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  • Akku HP QK646AA www.akkukaufen.com

    Asus bringt ein weiteres Smartphone auf den deutschen Markt. Wie der taiwanische Hersteller jüngst bekannt gab, kann das ZenFone 3 Max hierzulande nun vorbestellt werden. Das Besondere an dem neuen Modell ist der kompakte Hochleistungsakku (4130 mAh), mit dem es auf 20 Stunden Telefonieren oder im Internet surfen, bis zu 87 Stunden Musikhören oder 30 Tage Standbybetrieb kommen soll.
    Abgesehen von der außergewöhnlich langen Akkulaufzeit ist das ZenFone 3 Max als Smartphone der unteren Mittelklasse einzustufen. Es bringt 148 Gramm auf die Waage und bietet ein 5,2 Zoll großes HD-Display (1280 x 720 Pixel). Das sandgestrahlte Gehäuse aus einer Aluminium-Legierung wartet mit abgerundeten und diamantgeschliffenen Kanten auf und ist 8,5 Millimeter dünn.

    Angetrieben wird das ZenFone 3 Max von einem MediaTek-SoC vom Typ MT6737, das vier mit bis zu 1,25 Gigahertz Taktfrequenz arbeitende CPU-Kerne besitzt. Diesem stehen 3 Gigabyte LPDDR3-RAM sowie 32 Gigabyte Flash-Speicher, die sich via microSDXC-Karte (bis 32 GB) erweitern lassen, zur Seite. Asus gewährt Nutzern des Geräts außerdem für zwei Jahre kostenlos 100 Gigabyte Cloud-Speicher bei Google Drive.
    Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich eine 13 Megapixel Kamera mit Autofokus und LED-Blitz, die Frontkamera für Selfies muss mit einem 5 Megapixel Sensor auskommen und natürlich bietet das Gerät einen Kopfhöreranschluss sowie einen microUSB-Port. An letzterem können mithilfe des zum Lieferumfang gehörenden OTG-Kabels auch andere Geräte geladen werden. Zur drahtlosen Konnektivität unterstützt das Smartphone 4G LTE der Kategorie 4, WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0. Abgerundet wird die Ausstattung durch einen Fingerabdrucksensor. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow mit der von Asus bekannten Oberfläche ZenUI 3.0 zum Einsatz.
    Asus bietet das ZenFone 3 Max in Deutschland in den Farbvarianten „Titanium Gray“ und „Glacier Silver“ an. Zum Preis von 219 Euro (UVP) lässt sich das Smartphone ab sofort direkt beim Hersteller vorbestellen.
    Es kursieren aktuell bereits wieder eine Reihe neuer Spekulationen rund um Apples im nächsten Jahr erwarteten iPhone 8 Reihe. So informiert der mittlerweile in der Gerüchteküche wohl bekannte Analyst Ming-Chi Kuo in einer Notiz an Anleger über eine neue Strategie, die Apple für die nächste iPhone-Generation ausgetüftelt haben soll. Laut 9to5Mac wird es dieser nach 2017 nicht zwei, sondern gleich drei neue High-End-Smartphones der Kalifornier zu bewundern geben, wobei jedoch offenbar nur eines davon das „wahre“ Flaggschiff-Modell verkörpert.

    Die Alleinstellungsmerkmale, die dieses ominöse dritte iPhone zum unangefochtenen Flaggschiff machen, sind laut Kuo einerseits ein 5,1 oder 5,2 Zoll großes OLED-Display, das sich - vergleichbar mit dem Touchscreen des Galaxy S7 Edge - an der linken und rechten Seiten um die Gehäusekante wölbt. Anderseits ein komplett umgestaltetes Chassis mit Glas-Front- und -Rückseite. Bereits gestern hatte Bloomberg in einem separaten Artikel unter Berufung auf eigene Quellen ebenso von einem brandneuen Look plus einer virtuellen Home-Taste und einem direkt unter dem Display sitzenden Touch ID Sensor gemunkelt. Das sind allesamt Details, die in diesem Jahr so oder so ähnlich schon mal durchs Netz geisterten.
    Was ist aber mit den 2017er iPhones im bekannten Formfaktor, sprich dem 4,7 und 5,5 Zoll Modell? Nun, wenn es nach Kuo und Bloomberg geht, dann werden diese Smartphones jedenfalls kein OLED-Display und auch ein anderes Design als das „echte“ iPhone 8 Flaggschiff haben. Dies soll in erster Line auf Produktionsschwierigkeiten bei den OLED-Panels zurückzuführen sein, die es unmöglich für Auftragsfertiger machen, die energieeffizienter arbeitenden Touchscreens in der von Apple gewünschten Qualität und Beschaffenheit in einer Stückzahl herzustellen, die für mehrere Modelle einer neue iPhone-Generation ausreichend wäre. Diese Informationen stimmen allerdings dann doch etwas skeptisch, zumal sie eine so erhebliche Kursänderung Apples hinsichtlich der Veröffentlichungsstrategie für neue iPhones bedeuten würden.

    Wie dem auch sei, Kuo nach wird es im nächsten Jahr auch wieder ein neues iPhone mit 4,7 Zoll respektive 5,5 Zoll großem Display geben, aber aufgrund des zusätzlichen OLED-Modells soll die Bildschirmgröße nicht länger als verlässlicher Indikator für die beste Ausstattungsvariante einer iPhone-Reihe taugen. Das größere Plus-Modell sollte aber wieder mit der zusammen mit dem iPhone 7 Plus eingeführten Dual-Kamera aufwarten, und zwar dann in einer verbesserten Version, bei der sowohl das Weitwinkel- als auch das Telefoto-Objektiv einen optischen Bildstabilisator besitzen.
    Des Weiteren sollen die erwähnten 4,7 und 5,5 Zoll iPhones natürlich auch noch weitere aktualisierte Komponenten spendiert bekommen, aber sie sollen eben weiterhin LC-Displays sowie ein zur iPhone 7 Reihe sehr ähnliches Industriedesign bieten. Warum Apple in dieser Weise an den „alten“ Formfaktoren festhalten, parallel aber ein zusätzliches, brandneues Modell entwickeln sollte, ist allerdings auch dem Analysten Kuo nicht ganz klar. Er spekuliert ganz pragmatisch, dass der Konzern mit dieser Strategie wahrscheinlich drei unterschiedliche Preispunkte bedienen möchte, was das OLED-Modell dann als absolutes Premium-iPhone allerdings auch automatisch noch teurer machen würde als das vermeintliche iPhone 8 Plus.
    Qualcomm hat heute die offizielle Bezeichnung sowie erste technische Details seines neuesten High-End-Prozessors für Smartphones und Tablets enthüllt. Das SoC trägt den Namen Snapdragon 835, wird im fortschrittlichen 10nm Prozess gefertigt werden und sollte in ersten serienreifen Endgeräten ab Frühjahr 2017 zu finden sein.

    Mit der Ankündigung des neuen Snapdragon 835 leitet Qualcomm noch vor dem Jahreswechsel die Wachablösung für seinen in diversen bekannten Smartphone-Modellen zum Einsatz kommenden High-End-Chipsatz Snapdragon 820 ein. Der in beispielsweise Googles Pixel-Phones oder dem OnePlus 3T verbaute Snapdragon 821 ist ohnehin nur eine leicht aufgebohrte Ausführung des 820 und wird angesichts der heutigen Ankündigung nicht lange als Qualcomms Flaggschiff dienen.
    Hinsichtlich technischer Details zum Snapdragon 835 gibt sich Qualcomm noch recht zugeknöpft. Klar ist, dass das SoC von Samsung produziert werden und schon allein aufgrund des von 14nm auf 10nm reduzierten Fertigungsprozesses gesteigerte Effizienz und Geschwindigkeit (im Vergleich zum Snapdragon 820/821) aufweisen wird. Das Unternehmen spricht im Moment von 27 Prozent mehr CPU-Leistung und 40 Prozent weniger Stromverbrauch.

    Ein besonders interessantes Feature des Snapdragon 835 ist laut Qualcomm die Unterstützung für die neue Quick Charge 4.0 Technologie. Zu dieser verrät der Hersteller auch ein paar Einzelheiten mehr. So soll die neueste Schnellladetechnik Smartphones noch fixer aufladen können als dies ohnehin schon mit Quick Charge 3.0 möglich war, und außerdem bessere Kompatibilität zu verschiedenen Kabeln, Geräten und Netzteilen bieten. In konkreten Zahlen ausgedrückt spricht Qualcomm von einer im Vergleich zu Quick Charge 3.0 um bis zu 20 Prozent höheren Ladegeschwindigkeit und 30 Prozent besseren Effizienz.
    Anders als Quick Charge 3.0 ist 4.0 vollständig kompatibel zu den USB Typ-C Spezifikationen, was also auch „USB Power Delivery“ umfasst. Zudem gibt Qualcomm an, dass der Standard mit Googles neuen Spezifikationen für das Laden über USB Typ-C konform ist, und darüber hinaus Absicherung gegen zu hohe Spannungen und/oder Hitzentwicklung bietet.

    Alles in allem sind das gute Nachrichten für Smartphone-Nutzer. Kommende Geräte werden sicher zu verwenden und zugleich schneller zu laden sein. Weitere Details zum Snapdragon 835 will Qualcomm in naher Zukunft verraten.
    Der chinesische Hersteller OnePlus hat nach mehreren Wochen voller Spekulationen und Leaks am vergangenen Dienstag sein neues Flaggschiff-Smartphone OnePlus 3T enthüllt. Die Neuvorstellung ist dem Vorgängermodell OnePlus 3 sehr ähnlich, kann aber mit ein paar Detailverbesserungen aufwarten. Dafür steigt der Preis jedoch um knapp 40 Euro an. Die Frage, die also spätestens seit der Vorstellung des 3T im Raum steht, ist, was mit dem OnePlus 3 geschehen wird. Wollen die Chinesen das günstigere Modell weiter anbieten, oder aber sich ganz auf das neuere Modell fokussieren?
    Wie Android Authority nun eigenen Angaben nach direkt von OnePlus erfahren hat, wird das Unternehmen den Verkauf des OnePlus 3 in Europa und den USA nicht länger fortsetzen. Das Smartphone wird auf der Herstellerwebseite seit dieser Woche ohnehin als nicht lieferbar gelistet.

    Der Grund für diese Entscheidung ist laut OnePlus schlicht und einfach die baldige Verfügbarkeit des OnePlus 3T. Es ist davon auszugehen, dass das neue Modell - wenn überhaupt - nur unwesentlich teurer für das Unternehmen zu produzieren ist. Aufgrund des gestiegenen Verkaufspreises für die 64 Gigabyte Variante sowie der zusätzlichen 128 Gigabyte Ausführung sollten die Margen für OnePlus also etwas steigen. Eine weitere Ursache könnten die zuletzt berichteten Lieferengpässe für AMOLED-Panels, von denen OnePlus betroffen sein soll, darstellen.
    Der ein oder andere Verbraucher mag es nun schade finden, dass nur noch das etwas teurere OnePlus 3T von OnePlus vertrieben wird, aber der relativ kleine Aufpreis im Vergleich zum OnePlus 3 ist aufgrund der Verbesserungen durchaus als gerechtfertigt anzusehen. Wichtigste Änderungen sind der etwas flotter und effizienter arbeitende Prozessor, die 16 Megapixel Frontkamera und der größere Akku. In Deutschland will der Hersteller das OnePlus 3T in der Farbe Gunmetal ab dem 26. November 2016 ausliefern. Das 64 Gigabyte Modell kostet dann 439, das 128 Gigabyte Modell 479 Euro. In naher Zukunft soll dann auch noch die Farbvariante Softgold vertrieben werden.
    Zum Marktstart wird auf dem OnePlus 3T im Übrigen noch eine OxygenOS Version auf Basis von Android 6.0 Marshmallow vorinstalliert sein. Gegenüber Android Authority hat OnePlus aber nochmals bekräftigt, dass das neue Smartphone genau wie das OnePlus 3 (unseren Test gibt es hier) noch vor dem Jahresende eine neue OS-Version mit Android 7.0 Nougat als Unterbau erhalten wird.

  • Batterie Lenovo IdeaPad G575 www.magasinbatterie.com

    Parrot Zik 3 : il est possible de remplacer les cachesParrot Zik 3 : il est possible de remplacer les caches Maintenant, bien que j’apprécie le nouveau look, il y a juste une chose à propos de la conception qui me déçoit. En effet, si pour certaines personnes cela ne va pas être une problématique, la rigidité du serre-tête est à pointer du doigt. C’est à la fois bon et mauvais, mais parfois le casque va bouger à notre plus grand désarroi. Néanmoins, c’est juste un petit bémol.Encore une fois, je dois mentionner que c’est sans doute la meilleure technologie antibruit que j’ai rencontrée dans une paire d’écouteurs Bluetooth. Parfait pour les longs vols à travers le pays, sa technologie de suppression de bruit adaptatif atténue tous les bruits gênants en arrière-plan. Et à contrario, le bruit de fond ambiant peut être amplifié, vous offrant ainsi une expérience assez déroutante, semblable au fait d’avoir un sixième sens.

    Parrot Zik 3 : la technologie antibruit est excellenteParrot Zik 3 : la technologie antibruit est excellente Bien sûr, concernant la qualité audio pure, là aussi vous ne serez pas déçu. Cependant, il est vraiment difficile de discerner des différences majeures avec sa qualité par rapport au modèle de l’an dernier. Avec l’aide de ses haut-parleurs de 40 mm à aimant néodyme, ses puissants algorithmes DSP, et le réglage personnalisable, le Zik 3 offre une expérience audio immersive qui peut répondre à un large éventail d’utilisateurs.Parrot Zik 3 : la qualité audio est parfaiteParrot Zik 3 : la qualité audio est parfaite Ce qui est vraiment étonnant, c’est que les performances sans fil et filaire du Zik 3 sont quasiment identiques. En utilisant l’application Parrot Zik qui l’accompagne, vous allez pouvoir affiner et modifier les performances audio du Zik 3 comme vous le souhaitez. Par conséquent, son réglage peut fournir des sons graves ou aigus, tout en offrant des effets suivant une plage possible. En plus du contrôle fourni à l’utilisateur, il y a aussi des presets téléchargeables, vous permettant d’écouter de la musique tout comme un artiste.

    Parrot affirme que le Zik 3 a 6 heures d’autonomie en « mode normal », qui suggère que l’annulation du bruit et de la connectivité Bluetooth sont activées. Lors de mes différentes utilisations, j’ai à peu près atteint ce chiffre, puisque j’ai quasiment pu faire l’aller-retour entre La Rochelle et Paris avec sans jamais le quitter de mes oreilles durant toute la trajet en train.Parrot Zik 3 : l'autonomie est bonne, mais en deçà de la concurrenceParrot Zik 3 : l’autonomie est bonne, mais en deçà de la concurrence Néanmoins, bien qu’il corresponde à ce que le constructeur a dicté, il pâlit encore par rapport à la longévité que nous obtenons avec d’autres modèles comparables.Si cela peut être un choc pour certains – pas pour moi, le Parrot Zik 3 se place encore dans le haut de gamme, avec un tarif à 349 euros — le modèle qu’il remplace, le Zik 2, est maintenant à un prix plus abordable de 150 euros. Certes, beaucoup de gens vont détourner leur regard par cet investissement assez coûteux, surtout compte tenu du fait qu’il le voit comme une mise à niveau assez subtile de son prédécesseur.

    Visuellement, il est différent et unique avec une conception plutôt nouvelle, mais en voyant que la qualité audio n’est pas si différente, c’est en fait un argument qui est difficilement recevable si vous optez pour ce dernier uniquement pour l’expérience audio. Les petites améliorations sont ici et là, mais en général, le Zik 3 n’est pas un changement radical pour justifier un prix doublé par rapport au Zik 2.Napster est la marque qui refuse de mourir. Utilisée à l’origine comme un service de peer-to-peer pour le piratage de musique en 1999, Napster a été fermé en 2002, avant de reémerger un peu plus tard, comme un service de musique en streaming désormais légal. Fondée à l’origine en tant que service de partage peer-to-peer, Napster a gagné la notoriété de 80 millions d’utilisateurs, qui ont utilisé le service pour échanger activement des fichiers de musique MP3.Maintenant, en 2016, la marque Napster revient de la plus belle des manières, avec Rhapsody, en adoptant un re-branding afin de revenir aux origines du service de musique, celui même qui a conduit l’industrie de la musique à porter des accusations de violation massive du droit d’auteur contre Napster.

    Rhapsody est un autre service de streaming de musique qui existe depuis presque aussi longtemps que Napster lui-même, et est antérieure à la plupart des services de streaming qui existent aujourd’hui, comme Spotify et Apple Music.Napster revient de la plus belle des manières, avec RhapsodyNapster revient de la plus belle des manières, avec Rhapsody Napster remplace RhapsodyCependant, en dépit de son âge, l’offre d’abonnement de Rhapsody n’a jamais vraiment décollé, et maintenant la décision a été prise de la rebaptiser comme Napster, l’un des sites de partage de fichiers illégaux pour lequel Rhapsody a été initialement fondé pour le concurrencer.Depuis lors, Rhapsody a grandi en taille, pour atteindre 3,5 millions d’abonnés. Malheureusement, ce chiffre est plutôt terne en comparaison des 30 millions d’abonnés payants de Spotify, ainsi que les 15 millions d’abonnés qui utilisent Apple Music.

    L’idée derrière le changement est que Napster, que Rhapsody a acquis en 2011, a beaucoup plus de reconnaissance dans la sphère du Web que sa société mère. Selon la publication officielle sur le blog de la firme, Rhapsody ne changera pas le coût du service, ou la bibliothèque actuelle. Le changement de nom arrive à un moment où Rhapsody se restructure.Une fois qu’Apple a pris le rythme avec un système d’exploitation, la firme continue sur sa lancée pendant quelques itérations. iOS 8 et iOS 9 sont tous les deux passés, sans faire beaucoup de bruit. Dans iOS 10, Apple a fait quelques changements notables.La première version bêta paraît claire, fraîche et différente. Bien que ce soit une version bêta, les animations semblent légèrement différentes des anciennes versions, et il y a beaucoup de nouvelles fonctionnalités intégrées dans cette mise à jour, et non des moindres, qui sont une nouvelle application Apple Music, une application Home pour HomeKit, de nouveaux widgets, des notifications plus riches, et une intégration de la technologie 3D Touch améliorée.Bien évidemment, il s’agit de mes impressions sur la première version bêta, donc les aspects d’iOS 10 pourraient évoluer et changer à l’approche de sa version finale à l’automne.

    Depuis que le premier iPhone a fait ses débuts en 2007, vous avez eu à faire glisser l’écran pour déverrouiller le périphérique. Dans iOS 10, le « Glissez pour déverrouiller » est remplacé par « Appuyez sur le bouton principal pour déverrouiller ». En effet, pour effectuer une telle action, vous devez appuyer sur le bouton Home.Vous pouvez également faire plus de choses sur l’écran de déverrouillage qu’auparavant. Un glissement de droite à gauche ouvre l’application Appareil photo, alors qu’un glissement de gauche à droite fait apparaître vos widgets, qui contiennent des informations clés comme la météo, le temps pour rejoindre une destination, et ainsi de suite. Vous pouvez également ajouter toute application qui offre un widget à cet écran pour vous fournir un accès rapide à l’information dont vous avez besoin depuis l’écran de déverrouillage. Un glissement vers le bas de l’écran d’accueil affiche toutes vos notifications. Néanmoins, afin d’interagir avec ces notifications, il faudra vérifier votre identité avec le Touch ID ou votre mot de passe. Les notifications et les widgets sont également différents de celles que l’on retrouvait dans iOS 9. Elles apparaissent dans des bulles grises légèrement semi-transparentes.

    En vous déplaçant dans iOS 10, vous remarquerez que les animations sont également différentes. Lorsque vous appuyez sur un dossier avec plusieurs applications, la bulle semi-transparente apparaît avec élégance dans le centre de votre écran. Votre fond d’écran est astucieusement flouté en arrière-plan, et les icônes des applications dans le dossier sont parfaitement visibles. Lorsque vous quittez le dossier, la bulle recule doucement, et elle disparaît dans le minuscule espace qu’elle occupait précédemment. C’est beau, élégant et amusant.Lorsque vous regardez à l’intérieur de certaines des applications d’Apple, vous verrez de nouvelles palettes de couleurs et de polices, qui rafraîchissent l’OS et apportent quelque chose de frais. Par exemple, dans l’application Horloge, le fond blanc a laissé place à un fond noir foncé, avec une typographie blanche et orange. Ces couleurs sont plus reposantes pour vos yeux pendant la nuit lorsque vous allez activer votre réveil. Il y a aussi un nouvel onglet nommé, Coucher, qui vous pose quelques questions simples pour programmer une heure de réveil régulière ainsi qu’un rappel récurrent à l’heure du coucher. Une fois que vous avez défini votre objectif, vous pouvez demander à être informé 15 à 30 minutes avant d’aller au lit. Autrement dit, c’est comme pendant votre jeunesse, où vous avez entendu votre maman ou votre papa vous gronder pour éteindre la lumière.

    Alors qu’iOS 7 semblait inaugurer une nouvelle ère de polices, iOS 10 ramène des lettres rondes et des couleurs vives sur des fonds monochromes. Les nouvelles applications News et Music connaissent les plus grands changements, avec des fonds blancs, et du texte en gras.Ces changements subtils à iOS 10 sont utiles et bien pensés. Chaque fois qu’Apple met à jour son système d’exploitation, la firme apporte des améliorations esthétiques. Les gens achètent des iPhone parce qu’ils sont beaux ; les gens utilisent iOS parce qu’il est astucieusement bien conçu. Bien qu’Android ait parcouru un long chemin ces dernières années en matière de design, l’élégance simple et l’équilibre ludique d’iOS sont toujours au-dessus.Quand Apple a introduit la technologie 3D Touch sur l’iPhone 6S et l’iPhone 6S Plus, celle-ci était plutôt cool, mais pas très utile. Il était facile d’oublier la nouvelle méthode d’interaction avec les applications après avoir joué avec elle pendant quelques semaines.

    Avec iOS 10, 3D Touch a trouvé sa véritable vocation. La fonctionnalité est fortement ancrée dans le nouveau système d’exploitation, et elle est réellement devenue utile. Vous pouvez toujours appuyer un peu plus fort sur les icônes d’application pour mettre en place des actions rapides ou appuyez longuement sur des liens et des images pour obtenir un aperçu, mais vous pouvez également utiliser la technologie 3D Touch pour interagir avec vos notifications.Les notifications sur iOS n’ont jamais été utiles, mais dans iOS 10, cela change. Lorsque vous appuyez longuement sur une notification, elle se développe pour afficher des informations et des actions plus détaillées. Si c’est un e-mail, vous pouvez voir les 4-5 premières lignes de l’e-mail, et accéder à diverses actions : Archiver, Répondre, Supprimer, et Marquer comme lu. Si vous recevez un SMS, un appui long va faire apparaître le message complet, et un espace pour que vous répondiez au message sans avoir à ouvrir l’application.

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    OxygenOS 3.2.8 basiert im Übrigen weiterhin auf Android 6.0.1 Marshmallow und noch nicht auf dem aktuellen Android 7 Nougat. OnePlus hat jedoch bereits zugesichert, sowohl das 3 als auch das neuere 3T noch vor dem Jahresende mit einer auf Nougat basierenden OxygenOS-Version zu versorgen.
    Nach der Meldung, LG habe seine Anpassungen an Android 7.0 Nougat für das diesjährige Flaggschiff-Smartphone G5 fertiggestellt und mit der Auslieferung begonnen, können sich nun auch Besitzer des Geräts in Deutschland über das Update freuen. Allerdings müssen Anwender dafür im Moment noch selbst aktiv werden.
    Das Aktualisierungspaket, welches die aktuelle Android-Hauptversion auf das LG G5 bringt, wird hierzulande derzeit noch nicht als OTA-Update, also direkt über das Mobilfunknetz, verteilt. Es gibt aber einen offiziellen Weg, über den sich die passende Image-Datei ohne großartiges Fachwissen auf das Smartphone aufspielen lässt. Dafür ist lediglich ein Computer notwendig.

    Allen G5-Nutzer, denen ein Windows-PC oder Mac Zuhause, im Büro oder wo auch immer zur Verfügung steht, können sich mit Hilfe der Software LG Bridge das Android 7.0 Update herunterladen und es sodann via USB-Kabel auf ihr Smartphone aufspielen. Der gesamte Prozess erfordert diverse Schritte, die allerdings auf dieser Seite des LG Blogs verständlich beschrieben werden.
    Für diejenigen G5-Besitzer, die sich nicht mit der manuellen Installation von Android 7.0 herumplagen wollen, können wir im Augenblick leider keinen konkreten Termin für den Verteilungsbeginn des OTA-Updates in Deutschland nennen. Da die passenden Dateien jedoch bereits auf LGs Servern liegen, rechnen wir mit diesem in Kürze.
    Valve hat die Steam Herbstaktion 2016 gestartet. Wie in jedem Jahr bedeutet das, ab sofort können PC-Spieler tausende von Spieletiteln zu teils erheblich reduzierten Preisen über die digitale Spiele-Distributionsplattform erwerben. Den offiziellen Angaben nach läuft die Herbstaktion bis zum 29. November 2016 um 19 Uhr, umfasst also das gesamte anstehende Super-Verkaufswochenende inklusive Black Friday und Cyber Monday.

    Analog zu den vergangenen Steam-Sales dieser Art gibt es bei der neuen Herbstaktion sowohl täglich wechselnde Spar-Angebote als auch über die gesamte Aktionsdauer hinweg gültige Schnäppchen. Heute zählen beispielsweise die Metro Reihe, Project Cars und The Division zu den hervorgehobenen Highlights. Im Moment auch noch deutlich reduziert sind unter anderem das neue Doom, Grand Theft Auto 5 und Fallout 4.
    Zusätzlich zu den gewohnten Rabatten für unzählige Spiele hat Valve in diesem Jahr erstmals die Steam Awards angekündigt. Steam-Nutzer können ab sofort für ihre Lieblingstitel aus verschiedenen Kategorien abstimmen und dabei bis zu vier Steam-Abzeichen verdienen. Genau wie die Herbstaktion läuft auch die Abstimmung bis zum Abend des 29. November.
    Google hat die Developer Preview 2 von Android 7.1 Nougat veröffentlicht. Bei dieser Vorschauversion handelt es sich den Unternehmensangaben nach um den Release Candidate des Betriebssystem-Updates, welches dann ab Dezember in fertiger Fassung für eine Auswahl an Googles eigenen Nexus-Smartphones und -Tablets bereitgestellt werden soll. Im neuen Jahr dürfte eine entsprechende Aktualisierung auch für andere Android-Geräte auf dem Markt ausgerollt werden.
    Die erste Developer Preview von Android 7.1 hatte Google vor gut einem Monat für die Smartphones Nexus 5X, Nexus 6P und das Tablet Pixel C verteilt. Mit Erscheinen der zweiten Developer Preview wollte das Unternehmen eigentlich mehrere weitere Geräte unterstützen, aber hinzugekommen ist aktuell nur das Tablet Nexus 9.

    Abgesehen von der neueren Versionsnummer und der Unterstützung eines zusätzlichen Geräts hat sich bei der zweiten Developer Preview im Vergleich zur ersten offenbar nicht mehr viel getan. Google hat sich auf das Korrigieren von Fehlern und das Optimieren beschränkt. Außerdem gibt es ab sofort passend zum Update aktualisierte Entwickler-Tools.
    Die neuen Flaggschiff-Smartphones von Google, das Pixel und das Pixel XL (zu unserem Test geht's hier), werden bereits seit dem Marktstart Ende Oktober mit Android 7.1 Nougat ausgeliefert. Die beiden Geräte sind allerdings ohnehin etwas gesondert zu betrachtet, da der Internetriese hier ein paar exklusive Anpassungen hinsichtlich Feature-Umfang und Nutzeroberfläche vornimmt.
    Google will die finalen OTA-Updates für alle unterstützten Nexus- und Pixel-Geräte im Dezember ausrollen und dann auch alle relevanten Dateien über das Android Open Source Project (ASOP) für die zahlreichen Gerätehersteller zugänglich machen. Erfahrungsgemäß ist danach mit einer Wartezeit von einigen Monaten zu rechnen bis diese OEMs angepasste Updates für ihre Smartphones und Tablets bereitstellen können.
    Digitimes hat neue Spekulationen zu Apples 2017er iPad-Line-up angefacht. Unter Berufung auf asiatische Industrievertreter berichtet die Publikation, Apple werde demnächst ein neues iPad auf den Markt bringen, das ein 10,5 Zoll großes Display bieten und hauptsächlich auf den Bildungs- und den Unternehmenssektor abzielen soll.

    Derlei Gerüchte um ein brandneues 10,5 Zoll iPad-Model sind nicht neu. Zuletzt war es die japanische Webseite Mac Otakara im Oktober, die von einem 10,1 oder 10,5 Zoll großen Apple-Tablet erfahren haben wollten. Die Informationen von Digitimes scheinen nun jedoch etwas umfassender beziehungsweise konkreter zu sein. So schreibt die Publikation, dass dieses neue iPad von einem Apple A10X Prozessor angetrieben werden wird. Für den 10,5 Zoll Formfaktor soll sich Apple außerdem daher entschieden haben, da diese Displaygröße in Bildungseinrichtungen und Unternehmen besonders gut ankomme.
    Trotz des neuen Modells ist es offenbar beschlossene Sache, dass das 9,7 Zoll iPad Pro auch weiterhin in Apples Portfolio bleiben wird. Dieser bekannte Formfaktor soll nur etwas günstiger als bislang angeboten werden, um auch preisbewusstere Konsumenten erreichen zu können, die für gewöhnlich eher zu einem Android-Gerät gegriffen hätten.

    Auch wenn sich der Artikel von Digitimes derzeit nicht verifizieren lässt und die Publikation in der Vergangenheit nicht immer richtig lag mit ihren Prognosen, erscheint es gut möglich, dass die aktuellen Infos korrekt sind. Schon im vergangenen August hatte nämlich auch der in Sachen Apple häufig sehr gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo ganz ähnliche Angaben zu Apples iPad-Plänen gemacht, wie MacRumors weiß.
    Digitimes erwähnt übrigens in dem heutigen Artikel auch, Apples Zulieferer würden damit rechnen, dass rund 2 Millionen Stück des 10,5 Zoll iPads im ersten Quartal 2017 beziehungsweise 5 bis 6 Millionen Einheiten über das ganze Jahr hinweg ausgeliefert werden könnten. Die Produktion des neuen Modells soll bereits im kommenden Dezember anlaufen. Mit einer Vorstellung ist also demnach sowie gemäß Apples typischer Event-Planung wohl im März zu rechnen.
    HP und Microsoft sind trotz - oder vielleicht auch gerade wegen - der mittlerweile verschwindend geringen Marktanteile von Windows (10) Mobile offenbar fest entschlossen, das Smartphone HP Elite x3 regelmäßig mit Softwareaktualisierungen zu versorgen. Kürzlich veröffentlichte HP das seit der Markteinführung des Geräts nunmehr dritte Firmware-Update. Bei der unter den Einstellungen des Betriebssystem angezeigten Versionsnummer ändern sich dadurch die Endziffern von 0014.0100 auf 0018.0105.
    Leider ist derzeit nicht bekannt, welche Änderungen die neue Firmware für das HP Elite x3 (zu unserem Test geht's hier) im Detail mit sich bringt, da es sich offenbar um eine kleinere Aktualisierung handelt, und der Hersteller zudem kein Changelog veröffentlicht hat. Windows Central geht von Optimierungen im Bereich der allgemeinen Systemleistung oder des Energiemanagements sowie von Fehlerkorrekturen aus.