Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

http://www.akkusmarkt.com - Page 2

  • Akku Apple A1012 www.akkukaufen.com

    Microsoft hat sich dazu entschlossen, Besitzer des Surface Laptops bei Bedarf wieder zurück zu Windows 10 S kehren zu lassen nachdem davor ein Upgrade auf Windows 10 Pro durchgeführt worden war. Das Upgrade von Windows 10 S, das auf dem brandneuen Microsoft-Notebook vorinstalliert ist, auf Windows 10 Pro wird von offizieller Seite seit der Enthüllung des Geräts beworben und funktioniert sehr unkompliziert, wie die ersten Erfahrungen mit dem Surface Laptop verdeutlichen. Allerdings war dieser OS-Versionswechsel von Microsoft zunächst als Einbahnstraße für die Nutzer konzipiert. Diese hat der US-Softwareriese nun geändert.
    Microsoft bietet allen Surface Laptop Nutzern ab sofort die Möglichkeit an, via speziellem Wiederherstellungsimage, das über die Surface-Support-Webseite des Unternehmens zum Download angeboten wird, von Windows 10 Pro auf Windows 10 S zurückzukehren. Dies bedeutet allerdings, dass bei dem Wiederherstellungsprozess sämtliche Dateien auf dem Computer gelöscht werden und die vorherige OS-Version im Grunde komplett neu installiert wird. Im Vergleich zu dem Wechsel von Windows 10 S auf Windows 10 Pro ist dieser Vorgang entschieden komplexer für den Nutzern. So ist das Upgrade auf Windows 10 Pro laut The Verge in weniger als einer Minute erledigt und bedarf nur eines einfachen Neustarts.

    Im Augenblick ist nicht klar, ob Microsoft die neue Windows 10 S Wiederherstellungsmethode auf dem Surface Laptop nur als Übergangslösung bis zur Bereitstellung einer einfacheren Rollback-Option sieht, oder ob dies auf absehbare Zeit die einzige Lösung bleiben wird. In dem Fall müssten sich Kunden darauf verlassen können, dass auch alle anderen Hersteller kommender Windows 10 S PCs entsprechende Wiederherstellungsimages anbieten.
    Microsofts Surface Laptop ist der erste PC mit Windows 10 S als Betriebssystem auf dem Markt. Windows 10 S wurde von Microsoft so entwickelt, dass es zwar aussieht und den grundlegenden Funktionsumfang bietet wie eine der bekannten Windows 10 Fassungen, allerdings nur die Installation und Nutzung von Apps aus dem Windows Store erlaubt. HP, Acer und andere PC-Hersteller haben angekündigt, in den kommenden Monaten günstige Windows 10 S PCs auf den Markt zu bringen.
    Das OnePlus 5 wird ein Dual-Kamera-System mitbringen, das sowohl technisch als auch rein äußerlich sehr viele Gemeinsamkeiten mit dem des Apple iPhone 7 Plus aufweist. Das bedeutet, das neue Flaggschiff-Smartphone des chinesischen Herstellers OnePlus, das morgen offiziell vorgestellt werden wird, wartet auf der Rückseite sowohl mit einem regulären Kameramodul als auch einem zusätzlichen Teleobjektiv auf. Letzteres wird laut The Verge dazu beitragen, dass mit dem OnePlus 5 unter anderem genau wie mit Apples aktuellem iPhone-Topmodell Porträtaufnahmen mit Tiefenunschärfeeffekt geknipst werden können.

    Die neuesten Informationen zur Kameraausstattung des OnePlus 5 kommen direkt vom Hersteller und wurden von The Verge als Teil eines umfassenden Making-of-Berichts zur Kamera des neuen High-End-Smartphones der Chinesen veröffentlicht. Verpackt in einer interessanten Geschichte rund um ein paar wichtige Persönlichkeiten bei OnePlus sowie über die Hintergründe des Unternehmens und Details zur Entwicklungsarbeit legt der Artikel auch wichtige technische Spezifikationen des Dual-Kamera-Systems offen. Demnach wird das Hauptmodul einen 16 Megapixel Sony-Sensor mit f/1.7 Blende nutzen, während das sekundäre Modul einen 20 Megapixel Sony-Sensor mit f/2.6 Teleobjektiv integriert. In Anbetracht dieser Kombination spricht OnePlus gegenüber The Verge selbstbewusst vom bislang höchstauflösenden Dual-Kamera-System in einem Smartphone. Zum Vergleich: Die Dual-Kamera des Apple iPhone 7 Plus besteht aus einem 12 Megapixel Modul mit f/1.8 Blende und einem 12 Megapixel Teleobjektiv mit f/2.8 Blende.

    Wie genau sich das OnePlus 5 bei Foto- und Videoaufnahmen im direkten Vergleich und vor allem im alltäglichen Einsatz schlagen wird, muss die Zukunft zeigen, aber es wird anhand des Making-of-Berichts klar, dass sich die Chinesen bei der Entwicklung ihres neuen Flaggschiffs intensiv mit dem Thema Kamera-Hard- und Software auseinandergesetzt haben. Genau das war auch offensichtlich der Beweggrund, The Verge die Möglichkeit zur exklusiven Berichterstattung einzuräumen. Der Mitbegründer von OnePlus, Carl Pei, gab im Gespräch mit der Publikation unter anderem zu Protokoll, dass die Kamera des OnePlus 3 aus dem Vorjahr nicht mit der von Samsungs oder Apples Top-Smartphones mithalten konnte, und der Fokus beim OnePlus 5 daher von Anfang an speziell auf der Kamerafunktionalität lag.

    All die Investitionen in ein rundum hochwertiges Nutzererlebnis werden beim OnePlus 5 allerdings erwartungsgemäß auch ihren Preis haben. In dem Bericht von The Verge werden zwar keine Spezifikationen des Smartphones an sich und auch kein exakter Verkaufspreis genannt, aber der Hersteller bestätigte, dass das neue Topmodell das bislang teuerste OnePlus-Smartphone sein wird.
    Bis zur offiziellen Bestätigung der restlichen Ausstattungsmerkmale und Features des OnePlus 5 müssen wir uns noch bis zur morgigen Produktenthüllung ab 18 Uhr mitteleuropäischer Zeit gedulden, doch aufgrund von kürzlich durchgesickerter Infos haben wir auch davon bereits eine sehr konkrete Vorstellung. Zumindest auf dem Papier scheint OnePlus also hier ein äußerst heißes Feuer im Ofen zu haben, bei dessen Entwicklung sich der Hersteller allerdings ganz offensichtlich in mehr als einer Disziplin sehr von Apples iPhone 7 Plus hat „inspirieren“ lassen.

    Microsoft hat die neueste Beta-Ausgabe der Cortana-App für Android so angepasst, dass der virtuelle Helfer den inzwischen auf Smartphones ab Werk mitgelieferten Konkurrenten Google Assistant mehr oder weniger vollständig ersetzen kann.
    Mit Hilfe der aktuellen Beta-Version löst Cortana für Android den Google Assistant auf Wunsch ab. Der Nutzer wird nach Installation der App-Version 2.8 und anschließendem Login mit einem Microsoft-Konto durch einen Einrichtungsassistenten geführt, der unter anderem auf die brandneue Option aufmerksam macht und die zur Aktivierungen des Features nötigen Schritte erläutert.
    Die erweiterten Systemberechtigungen, die Cortana im Zuge der App-Version 2.8 erhält, sind fast schon überraschend umfangreich. Beispielsweise kann sogar die Home-Taste so konfiguriert werden, dass sich statt des Google-Helfers Microsofts virtueller Assistent meldet.

    Für - unter anderem - deutsche Nutzer, die Cortana nicht nur auf ihrem Windows 10 PC, sondern auch ihrem Android-Smartphone als primären Assistenten einsetzen möchten, ist nach wie vor das größer Problem, dass die entsprechende Android-App in vielen Regionen bislang nicht offiziell verfügbar ist. Wie oben beschrieben kann Cortana daher aktuell lediglich auf Smartphones mit Android 6.0 und neuer in den USA eingesetzt werden.
    Aufgrund der inoffiziellen Möglichkeit, die APK-Datei der Cortana-App für Android auf einem Gerät mit mindestens Android 6.0 von einem Drittanbieter zu beziehen und auf diesem Weg zu installieren, lässt sich der Assistent zwar auch zum Beispiel in Deutschland zum Einsatz „überreden“, der Funktionsumfang ist dann aber deutlich limitiert, da die deutsche Sprache genau wie viele andere derzeit nicht unterstützt wird. Unter anderem Benachrichtigungen können jedoch auf diesem Weg zwischen Windows 10 PC und Android-Smartphone automatisch synchronisiert werden.

    Microsoft hat noch keinen Zeitplan genannt, wann Cortana für Android das Beta-Stadium verlassen und/oder für deutlich mehr Sprachen verfügbar sein soll.
    LG hat heute in Südkorea eine verbesserte Version seines aktuellen Flaggschiff-Smartphones G6 vorgestellt. Das neue G6+ vereint gewissermaßen die Ausstattungshighlights der unterschiedlichen auf internationalen Märkten erhältlichen G6-Varianten in sich und bringt außerdem einen größeren internen Speicher mit.
    Es war bestimmt eine wohl überlegte strategische Entscheidung von LG, das Vorzeigeprodukt G6 ab Ende Februar 2017 in verschiedenen Regionen mit unterschiedlichen Features anzubieten. In Südkorea wartet das Smartphone beispielsweise mit einem hochwertigen Quad DAC für bessere Audio-Ausgabe auf, die US-Variante unterstützt kabelloses Laden und in Europa hat das G6 überhaupt keine dieser Zusatzfunktionen zu bieten. Nichtsdestotrotz hat diese Vorgehen wenig überraschend sowohl von Seiten informierter Kunden als auch Branchenbeobachtern für Kritik gesorgt. Das nun angekündigte G6+ soll daher wohl diese kritischen Stimmen verstummen lassen.

  • Batterie Dell Inspiron 1764 www.magasinbatterie.com

    Bien que nous ne devrions pas la voir avant le mois de mars de l’année prochaine, les rumeurs entourant la future Nintendo NX ne s’estompent pas. Néanmoins, bien que nous ayons quelques informations la concernant, ces dernières restent très sommaires.Heureusement, le PDG d’Ubisoft, Yves Guillemot, a partagé ses réflexions sur la machine, fournissant à ceux qui attendent désespérément des nouvelles de la console quelque chose à se mettre sous la dent. Selon Gamespot, lors d’une récente présentation d’Ubisoft, Guillemot a qualifié la NX comme une fantastique machine ».Pour ce qui est de donner des conseils sur ce que la console va offrir, Guillemot n’a pas révélé beaucoup de détails. Néanmoins, il a affirmé que c’est vraiment une nouvelle approche, et c’est vraiment Nintendo [qui va] venir avec quelque chose de nouveau » avant de conclure Ubisoft aime ça ».Ce qui sera vraiment intéressant de voir est ce que Ubisoft décide de faire avec cette nouvelle console. Lorsque la Wii U a été libérée, Ubisoft était l’un des rares développeurs tiers à proposer des jeux pour la console de Nintendo lors de son lancement, libérant ZombiU.

    Guillemot a mentionné cela, car en tant que développeur, Ubisoft va pouvoir prendre plus de risques ». Lorsque Gamespot a demandé ce que Ubisoft a spécifiquement développé pour la NX, il a révélé que la société travaille sur certains [autres] projets » en dehors du titre Just Dance déjà connu.En développant des jeux spécialement pour cette nouvelle console, Guillemot a déclaré que Ubisoft serait en mesure de venir avec quelque chose que le studio n’a jamais fait jusqu’ici, et seront les premiers à offrir quelque chose d’un nouveau genre ». Autrement dit, la Nintendo NX doit vraiment offrir quelque chose d’innovant pour que Ubisoft prenne son pied. Espérons que d’autres développeurs tiers voient le même potentiel derrière la console.Les futurs smartphones Pixel de Google ne seront probablement pas imperméables à l’eau, mais ils seront néanmoins résistants à la pluie et aux éclaboussures, si l’on en croit une nouvelle spéculation.

    Une source évoquant le sujet à Android Police a partagé la rumeur selon laquelle les smartphones Pixel et Pixel XL seront résistants à la poussière et à l’eau, comme en atteste leur indice de protection IP53. Il s’agirait du même niveau de protection que le HTC 10, un smartphone qui ne peut pas se vanter de sa durabilité.Le chiffre 3 » signifie qu’il sera résistant à la pulvérisation d’eau, ce qui signifie, qu’une chute d’eau sous forme de pulvérisation à un angle maximal de 60° par rapport à la verticale » n’a aucun effet nocif. Autrement dit, si vous tenez votre smartphone sous la pluie, tout ira bien. Néanmoins, cette évaluation ne peut pas garantir une protection lorsque votre téléphone tombe dans votre baignoire – quelque chose que l’iPhone 7, la gamme Sony Xperia X ou encore le Samsung Galaxy S7 edge peuvent se vanter.De plus, les smartphones ne seront pas en mesure de faire face à l’eau à haute pression, de sorte que vous ne serez pas en mesure de le passer sous un robinet ou de l’emmener dans la douche. N’oubliez pas, juste des éclaboussures ! Enfin, l’indice de protection IP53 signifie qu’il sera résistant à la poussière et au sable, mais qu’il ne sera pas aussi résistant que d’autres téléphones.

    Les smartphones Pixel ne sont que des rumeurs pour le moment, mais il semble probable que Google va les lancer lors d’un événement prévu le 4 octobre. Et, il a été évoqué que le Pixel et le Pixel XL seront prêts à être expédiés à partir du 21 octobre.Il semble qu’il y aura un processeur Snapdragon 821 dans chaque smartphone, Android 7.x installé, un châssis métallique, et enfin soit un écran de 5 pouces ou de 5,5 pouces en fonction du modèle choisi.Si vous avez acheté quelque chose dans un Apple Store, vous pourriez avoir reçu un sac en papier pour effectuer votre achat. Certes, c’est un joli sac, avec de solides poignées, tout en étant conçu en papier épais. Apple est si fier de son sac en papier, que la société a soumis un brevet pour ce dernier.Si vous vous êtes déjà demandé à quoi ressemble un brevet pour un sac en papier, ne cherchez pas plus loin. Les 5 243 mots du dépôt d’Apple vont vous rappeler ce qu’est un sac, et ce qui sépare un sac d’Apple à un autre sac de papier traditionnel. Les sacs sont souvent utilisés pour contenir des éléments », peut-on lire dans le brevet. Par exemple, les sacs peuvent être utilisés pour contenir des articles achetés dans une boutique ». Si si, vous ne le saviez pas ?

    Pour être juste, le brevet d’Apple offre quelques innovations d’ingénierie dans le sac. Le sac est composé au minimum de 60 % de papier blanc », et utilise des adhésifs et des matériaux spécifiques ». Le brevet va également décrire la manière dont Apple rend son sac si résistant. Fascinant.Apple veut aussi que les poignées de son sac ne vous coupent pas la peau. La construction des poignées du sac offre un toucher très doux, et une grande flexibilité semblable à un textile, comme un lacet, plutôt que la rigidité associée classiquement du papier », lit-on dans le paragraphe 49 du brevet.Bien qu’étrange, ce n’est pas la première fois qu’Apple présente un tel brevet. Apple a quasiment tout breveté ce que l’on retrouve dans les magasins, allant jusqu’aux marches en verre.

    Pour être clair, Apple a seulement présenté le brevet de son sac, mais l’US Patent & Trademark Office n’a pas encore décidé de lui accorder. Mais si Apple a breveté avec succès le concept d’un rectangle, il est probable que le sac passe…Vous rappelez-vous de la fenêtre Obtenir Windows 10 » (GWX), celle qui vous invitait à mettre à niveau votre propre périphérique sous Windows 7 ou 8/8.1 vers le plus récent système d’exploitation de la firme de Redmond ? Eh bien, celle-ci est officiellement retirée.Il était temps, vous pourriez penser à juste titre. Après tout, l’offre de mise à jour gratuite pour Windows 10 a expiré à la fin du mois de juillet, il y a presque deux mois maintenant. Bien que non visible depuis quelque temps, l’application pour gérer l’affichage de cette fenêtre était toujours installée sur votre périphérique.Mais, désormais Microsoft a publié une mise à jour qui supprime les logiciels liés à l’offre de mise à jour gratuite de Windows 10 », souligne WinSupersite. Et, sans surprise, vous pouvez l’obtenir depuis Windows Update – vous la trouverez dans les mises à jour facultatives, où elle est étiquetée KB3184143. La description complète est donnée par Microsoft depuis ce lien, qui montre que la firme de Redmond a débarrassé l’OS de plusieurs verrues comme celle-ci.

    Donc, en supprimant l’application ‘Obtenir Windows 10’, la firme supprime également Windows 8.1 OOBE modifications to reserve Windows 10 » et Windows 8.1 and Windows 7 SP1 end of free upgrade offer notification ». D’autres composants sont également retirés.Quoi qu’il en soit, bien que ce soit une bonne nouvelle, ces différentes suppressions montrent à quel point Microsoft voulait pousser Windows 10 au cours de l’offre gratuite. Si vous n’avez pas aperçu la boîte de dialogue pour obtenir Windows 10 malgré son affichage intempestif, et les mesures controversées de la société parfois utilisée en essayant de pousser les gens à passer à son dernier OS, vous pouvez désormais rester sur votre périphérique sous Windows 7 ou 8.1.Alors que macOS Sierra est désormais disponible dans l’App Store d’Apple, voici comment faire pour graver cette version 10.12 sur une clé USB, et ainsi s’en servir sur tous les périphériques d’Apple que vous voulez passer à la dernière version du système d’exploitation

    Néanmoins, comme avec toutes les mises à jour d’OS X, une fois que vous exécutez le programme d’installation sur votre système, ce dernier disparaît du dossier Applications. Il est donc important de suivre les lignes suivantes pour en savoir plus.Ainsi, et pour vous faire gagner du temps, il est préférable de le mettre sur une clé USB avant de déclencher la mise à jour de votre Mac.Mettez sous tension (ou redémarrez) votre Mac. Appuyez sur la touche Option pendant le démarrage de votre Mac Après quelques instants, votre Mac doit afficher le gestionnaire de démarrage, qui vous montrera les disques de démarrage disponibles. Cliquez sur la clé USB et appuyez sur Entrée Votre Mac affiche une fenêtre utilitaire pour macOS. Si vous voulez installer Sierra et laisser les données intactes, sélectionnez Installer OS X. Si vous voulez recommencer et effacer les données, vous devez aller dans l’utilitaire de disque pour reformater d’abord le disque dur interne, puis installez macOS Sierra Comme prévu, la marque mobile chinoise qui monte en puissance, LeEco, vient de dévoiler son dernier smartphone phare, le Le Pro 3. Ce dernier est le deuxième smartphone du monde à être alimenté par le processeur Snapdragon 821, qui est une version plus puissante du Snapdragon 820 qui alimente la plupart des smartphones phares Android actuellement sur le marché. Si vous vous souvenez, LeEco a été le premier fabricant à annoncer un smartphone avec la puce Snapdragon 820 au CES de cette année.

    Le smartphone dispose d’un écran de 5,5 pouces d’une résolution full HD (1 920 x 1 080 pixels), avec un verre bombé de 2,5 D sur le dessus et est livré avec un design unibody métallique. Le Le Pro 3 fait seulement 7,5 mm d’épaisseur, ce qui est très impressionnant étant donné qu’il embarque une batterie d’une très grande capacité de 4 070 mAh. Si l’écran est un peu décevant en matière de résolution, ce dernier offre une couverture de gamme de couleurs NTSC de 80 %, et se vante d’une luminosité maximale à 500 nits.Une fois allumé, le nouveau Snapdragon 821 permet au smartphone d’être cadencé à 2,35 GHz. Néanmoins, il conserve le GPU Adreno 530 du Snapdragon 820. Deux options seront disponibles, l’une avec 4 Go de RAM et 32 Go de stockage UFS 2.0, et l’autre avec 6 Go de RAM et 64 Go de stockage UFS 2.0. Comme les précédents smartphones phares LeEco, la mémoire ne sera pas extensible.

  • Akku Samsung aa-pb2nc3w www.akkukaufen.com

    Apple bringt seine alljährliche und vor kurzem bereits in den USA angelaufene Back-to-School-Verkaufsaktion nun auch nach Europa. Vom 8. August bis zum 2. Oktober 2017 können sich somit unter anderem Studenten in Deutschland beim Kauf eines neuen MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, iMac, Mac Pro oder iPad Pro Beats-Kopfhörer im Wert von 150 bis 300 Euro als kostenlose Dreingabe sichern.
    Berechtigt zur Teilnahme an Apples Back-to-School-Aktion sind neben Studenten (an Hochschulen) auch die Eltern der Studierenden, Hochschulmitarbeiter und ganz allgemein Lehrkräfte. Diese Klientel hat ab sofort die Möglichkeit, direkt bei Apple einen neuen Mac oder ein iPad gemeinsam mit einem Kopfhörer vom Typ „Beats Solo3 Wireless On-Ear“, „Powerbeats3 Wireless“ oder „BeatsX In-Ear“ zu ordern und sodann den Preis der Beats-Kopfhörer vom Hersteller direkt erstattet zu bekommen. Je nach gewähltem Kopfhörermodell beläuft sich der Rabatt damit auf die eingangs erwähnten bis zu 300 Euro.

    Für Studenten, Lehrer und Universitätsmitarbeiter ist zu beachten, dass Apple unabhängig von der aktuellen Rabattaktion ganzjährlich den sogenannten Apple Store Bildung betreibt, über den sich Personen mit entsprechender Akkreditierung Hardware zu günstigeren Konditionen als im gewöhnlichen Apple Store kaufen können. Bis zu 328 Euro Ersparnis beim Kauf eines neuen Macs oder bis zu 68 Euro beim Kauf eines neuen iPads verspricht der US-Konzern. Aktuell lassen sich auch hier die Beats-Kopfhörer als besonderes Extra ohne Zusatzkosten mitbestellen.
    Davon abgesehen ist es natürlich wie bei jeder Hardware-Neuanschaffung auch vor dem Kauf eines Macs oder iPads empfehlenswert, erst einmal einen Online-Preisvergleich zu bemühen, um zu prüfen, ob nicht einzelne Händler das ein oder andere interessante Gerät zu günstigeren Preisen anbieten können als Apple das tut.

    Sony arbeitet natürlich genau wie viele andere Hersteller am Feinschliff für die nächste Generation seiner Flaggschiff-Smartphones. Nach Gerüchten über ein kommendes Xperia-Modell mit der Bezeichnung H8541, das ein 4K-Display bieten könnte, sind nun Informationen zu einem weiteren Gerät mit der Modellnummer H8216 im Netz aufgetaucht. Dieses soll deutlich mehr Leistung mitbringen als das zuvor erwähnte Modell H8541 und außerdem ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite aufweisen.
    Anhand der vorliegenden Informationen, die aus einem Beitrag auf Reddit entnommen wurden, lässt sich mutmaßen, dass das Modell H8216 der direkte Nachfolger des Xperia XZ1 werden könnte. Somit drängt sich auch die Bezeichnung Xperia XZ2 auf, wobei diese zum gegenwärtigen Zeitpunkt schlicht und einfach ein gut gemeinter Tipp ist. Erst im vergangenen Oktober hatte Sony das Xperia XZ1 zusammen mit dem Xperia XZ1 Compact als seine ersten Smartphones mit Android 8.0 Oreo auf den Markt gebracht.
    Den durchgesickerten Spezifikationen nach wird das Modell H8216 ein mit 5,48 Zoll etwas größeres Display als das XZ1 (5,2 Zoll) aufweisen, welches allerdings analog zum derzeitigen Flaggschiff Full-HD-Auflösung und HDR-Unterstützung bietet. Angetrieben wird das kommende Gerät voraussichtlich von Qualcomms neuem High-End-Chipsatz Snapdragon 845, dem 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte UFS-Speicher zur Seite stehen sollen. Der interne Flash-Speicher soll außerdem wieder dank microSD-Kartenslot erweiterbar und das nun 148 x 73,4 x 7,4 Millimeter messende Gehäuse erneut nach IP68-Norm wasser- und staubgeschützt sein.

    Besonders interessant an dem kommenden Xperia-Topmodell scheinen die Kamera zu werden. Sony setzt womöglich erstmals ein Dual-Kamera-System ein, welches sich aus zwei 12 Megapixel Sensoren zusammensetzen soll. Der Frontkamera wird in dem geleakten Material ein 15 Megapixel Sensor zugeordnet. Davon abgesehen könnte in dem Smartphone ein 3130 mAh stecken und die aktuelle Android-Version 8.1 Oreo soll ab Werk vorinstalliert sein.
    Auch wenn noch nicht bekannt ist, wann Sony die nächste Generation seiner Xperia-Flaggschiffe ankündigen will, ist es angesichts des Vorgehens der Japaner in den vergangenen Jahren wahrscheinlich, dass das beschriebene Modell H8216 zum Mobile World Congress 2018 Ende Februar offiziell enthüllt wird.

    Samsung plant die Vorstellung der Smartphones Galaxy S9 und Galaxy S9+ nun offenbar im Februar 2018. Wie eine Bericht von Bloomberg verrät, dürfte die Präsentation ungefähr zur Zeit des Mobile World Congress 2018 in Barcelona stattfinden. Anders als die Samsung-Flaggschiffe des Vorjahres könnten die Galaxy S9 Reihe also bereits im Laufe des März auf den Markt kommen. Dies wird von Bloomberg als direkte Reaktion des südkoreanischen Herstellers auf Apples iPhone X gewertet.
    Im vergangenen Jahr hatte Samsung die Galaxy S8 Reihe Ende März auf einem seiner groß inszenierten Unpacked-Events angekündigt und die Smartphones dann im April auf internationale Märkte gebracht. In Relation zu diesen 2017er Modellen solle das kommende S9 und S9+ eher konservative Updates darstellen, in der Gerüchteküche wird allerdings unter anderem von einem leistungsfähigeren Prozessor sowie deutlich aufgewerteten Kameras gemunkelt.

    Weitere High-End-Features der Galaxy S9 Modelle, die bereits von der S8-Reihe in derselben oder ähnlichen Form bekannt sind, werden laut den aktuell vorliegenden Insiderinformationen ein Fingerabdrucksensor, Gesichtserkennung und ein Iris-Scanner sein. Analog zur Apple-Konkurrenz und dem Galaxy Note 8 soll außerdem exklusiv das Galaxy S9+ ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite aufweisen. Eine überzeugende Antwort auf Apples fortschrittliche dreidimensionale Gesichtserfassung via TrueDepth-Frontkamera wird Samsung aber mit der S9-Reihe offenbar nicht liefern.
    Ein Gerücht hatte die Vorstellung der nächsten Galaxy-Flaggschiffe vor wenigen Wochen bereits für Anfang Januar, im Rahmen der CES 2018, prognostiziert. Nachdem ein Samsung-Mitarbeiter diesen Spekulationen jedoch mehr oder minder klar widersprach, war zuletzt mit einer Enthüllung im Zeitraum zwischen Ende Februar und Ende März 2018 gerechnet worden.

    Samsung plant die Veröffentlichung eines Smart-Speakers, der mit Amazons Echo Line-up, den Google Home Produkten und auch Apples kommendem HomePod konkurrieren kann. Einem Bericht von Mark Gurman für Bloomberg nach wird das neue Gerät des südkoreanischen Konzerns in der ersten Jahreshälfte 2018 auf den Markt kommen und soll dann um die 200 US-Dollar kosten.
    Gemäß den Informationen in dem Bloomberg-Artikel hat sich Samsung bei der Entwicklung des kommenden Lautsprechers auf Audioqualität sowie die Möglichkeit, das Gerät als zentrale Steuereinheit für andere Smart-Geräte in einem Haushalt zu nutzen, fokussiert. Diese Idee ist freilich nicht neu, sondern entspricht im Grunde genau dem, was Konkurrenzprodukte bereits seit einer Weile liefern. Samsung wird als künstliche Intelligenz für den eigenen smarten Lautsprecher aber erwartungsgemäß auf den mit der Galaxy S8 Reihe vorgestellten digitalen Assistenten Bixby setzen. Zudem soll der Speaker mit allen möglichen Samsung-Geräten interagieren können, allen voran natürlich mit den Galaxy-Smartphones des Unternehmens.
    Ungeachtet des Bloomberg-Berichts wäre die Veröffentlichung eines Smart-Speakers mit Bixby keine Überraschung, da Samsung schon früher in diesem Jahr deutlich machte, dass der virtuelle Helfer im Laufe der Zeit auf den allermeisten seiner „Connected Devices“ zum Einsatz kommen werde. Gemeint hatte der Konzern damit also alles mögliche, angefangen bei Kühlschränken, über Fernseher, bis hin zu Wearables.

    Genau wie Apple mit seinem HomePod wird Samsung mit seinem Bixby-Lautsprecher im kommenden Jahr zweifellos etwas spät an den Start gehen. Darüber hinaus muss sich erst noch zeigen, wie schnell das Unternehmen die Qualitäten und den Funktionsumfang von Bixby verbessern und ausbauen kann. Positiv aus Sicht der Südkoreaner erscheint, dass laut Bloomberg offenbar eine Markteinführung des Lautsprechers gleich auf mehreren internationalen Märkten geplant ist. In Regionen, in denen Amazons Echo und Googles Home Produkte bislang keine große Rolle spielen, jedoch Samsungs Produkte recht verbreitet sind, könnten die Chancen für den Bixby-Speaker somit gar nicht mal so schlecht stehen.
    Google hat sowohl den Funktionsumfang als auch die Verfügbarkeit des Google Assistant im Laufe des Jahres 2017 deutlich ausgeweitet. Der von einer künstlichen Intelligenz mit Informationen gefütterte digitale Assistent läuft mittlerweile unter anderem auf einer Vielzahl von Android 6.x/7.x (Marshmallow/Nougat) Smartphones, iOS Geräten, den Google Home Produkten oder auch Android TV Set-Top-Boxen und beherrscht inzwischen beispielsweise Features wie die Erkennung von in der Nähe abgespielten Musikstücken/Songs. Wie Google nun bekannt gibt, wird sich die Gerätekompatibilität des virtuellen Helfers in den kommenden Wochen und Monaten noch einmal deutlich erhöhen.