Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Envoyer ce Blog à un ami | Avertir le modérateur

http://www.akkusmarkt.com - Page 4

  • Akku HP COMPAQ nw8240

    Elektromagnetische Pulse (EMP) treten etwa in der Folge von Atombombenexplosionen auf: In den 1960er-Jahren wurden bei oberirdischen Tests durch die nuklearen elektromagnetischen Pulse (NEMP) elektrische Anlagen zerstört. 1962 legte der NEMP eines US-Atombombentests in 400 Kilometern Höhe über dem Pazifik noch auf dem 1.400 Kilometer entfernten Hawaii Straßenlaternen lahm.Solche Pulse lassen sich aber auch in sehr viel kleinerem Maßstab erzeugen. Absichtliche elektromagnetische Störungen, kurz: IEMI (von: Intentional Electromagnetic Interference), werden sie genannt, und sie zielen meist darauf, elektronische Geräte oder Anlagen zu stören. Das können beispielsweise Systeme für die Sicherung oder Zugangskontrolle sein, aber auch wichtige Versorgungseinrichtungen, etwa Elektrizitätswerke, Netzbetreiber oder jede andere wichtige Einrichtung, die von Computern gesteuert wird.Das klingt nach Science-Fiction, und Hollywood hat auch Vorbilder geliefert: Im Film Ocean's Eleven etwa schalten die Räuber die Stromversorgung in Las Vegas und damit die Sicherheitssysteme des Casinos, das sie ausrauben wollen, mit einem Energiepuls aus. Die Männer um Danny Ocean, gespielt von George Clooney, nutzen einen Generator, der auf einen Anhänger montiert ist. Damit setzen sie die Stromversorgung in der Spielerstadt zumindest zeitweise außer Kraft. In der Matrix-Filmserie halten sich die menschlichen Rebellen feindliche Roboter mit EMPs vom Leib.

    Die Bedrohung wird durchaus ernst genommen: HPEM-Quellen (von: High Power Electromagnetics, Hochleistungselektromagnetik) bedeuteten "eine zunehmende Gefährdung elektronischer Systeme u. a. ziviler Einrichtungen", warnte etwa die Bundesregierung 2006 im Dritten Gefahrenbericht der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern (PDF, S. 30).Die Europäische Union (EU) hat 2012 gleich drei Projekte eingerichtet, die sich mit dieser Thematik befassen: Protection Of Critical Infrastructure Against High Power Microwave Threats (Hipow), Strategies For The Improvement Of Critical Infrastructures Resilience To Electromagnetic Attacks (Structures) und Security Of Railways Against Electromagnetic Attacks (Secret). Ziel aller Projekte ist, die Risiken und Auswirkungen von EM-Attacken auf sogenannte kritische Infrastrukturen zu erforschen. Hipow und Structures beschäftigen sich allgemein mit Versorgungseinrichtungen, Secrets speziell mit dem Schienenverkehr.

    Forscher am Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) in Euskirchen bei Köln arbeiten an der Erkennung: Sie haben Ende vergangenen Jahres einen Detektor vorgestellt, der die Quelle eines IEMI-Angriffs orten soll. Damit kann die Richtung, Frequenz, Stärke und Dauer der Strahlung erfasst werden.Die Microduino-Serie von Microduino Studio umfasst Arduino-kompatible Entwicklerboards in den Abmaßen 25,4 mm x 27,94 mm mit jeweils 27 Pins. Die Serie unterteilt sich in Core-Module, Zusatzmodule und Erweiterungsplatinen. All diese Module sollen - bis auf die Größe - hard- und softwareseitig vollständig kompatibel zu den Original-Arduinos und Shields sein.Core-Module beherbergen den eigentlichen Mikrocontroller, es stehen Boards mit dem Atmel Atmega328p, Atmega664p und Atmega1284p zur Verfügung. Für ihre Programmierung ist noch ein entsprechendes USB-Modul notwendig. Dieses kann aber entfernt werden, wenn das Programm auf das Core-Modul aufgespielt wurde.

    Über Zusatzmodule können diverse funk- und kabelbasierte Techniken zur Kommunikation genutzt werden. Dazu kommen Sensormodule wie GPS und Beschleunigungsmesser, einfachere Sensoren fehlen hingegen. Für verschiedene Arten von Motoren stehen entsprechende Treiber bereit. Eher ungewöhnlich sind das verfügbare Minidisplay und der Audioverstärker. Auch die Stromversorgung per LiPo-Akku kann über ein Zusatz-Modul erfolgen.Im Rahmen seiner mittlerweile erfolgreich beendeten Kickstarter-Kampagne macht Microduino Studio darauf aufmerksam, dass es Händler gebe, die nachgemachte Microduinos verkauften. Tatsächlich hat Microduino Studio aber bereits vor der Kickstarter-Kampagne Boards produziert und verkauft, wovon entsprechende Einträge in seinem Anwenderforum zeugen. Mindestens ein Verkäufer behauptet, aus dieser Zeit entsprechende Boards explizit für den Weiterverkauf erworben zu haben. Und dass damit die Aussage unwahr sei, es handele sich dabei um Fälschungen oder Nachbauten.

    Die Microduinos konkurrieren - und sind leicht zu verwechseln - mit den Tinyduinos. Sowohl in den Abmaßen als auch den Einsatzmöglichkeiten gleichen sie sich weitgehend. Bauliche Unterschiede lassen sich nur an einer Stelle ausmachen: Die Microduinos setzen auf, für Hobbybastler praktischere, 2,54-mm-Pinleisten, während die Tinyduinos einen kompakten Sockel zur Verbindung nutzen.Beim Preis liegt der Vorteil aufseiten des Microduinos: 8 US-Dollar für ein Arduino-kompatibles Mikrocontroller-Board sind schon nahe an den Preisen chinesischer No-Name-Nachbauten. Bei den Preisen für die Zusatzmodule ist der Stand zwischen Microduino und Tinyduino eher ausgeglichen. Allerdings sind auch deutlich mehr Zusatzmodule für den Microduino verfügbar.Die Hero 4 Black ist die teuerste, aber auch die leistungsfähigste Gopro der 4er-Serie. Sie kann 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Wer will, kann auch mit 2,7K und 50 Frames pro Sekunde oder in 1080p mit 120 Frames pro Sekunde arbeiten. Dafür kostet die Hero 4 Black aber auch 480 Euro. Wer will, kann mit der Kamera auch einzelne Frames mit 8,3 Megapixeln aus den Videos extrahieren oder 12 Megapixel große Fotos aufnehmen. Ein Display zum Anstecken gibt es als Zubehör.

    Die Hero 4 Silver für rund 380 Euro kann hingehen nur mit 15 Bildern pro Sekunde 4K aufnehmen - was schon die teuerste Vertreterin der alten 3er-Serie konnte. Dafür wurde ihr ein Touchscreen eingebaut, mit dem nicht nur das Bild überwacht, sondern die Kamera auch bedient werden kann. Flüssiges Video ist mit 2,7K (30 fps) beziehungsweise 1080p bei 60 Frames pro Sekunde sowie 720p und 120 Bildern pro Sekunde möglich.Beide Modelle sind laut Hersteller mit einem besseren Audiosystem mit höherem Dynamikumfang ausgerüstet. Farbeinstellungen, Bildschärfe, ISO und Belichtung für Foto und Video lassen sich nun manuell einstellen. Den Automatikmodus gibt es natürlich weiterhin. Außerdem wurde eine Funktion mit langer Belichtung eingeführt: Die Fotos können nun bis zu 30 Sekunden lang belichtet werden. Das gilt auch für Einzelframes eines Films. So lassen sich Zeitrafferaufnahmen beispielsweise vom Sternenhimmel anfertigen.

    Ein neuer Knopf markiert einen Zeitpunkt in der Aufnahme, der sich beim Wiedergeben mit der Gopro App oder der Software Gopro Studio schnell anspringen lässt.Außerdem soll die Funktion Quikcapture sofort nach dem Einschalten die Aufnahme starten. Die herkömmliche Herangehensweise ist weiterhin möglich: Die Kamera kann auch erst einmal in den Bereitschaftsmodus gehen und dann auf einen weiteren Knopfdruck hin starten.Darüber hinaus hat Gopro mit dem Modell Hero auch noch eine weitere, besonders günstige Actionkamera vorgestellt. Sie schafft maximal Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde beziehungsweise 720p mit 60 Bildern pro Sekunde. Der Preis liegt bei rund 125 Euro.Passend zu den neuen Kameras gibt es auch viel Zubehör: Eine Fernbedienung mit einer Reichweite von 180 Metern, die auch die Funktion Hilight Tags nutzen kann, gehört ebenso dazu wie ein Griff für die Kamera und ein Zusatzakku (Battery Bacpac) mit doppelter Akkulaufzeit im Vergleich zum integrierten Akku. Die Software wurde ebenfalls überarbeitet und unterstützt die Highlight-Markierungsfunktion und die neuen Kameras.

    Samsung bringt das Galaxy Alpha pünktlich auf den Markt. Erste Händler verkaufen es bereits, eine allgemeine Verfügbarkeit im Oktober 2014 sollte also gewährleistet sein. Das Android-Smartphone kostet 650 Euro, die meisten Händler verkaufen es aber schon für 600 Euro. Das Galaxy Alpha hat ein Gehäuse, dessen Rahmen aus Metall besteht. Die Rückseite ist mit einem strukturierten Kunststoff versehen. Das Smartphone besitzt einen 4,7 Zoll großen Super-Amoled-Bildschirm, der eine Bildschirmauflösung von 1.280 x 720 Pixeln bietet. Die Auflösung ist für diese Displaygröße akzeptabel.Im Inneren arbeitet Samsungs Octa-Core-Prozessor Exynos 5430 mit vier auf 1,8 GHz getakteten Kernen und vier auf 1,3 GHz getakteten Kernen. Letztere sollen weniger rechenintensive Aufgaben übernehmen und so den Akku schonen. Das Smartphone hat 2 GByte Arbeitsspeicher, und Samsung bietet es nur mit 32 GByte Flash-Speicher an. Das ist bedauerlich, denn das Smartphone hat auch laut aktuellem technischen Datenblatt keinen Steckplatz für Speicherkarten. Bei intensiver Nutzung können 32 GByte aber schnell voll sein.

    Die Kamera auf der Rückseite hat 12 Megapixel und ein LED-Fotolicht, der schnelle Autofokussensor des Galaxy S5 ist nicht eingebaut. Videos können im 4K-Format aufgezeichnet werden. Die Frontkamera hat 2,1 Megapixel. Auch der Pulsmesser des Galaxy S5 ist nicht vorhanden. Im Gegenzug ist der Fingerabdrucksensor das Galaxy S5 auch beim Galaxy Alpha im Home-Button integriert.Das Galaxy Alpha unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS sowie Cat6-LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und ac, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut, anders als beim Galaxy S5 hat das Gerät nur einen USB-2.0-Anschluss. Ausgeliefert wird das Galaxy Alpha mit Android 4.4.4 alias Kitkat, worauf Samsung seine eigene Benutzeroberfläche installiert.Das Galaxy Alpha ist mit 6,7 mm Dicke eines der dünnsten Android-Smartphones auf dem Markt, es ist sogar dünner als Apples neues iPhone 6, das 6,9 mm dick ist. Das Gehäuse des Samsung-Smartphones misst 132,4 x 65,5 mm und wiegt 114 Gramm.

  • Accu Toshiba Satellite A300

    Er is onduidelijkheid ontstaan rond de verschijningsdatum van de Intel Pentium M 2,13GHz en de opvolger van het huidige Centrino-platform voor notebooks. ECS heeft namelijk een persbericht de deur uitgedaan waarin de ECS 600, een notebook op basis van de tweede generatie Centrino, wordt aangekondigd. Behalve Mobility Radeon X600-graphics met PCI Express, een ingebouwde tv-tuner, 54Mbps WLAN en 1Gbps LAN heeft de notebook een (niet nader genoemde) Pentium M met 533MHz FSB aan boord, zo luidt het persbericht. Saillant detail: de notebook zou al in september van dit jaar beschikbaar zijn. Dat is op zijn minst opvallend te noemen, aangezien Intel bevestigd heeft dat de opvolger van Centrino - ook wel bekend als 'Sonoma' - pas begin volgend jaar zal komen, ten gevolge van een aantal problemen met de Alviso-chipset, de basis van de Centrino-opvolger.

    Nog vager wordt het wanneer we er een ander persbericht bij nemen. Hier wordt de ECS G220 aangekondigd, een notebook die soortgelijke features heeft als de hierboven beschreven laptop, met daarbovenop nog een ingebouwde digitale camera. Deze laptop is dan weer gebaseerd op het huidige Centrino-platform. Op het eerste gezicht is hier niets op aan te merken, tot men onderin het bericht kijkt: daar staat dat de G220 verkrijgbaar is met Pentium M Dothans van 1,5GHz tot 2,13GHz. Uit eerdere roadmaps blijkt dat deze Pentium M 2,13GHz (modelnummer 770) pas voor Q1 2005 gepland staat of stond, terwijl de G220-notebook al in augustus op de markt zou komen. Bovendien heeft deze processor een FSB van 533MHz, terwijl het huidige Centrino-platform uitsluitend 400MHz ondersteunt. Voor de vermelding van de mogelijke processors staat ook 'FSB400MHz' in het bericht.

    Het is niet meteen duidelijk wat de conclusie is van dit hele verhaal. De theorie dat 'Centrino 2' toch in september uit zal komen is weinig waarschijnlijk, aangezien Intel het uitstel officieel bevestigd heeft. Een andere mogelijkheid is dat Intel de Alviso-chipset al eerder zal lanceren en integreren in het huidige Centrino-platform, maar dat ligt ook niet meteen voor de hand. Een derde mogelijkheid is dat Intel de huidige 855GM-chipset een upgrade naar 533MHz FSB zal geven en de Pentium M 2,13GHz al zeer binnenkort zal lanceren, wat het aanbieden van de G220-laptop in augustus zou verklaren. Maar het is ook mogelijk dat ECS zich onvoldoende geïnformeerd heeft bij het schrijven van het persbericht. ECS USA was niet bereikbaar voor commentaar, bij ECS UK wist men eerst helemaal niets van de nieuwe notebooks en vervolgens hield men het erop dat de vermelde datum wel een foutje zou zijn.
    Asus heeft zijn N-lijn van notebooks gepresenteerd. Het bedrijf komt met vier N-modellen, variërend van de op de Eee-PC gelijkende N10 tot een model met een 15,4"-scherm en een Intel Core 2 Duo-cpu.

    Volgens Asus kenmerkt de N-lijn zich door de combinatie van een stijlvol uiterlijk en het gebruik van nieuwe technologie. De Taiwanese fabrikant wijst daarbij op de aanwezigheid van de 'Super Hybrid Engine' in de notebooks, die met behulp van een software-applicatie en Asus' Energy Processing Unit de energie-instellingen automatisch kan aanpassen en de accuduur daardoor met 35 procent kan verlengen. Ook aanwezig zijn het Express Gate-besturingssysteem en de Smartlogon-technologie. Smartlogon kan gezichtsherkenning toepassen om een gebruiker toegang tot het systeem te geven. De N10 bevat een 10,2"-scherm, een Atom N270-cpu van Intel die op 1,6GHz loopt, intern geheugen tot 2GB, een Geforce 9300M-igp van Nvidia en een harde schijf van maximaal 320GB. Ook ondersteunt het apparaat 802.11n wifi en bluetooth 2.0 met edr, en is er een 1,3-megapixelcamera aanwezig. De optische drive is een extern exemplaar. Opvallend is dat Asus het aandurft om de N10 met Windows Vista uit te rusten. Door het gebruik van een 3cell-accu zal de notebook het niet spectaculair lang zonder stopcontact kunnen stellen.

    De N20 is met zijn 12,1"-scherm iets groter dan de N10. Dit model heeft een mobiele Core 2 Duo, variërend van de P7350 tot de T9400. De N20 kan met 4GB geheugen, 3G-connectiviteit en een blu-raydrive worden uitgerust en deze kleine notebook weegt, inclusief de 3cell-accu 1,85 kilogram. De N80 en de N50 hebben respectievelijk een 14,1"- en een 15,4"-scherm met led-backlight. Beide notebooks worden met een 6cell-accu uitgerust, maar alleen de N50 wordt met een 500GB-schijf en een geïntegreerde 2-megapixelwebcam geleverd. Dit laatste model is tevens voorzien van een 'Air Ionizer', die volgens Asus niet alleen de lucht rond de gebruiker schoonhoudt, maar ook de luchtcirculatie rond de notebook-bezitter bevordert. Wanneer de N-reeks naar Nederland komt en wat de modellen gaan kosten, is niet bekend.MSI heeft tijdens de Computex-technologiebeurs zijn nieuwste Series 8-moederborden en videokaarten getoond. Het bedrijf heeft tevens een nieuwe koers uitgestippeld en zal zich met zijn Gaming- en Overclock-merken nog meer op overklokken en gamen richten.

    Tijdens de Cebit-beurs in Duitsland in maart liet MSI al nieuwe Gaming-moederborden zien, maar die Series 7-moederborden waren niet Haswell-compatible. De nieuwste Series 8-moederborden onder de Gaming-vlag zijn met hun Series 8-chipset wel geschikt voor Intels nieuwe Core-cpu's van de Haswell-generatie. De Gaming-moederborden worden gekenmerkt door hun zwart met rode ontwerp met een logo met draak. Het voorlopige topmodel is de Z87-GD65 Gaming, die onder meer van een Killer-netwerkchip en Audio Boost-technologie voorzien is.MSI Z87-GD65 Om zich meer op overklokkers te kunnen richten, introduceert MSI bovendien zijn nieuwe Overclock-serie. Deze geel met zwarte moederborden komen in drie varianten. Het topmodel is de Z87 XPower, met de Z87 MPower Max als middenklasser en de Z87 MPower als instapmodel. Het XPower-moederbord heeft een 32fasige voeding en ondersteunt sli en crossfire met vier gpu's. Alle borden zijn OC Certified, wat in combinatie met robuuste componenten goede overklokresultaten mogelijk moet maken. De borden zijn voorzien van tools voor overklokkers, zoals spanningsuitleespunten, dubbele bios-chips en extra dikke pcb's.

    MSI Z87 XPowerMSI Z87 MPowerMSI Z87 MPower Max
    Naast de nieuwe Gaming- en Overclock-moederborden toonde MSI tevens zijn overige line-up moederborden, waaronder mitx-borden en meer mainstream-borden als de Z87-GD45. Tevens toonde het bedrijf zijn videokaart-assortiment, met onder meer de nieuwe GTX770 en R7970 Lighting-kaarten. Ook de Gaming-serie kreeg dezelfde Twin Frozr-koeling als de Lighting.Bij Overclockers's Haven is een preview online gemikt van de pas aangekondigde Crusoe processor van Transmeta. Vanwege zijn extreem laag energieverbruik is de Crusoe ideaal om in laptops en andere draagbare internet apparaatjes (Webpads bv) te planten:I am sure that very few people were disappointed with the product, as it boasts some of the most impressive specs ever to grace a CPU. It turns out that the CPU was designed for laptops only, specifically designed to balance power consumption and performance. This gives Transmeta an advantage over Intel and AMD, who usually simply modify their desktop CPUs to operate on laptops.
    There are two versions of the Crusoe. The high-end model, the 5400, features a .18µ core, 128KB of on-chip L1 cache, 256k of L2 cache, and a die size of 73mm². The 5400 operates at an unheard of 700MHz! The economy model (targeted for internet appliances and ultra-light notebooks), the 3120, utilizes a .22µ core, 96k of on-chip L1 cache, NO L2 cache, and a die size of 77mm². The 3120 will run at 400MHz.

    BartMan stuurde een link naar 404 waar wat info te vinden is over een nieuw type brandstofcel in ontwikkeling door Motorola, die over een kleine 5 jaar de gewone batterij in o.a. laptops zou moeten vervangen. Volgens wetenschappers zou de cel namelijk 10 keer langer blijven werken dan de oplaadbare batterijen:Chipfabrikant Motorola, tevens een van ’s werelds grootste fabrikanten van mobiele telefoons, heeft een nieuw type brandstofcel ontwikkeld dat in de toekomst batterijen van bijvoorbeeld laptops zal gaan vervangen. Volgens de wetenschappers van het in Los Alomos gevestigde bedrijfslaboratorium zou de cel 10 keer langer blijven werken dan de oplaadbare batterijen die op dit moment worden gebruikt. De brandstofcel maakt gebruik van hetzelfde goedkope vloeibare methanol dat ook in ruitensproeiers wordt gebruikt. Een laptop die met de nieuwe vinding is uitgerust kan 20 uur achter elkaar aan blijven. De lengte van de cel, die qua vorm nog het meeste doet denken aan een vulpencartridge, bedraagt ongeveer een inch en de dikte een tiende inch. In een telefonisch interview liet het hoofd van de ontwikkelafdeling van Motorola weten dat het nog wel drie tot vijf jaar zal duren voordat het produkt daadwerkelijk in de winkels ligt.

    HP heeft in Taiwan zijn eerste dvd-branders die uitgerust zijn met de LightScribe-technologie aangekondigd. Het gaat hierbij om 16x-branders die dual layer-schijfjes niet alleen met data, maar nu dus ook met een afbeelding kunnen beschrijven. De branders zullen in de Pavilion W1268tw en de Pavilion W1266tw geïntroduceerd worden op de Taiwanese markt, maar in de toekomst zullen alle dvd-branders in HP-desktops en -laptops van LightScribe-technologie voorzien zijn. De aangekondigde systemen zullen respectievelijk 1.248 dollar en 1.001 dollar kosten. Voor het schrijven van een afbeelding op de bovenkant van het schijfje moeten wel speciale media gebruikt worden. Vooralsnog worden deze geproduceerd door CMC Magnetics en Mitsubishi Chemical, maar binnenkort zullen andere licentiehouders naar buiten komen met hun producten, aldus HP. Of de branders inderdaad door BenQ en Lite-On geproduceerd worden, zoals andere fabrikanten vorige week lieten weten, werd niet vermeld.

    The Inquirer meldt dat nVidia op 1 februari de nVidia GeForce 6600 Go uit zal brengen. Deze GPU van nVidia wordt, wat ook uit het typenummer is op te maken, gepositioneerd tussen de GeForce 6200 Go en de GeForce 6800 Go. Hiermee zal nVidia naar verwachting de aanval in gaan zetten op ATi, die momenteel de markt waarin de 6600 Go moet gaan opereren, domineert. ATi heeft namelijk al sinds geruime tijd de X600 en X700 in de mainstream markt. De GeForce 6600 Go maakt gebruik van de PCI Express bus. Tijdens het Intel Developer Forum, eind vorig jaar, werd de nVidia GeForce 6600 Go al gespot, en werden er ook benchmarks gedraait op een laptop die met deze videochip was uitgerust.Op kerstavond heeft Linus Torvalds Linux-kernel met versienummer 2.6.28 vrijgegeven. De vijfde kernelrelease van dit jaar moet de grafische prestaties verbeteren en biedt ondersteuning voor het ext4-bestandssysteem en wireless usb.Tux viert kerst met nieuwe kernelDe integratie van het bestandssysteem ext4, waar gedurende het jaar nog druk aan is gesleuteld, heeft met de release van de kersverse kernel definitief het stempel 'stabiel' meegekregen. Daarmee zijn alle waarschuwingen dat ext4 alleen voor testdoeleinden geschikt was, uit de code verwijderd. Het ext4-bestandssysteem kan met grotere partities en bestanden overweg dan zijn voorganger ext3 en belooft tevens verbeterde prestaties. Ondertussen wordt er onder leiding van Oracle-ontwikkelaar Chris Mason gewerkt aan de ontwikkeling van Btrfs gewerkt, een mogelijke kandidaat voor de opvolging van ext4.

    Kernelversie 2.6.28 heeft nu ook de beschikking over de GEM-geheugenmanager. Deze manager zou het beheer van het beschikbare videogeheugen beter weten te stroomlijnen, waardoor de grafische prestaties van Linux zouden verbeteren. Om het energieverbruik van laptops te reduceren, zijn de vertical blanking routines van het video driver subsystem herschreven. Verder is ondersteuning voor wireless usb, een standaard voor draadloze communicatie tussen pc en randapparatuur, aan de kernel toegevoegd.Daarnaast is een groot aantal drivers vernieuwd of verbeterd. Onder andere de touchpads van Elantech, die op veel Eee PC's zijn terug te vinden, en de Atheros L2 wifi-chip worden nu volledig ondersteund. Inmiddels is de broncode van de Linux-kernel gegroeid tot meer dan tien miljoen regels. Alle veranderingen ten opzichte van kernel 2.6.27 zijn terug te vinden in een gedetailleerde changelog. Naar verwachting zal de nieuwe kernel snel zijn weg vinden naar de diverse grote distributies.Informatie die uit bestanden uit de krochten van een Macbook Pro werden opgediept, zouden hinten naar het gebruik van een Nvidia-chipset voor de volgende generatie iMacs en Mac Mini. Deze chipset gebruikt Apple ook in zijn Macbooks.

  • Akku Lenovo ASM 42T4691

    Ausgeliefert wird das Ascend Mate 7 mit Android in der Version 4.4, worauf Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI 3.0 installiert. Da das Smartphone mit 6 Zoll Bildschirmdiagonale einhändig stellenweise schwer zu bedienen ist, kann der Nutzer Bedienelemente wie die Tastatur oder Menü-Pop-Ups durch leichtes Ankippen des Gerätes an die Ränder befördern.Der Akku des Ascend Mate 7 hat eine Nennladung von 4.100 mAh und soll laut Huawei bei normaler Nutzung mehr als zwei Tage durchhalten. Filme sollen 15 Stunden lang angeschaut werden können, im Internet können Nutzer 9 Stunden lang surfen.Das Ascend Mate 7 soll ab Ende Oktober 2014 in Deutschland erhältlich sein. Der Preis soll 500 Euro betragen. Huawei hat auch eine Premium-Version in Gold mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher für 600 Euro angekündigt. Diese wird in der deutschen Pressemitteilung allerdings nicht genannt und kommt möglicherweise nicht nach Deutschland.

    Desire 820 heißt HTCs erstes Smartphone mit Octa-Core-Prozessor. Es hat vorne eine 8-Megapixel-Kamera und hinterließ im ersten Test einen guten Eindruck. Das Desire 820 tritt die Nachfolge des Desire 816 an und hat einige sinnvolle Verbesserungen erhalten. Es hat einen schnelleren Prozessor, eine bessere Speicherbestückung und eine Frontkamera mit einer höheren Auflösung erhalten. Im ersten Test hinterließ das Smartphone einen guten Eindruck.Wie bereits im Desire 816 steckt auch im neuen Modell ein 5,5 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Die Auflösung ist für diese Display-Größe akzeptabel, allerdings würde ein Full-HD-Display deutlich mehr Schärfe bringen. Das Display ist blickwinkelstabil und zeigt Farben kräftig und natürlich an. Auf der Vorderseite gibt es jetzt eine 8-Megapixel-Kamera, im Vorgängermodell waren es nur 5 Megapixel. Die Kamera macht ordentliche Bilder und ist damit gut für Selbstporträts geeignet. Die Hauptkamera auf der Rückseite hat weiterhin 13 Megapixel und verwendet einen BSI-Sensor. Damit sind auch bei dunkler Umgebung gute Fotos möglich.

    Auch die Aufnahmen mit der Hauptkamera machten einen guten Eindruck. Abschließend lässt sich die Qualität der Kameras aber erst in einem ausführlichen Test beurteilen. HTC bietet eine Reihe von Funktionen zur nachträglichen Optimierung von Fotos an. In der Kamera-App kann bequem mit einem Fingerwisch zur Seite zwischen den beiden Kameras gewechselt werden.HTC hat sich beim Desire 820 für Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615 mit 64-Bit-Kernen entschieden. Der Octa-Core-Prozessor arbeitet nach dem Big-Little-Verfahren und hat vier A57-Kerne und vier A53-Kerne. Die A57-Kerne laufen mit maximal 1,5 GHz und die A53-Kerne sind mit 1 GHz getaktet. Im Desire 816 arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Qualcomm. Das Smartphone reagierte zügig und ruckelte nicht.Der eingebaute Speicher wurde erweitert und es stehen 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Das Vorgängermodell hat 1,5 GByte und 8 GByte. Der eingebaute Steckplatz unterstützt Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Noch ist nicht bekannt, ob App2SD unterstützt wird. Damit können Apps auf die Speicherkarte verschoben werden.

    Das LTE-Smartphone unterstützt neben UMTS und GSM auch Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger. Ein NFC-Chip ist nicht vorhanden. Das auf der Ifa 2014 gezeigte Modell hatte zwei Steckplätze für Nano-SIM-Karten. Vermutlich wird das Modell für den deutschen Markt nur noch einen SIM-Karten-Steckplatz haben. Zudem wurde HTCs Boom-Sound-Funktion mit zwei Lautsprechern auf der Vorderseite integriert, so dass sich Klang gut abspielen lassen soll. Im ersten Test waren die Ergebnisse zufriedenstellend.HTC wird das Desire 820 vorinstalliert mit Android 4.4.4 alias Kitkat auf den Markt bringen. Darauf wird dann HTCs Oberfläche Sense 6 mit Blinkfeed laufen. HTC will später ein Update auf Android L anbieten. Bislang ist nicht bekannt, wann die nächste Android-Hauptversion erscheinen wird.Das alles packt HTC in ein Unibody-Gehäuse, das besonders stabil sein soll. Double-Shot nennt HTC das entsprechende Fertigungsverfahren. Damit sollen weniger leicht Schäden an dem Kunststoffgehäuse auftreten. Das Smartphone misst 157,8 x 78,7 x 7,7 mm und wiegt 155 Gramm.

    Mit einer Akkuladung soll eine maximale Sprechzeit von 22 Stunden im UMTS-Betrieb möglich sein. Der Lithium-Polymer-Akku mit 2.600 mAh ist fest eingebaut. Als Zubehör bietet HTC auch für dieses Model ein Dot-View-Cover an. Es zeigt eingehende Nachrichten und Statusinformationen auch wenn die Hülle das Display verdeckt.HTC will das Desire 820 bis Ende des Jahres zum Preis von 330 Euro auf den Markt bringen. Der Termin wurde von HTC nicht näher spezifiziert, allerdings wird es wohl frühestens im Oktober 2014 erscheinen, denn im September 2014 ist erst einmal nur der asiatische Markt dran.Das Desire 820 ist ein gelungenes Nachfolgemodell des Desire 816. Das neue Unibody-Produktionsverfahren verspricht ein stabiles Gehäuse und der eingebaute Octa-Core-Prozessor sorgt für eine ruckelfreie Bedienung. Vor allem für gute Selbstporträts ist die 8-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite ausgerichtet. Löblich ist die angemessenere Speicherbestückung.Beim Display hätten wir uns einen Touchscreen mit einer höheren Auflösung gewünscht. HTC könnte aber befürchtet haben, dass es dann von der Ausstattung zu sehr an das aktuelle Topmodell One (M8) heranreicht.

    Microsoft hat das Lumia 830 mit Windows Phone 8.1 vorgestellt. Das Smartphone bietet ein 720p-IPS-Display, eine 10-Megapixel-Kamera, einen wechselbaren Akku und einen Micro-SD-Slot.
    Das heute angekündigte Nokia Lumia 830 stellt eine abgespeckte Mischung aus dem Lumia 930 und dem Lumia 925 dar: Optisch erinnert das neue Oberklasse-Smartphone an das aktuelle Topmodell, rundherum zieht sich ein eckiger Aluminium-Rahmen. Mit 139 x 70 x 8,5 mm ist das Lumia 830 fast genauso groß wie das Lumia 930, aber so dünn wie das Lumia 925. Das Gewicht beträgt 150 Gramm. Die Display-Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten geht in Ordnung, die Pixeldichte fällt mit 294 ppi vergleichsweise gering aus. Statt auf ein OLED-Panel setzt Nokia auf IPS-Technik, dennoch gibt es den Glance-Modus. Damit erscheinen bei deaktiviertem Display mit weißer Schrift Statusinformationen wie Uhrzeit, eingehende Nachrichten oder Erinnerungen.

    Im Inneren des Lumia 830 steckt Qualcomms Snapdragon 400 mit vier A15-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz, hinzu kommen eine Adreno-305-Grafikeinheit und 1 GByte Arbeitsspeicher. Es gibt 16 GByte Flash-Speicher, der Micro-SD-Schacht nimmt Karten mit bis zu 128 GByte auf. Der wechselbare Akku bietet durchschnittliche 2.200 mAh und ist drahtlos aufladbar. Die neue Schale ist nun beleuchtet und vermittelt durch Blinken oder Dimmen via Bluetooth gesendete Informationen, beispielsweise, ob eine E-Mail eingetroffen ist. Die rückwärtige Pureview-Kamera mit Blende f/2.2 löst mit 10 Megapixeln auf, das Zeiss-Objektiv und der optische Bildstabilisator sind Lumia-Standard. Der optische Bildstabilisator soll besonders dünn sein, ein LED-Blitz sorgt laut Nokia auch bei Nacht für eine gute Qualität. Die Frontkamera mit Blende f/2.4 bietet knapp 1 Megapixel, das reicht für 720p-Videotelefonate.Neu ist beim Lumia 830 das Denim-Update auf Basis von Windows 8.1.1: Es bringt unter anderem Ordner, eine einstellbare Snooze-Zeit für den Wecker und einen schnelleren Internet Explorer. Die flotter startende Kamera-App erhält einen automatischen Blitz und einen Auto-HDR-Modus, der Nutzer kann die so geschossenen Fotos kombinieren. Alle anderen WP8-Lumias erhalten Denim im vierten Quartal 2014, das Lumia 930 kann dann 4K-Videos bei 24 fps aufnehmen.

    Panasonics will die Marke Technics für Hi-Fi-Anlagen wiederbeleben, indem alte Techniken mit neuen vereint werden sollen. Unter dem Motto Rediscover Music geht es vor allem darum, Angebote für audiophile Nutzergruppen bereitzustellen. Die Leitung hat die japanische Pianistin Michiko Ogawa, was den Anspruch an die neue Marke unterstreichen soll. Technics ist in den vergangenen Jahren mehr oder weniger vom Markt verschwunden. Selbst bekannte DJ-Plattenspieler liefen aus. Unter der neuen alten Marke werden zwei Produktserien vorgestellt. Im High-End-Bereich ist es die R1-Serie, bestehend aus Stereoverstärker mit klassischer Pegelanzeige, einem XLR-Anschluss, Netzwerkplayer mit Akku gegen kurze Stromausfälle und der Fähigkeit, hochaufgelöste Musik abzuspielen sowie zwei großen 3-Wege-Standlautsprechern. Das Hi-Fi-System ist allerdings nur etwas für gut Betuchte. Rund 40.000 Euro werde das System kosten, so Panasonic. Es soll als Referenzsystem beworben werden.

    Das kleinere System ist zwar deutlich günstiger, aber ebenfalls ziemlich teuer. Vorgestellt wurde zusätzlich das C700-System für rund 5.000 Euro, das noch einen Abspieler für optische Medien hat. Das Abspielgerät beherrscht jedoch nur Audio-CDs sowie beschriebene CDs mit MP3- oder WMA-Dateien. Weder SACDs noch Pure-Audio-Blu-rays lassen sich abspielen. Die Lautsprecher sind zudem kleine 2-Wege-Regal-Lautsprecher.Nur 12,3 mm dick ist das UX305 von Asus. Möglich macht das unter anderem das sehr sparsame Core-M-SoC, dessen Grafik auch das matte Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln ansteuert. Sehr leicht ist das Gerät auch ausgefallen, obwohl es rund 10 Stunden durchhalten soll.
    Asus hat seine Ultrabook-Serie UX deutlich abgespeckt. Das neue UX305 wiegt nur noch 1,4 kg und ist 12,3 mm dick. Der Vorgänger UX 301 kam noch auf 18,2 mm und 1,8 kg. Dennoch ist im neuen Modell ein Akku mit 45 Wattstunden verbaut, der rund 10 Stunden Betrieb gewährleisten soll.

    Das wird durch das Intel-SoC aus der neuen Reihe Core M mit Broadwell-Architektur möglich. Nach bisher noch immer nicht von Intel bestätigten Angaben benötigen die Dual-Cores nur 4,5 Watt (TDP), erreichen aber auch nur 1,1 GHz. Gegenüber früheren Ultrabooks mit Haswell-CPUs, die über 3 GHz takten und auch als Quad-Core zu haben sind, dürfte das UX 305 also deutlich langsamer arbeiten. Noch hat Asus, weil Intels Sperrfristen noch laufen, sich aber nicht näher zur CPU des UX305 geäußert.Immerhin ist der Rest der Ausstattung schon weitgehend bekannt: 4 oder 8 GByte DDR3L-RAM mit effektiv 1.600 MHz sind geboten, die SSDs sind 128 oder 256 GByte groß. Das Display ist stets 13,3 Zoll groß, verfügt nicht über einen Touchscreen und ist in zwei matten Varianten zu haben. Die größere Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln wird auch als QHD+ bezeichnet, ein Full-HD-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln steckt in den günstigeren Varianten des Ultrabooks. Zu den Funktionen des Funkmoduls macht Asus noch keine Angaben. Die Schnittstellen beschränken sich auf Headset-Audio, dreimal USB 3.0, einen SD-Slot sowie Micro-HDMI.

    Liefertermin und Preis nennt Asus noch nicht. Auf der Messe ist aber zu hören, dass das UX 305 Ende 2014 auf den Markt kommen und in den kleineren Konfigurationen unter 1.000 Euro kosten sollen. Der gebogene Body der Kamera lässt sich bequemer halten als etwa eine Action-Kamera von Gopro ohne zusätzliches Gehäuse. Das verhältnismäßig große Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f/2.8 und einem Ablichtungswinkel von 146 Grad sitzt an der kurzen Seite der Biegung.Einschalten muss der Nutzer die RE Camera nicht explizit: Über einen Sensor merkt sie, wenn sie in die Hand genommen wird, und schaltet sich selbst ein. Weitere Einstellungen können über die RE-Camera-App vorgenommen werden, die es sowohl für Android als auch für iOS geben soll. Ein Display hat die RE Camera nicht, die Bedienung direkt am Gerät selbst erfolgt über nur zwei Knöpfe. Der Hauptknopf lässt sich gut mit dem Daumen erreichen, wenn die Kamera in der Hand gehalten wird. Ein kurzer Druck nimmt ein Foto auf, ein langer Druck ein Video. Über verschiedenfarbige LEDs wird der Betriebsmodus angezeigt.