplanten, einzelnen Joybook-6000-Modellen hat BenQ noch nichts verlauten lassen. Es sollen jedoch 256 MByte DDR333-SDRAM sowie Festplatten mit 40 bis 60 GByte Kapazität verkauft werden.

    Neben einer Firewire-400-Schnittstelle verfügt BenQs kompaktes Notebook auch über zwei USB-Schnittstellen, einen PC-Card- und einen 3-in-1-Speicherkarten-Schacht (SD/MMC, Memory Stick). 54-Mbps-WLAN, Fast-Ethernet und 56k-Modem sind - wie von heutigen Geräten mindestens zu erwarten - ebenfalls dabei. Mit Zusatzakku soll das Gerät bis zu 8 Stunden durchhalten können, so dass ohne Zusatzakku wohl nicht mehr als die Hälfte davon erreicht wird.Die Software-Ausstattung umfasst neben einer Windows XP Home oder Professional Edition auch BenQs Multimedia-Software-Sammlung Q-Media inkl. der Brennsoftware Nero Burning ROM und dem PDA/Mobiltelefon-Synchroniations-Tool QSync.Bisher gibt es laut BenQ Deutschland keine Pläne, das Joybook 6000 auch in Deutschland zu verkaufen.Joybook 7000 Dafür soll aber immerhin das erst Mitte Juli 2004 vorgestellte Joybook 7000 auch nach Europa kommen - ab August bietet das 1,93-kg-Centrino-Gerät (34,1 x 24,5 x 2,45/3,3 cm) mindestens einen Pentium M 715, 256 MByte RAM, Mobility Radeon 9700 mit TV-Out, SPDIF-Out, 54-Mbps-WLAN, Bluetooth, 3-in-1-Kartenleser, und 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku für bis zu 4,5 Stunden mobilen Betrieb.

    Umax hat unter seiner Marke Yamada eine Reihe neuer DVD-Videorekorder angekündigt. Eines der Geräte - der Yamada DVR-8400 - soll auch DivX-Filme abspielen können. Ebenfalls DivX-fähig soll der Yamada PDiX-770 sein, ein portabler DVD-Player mit integriertem LCD. Der Yamada DVR-8400, ein Nachfolger des DVR-8000, ist der laut Umax erste DVD-Rekorder, der dank seines MTK-Chips auch MPEG-4-ASP-Dateien wiedergeben kann. Ein DivX-Zertifikat hat der DVD-Rekorder nicht. Das mit einem analogen Hyperband-Tuner ausgestattete Gerät nimmt auf DVD+R oder DVD+RW auf, wobei je nach MPEG-2-Aufnahmequalität zwischen einer und sechs Stunden aufgezeichnet (DVD+VR) werden. Der DVR-8400 liest alle bekannten CD- und DVD-Formate. Er gibt neben aufgenommenen Fernsehsendungen auch DVD-Spielfilme, verschiedene VideoCD-Formate, MPEG-4-ASP-AVIs (zumindest DivX, Xvid nicht bestätigt), Audio-CDs, MP3- und JPEG-Sammlungen von CD und DVD wieder.An Schnittstellen geizt das Umax/Yamada-Gerät nicht: Es verfügt neben Video- (Cinch) und S-Video-Eingängen und -Ausgängen sowie einem Antennen-Eingang auch über einen Komponenten-Ausgang, über den ein Progressive Scan-Signal (PAL/NTSC) ausgestrahlt werden kann. Damit soll der DVR-8400 eine ideale Ergänzung zu einem Video-Projektor sein. An der Vorderseite des Geräts ist zudem ein DV-Link-Digital-Eingang (FireWire 400) zu finden, über den ein Camcorder oder eine Digicam angeschlossen werden können. Für 5.1-Kanal-Raumklang - ein AC3-Decoder ist integriert - gibt es je einen koaxialen und einen optischer Digitalausgang.

    Ebenfalls im Oktober 2004 kommen soll der tragbare DVD-Player Yamada PDiX-770, den Umax als "Urlaubs DVD-Player" und ideal für Auto und Camping bewirbt. Das mit Zoran-Chip bestückte Gerät kann laut Hersteller nicht nur DVD-Spielfilme oder (Super-)VideoCDs sondern wie der DVR-8400 auch MPEG-4-ASP-AVIs (DivX, evtl. auch XviD) wiedergeben. Gleiches gilt für Audio-, MP3- und JPEG-CDs. Das interne Slot-in-Laufwerk versteht sich auch auf selbst erstellte Medien der Typen CD-R/RW, DVD+R/RW und DVD-R/RW. Das im PDiX-770 integrierte 7-Zoll-Breitbild-LCD (16:9-Format) mit "bruchsicherem Schutzglas" verfügt laut Datenblatt über eine Auflösung von 1.440 x 234 Bildpunkten. Wiedergegeben werden kann sowohl PAL- als auch NTSC-Material. Alternativ kann auch ein Fernseher per einfachem Video-Ausgang (Cinch) angeschlossen werden. Ein DTS Dolby Digital Decoder ist integriert, neben einem optischen Digitalausgang für 5.1-Kanal-Raumklang gibt es noch einen Stereo-Cinch-Ausgang.Mit Akku ist der mobile DVD-Player 20 x 18,3 x 4,3 cm groß (ohne: 20 x 15,3 x 2,75 cm), das Gewicht beziffert Umax mit 0,7 kg. Wie lange des Gerät im Akkubetrieb durchhält, gab Umax nicht an.

    Der Yamada PDiX-770 soll ab Oktober 2004 für rund 350,- Euro verfügbar sein. Zum Lieferumfang gehören neben einer Fernbedienung und einem normalen Netzteil auch ein 12-Volt-Auto-Netzteil sowie eine Tasche, mit der der PDiX-770 an der Rückseite einer Autositz-Kopfstütz befestigt werden kann.Die kleineren Modelle FinePix E500 und E510 müssen im Unterschied zum Top-Modell E550 mit kleineren Auflösungen von 4,1 und 5,2 Megapixel und geringerer Brennweite von 4,7 bis 15,1 mm auskommen, was bei Kleinbild 28 bis 91 mm entspricht. Beide Kameras haben ein Fujinon 3,2-fach Zoom-Objektiv, das Blenden von F2.9 bis F8 unterstützt. Die Verschlusszeit gibt Fujifilm mit 1/2.000 Sekunde bis 2 Sekunden an. Die Lichtempfindlichkeit des Chips wird mit ISO 80 bis ISO 400 angegeben. Die Lichtmessung erfolgt durch die Linse in 64 Zonen. Die neuen Kameras stattet Fujifilm mit einem 2-Zoll-TFT-Farbmonitor mit einer Auflösung von rund 154.000 Pixeln aus. Der Anschluss an den PC erfolgt per USB 1.1, die Stromversorgung übernehmen entweder zwei AA-Alkali-Batterien, zwei Ni-MH-Akkus, der Akku NH-10 oder ein Netzgerät.

    1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
    2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/
    3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry
  • Akku lenovo lb42212c

    Die Exilim Pro EX-P700 bringt zahlreiche Anschlussmöglichkeiten mit, neben USB- und AV-Anschluss (NTSC/PAL) ist auch ein externer Blitzanschluss enthalten. Ein externer Netzadapter lässt sich ebenfalls anschließen. Außerdem unterstützt die EX-P700 den PictBridge- und USB-Direct-Print-Standard.Zum Lieferumfang gehören eine Super-Life-Battery und ein Ladegerät, ein USB- und AV-Kabel, ein Handtrageriemen sowie Software auf CD-ROM. Auch eine Infrarot-Fernbedienung liegt bei.Mit der Exilim Card EX-S100 stellte Casio jetzt eine erste Digitalkamera mit einer keramischen Linse vor. Die Kamera im Scheckkartenformat kommt damit auf ein 2,8faches optisches Zoom und bietet eine Auflösung von 3,2 Megapixeln. Die Kamera misst ohne Vorsprünge 88 x 57 x 16,7 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte rund 113 Gramm. Bei ausgeschaltetem LCD und Blitz soll sie innerhalb von 1,4 Sekunden betriebsbereit sein, die Auslöseverzögerung gibt Casio mit etwa 0,01 Sekunden nach erfolgter Fokussierung an.

    Das Objektiv besitzt eine Brennweite von 4,8 bis 13,5 mm, was 36 bis 102 mm bei Kleinbildkameras entspricht. Dabei verfügt es über eine Geschwindigkeit von F 4,0 bis 6,6. Die Lichtempfindlichkeit der Kamera lässt sich zwischen ISO 50, 100, 200 und 400 wählen. Die maximale Auflösung der Fotos liegt bei 2.048 x 1.536 Pixel.Die Kamera besitzt neben Autofokus auch einen Auto-Pan-Fokus. Ergänzt wird das variable Fokussieren durch die neue Auto-Makro-Funktion, die den manuellen Wechsel zwischen Makro und Autofokus überflüssig macht. Sie wechselt je nach Bedarf automatisch zwischen den beiden Modi hin und her. Zu dunkle Aufnahmen können mit der so genannten Flash-Assist-Funktion gegebenenfalls automatisch aufgehellt werden. Die Reichweite des eingebauten Blitzes gibt Casio mit 0,4 bis 2,5 m an.Für eine einfache Bedienung soll eine Icon-Help-Funktion sorgen, die dem Fotografen die Symbole für die jeweiligen Funktionen und Einstellungen beschreibt. Wird die Kamera abgeschaltet, legt sich ein Objektivschutz in der Off-Stellung automatisch vor das Objektiv und schützt die keramische Linse.

    Zudem verfügt die EX-S100 über die 23 voreingestellte Motivprogramme auch für schwierige Aufnahmesituationen wie beispielsweise Strandpartys bei Sonnenuntergang, Landschaftsaufnahmen oder Porträts von Freunden. Das Programm Business Shot soll trapezförmig verzerrte Seitenansichten eines Präsentationscharts in eine gerade Frontansicht umwandeln. Videos nimmt die Kamera mit 320 x 240 Pixeln und maximal 15 Bildern pro Sekunde auf.Für die Datenspeicherung bietet die Exilim Card einen integrierten Speicher von rund 9,3 MByte, der über SD-/MMC-Karten erweitert werden kann. Für die Übertragung der Bilddaten liefert Casio eine USB-Dockingstation mit. Diese lädt auch den Lithium-Ionen-Akku auf.Die Exilim Card EX-S100 unterstützt den PictBridge- und USB-Direct-Print-Standard. Zum Lieferumfang gehören neben Akku und Dockingstation auch ein Anschlusskabel, ein Handtrageriemen sowie Software auf CD-ROM. Die Kamera soll ab Anfang Oktober 2004 für 399,- Euro erhältlich sein.

    Pentax hat eine hochkompakte Digitalkamera mit 5-Megapixel-CCD angekündigt, die wie frühere Nikon-Modelle mit einem verdrehbaren Display ausgerüstet ist. Die neue Pentax Optio X besitzt ein 3fach optisches Zoom (35 bis 107 mm Brennweite im KB-Format) bei F2,6 bis F4,8. Die Macrogrenze liegt bei 6 cm. Optio X Die optische und elektronische Einheit sind lediglich mit einem kleinen Steg verbunden. Somit lassen sich Zoom und Monitor komplett gegeneinander mit einem Winkel von 270 Grad mit 90-Grad-Einrastpunkten drehen. Das LCD ist mit einer 2-Zoll-Diagonale recht üppig bemessen und bietet eine Auflösung von 210.000 Pixeln. Die Belichtungssteuerung erfolgt über eine TTL-Belichtungsmessung; sie ist umschaltbar zwischen Mehrfeld-, mittenbetonter und Spotmessung. Ein winziger Automatikblitz erhellt die Umgebung bis zu einer Entfernung von 3,6 Metern. Die Lichtempfindlichkeit liegt zwischen ISO 80 und ISO 320. Sie ist manuell und automatisch wählbar. Dazu kommen ein 9-Punkt-Autofokus sowie manuelle und automatische Weißabgleichseinstellungen. Zur Auslöseverzögerung, zu Einschalt- und Bereitschaftszeiten machte Pentax leider keinerlei Angaben.

    Optio X Die Kamera bietet einige Motivprogramme, wie beispielsweise Nachtaufnahmen, Nachtportraits, Landschaften, Sport und einen Panorama-Assistenten. Sie zeichnet sowohl auf dem integrierten Speicher (ca. 14 MByte) als auch auf SD-Memory-Card auf. Mit Verschlusszeiten von 1/2.000 Sekunde bis 4 Sekunden sind auch Langzeitbelichtungen möglich.Die Möglichkeit, Video (320 x 240 Pixel, 15 fps) und Ton aufzuzeichnen, ist auch dieser Kamera wie den allermeisten Vertretern ihrer Art nicht vorenthalten. Die Optio X verfügt über eine eingebaute Uhr samt Weltzeitfunktion für 62 Städte in 28 Zeitzonen sowie einen Wecker mit Snooze-Funktion.Die Kamera ist PictBridge-kompatibel und bietet neben einem USB-1.1- auch einen Videoausgang. Der aufladbare Lithium-Ionen-Akku ermöglicht nach CIPA-Standard-Tests maximal 165 Aufnahmen. Eine USB-Dockingstation mit Ladefunktion ist im Lieferumfang enthalten.Die Pentax Optio X misst 112 x 54 x 18 mm und wiegt betriebsbereit nur 145 Gramm. Sie soll 449,- Euro kosten und ab Oktober 2004 in den Handel kommen.

    Mit der Optio S5i hat Pentax den Nachfolger der ausgelaufenen Optio S4i angekündigt. Die neue Version der Pentax-Optio-S-Klasse präsentiert sich mit einem 5-Megapixel-CCD und verbirgt in ihrem Metallgehäuse wieder ein 3fach-Zoom (35 mm bis 107 mm Brennweite im KB-Format) mit einer Anfangsblendenöffnung von F2,6 bis F4,8. Die Nahgrenze liegt bei 6 cm. Optio S5i Auf der Rückseite ist ein 1,8 Zoll großes TFT-LCD mit einer Auflösung von 85.000 Pixeln angebracht. Die Scharfstellung erfolgt über ein 7-Punkt-Autofocus-TTL-Kontrastmess-System, das auf Spotmessung oder manuelle Fokussierung umgestellt werden kann. Die Bilder sind maximal 2.560 x 1.920 Pixel groß. Die Kamera kann in ihrer Lichtempfindlichkeit zwischen ISO 80, 100, 200, 400 automatisch oder manuell eingestellt werden.Die Belichtungssteuerung erfolgt per TTL-Belichtungsmessung und ist umschaltbar zwischen Mehrfeld-, mittenbetonter und Spotmessung. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 1/2.000 bis 4 Sekunden. Die Kamera bietet neben der Einzel- auch die Möglichkeit der Serienaufnahme und verfügt über einen Selbstauslöser. Der integrierte Automatikblitz bietet eine effektive Reichweite von bis zu 3,5 Metern.

    Zahlreiche Aufnahme-Programme wie z.B. Nachtaufnahme, Portrait, Museum, Herbstfarben, Panorama-Assistent oder ein Modus für Unterwasseraufnahmen unterstützen den Fotografen bei der Aufnahme.Optio S5i Der Weißabgleich kann automatisch oder anhand einiger Voreinstellungen bzw. manuell vorgenommen werden. Videoclips mit Ton (320 x 240 Pixel, 15 fps) sind ebenfalls möglich. Aufgezeichnet werden die Foto- und Videoaufnahmen entweder auf dem eingebauten internen Speicher (10 MByte) oder auf SD-Memory Card. Pentax liefert mit der Optio S5i eine Ladestation, die den Akku in der Kamera oder alleine lädt. Die Kamera bietet zudem eine Uhrzeit- samt Weltzeitfunktion für 62 Städte in 28 Zeitzonen sowie einen Wecker mit Snooze-Funktion.Die Optio S5i ist PictBridge-kompatibel und bietet neben einem USB-1.1- auch einen Videoausgang. Der aufladbare Lithium-Ionen-Akku ermöglicht nach CIPA-Standard-Tests maximal 160 Aufnahmen.

    Die Kamera misst 84 x 52 x 20,5 mm und wiegt betriebsbereit 120 Gramm. Sie soll ab Oktober 2004 für 399,- Euro in den Handel kommen.Ab sofort soll das auf der CeBIT 2004 vorgestellte Tri-Band-Handy S65 von Siemens im Handel zu haben sein. Das Handy besitzt eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera mit einer maximalen Auflösung von 1.280 x 960 Pixeln sowie einen Speicherkarten-Steckplatz für RS-MMC und Bluetooth. Siemens S65 Die im S65 integrierte Kamera kennt ein 4faches Digitalzoom und kann Fotos mit einer Auflösung von bis zu 1.280 x 960 Pixel aufnehmen. Im MPEG4-Format lassen sich Videoclips in einer Auflösung von 176 x 144 Pixeln aufzeichnen. Mit einem ansteckbaren Blitz lassen sich Bilder auch in dunkler Umgebung knipsen. Das verwendete Display liefert bei einer Auflösung von 132 x 176 Bildpunkten maximal 65.536 Farben und fällt damit größer als die üblichen Handy-Displays aus. Das 109 x 48 x 18 mm messende Tri-Band-Handy für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt GPRS der Klasse 10. Zudem besitzt das Mobiltelefon einen E-Mail-Client mit POP3- und IMAP4-Unterstützung, einen Instant-Messaging-Client sowie MMS- und SMS-Funktionen.

    Siemens S65 Der interne Speicher lässt sich über eine RS-MMC-Karte beliebig erweitern; zum Lieferumfang gehört eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 32 MByte. Zu den weiteren Leistungsdaten zählen Java MIDP 2.0, WAP 2.0, eine Infrarot-Schnittstelle, polyphone Klingeltöne und eine integrierte Freisprechfunktion. Mit einer Akkuladung soll das 98 Gramm wiegende Handy eine Sprechzeit von 5 Stunden erreichen; im Empfangsmodus hält der Akku nach Herstellerangaben 10 Tage.Das Tri-Band-Handy S65 soll nach Siemens-Angaben ab sofort im Handel zu haben sein und ohne Mobilfunkvertrag 489,- Euro kosten.Zur Photokina im September 2004 kommt ein Akku-Ladesystem von Varta auf den Markt, das die kleinen Energiespender in nur 15 Minuten wieder aufladen soll. Bei Varta Photo 15 minute kontrolliert erstmals nicht der Auflader das Ladeende, sondern die Akkus selbst. Das Resultat: Hoher Ladestrom führt zu einer extrem kurzen Ladezeit. Die AA-Akkus von Photo 15 minute arbeiten mit einer Kapazität von 2.300 mAh. Das System kann auch AAA-Akkus mit 800 mAh sogar in weniger als einer Viertelstunde laden. In maximal einer Stunde soll der Charger von Photo 15 minute auch 2.300er-Akkus von Drittherstellern auf Trab bringen.

    Der Charger misst rund 4 x 7 x 11 Zentimeter. Für 64,99 Euro gibt es das Komplettpaket mit Ladegerät, zwei AA-Akkus mit 2.300 mAh, einem Netzteil für den weltweiten Einsatz, einem Auto-Adapter und einer Reisetasche.Die Minox DC 6311 mit einem 6,36-Megapixel-CCD-Sensor ist eine der kleinsten Digitalkameras dieser Klasse. Die Kamera im Edelstahlgehäuse beherbergt ein 3fach optisches Zoom (35 bis 105 mm Brennweite bei f/2,8 bis f/4,7) und einen 2-Zoll-TFT-Farbmonitor. Macroaufnahmen sind ab 9 cm Motivabstand möglich. Minox DC 6311 Die Kamera bietet einen Autofocus sowie eine Programmautomatik und wahlweise eine Verschlusszeit- oder Blendenpriorität. Auch die vollkommen manuelle Wahl aller Parameter ist möglich. Die Belichtungsmessung erfolgt per Mehrpunkt- oder Spot-Messung. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 8 und einer 1/1.500 Sekunde.

    1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/
    2. http://dovendosi.microblr.com/
    3. http://www.getjealous.com/dovendosi
  • Akku lenovo l09s3z14

    Nokia will die Handy-Modelle 7260, 7270 und 7280 im vierten Quartal 2004 auf den Markt bringen. Das Nokia 7260 soll dann etwa 250,- Euro kosten, während für das 7270 rund 400,- Euro fällig werden und der Preis für das 7280 bei etwa 500,- Euro liegt. Alle Preisangaben verstehen sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.Das neue Dell-Notebook Inspiron 5160 ist mit einem Mobile-Intel-Pentium-4-Prozessor ausgerüstet und bringt es je nach Ausstattung auf bis zu 3,2 GHz. Das Notebook verfügt ferner über eine Nvidia-GeForce-FX-Go-5200-Grafikkarte mit 64 MByte DDR-Speicher. Der Hauptspeicher kann mittels zweier SoDIMM-Sockel auf maximal 2 GByte aufgerüstet werden, wobei PC2700-DDR-RAM mit 333 MHz zum Einsatz kommt. Das 15-Zoll-TFT-Display ist in mehreren Auflösungsstufen erhältlich. Die teuerste bietet eine Auflösung von bis zu 1.400 x 1.050 Pixeln. Dell Inspirion 5160 Das Dell-Notebook Inspiron 5160 ist mit diversen Festplattenoptionen orderbar und kann mit einem DVD/CD-RW-Combo-Laufwerk (8fach-DVD und 24/10/24fach-CD-RW) bestellt werden. Standardmäßig dabei sind zwei USB-2.0-Schnittstellen und ein Firewire400-Anschluss. Hinzu kommen Modem, Netzwerkanschluss, S-Video-Ausgang, analoge Ton-Ein- und -Ausgänge und optional Wireless-LAN.

    Der Lithium-Ionen-Akku mit 96 Wh Kapazität soll den netzunabhängigen Betrieb nach Herstellerangaben bis zu drei Stunden gewährleisten.Das Dell Inspiron 5160 ist ab 1.079,- Euro zzgl. Versand erhältlich. Dafür gibt es das Notebook mit Mobile-Intel-Pentium-4-Prozessor mit 2,8 GHz und 533 MHz Front Side Bus, 512 MByte DDR-SDRAM und 15-Zoll-Display mit 1.024 x 768 Pixeln.Abgerundet wird die Ausstattung des Inspiron 5160 zu diesem Preis von einer Nvidia-GeForce-FX-Go-5200-Grafikkarte mit 64 MByte Speicher, integriertem 56K-V.92-Modem, einem 10/100-Ethernet-Controller, einem DVD/CD-RW-Combo-Laufwerk, einer 40-GByte-Festplatte sowie Microsoft Windows XP Home.Das Inspiron 5160 misst 329 x 275 x 44,5 mm und bringt es mit Akku auf ein stolzes Endgewicht von 3,54 Kilogramm. Auf Grund seiner hohen Akkukapazität ist es sicherlich kein reines Desktop-Replacement-Gerät, in Anbetracht des Gewichts sollte man sich jedoch klar sein, dass man das Notebook wohl kaum über längere Strecken tragen will.

    Für den US-Markt kündigt Research In Motion ein komplett überarbeitetes BlackBerry-Modell an, das in Größe und Form stärker einem Handy gleicht, während die vorherigen Modelle mehr Ähnlichkeiten mit einem PDA aufweisen. Dafür muss man beim 7100t auf die bislang bei BlackBerry-Geräten übliche, vollwertige Mini-Tastatur verzichten, erhält aber auch ein kompakteres Gerät, das zudem mit Bluetooth bestückt ist. BlackBerry 7100t Mit den BlackBerry-Geräten von Research In Motion (RIM) soll man besonders bequem auch unterwegs E-Mails beantworten können, weshalb eine vollwertige Mini-Tastatur bislang unersetzlich war. Diesem Dogma versucht der Hersteller durch eine speziell angeordnete, hintergrundbeleuchtete Tastatur zu entrinnen, bei der nun fast jede Taste mit zwei Buchstaben belegt ist und eine QWERTY-Tastatur auf einer leicht verbreiterten Handy-Klaviatur Platz findet. Dieser Platzgewinn bedeutet allerdings auch einen Komfortverzicht gemessen an einer vollwertigen Tastatur. BlackBerry 7100t Für eine dennoch bequeme Texteingabe springt eine Technik namens SureType ein, die Texteingaben mit einer Wortvervollständigung vereinfachen soll. Dafür steht ein erweiterbares Wörterbuch mit 30.000 Wörtern bereit, das automatisch die Namen aus dem Adressbuch aufnimmt. Darüber hinaus speichert SureType automatisch häufig eingegebene Wörter, die das Wörterbuch noch nicht kennt.

    Im Vergleich zu den bisherigen BlackBerry-Geräten von RIM schrumpfte die Gehäusebreite vom 7100t durch die kompaktere Tastatur um fast 2 cm und ist damit ein ganzes Stück schlanker geworden. Bei der Gerätehöhe und Dicke hat sich hingegen nicht viel getan, wie die Maße von 119 x 59 x 21 mm belegen.Ansonsten steckt im 7100t Quad-Band-Technik für den Einsatz in den GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz samt GPRS-Unterstützung. Das verwendete Display stellt maximal 65.536 Farben dar; die Auflösung wurde vom Hersteller jedoch nicht beziffert. Durch die Bluetooth-Integration kann das BlackBerry-Modell etwa mit Bluetooth-Headsets betrieben werden, um bei Telefonaten nicht ständig das Gerät in der Hand halten zu müssen.Der BlackBerry 7100t bietet außerdem einen Instant-Messaging-Client, einen Web-Browser, eine Freisprechfuktion, polyphone Klingeltöne, einen Speicher von 32 MByte und einen Vibrationsalarm. Eingehende E-Mails lassen sich zudem wahlweise dezent mit einer LED signalisieren. Für eine bequeme Einhandbedienung bei der Sichtung empfangener E-Mails ist am rechten Gehäuserand ein Drehrad untergebracht, um auch durch viele E-Mails bequem durchzublättern.

    BlackBerry 7100t Der BlackBerry-Dienst übermittelt E-Mails per Push-Verfahren automatisch an das Gerät, so dass eine manuelle oder zeitgesteuerte Abfrage eines Postfaches entfällt. Neben der E-Mail-Funktion können über die BlackBerry-Funktion Kalender- oder Adressbuch-Einträge per Server mit entsprechenden PIM-Applikationen synchronisiert werden. Dazu wird auf Unternehmensseite der BlackBerry Enterprise Server benötigt, der den Datenverkehr regelt.Das 120 Gramm wiegende BlackBerry-Modell erhielt einen austauschbaren Akku, der dem Gerät eine Gesprächszeit von maximal vier Stunden ermöglicht und im Empfangsmodus rund acht Tage durchhält.Vorerst soll der BlackBerry 7100t nur in den USA und dort auch nur bei T-Mobile zu haben sein. Die Auslieferung soll im Oktober 2004 beginnen und mit Vertrag soll das Gerät dann 199,99 US-Dollar kosten.

    Bereits Ende September 2004 will T-Mobile mit dem SDA in Deutschland ein auf Microsofts Smartphone-Betriebssystem basierendes Handy auf den Markt bringen. Das Gerät bietet Bluetooth, eine VGA-Kamera und einen Steckplatz für mini-SD-Cards, um den integrierten Speicher zu erweitern. SDA Die integrierte Kamera in dem von HTC gefertigten SDA nimmt Bilder mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln auf, die dann auf dem Display bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln mit maximal 65.536 Farben angezeigt werden können. Für Bilder, Spiele, MP3-Dateien und Klingeltöne besitzt der SDA einen Speicher von 32 MByte. Weitere Daten lassen sich auf einer mini-SD-Card ablegen, ein entsprechender Kartensteckplatz ist vorhanden. Das 108 x 47 x 20 mm messende Tri-Band-Gerät arbeitet in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und bietet neben Bluetooth auch eine Infrarotschnittstelle. Zu den weiteren Funktionen gehören MMS-Unterstützung, eine Freisprechfunktion, Sprachanwahl und die Möglichkeit, Sprachnotizen aufzunehmen.

    SDA Als Betriebssystem kommt die WindowsCE-Variante PocketPC 2003 für Smartphone zum Einsatz, die PIM-Applikationen zur Termin- und Adressverwaltung umfasst. Zudem ist der Internet Explorer in der Pocket-Version enthalten, was auch für den Windows Media Player gilt. Außerdem liegen Applikationen bei, um Word-, Excel-, PowerPoint- und PDF-Dateien auf dem mobilen Begleiter betrachten zu können. Der integrierte E-Mail-Client unterstützt POP3 und IMAP4.Der Akku im 100 Gramm wiegenden Handy verspricht eine Sprechdauer von maximal 4 Stunden und hält im Empfangsmodus rund 8 Tage durch.Ende September 2004 soll der SDA bei T-Mobile zum Preis von 369,95 Euro zu haben sein. Mit einem Vertrag im Tarif Relax 100 kostet das Handy bei T-Mobile 99,95 Euro.

    Ab sofort bietet Siemens für die Handys der 65er-Reihe aktualisierte Firmware-Versionen an, die einen Fehler bereinigen, der Ursache für Hörschäden sein kann. Am 26. August 2004 gab der Handy-Hersteller die Warnung heraus, dass bei leerem Akku die Wiedergabe der Ausschaltmelodie mit zu hoher Lautstärke erfolgen kann, was wiederum das Gehör schädigen kann. Die aktuelle Firmware-Version steht in den Netzbetreibervarianten für alle 65er-Modelle der Siemens-Mobiltelefone bereit und soll zusätzlich zur Behebung des Ausschaltmelodie-Fehlers die Kamerafunktionen verbessern sowie insgesamt die Software-Stabilität erhöhen. Die Aktualisierung übernimmt entweder ein Update-Partner oder man spielt das Update über den eigenen PC auf, was jedoch ein serielles Datenkabel erfordert. Bevor die Firmware aktualisiert wird, sollte der Akku voll geladen sein. Nachdem Siemens am 26. August 2004 über den Firmware-Fehler informierte, nahmen bereits am 27. August 2004 einen Tag darauf mehrere große Anbieter die betreffenden Modelle aus dem Sortiment und haben sie vorerst nicht angeboten. Als Erster stellte O2 das Siemens S65 am 6. September 2004 wieder in die Regale. Am 30. August 2004 gab Siemens versehentlich die für den Handel gedachten Firmware-Ausführungen zum Download heraus, deaktivierte den Download aber bald wieder.

    Der Firmware-Fehler sorgt bei einem laufenden Telefonat und leerem Akku dafür, dass vor dem Ausschalten des Gerätes eine Ausschaltmelodie in zu hoher Lautstärke abgespielt wird. Wenn dann das Mobiltelefon - typischerweise - ans Ohr gehalten wird, kann dies zu Beschädigungen der Hörorgane führen.Siemens bietet die Firmware 12 für alle 65er-Modelle ab sofort kostenlos über die zentrale Webseite www.siemens-mobile.de/software65 zum Download auch für die Vodafone-Ableger der Modellreihe an. Die Updates stehen bereit für das C65 (und CV65), das CX65 (und CXV65), das M65 (und MV65), das S65 sowie das SL65.Siemens plant, künftig die Firmware-Aktualisierung ihrer Mobiltelefone vollautomatisch über das Funknetz der Mobilfunkbetreiber anzubieten. Dazu wird nicht die gesamte Firmware ausgetauscht, sondern es werden Teilkomponenten aktualisiert. Ab wann dieser Service angeboten wird, teilte das Unternehmen nicht mit.

    Mit der Handycam HDR-FX1 bringt Sony einen ersten Camcorder für Endanwender auf den Markt, der HDV 1080i unterstützt. Das mit einem Carl-Zeiss-Objektiv ausgestattete Gerät nimmt Filme mit einer Auflösung von 1.440 x 1080 Pixeln auf herkömmliche MiniDV-Kassetten auf. Der Camcorder verfügt über ein Objektiv von Carl Zeiss mit einer Lichtstärke von F1,6 - 2,4, die Brennweite liegt im Vergleich zu Kleinbildfilmen bei 32,5 - 390 mm. Die HDR-FX1 verfügt über ein manuelles Zoom, manuellen Fokus und integrierte ND-Filter (ND1=1/6 / ND2=1/32). Zudem sind drei CCDs mit jeweils 1,12 Millionen Pixeln (Netto 1,07 Millionen), ein 14-Bit-Analog/Digital-Wandler und Sonys HD Codec Engine integriert. Der HDV-Camcorder zeichnet dabei im 16:9-Format auf. Der Video-Aufnahmestandard High Definition Video (HDV) bietet eine Auflösung von 1.440 x 1.080 Pixeln und nutzt MPEG2-Kompression. So ist es möglich, auf einer MiniDV-Kassette von 60 Minuten Länge auch 60 Minuten hochauflösendes Video unterzubringen. Beschränkt man die Qualität auf normale DV-Qualität, passen auf das Band 90 Minuten im Longplay- oder 60 Minuten im Shortplay-Modus.

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