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  • Akku HP Probook 4411s akkukaufen.com

    Kurz vor Erhalt unseres Testgeräts entflammte im Internet eine Diskussion über überhitzende Surface Pro 3-Tablets, was allerdings nicht an der exzessiven Nutzung des Geräts lag. Stattdessen berichteten zahlreiche Nutzer des Tablets, dass es bei ganz einfachen Aufgaben oder ohne überhaupt benutzt zu werden heiß lief, die Lüfter aufdrehte und sich bald darauf ausschaltete.Bei unserem Testgerät konnten wir ein solches Verhalten nicht feststellen, auch wenn zu dieser Zeit noch kein Update dafür veröffentlicht worden war. Dass das Surface Pro 3 immer kühl und leise war, können wir allerdings auch nicht behaupten. Auffällig war, dass das Gerät beim Surfen mit dem Desktop-Internet Explorer etwas lauter und zugleich handwarm wurde, während dies beim Browser im Modern-UI nicht auftrat. Dieser schien bei gleicher Benutzung weniger Leistung zu benötigen. Generell galt während unserer Testphase, dass das Surface Pro 3 bei Benutzung von Metro-Apps länger durchhielt und währenddessen kühler sowie leiser war.

    Beim Ausführen aufwendigerer Desktop-Programme kann das Surface Pro 3 mehr als nur handwarm werden und ist dann auch meist von der anderen Seite des Raumes noch hörbar. Laut einer Benchmarking-App erreichte die Prozessor-Einheit beim Download zweier Spiele auf Steam und Origin eine Temperatur von 71° Celsius.Darunter leidet natürlich auch die Akkulaufzeit, die uns insgesamt etwas kürzer vorkommt, als beim Surface Pro 2. Bei etwas intensiverer Nutzung, sprich dem Herunterladen mehrerer Spiele und gleichzeitigem Surfen im Internet, hielt das Surface Pro 3 knapp 4 Stunden durch, ehe es nach einer Stromquelle verlangt. Battlefield 3 wird man mit dem Tablet etwa eine Stunde und zehn Minuten lang spielen können, allerdings variiert dies stark je nach eingestellter Bildschirmhelligkeit. Surft man lediglich im Internet und erledigt gleichzeitig einfachere Arbeiten mit Microsoft Office bei einer Bildschirmhelligkeit von etwa 35%, so kommt das Surface Pro 3 problemlos auf 7 Stunden und 12 Minuten. Je länger man dabei Desktop-Apps ausführt, desto eher erhitzt sich das Gerät leicht und die Akkulaufzeit sinkt dementsprechend unter 7 Stunden. Für den meist wenig anspruchsvollen Schul-Alltag reicht es aber auf jeden Fall.

    Immer mehr Aufgaben, für die früher ein Notebook notwendig war, werden heute von Nutzern auf Tablets erledigt und das hat auch Microsoft richtig erkannt. Dies trifft allerdings eher für Nutzer zu, die ihren Computer lediglich zum Betrachten und Speichern von Fotos, Lesen von E-Mails und dem Surfen im Internet benötigen und für dieselben zahlt es sich mehr aus, rund 500 Euro für ein gutes Tablet mit starkem ARM-Prozessor und einer guten Akkulaufzeit zu zahlen und den alten PC für aufwendigere Aufgaben zu verwenden, anstatt rund 1000€ in ein gutes Notebook zu investieren, das den PC für die meisten Zwecke ersetzen kann. Gute Notebooks werden meist von Menschen verwendet, die unterwegs oder in einer gemütlicheren Art und Weise an einem beliebigen Ort Aufgaben erledigen möchten, für die ein ARM-basiertes Tablet nicht ausreicht oder einfach aufgrund des Formfaktors nicht geeignet ist. Dazu zählen Entwickler, Webdesigner, Journalisten und viele andere, die x86-Software darauf ausführen wollen bzw. müssen.

    Apples MacBook Air, mit dem Microsoft sein Pro 3 gerne vergleicht, ist nicht gerade erschwinglich, allerdings bietet es genügend Leistung und ein gutes Display für gelegentliches Bearbeiten von Fotos, ist leicht und portabel und besitzt zugleich eine ausgesprochen gute Akkulaufzeit. Das Surface Pro 3 ist ebenfalls im höheren Preissegment angesiedelt, bietet mehr Leistung, ein besseres Display mit Unterstützung für präzise Stifteingabe, ist noch leichter zu transportieren und schafft ebenfalls auf Batteriebetrieb eine lange Laufzeit, wenn auch nicht ganz jene des MacBook Air. Ein besserer Vergleich wäre aufgrund des höheren Preises und der besseren Spezifikationen das MacBook Pro mit Retina-Display gewesen, allerdings traut sich Microsoft dies selbst noch nicht ganz zu. Den großen Vorteil hat Apples bzw. fast jedes Notebook lediglich in Sachen „Lapability“, wo das Surface Pro 3 zwar nicht in ganzer Linie versagt, aber einem Laptop unterlegen ist. Wer darauf nicht den größten Wert legt oder hier einfach weniger Ansprüche erhebt, für den ist das Surface Pro 3 tatsächlich der bessere Laptop.

    Mit dem Encore Mini hat Toshiba einen weiteren Nachfolger und mit dem 7-Zoll Gerät das bisher kleinste seiner günstigen Tablet-Reihe vorgestellt. Das Display des Encore Mini löst mit 1024 x 600 Pixel auf. Betrieben wird es von einem Intel Atom-Z3735G, dem ein Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Diese Kombination soll eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden ermöglichen. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte und ist per MicroSD-Karte auf bis zu 128 Gigabyte erweiterbar. Sollte dies nicht ausreichen, bietet Microsoft zusätzlich einen Terabyte an kostenlosem OneDrive-Speicher. Zusätzlich dazu gibt es ein kostenloses Office 365-Abonnement für ein Jahr. Die Frontkamera des Encore Mini löst mit 0,3 und die Rückkamera mit 2 Megapixel auf.Das Toshiba Encore Mini ist in den USA ab sofort bei größeren Retailern und im Onlineshop von Toshiba verfügbar zu einem Preis von 119 Dollar. In Deutschland, Frankreich und Großbritannien wird das Gerät gegen Ende dieses Jahres erhältlich sein.

    Beim Toshiba Radius 11 handelt es sich um das erste Convertible von Toshiba mit einer Bildschirmdiagonale von 11,6-Zoll, das mit 1366 x 768 Pixeln auflöst. Die Scharniere des Geräts können um 360 Grad gedreht werden, sodass es sich als Notebook und Tablet verwenden lässt. Betrieben wird das Notebook wahlweise von einem Intel Celeron oder Pentium-Prozessor, dem 4GB DDR3L-RAM zu Verfügung stehen. Als internen Speicher bietet das Gerät eine 500GB HDD Festplatte, daneben gibt es einen USB 3.0-, USB 2.0- und HDMI-Port sowie einen SD/SDHC-Slot. Zudem liefert Microsoft noch einen Terabyte an kostenlosem OneDrive-Speicher sowie ein Office 365-Abonnement für ein Jahr.Das Satellite CL10-B enthält nahezu die gleichen Spezifikationen wie das Radius 11, allerdings gibt es nur die Intel Celeron-Prozessoroption. Zudem handelt es sich dabei um einen Laptop, daher fehlt das drehbare Scharnier. Beide Geräte werden gegen Ende dieses Jahres auf dem europäischen Markt erhältlich sein.

    Das Satellite Pro R50-B richtet sich vorrangig an Unternehmenskunden. Es besitzt ein 15.6-Zoll Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Betrieben wird es von einem Intel Core i5-Prozessor der vierten Generation und 8GB Arbeitsspeicher. Zur Auswahl steht ein interner Speicher in der Größe von einem Terabyte oder 500 Gigabyte, wobei es sich bei letzterer um eine „High-Performance“ HDD handle. Als Anschlüsse gib es insgesamt 3 USB Ports, davon 2 USB 3.0, einen SD-Karten-Slot, VGA- sowie HDMI-Port. Das Notebook wiegt 2,3 Kilogramm und ist 24mm dick. Das Satellite Pro R50-B ist ab sofort ab einer UVP von 419 Euro* verfügbar.Microsoft hat am 20. Mai das neue Surface Pro 3 während einer Pressekonferenz in New York vorgestellt. Es wird in fünf unterschiedlichen Konfigurationen verfügbar sein und soll das beste aus zwei Welten, dem Laptop und dem Tablet, vereinen. Um dieses Ziel zu erreichen, wächst das Surface in der 3. Generation, speckt ab und wird dünner. Es hat den Windows Button nun auf der kurzen Seite des Bildschirms und verfügt über Frontlautsprecher, die bis zu 45% lauter sind als zuvor. Außerdem hält der Akku mit bis zu 9 Stunden 10% länger als das Pendant beim Surface Pro 2. Wer auf ein Surface Mini spekulierte, wurde leider enttäuscht. Auch gab es keine Angaben zu einem eventuellem Surface 3 (RT), so kann man davon ausgehen, dass erst einmal das Surface 2 weiterhin das Low Budget Segment bedient.

    Microsofts CEO Satya Nadella legt in seiner Begrüßungsansprache Wert darauf klarzustellen, nicht einfach Hardware entwickeln zu wollen. Er sieht sich eher in der Pflicht, einen Weg mit den eigenen Produkten aufzuzeigen, das Leben mithilfe von mobilen Technologien und Cloud-Computing zu vereinfachen, einen Leitfaden für andere Hersteller vorzugeben. Das ausgesprochen Ziel ist es, mit dem Surface Pro nicht nur zu konsumieren sondern auch produktiv zu sein. Hier kommt auch das neue Credo „Mobile & Cloud first“ zum Tragen. Die Technik rückt in den Hintergrund, um dem User mehr Lebensqualität zu geben.

    Wie erwähnt ist das Surface Pro 3 sowohl in Bezug auf die Bildschirmdiagonale als auch hinsichtlich der Auflösung gewachsen. Es bringt jetzt auf einer Diagonale von 12″ insgesamt 2160 X 1440 Pixel, bei einem Seitenverhältnis von 3:2, unter. Das Surface Pro 3 ist 800 gr. leicht und 9,1mm dünn, verfügt über einen USB-3.0 Anschluss sowie einen neu entwickelten Stift. Der Kickstand wurde auch neu entwickelt und mit einem optimierten Scharnier versehen. Dieses ermöglicht eine stufenlose Verstellung von 22° – 150°. So soll man in der Lage sein, besser denn je zu arbeiten. Um das neue Surface auch effektiv zu kühlen, hat sich Microsoft mit Intel zusammengesetzt und einen neuen Lüfter entwickelt, der weder hör- noch fühlbar sein soll. Die bekannten schlitze aus dem Surface Pro 2 wurden beibehalten um die Kühlung zu gewährleisten, spürbare Zugluft soll es hingegen nicht geben. Das Magnesiumgehäuse ist wieder stoßfest und so konnte das Surface Pro 3 den während der Präsentation durchgeführten Falltest auf den Teppichboden unbeschadet überstehen.

    Doch auch das Type Cover erfuhr ein Update und hat jetzt zusätzlich eine weitere magnetische Arretierung, die das „Anheben“ des Covers erlaubt, um komfortabler auf dem Schoß tippen zu können. Es verfügt nun über ein größeres Trackpad, mit dem das Bedienen verbessert werden soll. Es ist nun um 63% größer und auch um 78% glatter, um die Reibung zu minimieren und ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen. Zudem wird das Type Cover in den Farben Schwarz, Rot, Lila, Blau und Hellblau verfügbar sein.Wie schon oben angedeutet wurde, verfügt das Surface Pro 3 ebenfalls über einen neuen Eingabestift, der einem gewöhnlichen Kugelschreiber übrigens zum Verwechseln ähnlich sieht. So besitzt dieser auf der Rückseite einen Druckknopf, welcher das Surface aus dem Standby-Modus weckt und gleich die OneNote App öffnet, so dass kurzfristige Notizen tatsächlich schnell erfasst werden können. Bei geöffneter Kamera-Anwendung wird beim Knopfdruck das Bild aufgenommen und direkt in OneNote integriert. Um die Leistungsfähigkeit des neuen Stiftes zu demonstrieren, wurde auch die New York Times Kreuzworträtsel App vorgestellt. Speziell für das Surface Pro 3 entwickelt, kann man demnach wie bei einer echten Zeitung die Tipps durchstreichen und die Kästchen mit der eigenen Handschrift ausfüllen.

  • Akku HP Pavilion dv6t akkukaufen.com

    Auf der CES hat Lenovo außerdem die Fortsetzung der beliebten Yoga-Serie mit zahlreichen Geräten angekündigt. Unter dem Namen Yoga 3 fasst der chinesische Hersteller zwei Displaygrößen zusammen, nämlich je ein Modell mit 11- und 14-Zoll Bildschirm. Aufgrund eines verkleinerten Randes rund um das Display passt das Lenovo Yoga 3 trotz 14-Zoll Display in die Chassis eines 13-Zoll Notebooks und bietet damit mehr Bildschirm ohne gleichzeitig ein größeres Notebook tragen zu müssen. Das 11-Zoll Modell zählt mit einer Dicke von 15,8 Millimetern und einem Gewicht von 1,1 Kilogramm zu den leichtesten Convertibles der Serie. Die beiden Geräte besitzen, wie der Name bereits suggeriert, ein Scharnier, womit sich das Display um 360 Grad drehen lässt.

    Mit seinem 8-Zoll Tablet hat Lenovo ein besonders interessantes Feature präsentiert, das vor allem jenen gefallen wird, die dazu neigen, die Active-Pens ihrer Tablets zu verlieren. Mit der Technologie namens AnyPen ermöglicht Lenovo dem Nutzer nämlich die Verwendung eines beliebigen Objekts mit einer Dicke über einem Millimeter als Stift, selbst einer Gabel. Die Hardware des Geräts ist ansonsten eher durchschnittlich für ein 8-Zoll Windows-Tablet. Es wird von einem Intel Atom-Prozessor betrieben, besitzt zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, 32GB internen Speicher und ein FullHD IPS-Display.Das Surface Pro 3 ist Microsofts dritter Anlauf beim Versuch, im Hardware-Markt mitzumischen, diesmal allerdings nicht so sehr bei Tablets. Die Redmonder haben sich ein höheres Ziel gesetzt und machen daraus auch kein Geheimnis, wie den Werbespots entnommen werden kann. Man hat sich auf die Flaggen geschrieben, ernstzunehmende Konkurrenz für das MacBook Air zu werden. Ob dies gelingt, wollen wir in unserem Test herausfinden und haben es dazu mit einem bereits etwas älteren MacBook verglichen.

    Dabei geht es uns etwas weniger um spezielle Benchmark-Tests, sondern vielmehr darum, wie sich dieses im Alltag bei der Erfüllung bestimmter Aufgaben verhält, ob es bei der Ausführung eines bestimmten Programms ruckelt und bis zu welchem Grad das Gerät tatsächlich belastbar ist. Ein Geschwindigkeitstest der SSD sagt bei einem Testgerät beispielsweise relativ wenig aus, da der Speicher von vorherigen Testern bereits erprobt sein dürfte und das Ergebnis somit wenig über die ursprüngliche Geschwindigkeit und Lebensdauer der Festplatte aussagt.Das Surface Pro 3 wird weiterhin in derselben Packung wie die Geräte der beiden vorherigen Generationen geliefert. Die Verpackung ist kompakt, leicht zu öffnen und steht einem beim ersten Auspacken des Tablets nicht im Weg. Unter dem Tablet befindet sich der mitgelieferte Surface Stift, der als Einziger nicht so leicht zu entnehmen war, sowie einige Anleitungen. Uns wurde mit dem Testgerät auch ein Type Cover für das Surface Pro 3 mitgeliefert.

    Die Einrichtung des Geräts ging relativ schnell vonstatten, so dass das Surface bereits nach rund 15 Minuten mit der Einrichtung fertig war. Bei der Synchronisation hat Microsoft wirklich gute Arbeit geleistet und dies ist wohl eines der unterschätztesten Features von Windows 8.1. Die Anordnung des Startbildschirms, die installierten Apps, Passwörter, Verläufe und Favoriten wurden nahtlos von meinen bisherigen Geräten auf das Surface Pro 3 übertragen, was man selbst von Mac OS X nicht kennt.Microsoft hat schon bei den vorherigen Generationen sehr gute Arbeit in Sachen Produktdesign geleistet und es beim Surface Pro 2 sogar geschafft, trotz der Dicke ein durchaus handliches und gut aussehendes Tablet zu bauen. Beim Surface Pro 3 verschwindet nun endlich auch das hässliche Detail, welches das ansonsten hervorragende Surface Pro 2-Tablet unattraktiv aussehen ließ. Microsoft hat alles beibehalten, was wir am Surface Pro 2 mochten, und bringt ein um 1,4-Zoll größeres Display und ein unglaublich dünnes Gehäuse mit einer Höhe von 9 Millimetern, das somit dünner ist als das Surface RT.

    Die nach außen abgeschrägten Kanten rund um das 12-Zoll Display prägen weiterhin das Design des Surface Tablets und bieten daneben auch noch eine recht gute Haptik, wenn man das Gerät an beiden Seiten umgreift. Dabei wirkt das Tablet sehr gut verarbeitet und während der Benutzung fürchtet man trotz der „Dünne“ des Geräts nicht, dass es biegen könnte.Aufgrund der veränderten Größe und des neuen 3:2-Formats wurde auch die Anordnung der Tasten verändert. Microsoft sieht vor, dass das Surface Pro 3 als Notizblock zum Einsatz kommt und so hat man die kapazitive Windows-Taste an die rechte Seite des Geräts verlegt, was bei der Verwendung im Laptop-Modus oftmals störend ist. Man hat dabei nämlich die Taste doppelt auf der rechten Seite, einmal in der Charms-Leiste und ein zweites Mal auf dem Rand des Tablets selbst. Zudem ist die Taste meist relativ umständlich zu erreichen, wenn man das Gerät im Hochformat verwendet.Der Knopf zum Entsperren des Geräts befindet sich weiterhin auf der Oberseite, jedoch wurde auch seine Position auf die linke Seite verschoben, was etwas Zeit zur Umgewöhnung in Anspruch nahm. Die Tasten selbst wirken sehr hochwertig verarbeitet und wackeln nicht.

    Auch der integrierte Kickstand macht einen sehr stabilen Eindruck und man ist beim Pro 3 nicht an zwei vorbestimmte Winkel gebunden. Daher muss nicht befürchtet werden, den Mechanismus durch zu viel Druck brechen zu können. Diesmal lässt sich der Kickstand mit etwas Krafteinwirkung neigen und zwar fast bis zu 180 Grad. Der dafür notwendige Kraftaufwand ist ausreichend hoch, um zu verhindern, dass sich der Kickstand bei Berührung des Tablets ungewollt weiter öffnet, aber auch ausreichend niedrig, um ein komfortables Verstellen zu gewährleisten. Es ist durchaus vergleichbar mit dem Öffnen der Klappe eines guten Notebooks.Unter „Lapability“ versteht Microsoft zumindest die Eignung des Geräts für die Verwendung im Schoß, will man mit dem Surface Pro 3 doch einen Notebook-Killer gebaut haben. Diesen Ansprüchen kann man zumindest in Sachen „Lapability“ nicht ganz gerecht werden, denn legt man das Surface Pro 3 beim Sitzen auf die Oberschenkel, kann man dennoch nicht so gemütlich damit arbeiten, wie mit einem konventionellen Notebook. Das Surface Pro 3 hat im Bezug auf „Lapability“ mehrere Probleme: Einerseits darf man das Gerät nicht zu weit nach außen schieben, da sonst der Kickstand nicht mehr auf dem Oberschenkel sitzt und das Gerät nach hinten wegzukippen droht. In der Folge kann man als Benutzer seine Arme nicht ganz ausstrecken und sitzt daher immer mit angewinkelten Ellenbogen vor der Tastatur. Andererseits sieht man, wenn man nicht gerade im Sessel liegt, von oben aus einem Spitzen Winkel auf das Gerät und will man den Neigungswinkel des Kickstands verstellen, kann dieser relativ schnell über die Knie rutschen und das teure Gerät liegt auf dem Fußboden. Selbstverständlich, sofern man es nicht schafft, sich rechtzeitig in das Type-Cover zu krallen. Eine angenehme Verwendung á la Laptop kann man dies folglich nicht nennen. Es sei aber angemerkt, dass diese Kritik auf subjektivem Empfinden beruht und nicht zwingend auf alle Nutzer übertragbar ist.

    Das Surface Pro 3 besitzt ein 12-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2160 x 1440, was einer Pixeldichte von 216ppi entspricht. Inhalte in Systemanwendungen sind sehr scharf und es sind bei normaler Betrachtung aus rund 30 Zentimetern überhaupt keine Pixel erkennbar. Einziger Nachteil einer solchen Auflösung bei einer Displaygröße von 12-Zoll ist die Skalierung von Elementen auf dem Desktop. Während Metro-Apps hier kein Problem haben, sehen Schriften in Desktop-Programmen oftmals sehr verschwommen aus und sind teils kaum lesbar. Dies liegt daran, dass viele Programme nicht für das Hochskalieren optimiert sind. Einzige Möglichkeit, die Schriften wieder glatt zu bekommen, wäre es, die Skalierung zurückzusetzen auf 100%, was aber in sehr, sehr kleinen Texten resultieren würde.Die Farbwiedergabe ist großartig und wirkt sehr realitätsgetreu. In Kombination mit der Schärfe sind Vergleiche mit dem MacBook Air in Bezug auf das Display ein Understatement. Einziges und zugleich größtes Manko des Surface Pro 3 ist der extrem stark spiegelnde Bildschirm, was das Gerät draußen bei direktem Sonnenlicht völlig unbrauchbar und unter Umständen sogar im Schatten schwer bedienbar macht. Dies degradiert das ansonsten großartige Display des Surface Pro 3, verringert es nämlich den Komfort, das sonst so

    Um ein UI und Programme mit einer solch hohen Auflösung zu betreiben, ist einiges an Leistung notwendig und im Großen und Ganzen kann das Surface Pro 3 diese auch aufbringen. Dass Metro-Apps aus dem Windows Store laufen, ist für das Pro 3 eine Selbstverständlichkeit und die meisten Anwendungen starten, sofern sie zuvor nicht aus irgendeinem Grund abgestürzt sind, nahezu ohne Verzögerung.Für das Surface Pro 3 sind Desktop-Programme deutlich interessanter und auch hier meistert es einen Großteil der Aufgaben mit Bravur. Visual Studio Express funktioniert beispielsweise einwandfrei und startet innerhalb kürzester Zeit. Einfache Foto- und Videobearbeitung ist auf dem Surface Pro 3 ebenfalls möglich. Beim Bearbeiten von 720p-Videos wird man überhaupt keine Probleme haben und auch bei FullHD-Projekten hat man kaum Schwierigkeiten. Man merkt aber vereinzelt, dass das Surface Pro 3 zumindest für anspruchsvollere Projekte mit FullHD- oder sogar 4K-Auflösung nicht geschaffen ist: Spätestens dann, wenn diese eine kritische Länge überschritten haben, geht die Bearbeitung nur noch langsam voran. Während man trotzdem vereinzelt unterwegs Änderungen an Teilen der Videos vornehmen kann, wird man es eher schwer haben, das Surface Pro 3 als Hauptgerät für Videobearbeitung zu verwenden, solange diese eine professionellere Produktion als unsere eigenen YouTube-Videos erfordern.

    Insgesamt kann man mit der Performance sehr zufrieden sein und für sein Format leistet das Surface Pro 3 eine ordentliche Menge Arbeit. Für Hobby-Fotografen und YouTuber, die nicht unbedingt lange FullHD- oder 4K-Clips drehen, ist das Pro 3 mehr als genug. Übrigens war das uns zur Verfügung gestellte Testgerät mit einem Intel Core i5-Prozessor und 4 Gigabyte RAM ausgestattet, weshalb sich die obigen Aussagen auch nur auf dieses Modell beschränken.Spielen ist auf dem Surface Pro 3 zwar möglich, allerdings wird man mit grafisch anspruchsvolleren Titeln dieses oder letzten Jahres keine große Freunde haben. Battlefield 3 ist beispielsweise auf HD-Auflösung spielbar und läuft selbst im Multiplayer großteils ohne Ruckler, allerdings muss dafür auch die Grafik aufs Minimum zurückgedreht werden. Wer zu diesem Preis ein Gaming-Ultrabook oder Tablet sucht, wird sich eher woanders umsehen müssen.

  • Akku HP Elitebook 8740w akkukaufen.com

    Mit der Frontkamera lässt sich wie gewohnt skypen. Die Hauptkamera hingegen knipst nur mässige Fotos. Mir ist allerdings bis jetzt nicht klar, wofür man diese Kamera nutzen sollte ... bild: watson Und der Spalt? Sammelt sich zwischen Tastatur und Display nicht Staub an? Nein. Erstaunlicherweise nein. Ja und zwar das Modell mit i5-Prozessor und separatem Grafik-Chip, da ich zwischendurch auch mal Photoshop nutze. Was mich überzeugt hat? Das Surface Book ist quasi ein MacBook und iPad Pro in einem. Wer wie ich vor allem an einem sehr guten Notebook interessiert ist und das Tablet als netten Bonus sieht, darf unbesorgt zugreifen. Hello Surface Book, bye-bye MacBook. bild: watson Das Surface Book ist seit langem das erste Produkt von Microsoft, das diesen «Will-Ich-Haben»-Reflex bei mir auslöste – und offenbar nicht nur bei mir: Als ich das Surface neulich am Flughafen aus dem Rucksack holte, ist der Typ am Check-in-Schalter fast ausgeflippt.

    Die magnetische Halterung für den Stift ist eigentlich eine elegante Lösung, in der Praxis kann man den Stift trotzdem verlieren Gewicht okay, aber es gibt leichtere Laptops (das 13,5 Zoll grosse Surface Book ist gleich schwer wie das 13 Zoll grosse MacBook Pro von 2015) Je nach Ausstattung teuer bis unverschämt teuer Die Gretchenfrage lautet: Warum sollte man noch ein Notebook UND Tablet kaufen, wenn man ein sehr, sehr gutes 2-in-1-Gerät haben kann? Die Antwort: Da fällt mir schlicht kein Grund ein. Nur absolute Hardcore-Tablet-User brauchen beide Geräte, alle anderen sind mit einem Surface Book oder einem günstigeren 2-in-1-Gerät besser bedient. Praktisch alle PC-Hersteller versuchen sich derzeit an solchen Hybrid-Geräten, aber das Surface Book ist der neue Gradmesser, mit dem sich alle Anbieter vergleichen lassen müssen. Lange hat Apple den Laptop-Markt mit dem MacBook nach Belieben dominiert: Beste Akkulaufzeit, bestes Touchpad und bestes Design sowieso. Doch diese Zeiten sind pas­sé. Mit neuen Glas-Touchpads, welche die verbesserte Touchpad-Software von Windows 10 nutzen, haben Microsoft, Dell und andere PC-Hersteller die grösste Schwäche der Windows-Laptops ausgemerzt. Das Resultat? Scrollen mit zwei Fingern und andere Wischgesten funktionieren nun genau so geschmeidig wie auf einem Apple-Notebook. Wem das Surface Book zu teuer ist, sollte sich eine dieser Alternativen anschauen:

    Dell hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas mehrere Geräte präsentiert, mit denen man im Jahr 2015 auch den Consumer-Markt erobern will. Von dem Hersteller bemerkt man als Endkunde wenig, war das Unternehmen in der Vergangenheit doch eher auf den Business-Sektor fokussiert. Dies soll sich nun ändern, denn Dell hat auf der CES einige sehr spannende Geräte veröffentlicht, die man selbst als das „beste Portfolio an Consumer-Geräten in der Firmengeschichte“ nennt und das ist bei Dell wahrlich eine Ansage.Seit der Einführung der XPS-Serie hat Dell damit seine Kunden begeistert und selbstverständlich hat man die Serie fortgesetzt. Das neue XPS 13 ist nicht das leichteste oder gar dünnste Ultrabook der Welt, worum sich derzeit andere Hersteller streiten, es ist dafür das kleinste und man hat dies geschafft, indem man den Rand um das Display nahezu völlig eliminiert hat.Wirft man das erste Mal einen Blick auf das Notebook, so erstarrt man vor Staunen und freut sich, schon heute die Zukunft von Laptops zu sehen. Der Rand ist im Vergleich zu sämtlichen aktuellen Geräten verschwindend klein und die sichtbaren 5,2 Millimeter rund um das Display sind kaum noch der Rede wert.

    Dennoch bietet das XPS 13 in gewohnter Weise eine hervorragende Mischung aus Design und Funktionalität. Es bietet ein hochauflösendes Quad HD+ Display, wird von einem Intel Core-Prozessor der fünften Generation betrieben, dem bis zu 8GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Das XPS 13 ist mit 1,18 Kilogramm äußerst leicht und soll eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden bieten.Das Dell XPS 13 ist seit dem 6. Januar zu einem Preis ab 799 Dollar in den USA erhältlich, ab 18. Januar wird das Gerät auch in Europa erhältlich sein, zum Preis gibt es bisher noch keine Informationen.Auf der CES ist 4K dieses Jahr erneut ein ganz großes Thema für Hersteller von Fernsehgeräten, auf Notebooks war die wahnwitzige Auflösung von 3840 mal 2160 bisher nur für teure Gaming-Geräte ein Thema. Mit 293 Pixeln pro Inch und insgesamt 8 Millionen Pixeln kann das XPS 15 allerdings schon einem Lumia 830 das Wasser reichen.Die übrige Ausstattung des XPS 15 hat Dell im Vergleich zum Vorgänger allerdings nicht geändert, daher bleibt in dem Bezug alles beim Alten. Weiterhin wird es von einem i5 bzw. i7-Quad-Core Prozessor von Intel betrieben, dem 8 oder 16 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen und als Grafikeinheit kommt die Intel HD 4400 zum Einsatz.

    Auch die bekannte Inspiron-Reihe wurde im Zuge der CES aktualisiert. Die Geräte sind zukünftig mit einem Intel Core-Prozessor der fünften Generation ausgestattet und das Inspiron 15 7000 bietet optional sogar ein hochauflösendes 4K UHD Display, womit nun auch ein solcher Bildschirm im Consumer-orientierten Oberklasse-Segment des Unternehmens zu finden ist. Dieses ist seit gestern zu einem Preis von 1.099,99 Dollar in den USA über dell.com erhältlich.Das Inspiron 15 5000 kommt mit einem neuen Kinect-ähnlichen Sensor von Intel namens RealSense 3D, bei dem es sich um eine Kamera handelt, mit derer Hilfe mit Apps, Games und verschiedensten Anwendungen interagiert werden kann. Der Preis für dieses Gerät beträgt 749,99 Dollar und es ist derzeit in den USA über dell.com erhältlich.Auch das Inspiron 23 AIO ist nun mit Intels Real Sense 3D Technologie ausgestattet. Dabei handelt es sich allerdings, wie der Name schon suggeriert, um einen All-in-One Desktop PC. Betrieben wird es von einem Intel Core-Prozessor der vierten Generation und maximal einer AMD Radeon HD 8690A mit 2GB GDDR5-Grafikspeicher. Es besitzt bis zu 12GB Arbeitsspeicher und bis zu einem Terabyte an internem HDD-Speicher. Das Dell Inspiron 23 AIO ist ab 999 Dollar in den USA erhältlich.

    Nachdem Dell erst Ende Oktober ein 13-Zoll Gaming-Notebook angekündigt hatte, stellte man auf der CES auch die Erneuerung der 15- und 17-Zoll Modelle vor. Diese erhalten nun das neuartige und äußerst interessante Design, womit man die Reihe an Alienware Gaming-PCs nun designmäßig angeglichen hat.Gleichzeitig sind die Gehäuse im Vergleich zu ihren Vorgängern um mehr als 20 Prozent dünner, bieten aber dennoch großartige Performance ohne Leistungseinbußen. Die Notebooks sind jeweils mit einer dedizierten Grafikkarte, bis zu einem Intel Core i7 Quad-Core ausgestattet und bieten optional bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Alienware 15 ist seit gestern in den USA über dell.com ab 1199 Dollar erhältlich.Mit den oben erläuterten Geräten hat Dell für 2015 ordentlich vorgelegt und ein äußerst interessantes Produkt Line-Up präsentiert. Besonders das Dell XPS 13 hebt sich aktuell aufgrund des minimalen Displayrands von der Konkurrenz ab und bietet gleichzeitig gute Hardware sowie eine großartige Akkulaufzeit zum fairen Preis von 800 Dollar. Sollten andere Hersteller in Sachen Design nachziehen, so kann man sich über ein äußerst interessantes Jahr 2015 freuen, das wegweisend für die Zukunft von mobilen Arbeitsgeräten sein könnte.

    Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat der chinesische Hersteller Lenovo zahlreiche interessante Geräte mit Windows vorgestellt, mit denen man dieses Jahr auf dem Markt Erfolg haben will. Darunter finden sich Notebooks und Tablets, die einige interessante Neuerungen und Innovationen mit sich bringen.ThinkPad_X1_Carbon_Touchleftopen Schon am ersten Tag der Elektronikmesse hat Lenovo den Nachfolger seines ThinkPad X1 Carbon Business-Ultrabooks vorgestellt und zelebriert zugleich den Verkauf des 100-Millionsten ThinkPad-Geräts. Damit veröffentlicht der Hersteller die bereits dritte Auflage seines 14-Zoll Ultrabooks. Diese bringt ein mit 1,3 Kilogramm noch weiter reduziertes Gewicht, weshalb es Lenovo nun als das leichteste 14-Zoll Performance-Ultrabook bezeichnet. Das Display des 14-Zoll Notebooks löst mit einer maximalen Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln auf und soll laut Lenovo sehr gute Helligkeitswerte besitzen.Das ThinkPad Carbon X1 wird von einem Intel Core-Prozessor der fünften Generation betrieben, der bis zu einem Core i7 und einer Intel HD GT2 aufgerüstet werden kann. Der Arbeitsspeicher beträgt in der Höchstkonfiguration 8 Gigabyte und der interne Speicher kann auf bis zu eine 512GB PCIe SSD aufgerüstet werden. Die Akkulaufzeit beträgt laut Lenovo 10,9 Stunden. Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon wird ab Januar dieses Jahres in den USA zu einem Preis von 1249 Dollar erhältlich sein, Daten zur Verfügbarkeit in Deutschland sind noch nicht bekannt.

    ThinkPad Stack: Lenovo ThinkPad Stack Passend dazu hat Lenovo außerdem Zubehör für sein ThinkPad-Ultrabook angekündigt, welches der Hersteller als ThinkPad Stack bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Sammlung unterschiedlicher Anschlüsse, Erweiterungen und Akkus, die mittels Pogo-Pin Anschluss miteinander zu einer Art Tower verbunden werden. Übereinander aufgestapelt bieten die Komponenten des ThinkPad Stack praktische Erweiterungen und nehmen weniger Platz ein als einzelnes herkömmliches Zubehör.Die Komponenten des ThinkPad Stack können einzeln oder im Set erworben werden und bringen einen 10.000mAh Akku mit 2 USB-Ports, einem Bluetooth-Lautsprecher, eine externe 1TB Festplatte und einen Wireless Access Point, der hingegen nicht separat käuflich ist. Das Set kostet insgesamt 340 Dollar, die übrigen Komponenten zwischen 50 und 200 Dollar.

    Lenovo_LavieZ_white-background_WIN „Leichter als Luft“, was im Englischen deutlich besser klingt („lighter than Air“), bezeichnet Lenovo das in Kooperation mit NEC entwickelte LaVie Z und zielt mit diesem bewusst gewählten Spruch natürlich auf Apples MacBook Air ab. Bei den beiden im Laufe der CES angekündigten Geräten handelt es sich um einen konventionellen Laptop mit der Namensendung „HZ550“ und ein Convertible „HZ750“, die im oberen Consumer-Bereich angesiedelt sind. Lenovo hat es offenbar mit den Geräten darauf angelegt, Rekorde zu brechen und die beiden Notebooks sind damit die leichtesten 13-Zoll Laptops und Convertibles der Wert, Stand 1. Dezember 2014. Das Lenovo LaVie Z HZ550 wiegt beeindruckende 780 Gramm, während das Convertible 920 Gramm auf die Wage bringt.

    Auf Leistung muss trotz des niedrigen Gewichts nicht verzichtet werden, denn die Geräte der LaVie Z-Serie sind mit einem Intel Core i-Prozessor der fünften Generation ausgestattet und bieten 4 beim Laptop und 4 bzw. maximal 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der SSD-Speicher beträgt 128 Gigabyte. Daten zur Akkulaufzeit hat Lenovo bislang keine veröffentlicht. Die Displays der beiden Geräte lösen entweder mit WQHD beim Notebook und mit FullHD oder WQHD beim Convertible auf. Letzteres bietet daneben selbstverständlich auch noch einen Touchscreen. Das Lenovo LaVie Z wird in den USA ab Mai zu einem Preis von 1299 bzw. 1499 Dollar erhältlich sein. Details zum Marktstart in Deutschland gibt es bislang nicht.