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  • Akku HP HSTNN-OB37

    Doch auch wenn sie nicht wie erhofft zwei Punkte holte, hat sie viele Sympathien gewonnen. Die vergangenen Tage waren für Kerber wie ein Schnellkurs in der Entwicklung von der zurückhaltenden Top-Ten-Spielerin zum viel beachteten Star gewesen. Plötzlich steht die Nummer zwei der Tennis-Welt im Fed Cup im Mittelpunkt.In einem Team, in dem sich sonst viel auf die redegewandte Petkovic oder beim zuvor letzten deutschen Tennis-Hype auf die frühere Wimbledon-Finalistin Sabine Lisicki konzentrierte.Ein einziges Turnier hat für Kerber viel verändert. Sie fühlt sich "gereifter", wie sie selbst zugab. Und seit sie als erste deutsche Tennisspielerin seit Steffi Graf vor 16 Jahren ein Grand-Slam-Turnier gewann, tritt sie mit einem anderen Selbstverständnis auf - auch wenn das am Sonntag nicht reichte. "Da ist eine unglaubliche Entwicklung passiert. Sie ist jetzt wirklich die Nummer eins, die man sich wünscht", würdigte Teamchefin Barbara Rittner am Samstag.Am Sonntag aber musste die Norddeutsche dann dem ungewohnten und kräftezehrenden Terminstress sowie Medien-Marathon Tribut zollen. "Der Tank ist leer, sie hat alles versucht und braucht jetzt erst einmal eine längere Pause", sagte Rittner bei Sat.1 Gold.

    Und eine Pause will sich Kerber auch gönnen. Statt Zeit auf dem Tennisplatz will sie jetzt erst einmal Stunden auf der Couch verbringen. "Ich werde einfach nur daliegen und mir noch mal durch den Kopf gehen lassen, was passiert ist", sagte Kerber. Sie sah müde aus.Angelique Kerber nahm keine Rücksicht mehr auf ihren geschundenen Körper, immer wieder sprang die neue deutsche Tennisheldin auf und feuerte ihre Teamkolleginnen an. Die Aura der Grand-Slam-Siegerin übertrug sich jedoch nicht auf Andrea Petkovic und Anna-Lena Grönefeld.Das Duo verlor das entscheidende Doppel gegen die Schweiz, nach der 2:3-Niederlage droht den deutschen Fed-Cup-Frauen der Abstieg aus der Weltgruppe. Es wäre ein herber Dämpfer für die Euphorie, die Kerber mit ihrem Triumph in Melbourne ausgelöst hatte, ihr Erfolg wurde zumindest in Leipzig zum Fluch."Angie ist heute an der Belastung gescheitert", sagte Bundestrainerin Barbara Rittner: "Natürlich überwiegt jetzt die Enttäuschung, eigentlich gehören wir mit unserem Team ins Halbfinale. In der Relegation warten jetzt schwierige Gegner auf uns."

    Die Weltranglistenzweite Kerber hatte in ihrem zweiten Einzel den Strapazen der vergangenen Tage Tribut gezollt: Jetlag, Party- und Medienmarathon hatten ihre Spuren hinterlassen. Kerber, die am Samstag gegen Timea Bacsinszky noch deutlich gewonnen hatte, meinte: "Mein Akku war leer." Gegen die überragende Belinda Bencic unterlag sie von Oberschenkelschmerzen geplagt 6:7 (4:7), 3:6. Die Hoffnungen auf den dritten Halbfinaleinzug nacheinander waren so gut wie dahin.Zur großen Freude der 4200 Zuschauern in der ausverkauften Leipziger Messehalle sprang Annika Beck in die Bresche. Die 21-Jährige war für die schwache Petkovic zum Einsatz gekommen und gewann prompt ihr erstes Fed-Cup-Einzel gegen die Weltranglisten-15. Bacsinszky (7:5, 6:4). "Das war der Wahnsinn. Die Stimmung hat mich ins Ziel getragen", sagte Beck beeindruckt.Jeden Tag benutzen wir Gegenstände aus Plastik und produzieren so immer mehr Müll. Ein großer Teil davon landet in den Weltmeeren und gefährdet dort Seevögel und Meerestiere. Immer mehr Menschen werden dagegen aktiv. Mehr... Die Spannung erreichte ihren Höhepunkt vor dem Doppel, in das Petkovic und Grönefeld allerdings als Außenseiter gingen. Auf der anderen Seite des Netzes standen immerhin die Weltranglistenerste Martina Hingis und die hochveranlagte Bencic, gegen die Petkovic bereits zum Auftakt am Samstag im Einzel verloren hatte.

    Nach einem gelungenen Start nahm die Partie ihren erwartbaren Verlauf, das deutsche Duo unterlag 3:6, 2:6 und wartet nun auf den Gegner für die Relegation. Am Dienstag wird ausgelost, auf wen die Auswahl von Teamchefin Rittner trifft. Angelique Kerber wird auf der heimischen Couch erfahren, gegen wen und wo sie am 16. und 17. April antreten muss, die 28 Jahre alte Kielerin will in der kommenden Woche "nur die Füße hochlegen", auch Teamchefin Rittner empfahl ihrer Nummer eins, "eine längere Pause" einzulegen.Berlin (dpa/tmn) - Notebooks haben den Desktop-PC vor allem im privaten Bereich fast komplett verdrängt. Ob für Heimarbeiter, Gamer oder Alltagsnutzer, inzwischen gibt es für fast alle Bedürfnisse ein perfekt zugeschnittenes Gerät.Aber welches Modell ist die richtige Neuanschaffung? Das ist eine Frage des späteren Einsatzes, sagt Timm Lutter vom IT-Verband Bitkom. Wer das für sich klärt, findet sein Traumnotebook. Eine Entscheidungshilfe.

    Geräteklassen:Detachables, Convertibles, Ultrabooks - die Klassifizierung der Hersteller hilft oft schon für eine erste Auswahl. Wer viel unterwegs ist, dem ist vielleicht mit einem Ultrabook geholfen. "Die Geräte sind leichter und kleiner als ein Notebook, stehen ihnen in Sachen Rechenleistung aber in nichts nach", sagt Ralf Gaida von der Stiftung Warentest. Nachteil: Kein DVD-Laufwerk und nur wenige Schnittstellen.Detachables oder Convertibles, auch 2-in-1s genannt, vereinen Laptop- und Tablet. "Convertibles kombinieren beide Welten und haben zum Beispiel beachtliche Akkulaufzeiten", sagt Timm Lutter. Die Bildschirme sind berührungsempfindlich und entweder abnehmbar (Detachable) oder lassen sich so weit umklappen (Convertible), dass der Laptop zum flachen Tablet wird. Nachteil: "Die Hybride können beides nicht so gut, wie wenn man die Geräte einzeln kauft", erklärt Ralf Gaida.Gehäuse: In der Unter- und Mittelklasse ist Plastik Standard. Metall ist stabiler, kostet aber mehr. Bei den Akkulaufzeiten sind drei Stunden die Untergrenze, erklärt Gaida. Sechs Stunden sind angemessen, acht bis zehn Stunden spitze. Ein weiterer Aspekt sind Steckplätze und Anschlüsse. "Man sollte auf eine moderne Ausstattung achten", rät Timm Lutter. Dazu gehören etwa mehrere USB-Stecker, Speicherkartenleser oder HDMI-Anschluss.

    Display:"Ein gutes Display ist immer teuer", sagt Peter Krajewski vom Computermagazin "Chip". Die Qualität hängt dabei nicht nur von der Auflösung ab, sondern auch von Kontrast, Helligkeit und Farbabbildung. Für Gelegenheitsschreiber können schon elf Zoll ausreichen. "Notebooks ab 13 Zoll sind dann eher mobile Notizbücher, mit denen man aber auch mal Bilder gucken kann", sagt der Chip-Autor. Vielschreiber wählen am besten ein Gerät mit 15 Zoll Bildschirmgröße, auch wegen der entsprechend größeren Tastatur. Wer auch Bilder bearbeitet oder spielt, sollte ein Modell mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) wählen, rät Krajewski. Ultra HD (3840 zu 2160 Pixel), auch 4K-Auflösung genannt, brauchen höchstens Profis und Spieler.Innenleben: Die inneren Werte bestimmen bei Notebooks Prozessor, Festplatte und Speicherplatz. Die noch relativ neuen SSD-Festplatten sind im Gegensatz zur rotierenden HDD deutlich schneller und robuster. Sie sind aber auch teurer und daher meist von geringerer Kapazität. Ein Terabyte Speicher oder mehr findet man nur auf HDDs. Soviel Speicherplatz braucht nur, wer viele Fotos, Videos oder Musik auf dem Rechner haben möchte. Im Normalfall reichen aber auch schon 250 GB aus, sagt Lutter.http://www.akkus-laptop.com

    Einen Kompromiss bilden Hybridplatten: Hier werden HDD-Platten mit ein paar Gigabyte SSD kombiniert. Wer die wichtigsten Programme auf dem SSD-Anteil speichert, hat so schnelle Start- und Arbeitszeiten und trotzdem ausreichend zusätzlichen Speicherplatz. Nun zum Herz des Laptops: dem Prozessor. Einsteiger-Laptops, die hauptsächlich zum Surfen oder für die eine oder andere Office-Anwendung im Einsatz sind, kommen mit einfachen Intel Celeron oder AMD-E-Modellen aus, erklärt Krajewski.Wenn auch mehrere Anwendungen flüssig nebeneinander laufen sollen, wählt man besser einen Core-I5 oder Core-I7-Prozessor. Das gilt auch für Nutzer, die den Laptop zum Spielen nutzen oder Bildbearbeitungs- oder Videoschnittprogramme laufen lassen. Speziell für 3D-Spiele und Grafikanwendungen braucht es dann auch einen separaten Grafikchip. Der Arbeitsspeicher des Rechners sollte acht oder noch mehr Gigabyte umfassen.Preise: Ein einfacher Einsteiger-Laptop ist schon für rund 300 Euro zu haben. Geräte, die in allen Bereichen gute Leistung bringen, gibt es aber auch schon ab 500 Euro. Die Oberklasse, wo sich zum Beispiel leistungsstarke Ultrabooks befinden, liegt eher bei 1000 bis 1500 Euro. Auch gute Gaming-Laptops sind kaum billiger zu haben. Für den Preis bekommt man dann aber auch die jeweils aktuell beste Technik.

    Wedel (dpa/tmn) - Luftaufnahmen in Eigenregie sind der Traum vieler Hobbyfotografen und -filmer. Und nie waren diese einfacher umzusetzen - dank ferngesteuerter Drohnen. Die sogenannten Quadro- oder Hexacopter erlauben es Laien ohne Flugerfahrung, Fotos und Videos aus der Luft aufzunehmen."Für Einsteiger ist ein Komplett-Copter mit Kamera empfehlenswert", sagt der Fotograf Ralf Spoerer, der auch Copter-Piloten schult. "Diese sogenannten RTF-Copter bieten einen unkomplizierten Einstieg in die Luftbild-Fotografie und -Videografie."Die Abkürzung RTF in Produktbeschreibungen stehe für "Ready to Fly", bezeichne also flugfertige Modelle: "Meist müssen vor dem ersten Start nur noch die Propeller angebaut und der Akku eingesetzt werden."Auch Joachim Sauer von der Fachzeitschrift "Videoaktiv" sieht in Drohnen mit integrierten Kameras für Anfänger eine sinnvolle Investition, "zumal deren Bildqualität hoch ist und die Möglichkeiten, die Kameraeinstellungen während des Flugs beeinflussen zu können, einfacher sind".In der Regel sind Drohnen darauf ausgelegt, Action-Cams aufzunehmen, so Sauer. Diese haben laut gfu maßgeblich dazu beigetragen, dass sich der zuletzt lahmende Camcorder-Absatz im ersten Halbjahr 2015 wieder um 16,8 Prozent auf 357 000 Camcorder steigern konnte.

    "Die Kameras werden heute ausschließlich auf sogenannten Gimbals installiert", erläutert Ralf Spoerer. "Dies sind elektronisch stabilisierte Halterungen, die jede Bewegung des Copters ausgleichen, und so zu jedem Zeitpunkt für ein ruhiges Bild sorgen."Spoerer rät allen, die einen individuell zusammengestellten Copter fliegen möchten, zu einer Systemkamera. So könne man sich qualitativ von der Masse abheben. Drohnen mit hochwertigen System- oder gar Spiegelreflexkameras erforderten jedoch im Gegensatz zu RTF-Coptern ein erhebliches technisches Verständnis und die Bereitschaft, sich intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen."Im Einsteigersegment wird es mittelfristig nur noch Komplettangebote geben", glaubt Joachim Sauer. "Drohnen, die mit verschiedenen und schwereren Kameras abheben, werden nur noch für semiprofessionelle und professionelle Anwender interessant sein."Probleme seien hier die Kamerasteuerung, die Übertragung des Videosignals zum Piloten und natürlich das höhere Gewicht, das auch rechtlich relevant sei. Wer rund 1000 Euro in sein Hobby investiere, könne schon absolut ordentliche Ergebnisse erzielen. Zudem sollten Akkus und zusätzliches Zubehör eingeplant werden.

  • Akku HP Pavilion g6

    Weil WhatsApp Schwächen beim Datenschutz hat, empfiehlt Vogler als sichere Alternative den Dienst "Signal" (kostenlos iOS & Android). Signal hat neben der Chat- auch eine Telefoniefunktion und verspricht eine sichere und transparente Verschlüsselung der Daten. "Sogar Edward Snowden hat den Dienst empfohlen", erzählt Vogler. Eine weitere Alternative ist der verschlüsselte Messenger Threema (1,99 - 2,49 Euro für iOS, Android, Windows Phone). Alle drei beherrschen Gruppenchats, Foto- und Videoübertragung.Für die Kommunikation zwischen iOS-Geräten empfiehlt Stephan Ehrmann von der Zeitschrift "Mac & i" die vorinstallierte Nachrichten-App von Apple. "Die Texte sind end-to-end-verschlüsselt und können nicht von Dritten - Apple, Geheimdiensten, Hackern - mitgelesen werden."Videos: Manche Videoformate können die vorinstallierten Apps nicht öffnen - zum Beispiel mkv-Dateien. Hilfe kommt vom VLC-Player (kostenlos für iOS & Android). "Da sind alle Codecs an Bord, die man braucht", sagt Vogler.Navigation: "GoogleMaps" bei Android und "Karten" bei iOS sind für eine Standortbestimmung und einfache Navigation zwar ausreichend. Zum Navigieren greift Chip-Experte Vogler jedoch lieber zur Anwendung "here maps" ( iOS, Android und Windows Phone). Mit der App lassen sich Karten von Regionen auf dem Smartphone speichern. "Im Ausland ist damit Navigation ohne Roaming möglich", sagt Vogler. Dann werden die Kartendaten aus dem Speicher geladen, die Navigation erfolgt über das eingebaute GPS-Modul des Telefons.

    Apple-Experte Ehrmann mag die App "Wohin?" (2,99 Euro, nur iOS). Damit kann man Dienstleister aller Art in der Umgebung finden. Weil sie nicht nur Suchbegriffe sondern auch deren Synonyme abfragt, sind ihre Suchergebnisse besonders zielsicher. Bei italienischen Restaurants sucht sie etwa nach Pizzeria, Trattoria, Italiener und weiteren verwandten Wörtern. Im Ausland übersetzt sie deutsch eingetippte Begriffe automatisch in die Landessprache und die Ergebnisse zurück ins Deutsche. "In Griechenland findet man so leicht einen Arzt, obwohl man die Sprache nicht mal lesen kann", sagt Ehrmann.Zugangsdaten: Für viele Dienste benötigen Nutzer Zugangsdaten. Die sind nicht nur hoch sensibel, sondern mitunter auch schnell vergessen. Die App "1Password" (u.a. iOS & Android) erstellt sichere Passwörter für jeden Account und ermöglicht die Anmeldung mit einem Klick. Sensible Daten speichert sie verschlüsselt auf dem Smartphone und kann sie mit anderen Geräten synchronisieren.Browser: iOS hat Safari an Bord, Android liefert Chrome oft direkt mit. Dennoch kann es sich lohnen, Alternativen auszuprobieren. Für Android-Smartphones ist die App "Link Bubble" (nur Android) eine pfiffige Option. Sie lädt angeklickte Links im Hintergrund. Das spart Zeit und Nerven, gerade bei schwächeren Datenverbindungen. Wer auf Schnelligkeit Wert legt, surft am besten mit "Chrome", wer sein Datenvolumen effektiv nutzen will, könnte mit den Komprimierungsfunktionen von "Opera Mini" ( iOS, Android, Windows Phone) glücklich werden, ergänzt Vogler. Auch der Firefox-Browser ist mittlerweile in einer Mobilversion für Android und iOS verfügbar.Aufräumen: Ungenutzte Programme im Hintergrund zehren von den Systemressourcen. Der Akku verliert schneller an Ladung, der Arbeitsspeicher ist voll. Programme laufen langsamer. "Clean Master" (iOS & Android) löscht unnötige Dateien vom internen Speicher und räumt den Arbeitsspeicher frei, indem ungenutzte Apps geschlossen werden. Außerdem identifiziert das Programm Apps, die nie genutzt werden - und deinstalliert sie.

    Köln (dpa/tmn) – Das meistverkaufte Hybridauto der Welt geht in die vierte Runde: Am 20. Februar bringt Toyota den neuen Prius in den Handel. Er soll schnittiger und sparsamer als der Vorgänger sein, wird aber auch rund 1500 Euro teurer und steht künftig mit mindestens 28 150 Euro in der Preisliste.Angetrieben wird das Modell von einem 1,8 Liter großen Benziner mit 72 kW/98 PS und einer nun nur noch 53 kW/72 PS starken E-Maschine. So kommt der Kompaktwagen auf eine Systemleistung von 90 kW/122 PS. Damit beschleunigt er in 10,6 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine elektronisch limitierte Spitzengeschwindigkeit vom 180 km/h.Die Fahrleistungen ähneln denen des Vorgängers. Toyota verspricht aber ein geringeres Geräuschniveau und einen um fast ein Drittel gesenkten Verbrauch: Dieser soll bei 3,0 Litern liegen, der CO2-Ausstoß bei 70 g/km. Die Entwickler haben zum Generationswechsel auch das Platzangebot verbessert, den Kofferraum vergrößert, den Innenraum mit weißen Zierkonsolen modernisiert und die Ausstattung erweitert. So gibt es nun einen Tempomaten mit Abstandsregelung und eine automatische Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung.

    Was bislang noch fehlt, ist eine neue Plug-in-Version, deren deutlich größerer Akku auch an der Steckdose geladen werden kann. "Die reichen wir zum Jahresende nach", stellte ein Firmensprecher in Aussicht. Während der konventionelle Prius nur wenige hundert Meter weit elektrisch fahren kann, sind mit dem Steckdosen-Prius laut Toyota mehrere Dutzend Kilometer ohne Abgas möglich.Viele Millionen iPhone-Nutzer könnten mit minimalem Aufwand mehrere Stunden Akkulaufzeit gewinnen. Der Guardian-Autor Samuel Gibbs berichtet, dass die Facebook-App den Akku leersaugt, selbst wenn sie nicht exzessiv genutzt wird. Als Gibbs die App auf seinem iPhone 6s Plus deinstallierte, hielt das Smartphone im Schnitt 15 Prozent länger durch.Er nutzte eine Woche lang die mobile Webseite von Facebook im Safari-Browser und hatte jeden Abend mehr Akkukapazität übrig. Gibbs schreibt, dass er Facebook nicht seltener aufgerufen habe als vor dem Testzeitraum - nur eben im Browser und nicht in der App. Um sicherzugehen, dass es kein Einzelfall war, habe Gibbs "mehrere weitere iPhone-Nutzer" gebeten, sein Experiment zu wiederholen. Das Ergebnis sei unverändert gewesen: Wer Facebooks iOS-App deinstallierte, hätte danach ein ausdauernderes Smartphone gehabt.

    Die mobile Webseite ist der App fast ebenbürtig Gibbs empfiehlt die mobile Webseite von Facebook als "exzellent". Es gebe nur geringe Einschränkungen: Ohne App muss man auf die "Teilen mit"-Funktion verzichten, um etwa Fotos direkt aus anderen Apps oder Webseiten auf Facebook zu posten. Stattdessen ist ein weiterer Klick nötig, um die Bilder manuell auf der Facebook-Webseite hochzuladen. Außerdem gibt es keine Instant Articles, Links öffnen sich in einem neuen Safari-Tab (manche Nutzer dürften das sogar als Vorteil empfinden). Für die meisten Nutzer sind das wohl verschmerzbare Abstriche, wenn sie im Gegenzug deutlich an Akkulaufzeit gewinnen.Der Akku des Smartphones ist immer dann leer, wenn es am schlechtesten passt. Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich die Ausdauer verlängern. Von Mirjam Hauck und Helmut Martin-Jung mehr ... Facebook dürfte der Vorwurf bekannt vorkommen: Erst vor wenigen Tagen hatte Gibbs den gleichen Test auf einem Android-Smartphone gemacht. Auf seinem Google Nexus 6P war die Facebook-App gar für 20 Prozent des Akkuverbrauchs verantwortlich. Außerdem starteten andere Apps rund 15 Prozent schneller, wenn Facebook deinstalliert war. http://www.akkus-laptop.com

    Damals bestätigte Facebook, dass sich Nutzer über die Android-App beschwert hätten. "Wir schauen uns das an und halten Sie auf dem Laufenden", sagte ein Sprecher. "Wir arbeiten daran, diese Dinge zu verbessern." Auch im Falle der aktuellen Kritik an der iOS-App teilte Facebook mit, dass man die Angelegenheit untersuche.Leipzig (dpa) - Inmitten des Hypes um Sensationssiegerin Angelique Kerber haben die deutschen Tennis-Damen so enttäuscht wie seit vier Jahren nicht mehr. Statt wie erhofft um den Titel im Fed Cup spielt die Auswahl gegen den Abstieg - das 2:3 gegen die Schweiz bedeutete das Aus im Viertelfinale.So verschwand das Lachen und die gelöste Stimmung, die die ersten Tage in Leipzig geprägt hatten, und wich nach der Ernüchterung deprimierten und leeren Blicken. "Natürlich überwiegt die Enttäuschung, vor allem weil wir in die Relegation müssen. Auch in der Relegation warten schwere Gegner", räumte Teamchefin Barbara Rittner ein.

    Die Schweiz galt als komplizierte Aufgabe. Dennoch waren die Hoffnungen gewaltig, dass Australian-Open-Gewinnerin Kerber die Deutschen ins Halbfinale und gar zum ersten Titel in dem bedeutenden Mannschafts-Wettbewerb seit 1992 führen kann. Doch die Nummer zwei der Tennis-Welt war zu erschöpft, um ihrem ersten Gala-Auftritt noch einen zweiten folgen zu lassen. "Die Belastung - daran ist Angie gescheitert", sagte Rittner.So besiegelte das 3:6, 2:6 von Anna-Lena Grönefeld und Andrea Petkovic im abschließenden Doppel gegen Martina Hingis und Belinda Bencic die Niederlage. Annika Beck hatte zuvor dem Druck zunächst standgehalten, die 6:7 (4:7), 3:6 Niederlage von Kerber mit einem 7:5, 6:4-Sieg über Timea Bacsinszky wettgemacht und vorübergehend die Chancen gewahrt. Doch am Ende war der Sieg nichts wert. Gegen die 35-jährige Hingis und die beinahe halb so alte Bencic kämpfte das deutsche Doppel, war vom fehlenden Punktgewinn aber weit entfernt. Bedröppelt umarmte Kerber ihre Teamkolleginnen, als die Schweizerinnen vor Freude ein kleines Tänzchen hinlegten.

    "Ich mache niemandem einen Vorwurf. Ich habe vorher gesagt, aufs Doppel sollte es lieber nicht ankommen", sagte Rittner. "Ich glaube, dass die Schweiz eine gute Chance hat, den Fed Cup zu gewinnen."Die Deutschen müssen am 16./17. April in der Relegation um den Klassenverbleib in der Weltgruppe der besten acht Teams antreten. Am Dienstag wird der Gegner ausgelost. Die Deutschen bekommen es mit einem Sieger aus der Weltgruppe II zu tun, das könnte unter anderen Spanien oder Australien sein. In dieser unteren Region mussten die Deutschen letztmals 2013 ran.So lief es für 28 Jahre alte Kielerin Kerber und für ihr Team bei weitem nicht wie in einem perfekten Tennis-Drehbuch. Der Grand-Slam-Turniersiegerin war die Erschöpfung deutlich anzumerken. "Irgendwann war mein Akku alle", räumte sie ein. "Irgendwann kommt man einfach an die körperlichen Grenzen."

    Nach ihrer Gala gegen Timea Bacsinszky wurde sie von Bencic wie erwartet bis ans Limit gefordert. Kerber musste rackern, gab im ersten Satz eine 4:1-Führung wieder her - und verlor Durchgang eins im Tiebreak. Die Begeisterung um Kerber hatte Partystimmung in der mit 4200 Zuschauern gefüllten Messehalle entfacht. Am Ende wurde auch das Publikum immer leiser ob der Stärke der Kontrahentin. Zu abgeklärt trat die 18-Jährige auf, zu müde war Kerber. Auch der Oberschenkel zwickte - für Kerber sollte das aber keine Entschuldigung sein.Auch wenn sie nicht wie erhofft zwei Punkte holte, hat sie viele Sympathien gewonnen. Die vergangenen Tage waren für Kerber wie ein Schnellkurs in der Entwicklung von der zurückhaltenden Top-Ten-Spielerin zum viel beachteten Star gewesen. Plötzlich steht die Nummer zwei der Tennis-Welt im Mittelpunkt. Jetzt will sich Kerber aber erst einmal eine Pause gönnen - und freut sich auf ihre Couch. "Ich werde einfach nur daliegen und mir noch mal durch den Kopf gehen lassen, was passiert ist", sagte Kerber. Sie sah müde aus.Leipzig (dpa) - Ein kurzes Winken, dann schlich Deutschlands neue Tennis-Königin Angelique Kerber erschöpft aus der Leipziger Messehalle. Nach Tagen der Angie-Mania war Kerber die Müdigkeit in ihrem zweiten Auftritt im Fed-Cup-Viertelfinale gegen Belinda Bencic deutlich anzumerken.

    "Irgendwann war mein Akku alle. Ich habe schon gestern Abend gemerkt, dass ich immer müder werde", sagte die Australian-Open-Siegerin nach ihrer 6:7 (4:7), 3:6-Niederlage gegen die Schweizer Nummer eins. "Irgendwann kommt man einfach an die körperlichen Grenzen. Ich muss sagen, dass ich noch lange ausgehalten habe."So lief es für die 28 Jahre alte Kielerin am Sonntag nicht wie in einem perfekten Tennis-Drehbuch. Die letzten zwei Matches verfolgte sie mitfiebernd in der Box, musste aber am Ende enttäuscht den Schweizerinnen zusehen, wie sie den Halbfinaleinzug bejubelten. Kerber hätte es mit einem zweiten Einzelerfolg verhindern können, doch ihr fehlte die Kraft. Sie muss nun mit dem Team um den Klassenverbleib kämpfen.Nach ihrer Gala gegen Timea Bacsinszky wurde sie von der 18-jährigen Bencic wie erwartet bis ans Limit gefordert. Kerber trat nicht so dominant auf wie am Vortag, streute auch unerzwungene Fehler ein. Und sie musste rackern, gab im ersten Satz eine 4:1-Führung wieder her - und verlor Durchgang eins im Tiebreak.Zu Beginn riss Kerber aber erneut die Zuschauer mit. Nach einzelnen Ballwechseln standen Zuschauer von ihren Sitzen auf, als wäre die Linkshänderin kurz vor dem entscheidenden Punkt zum Gesamtsieg. Am Ende wurden aber auch die 4200 Zuschauer immer leiser ob der Stärke der Kontrahentin. Zu abgeklärt trat die 18-Jährige auf, zu müde war Kerber, sie konnte das Match nicht mehr drehen. Auch der Oberschenkel zwickte - für Kerber sollte das aber keine Entschuldigung sein.

  • Akku HP ProBook 4710s

    Prozessoren senken in solchen Geräten ihre Leistung oft automatisch ab, wenn die Umgebungstemperaturen jenseits der 35 Grad liegen, berichtet das Fachportal "Heise online". Da beim Aufladen zusätzliche Wärme entsteht, sollte man darauf bei hohen Temperaturen im Raum nach Möglichkeit verzichten. Lithium-Ionen-Akkus bekommt Hitze ohnehin nicht gut.Wer sein bereits gedrosseltes Mobilgerät bei voller Leistung weiter nutzen oder aufladen will, sollte einen kühleren Ort aufsuchen. Ist das nicht möglich, sollte man zumindest die Prozessorlast senken, indem man etwa auf 3D-Spiele oder anspruchsvolle andere Apps vorübergehend verzichtet, raten die Experten. Sollte sich das Smartphone oder Tablet bereits mit einer Temperaturwarnung abgeschaltet haben, gilt es, das Gerät eine Weile an einem möglichst kühlen Ort liegenzulassen - etwa auf einer Metalloberfläche in einem Kellerraum.Gegebenenfalls sollte auch die Schutzhülle des Handys entfernt werden und ebenso der Akku, falls dieser austauschbar ist. Der Kühlschrank ist zwar sicher der kühlste Ort im Haus. Allerdings raten die Experten von einem Herunterkühlen darin ab, da sich dabei Kondenswasser im Geräteinneren bilden kann.

    Software-Tools zur Temperaturüberwachung gibt es übrigens nicht nur für PCs und Notebooks. Wer sich fortlaufend über die Temperatur im Inneren seines Tablets oder Smartphones interessiert, findet zahlreiche Apps, die diese Informationen liefern, etwa das kostenlose CPU-Z für Android-Geräte.Berlin (dpa/tmn) - Smartphone-Nachschub von Motorola: Das Unternehmen hat sein Spitzenmodell Moto X in zwei Varianten neu aufgelegt und das Moto G wasserfest gemacht.Das Moto X Style kommt mit 5,7 Zoll großem Display in Quad-HD-Auflösung (1440 mal 2560 Pixeln), Sechskern-CPU Snapdragon 808 (1,8 Gigahertz), drei Gigabyte (GB) RAM, ac-WLAN und Bluetooth 4.1 LE. Für den 3000 Milliamperestunden (mAh) starken Akku steht ein Turbo-Lademodus zur Verfügung. Außerdem ist das 179 Gramm schwere und rund 5 bis 11 Millimeter dicke Gerät wasserabweisend beschichtet (IP52).Die 21-Megapixel-Hauptkamera (f/2,0) bietet einen Phasenautofokus, einen farbkorrigierenden Doppel-LED-Blitz und kann bildstabilisierte HDR-Videos aufnehmen, sowohl in Full-HD (60 Bilder pro Sekunde) als auch in 4K (30 Bilder pro Sekunde). Die 5-Megapixel-Frontkamera (f/2,0) verfügt über einen eigenen Blitz.

    Das Moto X Play ist mit 5,5-Zoll-Display in Full-HD-Auflösung, Achtkern-CPU Snapdragon 615 (1,7 Gigahertz), zwei GB RAM, n-WLAN, Bluetooth 4.0 LE und 3630 mAh-Akku ausgestattet. Die Hauptkamera (f/2,0) löst auch mit 21 Megapixeln aus, muss aber bis auf den Doppel-Blitz auf die anderen Besonderheiten der X-Style-Kamera verzichten und nimmt Full-HD-Videos nur mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Es wiegt 169 Gramm und ist rund 9 bis 11 Millimeter dick.Solche Videoaufnahmen bietet auch die 13-Megapixel-Kamera (f/2,0) des neuen Moto G (dritte Generation) mit fünf Zoll großem HD-Display, Vierkern-CPU Snapdragon 410 (1,4 Gigahertz) und 2470 mAh-Akku. Als Besonderheit ist das 155 Gramm schwere Smartphone wasserdicht - zumindest eine halbe Stunde lang bei höchstens einem Meter Wassertiefe (IPX7). Auch das Moto G ist gewölbt und rund 6 bis 12 Millimeter dick. Mit einem GB RAM und 8 GB Speicher ist es ab sofort für 249 Euro in Schwarz oder Weiß erhältlich. Individuelle Varianten (Moto Maker) mit farbigen Covern und zwei GB RAM sowie 16 GB Speicher sind ab 279 Euro zu haben.

    Das Moto X Play ist ab August in der schwarzen oder weißen Standardversion ab 349 Euro (16 GB) zu haben, Moto-Maker-Versionen starten ab 379 Euro. Erst im September kommt das Moto X Style für 499 Euro (32 GB). Preise für individualisierte Geräte starten bei 529 Euro. Für beide X-Smartphones lassen sich per Moto-Maker nicht nur Rückseiten in verschiedenen Farben und Materialien wie Leder, Holz oder Bambus auswählen, sondern auch diverse Akzentleisten. Alle Smartphones laufen mit der aktuellen Android-Version 5.1.1.Bergisch Gladbach (dpa) - Trotz des schleppenden Starts bei den alternativen Antrieben treiben die großen Autohersteller das Thema in ihren Entwicklungsabteilungen mit Hochdruck voran.Vergangenes Jahr entfielen bei den Patenten für Autoantriebe bereits 85 Prozent auf alternative Systeme wie die Elektromobilität oder Hybridformen, die die herkömmlichen Diesel und Benziner mit Batteriekraft vereinen. Die Zahl der Patente für konventionelle Verbrennungsmotoren stagniert dagegen. Das geht aus einer Auswertung der Patente bei den globalen Automobilherstellern hervor, die das Center of Automotive Management (CAM) an der Hochschule Bergisch Gladbach präsentierte.

    Studienleiter Stefan Bratzel beschrieb den Trend als "umbruchartig". Vor allem Hybride - also zum Beispiel Autos, die lange Strecken mit dem Dieselmotor fahren und kürzere Routen mittels aufladbarem Akku - stehen im Fokus der veröffentlichten Patente. Denn fast 6000 der 13 300 geschützten Erfindungen kreisen um Hybride. Gut 4000 sind es aus dem Bereich der reinen E-Mobilität. Die Brennstoffzelle, die Wasserstoff in Energie wandelt, rangiert noch hinter konventionellen Antrieben. Dieses Bild passt zu den Einschätzungen aus der Branche, wonach künftig zunächst vor allem Hybride an Fahrt gewinnen dürften.Bei den Patenten insgesamt bleibt Toyota der König. Mit 26 Prozent Anteil entfällt jede vierte geschützte Innovation auf die Japaner, die zusammen mit dem VW-Konzern und vor General Motors (GM) derzeit am meisten Fahrzeuge absetzen. Mit einem enormen Plus von 35 Prozent rückt Volkswagen auf Rang vier vor und verdrängt Hyundai auf Rang fünf. Honda und GM schaffen es hinter Toyota aufs Treppchen. Auch Daimler (Platz acht) und BMW (Rang zehn) steigerten ihre Patente im Vergleich zum Jahr 2013. Rückgänge auf hohem Niveau gab es für GM, aber auch die französische PSA-Gruppe (Platz neun) ließ nach.Frankfurt/Main (dpa) - Machen mehr Prozessorkerne den PC wirklich schneller? Muss Windows regelmäßig fragmentiert werden, damit der Rechner nicht langsamer wird? Viele Regeln und Mythen halten sich hartnäckig seit die Geräte Einzug ins tägliche Leben gehalten haben. Welche davon stimmen? Ein Überblick:

    Der Rechner kann kaputt gehen, wenn man ihn mitten im Betrieb ausschaltet: Jein. Die Hardware stecke so etwas problemlos weg. Allerdings könnten das Betriebssystem oder ein Programm beschädigt werden, wenn durch plötzliches Ausschalten ein Schreibprozess unterbrochen wird, erklärt Christoph de Leuw von der "Computerbild".Man sollte 15 Sekunden warten, bis man einen PC neu startet: "Dafür gibt es keinen Grund", sagt Michael Schmelzle von der "PC Welt" - es sei denn, der BIOS-Chip soll zurückgesetzt werden. "Dieser benötigt etwa 15 Sekunden, um sich zu entladen." Ansonsten brauche man sich bei heutigen Rechnern keine Sorgen machen.Je mehr Kerne und Gigahertz ein Prozessor hat, desto schneller ist er auch: Im Prinzip sei das schon richtig, sagt Thomas Rau von der "PC Welt". Es sei aber immer die Frage, ob die jeweilige Software überhaupt mehrere Kerne nutzen kann. Bei einem aktuellen Rechner, auf dem häufig viele Programme gleichzeitig laufen, seien mehrere CPU-Kerne aber eigentlich immer von Vorteil. Viel hängt aber auch vom Aufbau eines Prozessorkerns und der Taktfrequenz ab.

    Mit Stromsparprozessoren spart man auf jeden Fall Energie:"Nein. Sie sind auf geringe Abwärme bei geringer Rechenleistung getrimmt, spielen aber fast nur bei Notebooks eine Rolle", sagt Georg Schnurer vom "c't"-Magazin. Solche Prozessoren seien ein Hinweis darauf, aber keine Garantie dafür, dass das Gerät eine lange Akku-Laufzeit hat. Denn selbst wenn der Prozessor sparsam ist, könne der Rechner immer noch so schlecht designt sein, dass die übrige Komponenten den Akku schnell leersaugen.Um zu verhindern, dass der PC immer langsamer wird, muss man von Zeit zu Zeit die Festplatte defragmentieren:Das war früher einmal, heute machen das Microsoft-Betriebssysteme ab Windows 7 wunderbar im Hintergrund. Man muss also nicht mehr aktiv werden. Bei SSDs sollte man es sogar tunlichst unterlassen, warnt Michael Schmelzle. Diese "reinigten" sich auf eine andere Art selbstständig.USB-Speicher können kaputtgehen, wenn man sie ohne Abmelden vom Rechner abzieht:"Ein typischer Mythos, den ich mit einem Jein beantworten würde", sagt Georg Schnurer. "Die Geräte selber können in der Regel nicht kaputtgehen." Die Daten aber sehr wohl - nämlich dann, wenn gerade noch ein Schreibvorgang läuft, vielleicht auch unsichtbar im Hintergrund. Die Schäden könnten so weit gehen, dass das Laufwerk überhaupt nicht mehr lesbar ist und der USB-Stick neu formatiert werden muss: "Dann sind die Daten futsch."

    Mit einem Magneten kann ich USB-Sticks und Festplatten zerstören:"Einen USB-Stick kann ich so unter keinen Umständen zerstören", erklärt Schnurer. Bei Festplatten sei das etwas anders. Zwar könnten zumindest haushaltsübliche Magnete Harddisks nichts anhaben, wenn man aber besonders starke Magneten nimmt, etwa Neodym-Magneten, dann könnten Daten unter Umständen tatsächlich verloren gehen.Nur ganz leere Notebook-Akkus dürfen wieder aufgeladen werden:"Nein, für Lithium-Ionen-Akkus gilt das nicht mehr", sagt Thomas Rau. "Notebook-Hersteller empfehlen eine einmalige komplette Entladung bei einem neuen Akku nur deshalb, damit sich die Ladestandanzeige des Betriebssystems oder von Software-Tools mit dem neuen Akku kalibrieren kann."Man muss einen Bildschirmschoner nutzen, um zu verhindern dass sich auf dem Bildschirm ein Bild festbrennen kann:"Wenn ich einen alten Röhrenmonitor habe, dann ist das eine supergute Idee, weil es da tatsächlich Einbrenneffekte gibt", sagt Georg Schnurer. "Bei Flachbildschirmen gibt es das nur in sehr abgeschwächter Form." Nötig sei ein Bildschirmschoner deshalb nicht. In jedem Fall sinnvoll ist es aber, in den Energieoptionen des Betriebssystems einzustellen, dass sich das Display bei Nichtnutzung nach einiger Zeit abschaltet.