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    Nein, für Lithium-Ionen-Akkus gilt das nicht mehr, sagt Thomas Rau. «Notebook-Hersteller empfehlen eine einmalige komplette Entladung bei einem neuen Akku nur deshalb, damit sich die Ladestandanzeige des Betriebssystems oder von Software-Tools mit dem neuen Akku kalibrieren kann.»Teils richtig. Zwischen einer Kamera mit 8 und 13 Megapixel gibt es kaum Qualitätsunterschiede. Denn nicht die Anzahl Megapixel ist entscheidend, sondern die Grösse der Pixel. Normalerweise liefern grössere Bildsensoren in Kameras auch grössere Pixel und somit bessere Bilder. Smartphones mit 20 bis 40 Megapixel-Kameras schiessen folglich nicht zwingend bessere Bilder, weil sie mehr Megapixel haben, sondern weil sie zusätzlich einen grösseren Sensor haben (siehe Bild Lumia 1020). 16. Mythos: Man muss einen Bildschirmschoner nutzen, um zu verhindern, dass sich auf dem Bildschirm ein Bild festbrennen kann.«Wenn ich einen alten Röhrenmonitor habe, dann ist das eine supergute Idee, weil es da tatsächlich Einbrenneffekte gibt», sagt Georg Schnurer. «Bei Flachbildschirmen gibt es das nur in sehr abgeschwächter Form.» Nötig sei ein Bildschirmschoner deshalb nicht. In jedem Fall sinnvoll ist es aber, in den Energieoptionen des Betriebssystems einzustellen, dass sich das Display bei Nichtnutzung nach einiger Zeit abschaltet.

    Kabel mit Goldstecker sehen vielleicht besser aus, aber an der Bildqualität ändert das nichts, sagt Christoph de Leuw.Hierin steckt ein Fünkchen Wahrheit: Die Hersteller von Tuning-Tools integrieren beispielsweise Funktionen, die etwa die temporären Verzeichnisse von Windows leerräumen. Das ist eine durchaus nützliche Aktivität, die aber die Windows-eigene Datenträgerbereinigung ebenso gut übernimmt. Das heisst: Man erhält oftmals keinen Mehrwert, sondern etwas, das bereits in Windows steckt – die Hersteller von Tuning-Programmen können ja auch nur mit Wasser kochen. Zu allem Überfluss enthalten Aufräum- und Tuning-Helfer häufig lästige Zusätze, beispielsweise Browser-Erweiterungen und ähnlichen Kram, den man schwer wieder los wird. Unsere Empfehlung: Die Zeit, die man eventuell zum Ausbügeln fataler Folgen eines Tuning-Tool-Einsatzes benötigt, ist in die Suche nach Bordmitteln oder einem geeigneten Werkzeug aus dem unmittelbaren Microsoft-Umfeld viel besser investiert.Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Männer, die ihr Notebook zu lange auf dem Schoss haben, impotent werden können. Einen kurzfristig negativen Einfluss auf die Spermienproduktion wollen Forscher der State University von New York nachgewiesen haben, Grund zur Panik besteht indes nicht. Notebooks, die warm laufen, erhöhen zwar die Temperatur der Hoden, langfristige Schäden entstehen dadurch allerdings nicht, versichern Forscher der Universität Oxford.

    Das sind die 10 gefährlichsten Programme, die du auf deinem Windows-PC oder Mac haben kannst Dieser unverschämt witzige Fake-Kundendienst auf Facebook treibt Kunden zur Weissglut 20. Mythos: Leert man den Papierkorb, sind die Dateien gelöscht. Dateien im Papierkorb verschwinden nicht von der Festplatte, wenn der Papierkorb geleert wird. Vermeintlich gelöschte Dokumente, Fotos oder Musik-Dateien werden lediglich unsichtbar. Gleichzeitig gibt das Betriebssystem den belegten Speicher zum Überschreiben durch neue Dateien frei. Wer auf Nummer sicher gehen will, muss die Festplatte oder den Speicher im Smartphone mehrmals mit neuen Daten überschreiben. Hierfür gibt es zahlreiche Apps. Bei einigen Zeitgenossen hält sich der Irrglaube, dass es schädlich sei, den PC oder Mac jeden Abend herunterzufahren. Das Gegenteil ist der Fall. Ausgeschaltet verbrauchen die Geräte nicht nur weniger Strom, die mechanischen Bauteile werden auch weniger belastet, was die Lebenszeit positiv beeinflussen kann. Viele Internet-Nutzer glauben, dass sie sich anonym im Internet bewegen, wenn sie im Webbrowser den Privat- oder Inkognito-Modus aktiviert haben. Das ist falsch. Privat oder inkognito surfen bedeutet lediglich, dass der Internet Explorer, Chrome, Firefox oder Safari die besuchten Webseiten nicht im Browserverlauf (History, Chronik) speichert. Wer seine Identität im Netz verschleiern will, kann den Tor Browser nutzen.

    Die deutsche Stiftung Warentest testet jedes Jahr pünktlich vor Weihnachten die aktuellen Tablets. In der wichtigen Teildisziplin Displayqualität heimste noch nie ein Tablet die Bestnote «Sehr gut» ein. Bis jetzt. Im aktuellen Test erhielten gar zwei Geräte die begehrte Auszeichnung der Konsumentenschutzorganisation. Beim Gesamturteil schnitten die besten Tablets trotzdem nur mit «Gut» ab, denn perfekt ist nach wie vor kein Modell.Stiftung Warentest testete 15 neue Geräte in den beiden Kategorien kleine und grosse Tablets. Wichtige Kriterien waren:Sieben Tablets erreichten die Gesamtbewertung «Gut», sieben kommen auf «Befriedigend» und nur ein Tablet schnitt mit «Ausreichend» deutlich schlechter ab. Der detaillierte Testbericht kann unter test.de kostenpflichtig heruntergeladen werden. Das sind die Ergebnisse in der Übersicht:Bemerkungen: Hervorragendes Display, Rechen- und Grafikleistung sehr hoch, viel Arbeitsspeicher. Bester Akku im Test (14 Stunden), beste Handhabung. Leicht und ultradünn. Hier geht's zum ausführlichen Test des Galaxy Tab S2 beim PCTipp.

    Bemerkungen: Leuchtstarkes Display. Sehr hohe Rechen- und Grafikleistung. Akku lädt schnell. Gute Kamera. Speicher nicht erweiterbar. Hier geht's zum Testbericht von Spiegel Online.Bemerkungen: Der Stift ist im Lieferumfang enthalten. Er ist praktisch, um zum Beispiel PDF-Dokumente mit Handnotizen und Skizzen zu versehen. Leuchtstarkes Display. Der Akku liess sich von allen Tablets im Test am schnellsten aufladen. Hier geht's zum Testbericht des Fachmagazins Connect.Bemerkungen: Hervorragendes Display. Rechen- und Grafikleistung sehr gut. Viel Arbeitsspeicher. Beste Handhabung. Akku sehr ausdauernd, Aufladen dauert aber lange. Leicht. Hier geht's zum Testbericht des PCTipps.Bemerkungen: Höchste Auflösung, Leuchtstark. Sehr hohe Rechen- und Grafikleistung, viel Arbeitsspeicher. Bester Akku bei den grossen Tablets, lädt aber lange. Sehr leicht. Wasserdicht. Mit UKW-Radio. Hier geht's zum Testbericht des Fachmagazins Connect.Bemerkungen: Gutes, preiswertes Gerät: Anschluss für eine optionale Tastatur. Kamera und Akku mässig. Hier geht's zum Testbericht des PC-Magazins.Das iPad Air 2 von Apple (Testbericht) und Surface 3 von Microsoft (Testbericht) hat Stiftung Warentest schon früher getestet. Beide Tablets erhielten die Note 2,2 und somit ein «Gut». Etwas besser abgeschnitten hat das Lenovo Yoga Tablet 2 mit der Note 1,9.

    Sollen mehrere Personen das gleiche Tablet nutzen, sollte man auch mehrere Nutzerprofile erstellen können. Zehn der 15 getesteten Modelle ermöglichen das. Die Ausnahmen sind laut Stiftung Warentest die Geräte von Apple, Archos, Lenovo und Samsung.Nicht getestet wurden die neuen Pro-Tablets von Microsoft und Apple. Sie sind 12 bis 13 Zoll gross, haben optional eine Tastatur und können mehr oder weniger den Laptop ersetzen.Das brandneue Surface Pro 4 von Microsoft lässt sich mit der magnetischen Cover-Tastatur als Notebook-Ersatz nutzen. Hier geht's zu unserem ausführlichen Testbericht.Auch nicht getestet wurde das iPad Pro von Apple, das sich wie das Surface Pro optional mit Stift und Tastatur bedienen lässt. Hier geht's zu unserem ausführlichen Testbericht.Wie das iPhone besitzt das Macbook 2015 nur eine (1!) Anschlussmöglichkeit, abgesehen von der Kopfhörerbuchse. Und es kommt noch schlimmer: Weil es sich um einen USB-C-Anschluss handelt, lassen sich bisherige Peripheriegeräte (wie beispielsweise Drucker) nicht einfach einstecken.

    Passen gut zusammen: das iPhone 6 und «das neue Macbook». bild: watson Stellen wir uns folgende Situation vor: Man arbeitet intensiv mit dem Rechner und ist auf stetige Stromversorgung angewiesen. Gleichzeitig möchte man das Macbook an einen grösseren Monitor anschliessen und nebenbei das iPhone aufladen, und vielleicht soll es statt WLAN auch noch eine schnellere Internetverbindung via Kabel sein.Alles andere als einfach, weil: kein zweiter USB-Port, kein Thunderbolt-Anschluss, kein HDMI-Ausgang.Was mich noch mehr stört – angesichts von herumtollenden Kollegen Kindern – ist das folgende Manko:Wir stellen fest, dass sich Apple von seinem 2006 lancierten MagSafe-Stromanschluss verabschiedet. Sprich: Der magnetische Sicherheitsstecker, der das versehentliche Herunterreissen des Geräts verhinderte, ist dem Immer-dünner-und-noch-dünner-Mantra zum Opfer gefallen.Und noch ein Mangel: Ob das MacBook 12-Zoll voll aufgeladen ist, erfährt man nur, indem man es einschaltet. Denn es fehlt der grün leuchtende Punkt, der bei den MagSafe-Ladekabeln praktisch ist.Da ist es ein kleiner Trost, dass man das Ladekabel auch im Dunkeln problemlos verkehrt herum einstecken kann.

    Die Reduktion auf einen USB-C-Anschluss hat Apple seit der Lancierung des Macbooks viel Kritik eingetragen. Marketing-Chef Phil Schiller nahm öffentlich Stellung. Sicherlich sei der neue Laptop nicht für jeden geeignet, aber Apple glaube daran, wegweisende Produkte produzieren zu müssen, um die Welt in die Zukunft zu «pushen». In diesem Fall in eine Zukunft, in der man nicht mehr Kabel in Laptops stecken müsse. Weiter meinte Schiller, der für seine Sprüche bekannt ist, er wolle ein Apple, das kühn, risikofreudig und offensiv sei. Weil ich schon mal in Fahrt bin, geht es gleich weiter mit den Kritikpunkten (bevor wir zu den Vorzügen kommen) ...Mein älteres Macbook Air mit SD-Karten-Steckplatz, USB 2 und Thunderbolt-Anschluss (links), daneben das Macbook mit nur einem einzigen «Loch». bild: watson Was mich als Journalist und Hobbyfotograf massiv nervt, ist das Fehlen eines SD-Karten-Lesers. Auch dieser Steckplatz dürfte dem Immer-dünner-Wahn geschuldet sein.

    Früher gab es Schreibmaschinenkurse, geübt wurde auf mechanischen Schreibgeräten. Und ziemlich ähnlich fühlt es sich an, wenn man das erste Mal die Tastatur des Macbooks probiert. Denn Apple hat den unter den Kunststoff-Tasten verborgenen Mechanismus neu gestaltet. Nun soll er viermal stabiler sein als herkömmliche Tastaturen und eine grössere Präzision bieten, egal wo der Finger die Taste trifft. In der Praxis konnte ich mich mit dem «harten» Anschlag nicht wirklich anfreunden. Trotz längeren Tippversuchen wollte das komische Schreibgefühl nicht verschwinden und mir fehlte die vom Macbook Air und Pro geschätzte, sanfte Präzision der Tastatur. Ich stehe überhaupt nicht auf Bling-Bling. Aber eines muss man Apple lassen: Das Gold-Macbook ist ein Hingucker, der nicht billig wirkt (und auch alles andere als billig ist). Im Gegensatz zu meiner goldenen Rolex, die ich in jungen Jahren an einem ägyptischen Strand kaufte ... Apple spricht auch bei den Computerbildschirmen von Retina-Displays und meint damit, dass einzelne Bildpunkte nicht mehr von blossem Auge zu erkennen sind. bild: watson Das hochauflösende Display (2304 mal 1440 Pixel) vermag zu begeistern. Buchstaben und Bilder werden gestochen scharf dargestellt, an den Farben kann man sich nicht satt sehen. Das Macbook ist demnach ein gutes Multimedia-Abspielgerät für unterwegs, auf Reisen oder in den Ferien. Dazu passen auch die passabel klingenden Stereo-Lautsprecher.

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    Natürlich handelt es sich bei den Aufnahmen oben um eine Best-of-Auswahl einer PR-Aktion. Doch auch bei meinen eigenen ersten Versuchen klappte das Porträtieren auf Anhieb.Ein Porträt-Bild, zwei Beleuchtungen: Bühnenbeleuchtung Mono (oben) und Bühnenlicht. bilder: watson Bei einigen Sujets funktioniert der Porträt-Modus nicht perfekt, die von der Software errechneten Tiefenunschärfe- und Beleuchtungseffekte weisen Ungenauigkeiten auf. Sie treten in der Regel dann auf, wenn der Übergang zwischen im Vordergrund fokussiertem Objekt und Hintergrund «verschwimmt».Bleibt anzumerken, dass die Apple-Ingenieure die Kamera- und Bildverarbeitungs-Software in den kommenden Wochen und Monaten weiter verbessern werden.HDR: Das Kürzel steht für High Dynamic Range (hoher Dynamikumfang) und bringt beim Fotografieren von statischen Motiven grosse Vorteile. Die iPhone-Kamera schiesst automatisch drei Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung, die iOS zu einem sehr gleichmässig ausgeleuchteten Bild kombiniert. Live-Photos: Speziell zu erwähnen gilt es auch die 2015 lancierten Live-Photos, die mit iOS 11 noch praktischer werden. Mittlerweile ist auch Android-Entwickler Google auf den Zug mit den animierten Bildern («Motion Photos») aufgesprungen.Live-Photos sollte man unbedingt in der Einstellungen-App (> Kamera >) aktivieren, weil man dann jeweils einen besseren Schnappschuss auswählen kann. Dies hilft, wenn bei einem Gruppenbild einzelne Augenpaare geschlossen sind.

    True Tone: Bei stundenlanger Nutzung leistet die augenschonende Technik, die Apple 2016 mit dem iPad Pro lanciert hat, nun auch auf dem iPhone 8 Plus wertvolle Dienste.Ein Sensor erfasst die Lichtverhältnisse und passt den Weissabgleich des Displays automatisch an, so dass die dargestellten Farben immer realitätsnah wirken. So müssen sich die Augen beim Blick auf den Bildschirm nicht extra vom Umgebungslicht umgewöhnen. Im Alltag funktioniert das so gut, dass man es kaum bemerkt, aber nicht mehr missen möchte.3D Touch ist weiterhin an Bord, respektive ins Display integriert. Durch kräftiges Drücken kann man verschiedene Zusatzfunktionen aufrufen, analog zu Kontextmenüs. Mein liebstes 3D-Touch-Feature ist es, die virtuelle Tastatur als Trackpad zu nutzen, um den Text-Cursor punktgenau zu dirigieren.Apples A11-Bionic-Prozessor, eine Eigenentwicklung, macht das iPhone 8 Plus zum schnellsten Smartphone der Welt. Die Rechen-Power ist grösser als bei manchen Laptops.

    Um die Batterie zu schonen, arbeitet der Prozessor im Schongang und fährt nur alle sechs Kerne hoch, wenn es Sinn macht, etwa bei Augmented-Reality-Anwendungen. Und da kommt auch der beachtlich breite, für ein LCD-Display sehr helle Bildschirm zum Tragen. Ohne True Tone messen Spezialisten einen Helligkeitswert von 625 Nits, mit True Tone sind es 530 Nits.Induktives Aufladen: Bietet die Android-Konkurrenz längst, ist aber aus meiner Sicht das am meisten überschätzte Feature. Ob ich mein Gerät zuhause direkt über ein Ladekabel an die Steckdose anschliesse, oder sorgfältig auf ein Ladekissen lege, das an ein Ladekabel angeschlossen ist, spielt mir keine Rolle.Induktives Aufladen wird erst richtig praktisch (und für die Nutzer tatsächlich «kabellos»), wenn es an vielen öffentlichen Orten, in Cafés etc. entsprechende Ladestationen gibt. Weil nun auch Apple den branchenweiten Qi-Standard unterstützt, wird die Technik hoffentlich vielerorts Einzug halten.

    Wenn das iPhone 8 vibriert, kann die Induktionsladung per Qi-Ladeschale abbrechen, wie golem.de kürzlich berichtete. Auch warme Umgebungen könnten dazu führen, dass der iPhone-Nutzer am Morgen neben einem leerem Akku aufwache. Mehr Information gibt's auf dieser Apple-Supportseite. Apple will gemäss Ankündigung erst 2018 eine eigene Ladematte namens Airpower anbieten, mit der gleichzeitig das iPhone und die Apple Watch Series 3 sowie ein neues Lade-Etui für die AirPods geladen werden können. Schnell laden: Sehr praktisch finde ich die Möglichkeit, das Gerät schneller als bislang üblich aufzuladen. Anstelle des im Lieferumfang enthaltenen 5W-Adapters kann man einen USB-C-Adapter mit 29 Watt Leistung und ein dazu passendes Ladekabel verwenden. Damit lädt der Akku in 10 Minuten um die 20 Prozent, nach 30 Minuten ist er bereits mehr als halb voll.Diese Support-Seite erklärt das Wichtigste. Unerfreulich ist, dass Apple für das praktische Schnell-Laden extra zur Kasse bittet. Das USB-C-auf-Lightning-Kabel kostet 29 Franken, der passende Power-Adapter (29W USB‑C) 59 Franken.

    Mein persönliches Fazit: Das iPhone 8 Plus ist zurzeit das beste Smartphone auf dem Markt. Das wird sich am 3. November ändern, wenn das iPhone X in den Handel kommt.Das iPhone 8 Plus kostet mit 64 GB Speicher 960 Franken, mit 256 GB Speicher 1150 Franken.Ärgerlich ist, dass Apple nur zwei Speicherplatz-Varianten anbietet und bewusst auf eine 128-GB-Variante verzichtet. Wer höchstauflösende 4K-Videos drehen will, muss wohl oder übel die teurere Variante wählen, sonst wird's eng.Ob man das neue XL–iPhone kauft, hängt nicht zuletzt davon ab, was die anderen Modelle kosten. Und da scheint mir, dass die Kalifornier den Bogen überspannt haben.Das iPhone X mit 64 GB kostet (bei Apple) 1200 Franken, mit 256 GB Speicher blättert man 1390 Franken hin. Wer das iPhone 8 Plus kauft, spart 240 Franken. Das iPhone 7 Plus mit 128 GB kostet 930 Franken. Das 7 Plus mit nur 32 GB Speicher gibts für 810 Franken. Aktueller Ratschlag: Wer ein neues iPhone sucht, sollte mit dem Kauf bis mindestens Ende November warten. Dann dürfte klar sein, ob das iPhone X Kinderkrankheiten aufweist, wie es bei neuen Hardware-Generationen manchmal vorkommt.

    Dass Apple beim Phone 8 Plus bald die Preise senken wird, bleibt ziemlich sicher ein frommer Wunsch. Das iPhone gilt als einziges Smartphone ohne grossen Preisverfall. Apple hat bis anhin bis zum Erscheinen der nächsten Generation praktisch nie eine Preisreduzierung gegeben. Wobei sich diese Woche die Gerüchte häuften, wonach die Nachfrage nach dem iPhone 8 und 8 Plus gering sei. Sollte dies stimmen, gibt's vielleicht doch vor Weihnachten einen Preisnachlass ... Um Speicherplatz zu sparen, kann man Videos und anderes in die iCloud auslagern und sicher in Apple-Rechenzentren speichern. Die Anbindung funktioniert perfekt und ist auch durch Laien schnell einzurichten. Wer sich für iCloud registriert, erhält die ersten 5 Gigabyte (GB) ohne Aufpreis. Darüber hinaus bietet Apple folgende monatliche «Speicherpläne» an:Wer sich für die Hintergründe zur Kamera-Evolution interessiert: «Apple and the future of photography in Depth: iPhone 8 Plus», lautet der Titel eines lesenswerten Beitrags des Techblogs Apple Insider.DxOMark tut es wieder und wieder, und die Medien berichten reflexartig über die Handy-Kamera-Ratings. Zuerst erhielt das Galaxy S8 die beste Bewertung, später das iPhone 8 Plus, aktuell das Google Pixel 2. Hier halte ich es mit der kritisch-ablehnenden Einschätzung von Android Police und Daring Fireball. Die punktgenauen Gesamtbewertungen täuschen eine wissenschaftliche Präzision vor, die es so nicht gibt. Die Gesamtbeurteilung der Kameraleistung bleibt letztlich etwas Subjektives.

    Wer sich für Details interessiert: Der bekannte Gadget-Tester und YouTuber Marques Brownlee erklärt im Video, was von den Testresultaten zum Pixel 2 und iPhone 8 Plus zu halten ist.Zwanzig Minuten lang plätscherte Sonys Pressekonferenz auf der Elektronik-Messe IFA mit massvoll aufregenden Neuheiten dahin, bis die Mobilsparte des Konzerns mit ihren Neuheiten an die Reihe kam.Mit dem Xperia XZ1 und XZ1 Compact kamen zwar keine Highend-Modelle aufs Tableau, dafür aber die wohl ersten Smartphones, die mit Android 8.0 Oreo ausgeliefert werden. Dafür gab es donnernden Applaus. Schliesslich ist es sehr selten, dass Handys so bald nach der Veröffentlichung einer neuen Android-Version schon damit bestückt werden. Chapeau!Das grössere der beiden Modelle, das Xperia XZ1, habe ich jetzt eine Woche im Einsatz. Und ich muss sagen, die Bezeichnung passt. Das neue Modell sieht wirklich aus wie eine geschrumpfte Version des Xperia XZ Premium, ist aber viel handlicher, leichter und mit seinem matten Finish auch weniger empfindlich, zumindest was Schmutz und Fingerabdrücke angeht.

    Die Software allerdings reagiert ein paar Mal etwas zickig. Mehrmals fror das Gerät bei der Benutzung ein, stürzte ab und startete neu. Schuld daran scheint die Kamera-App zu sein, bei der die Probleme mehrmals auftraten. Reproduzieren liessen sich die Abstürze nicht, und sie waren auch nicht so häufig, dass sie wirklich stören würden. Möglicherweise handelt es sich um ein Problem, das nur mein Vorseriengerät betrifft, denn in den Handel kommt das XZ1 erst im Oktober und lief während des Tests ansonsten vollkommen geschmeidig.Sony baut einen 19-Megapixel Sensor ein, Fotos schiesst das Xperia XZ1 wahlweise im 4:3- oder im 16:9-Format. Videos können maximal in 4K-Auflösung gedreht werden. Will man allerdings die extreme Zeitlupenfunktion nutzen, bei der 960 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet werden, ist die Videoauflösung auf HD, also 1280 x 720 Pixel, begrenzt.Die Fotoqualität war bei unseren Testaufnahmen gut bis sehr gut (siehe Fotostrecke). Allerdings werden Farben oft etwas zu kräftig wiedergegeben, was vor allem bei Rottönen auffällt.

    Das Sony Xperia XZ1 kann seine Abstammung nicht verleugnen. Seit Jahren sehen die Smartphones des japanischen Unternehmens weitgehend gleich aus. Nur Farben und Materialien ändern sich. quelle: matthias krempWie so oft bei aktuellen Smartphones der Mittel- und Oberklasse bietet auch das Xperia XZ1 mehr als genug Leistung für alle aktuellen Apps und das Web. Da ruckelt und da wackelt nichts, Messprogramme attestieren dem Gerät Performance-Werte im oberen Bereich.Mit 5.2 Zoll ist das Display gross, aber gerade noch handlich. Einhändig lässt es sich aber nur mit langen Fingern bedienen: Man muss sich schon ordentlich strecken. Der Bildschirm ist hell und kontrastreich und zeigt im sogenannten «professionellen Modus» sehr realistische Farben. Die Auflösung ist mit 1920 mal 1080 vergleichsweise gering, reicht aber aus. Eine Besonderheit ist die HDR-Fähigkeit. So können etwa manche Netflix-Filme mit besonders grossem Dynamikumfang wiedergegeben werden.Bei normaler Nutzung reicht die Kapazität des Akkus für einen Tag. Beim Abspielen eines Full-HD-Films in Dauerschleife strich er aber schon nach 5 Stunden und 40 Minuten die Segel. Über die Schnellladefunktion kann man ihn recht flink wieder aufladen. Eine halbe Stunde an der Steckdose reicht in etwa für eine halbe Akkuladung.

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    Une autre nouvelle fonctionnalité liée à la mise à jour est la possibilité de couper les stories d’autres utilisateurs. Fondamentalement, cela signifie que vous pouvez maintenant éviter de regarder les stories de personnes précises. Pour mettre en « sourdine » l’actualité d’un utilisateur, tout ce que vous avez à faire est de maintenir votre doigt appuyé sur la bulle de la story, avant de cliquer sur le bouton « Mettre l’actualité de en sourdine ». Rassurez-vous, vous pouvez l’activer à nouveau par la suite.En outre, Instagram a également glissé dans une nouvelle fonctionnalité de mise en forme qui vous permet de sélectionner la couleur du texte dans vos stories. C’est nouveau dans le contexte d’Instagram, mais cela ne va pas surprendre les utilisateurs de Snapchat qui l’ont adopté depuis longtemps.Le HTC Vive pourrait bien être le meilleur casque de réalité virtuelle actuellement disponible. Mais, il est livré avec un inconvénient majeur : son expérience de réalité virtuelle se limite à être cloisonnée dans une pièce, du fait des nombreux fils qui viennent alimenter le casque.

    Néanmoins, et pour la première fois depuis son lancement, nous entendons enfin parler d’une version du Vive libérée des fils, qui pourrait ravir tous les gamers, accrocs à la réalité virtuelle. En effet, grâce à un partenariat entre Valve, et la société bulgare Quark VR, cela pourrait bientôt devenir une réalité.Quark VR travaille aux côtés de Valve pour construire un prototype du HTC Vive, dont la connectivité se ferait exclusivement par une technologie sans fil, permettant à un utilisateur de recevoir toutes les données nécessaires sur son casque, peu importe où il se trouve.Cependant, la solution de Quark ne va pas complètement être sans fil… En effet, celle-ci se base essentiellement sur extension de la connexion Wi-Fi pour le Vive, qui relie les fils existants dans le casque. L’émetteur peut alors être placé dans la poche du joueur, évitant ainsi que ce soit le casque qui en dispose. Vous n’auriez plus besoin d’être attaché à un PC.Cependant, une connexion Wi-Fi n’est pas encore une solution parfaite. La réalité virtuelle demande une grande quantité de données, et une connexion sans fil peut ne pas être optimale dans cette situation. Tout retard de connexion peut introduire le redouté lag, qui peut briser l’immersion dans la réalité virtuelle.

    Mais, Quark VR pense être « très proche de montrer le casque en action ». La société espère révéler ses travaux au grand public cet automne.Pour l’instant, la réalité virtuelle sans fil est limitée à des appareils mobiles tels que le Samsung Gear VR. Mais de nouvelles idées comme le sac à dos de réalité virtuelle XMG Walker, le casque Alcatel Vision et les tentatives de Alienware ont toutes l’air de prendre la même approche que Quark VR.La populaire extension de navigateur Adblock Plus a annoncé hier qu’elle allait commencer à lancer son propre réseau publicitaire nommé Acceptable Ads Platform, ou APP.Mais attendez, vous demandez, un bloqueur de publicité n’est pas censé bloquer les publicités, et non pas les servir ? Oui, mais Adblock Plus pense à des publicités qui pourraient ne pas vous nuire. Au lieu de cela, la société considère comme mauvaise, la publicité intrusive.

    « Acceptable Ads Platform aide les éditeurs qui veulent montrer une alternative, et offre une expérience de publicités non intrusive aux utilisateurs ayant des bloqueurs, en leur fournissant un outil qui leur permet de mettre en œuvre de la publicité acceptable par eux-mêmes », explique Till Faida, cofondateur de Adblock Plus, dans un communiqué de presse.Les éditeurs qui utilisent la plate-forme Acceptable Ads seront en mesure de faire glisser et déposer des publicités dites « acceptables » sur leur site en temps réel. Si les utilisateurs ont toujours la possibilité de désactiver cette nouvelle fonctionnalité, ils pourraient bien être vexés et tourner vers d’autres bloqueurs de publicité.La plate-forme APP offrira un mécanisme de rétroaction intégré pour chaque publicité, qui vous permettra de dire si la publicité était super, bonne, mauvaise ou complète désuète », écrit Adblock Plus. L’APP est aujourd’hui lancée en version bêta, et sortira pour le grand public cet automne.

    Alors que l’annonce d’aujourd’hui peut choquer beaucoup, Adblock Plus a depuis ses débuts procédé à une telle politique. Les publicités jugées non intrusives ont été mises dans une liste blanche par la société.Cette « whitelist » a attiré les critiques, car elle a permis aux entreprises comme Google, Microsoft et Taboola de payer pour que leurs publicités apparaissent dans cette liste. Cette méthode laissait penser que Adblock se faisait de l’argent au détriment des utilisateurs.Bien que Adblock Plus reconnaît que les publicités peuvent être un problème, la société travaille avec les éditeurs pour que leurs sites gagnent encore de l’argent malgré l’utilisation de leur extension. « Nous ne haïssons pas toute la publicité, juste le plus odieux », indique Adblock Plus. Adblock Plus a révélé que 83 % de ses utilisateurs conviennent que ce sont seulement les publicités désagréables qu’ils veulent éviter. La société affirme les consommateurs comprennent que le contenu libre doit se faire au détriment de la publicité, et voilà pourquoi elle a lancé la plate-forme Acceptable Ads en premier lieu.

    La toute récente PS4 Pro ne sera dans nos salons avant deux mois, mais cela ne signifie pas que votre vieille PS4 n’a pas encore quelque chose à faire valoir avant de prendre définitivement sa retraite, pour faire place à une nouvelle version de la PS4 (une version plus fine), et donc le modèle Pro, qui offrira notamment le support 4K, indispensable pour la réalité virtuelle.Sony a annoncé que la mise à jour à la version 4.00 du firmware de la PS4 est presque là, ajoutant comme attendu le support HDR à tous les modèles, même ceux achetés quand la console a été lancée, c’est-à-dire en 2013.Après la mise à jour, vous trouverez des options pour activer le mode HDR dans les Paramètres de sortie vidéo de la console, octroyant ainsi une imagerie à grande gamme dynamique pour les jeux et les films pris en charge.Bien que tous les modèles de la PS4 soient capables d’avoir un support au mode HDR, vous aurez toujours besoin d’une télévision compatible HDR pour que la fonctionnalité puisse fonctionner. Il est également intéressant de souligner que la technologie HDR, tout en étant capable de rendre vos jeux plus jolis, n’est pas ce qu’offre une résolution 4K, qui est une caractéristique exclusive à la PS4 Pro — là encore, vous aurez besoin d’un téléviseur à une résolution 4 K.

    Heureusement, la mise à jour 4.00 de la console a encore beaucoup à offrir pour les personnes sans un écran de grande qualité. Outre une interface utilisateur et une organisation des outils du système mis à jour, la mise à jour fournira un flux d’activité de la PS4, des contrôles de la musique, et bien d’autres choses.En outre, une fonctionnalité de transfert rapide de données est ajoutée pour vous aider au portage de vos données vers une autre machine, si vous décidez de passer à une PS4 Pro quand elle arrivera le 10 novembre.D’ici là, et, quels que soient vos goûts, il y a du choix sur le PlayStation Store cette semaine. Les fans de sport pourront se mettre à la démo de FIFA 17, à NHL 17, NBA 2K17, Pro Evolution Soccer 2017 et Everybody’s Tennis. Vous préférez l’action ? Alors ce sera BioShock : The Collection ou le retour de Dead Rising. Enfin, retrouvez cette semaine Don’t Starve Together, Rive etPsycho-Pass : Mandatory Happiness.Le bouton principal de l’iPhone 7 est un bouton à semi-conducteurs très sophistiqué, conçu pour être résistant, réactif et sensible à la pression. Il fonctionne en tandem avec le nouveau Taptic Engine pour vous livrer un retour tactile précis lorsque vous appuyez dessus. Il est même personnalisable. Vous vous sentirez très vite comme chez vous. Et ça, c’est le principal. Voici ce que l’on peut lire dans la description d’Apple sur le bouton principal, celui que l’on retrouve en façade, du nouvel iPhone 7. Alors qu’il y a tout juste une semaine que le dernier flagship de la firme à la pomme croquée a été annoncé, les rumeurs sur le futur smartphone envahissent déjà la toile.

    Suite à la décision plutôt controversée de supprimer la prise casque de 3,5 mm sur ces nouveaux modèles, Apple prévoit de franchir une étape supplémentaire l’année prochaine et de supprimer le bouton principal iconique, rapporte le New York Times.Plus précisément, les sources affirment qu’Apple va concevoir un écran pour son téléphone phare de 2017 qui va prendre la totalité de la façade avant du smartphone, remplaçant ainsi le bouton Home, et le capteur d’empreintes digitales (Touch ID) avec un équivalent virtuel.Bien que ce puisse être surprenant, sachez que cette rumeur a déjà été évoquée à maintes reprises, parmi d’autres spéculations faisant allusion à un écran AMOLED incurvé, et le retour d’un verre à l’arrière, semblable au Galaxy S7 de Samsung. Bien que toutes ces rumeurs doivent encore être confirmées, les sources anonymes pour le Times affirment que le bouton principal pourrait en effet être supprimé pour de bon.Considérant que la 10e itération majeure de l’iPhone se rapproche, il sera intéressant de voir si Apple fait un tel choix de design pour célébrer la dixième bougie.

    La seule question qui reste est : à quoi ressemblera-t-il ? Va-t-il suivre ce que font les constructeurs Android avec des boutons capacitifs ou un capteur d’empreintes digitales incrusté à l’arrière, ou va-t-il offrir quelque chose d’innovant ? Seul le temps nous le dira.Microsoft a publié deux trackers d’activité au cours des dernières années. Mais, il semble que la compagnie n’a pas de plans pour un troisième. Comme le souligne Mary Jo Foley de ZDNet, si le Microsoft Band 2 continue d’être disponible à l’achat, il y a des signes que personne ne travaille sur un Band 3.Foley rapporte de ses sources qu’il n’y aura pas un nouveau Microsoft Band cette année, et elle a entendu dire que Microsoft a dissous le groupe de personnes qui essayaient de pousser Windows 10 sur le Band. Il est donc possible que nous ne voyions pas une mise à jour logicielle majeure pour l’actuelle génération de périphériques.

    Il est encore possible que Microsoft puisse sortir un nouveau firmware pour son Band 2, ou introduire un Band 3 plus tard, mais cela ne semble pas être une priorité pour le moment.Actuellement, le Band 2 est en vente sur le Microsoft Store UK, pour 150 livres (environ 180 euros) — vous ferez une économie de 50 livres en ce moment. Il dispose d’un écran incurvé AMOLED, un capteur optique de fréquence cardiaque, des détecteurs de mouvement, de lumière ambiante, UV, de réponse galvanique de la peau (GSR), et des capteurs de température de la peau ainsi qu’un baromètre et un microphone.Le Microsoft Band 2 offre 2 jours d’autonomie sur une charge, et il peut être couplé par Bluetooth avec les smartphones sous Windows Phone 8.1 ou une version ultérieure, les dispositifs sous iOS 8.1.2 ou une version ultérieure, et enfin sur les périphériques sous Android 4.4 ou une version ultérieure.Aujourd’hui, Microsoft doit faire face à une grosse concurrence sur ce marché, avec des dispositifs beaucoup plus abordables.Le lancement de l’iPhone 7 ne sera effectif que ce vendredi, mais cela ne signifie pas qu’une partie du monde n’a pas déjà eu le dispositif en main pour jouer avec. L’embargo sur les tests de l’iPhone 7 est tombé hier soir, et nous nous sommes couchés avec un déluge de premières critiques.

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