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  • Akku Samsung AA-PB8NC8B www.akkukaufen.com

    Macoktakara wiederspricht diesen Angaben von Kuo nun zwar nicht direkt, sieht es aber als unwahrscheinlich an, dass Apple bei der iPhone 7s Reihe Innovationen wie ein neues Glas-Chassis oder kabelloses Aufladen unterbringen wird. Das mysteriöse dritte iPhone mit OLED-Panel ist damit allerdings noch nicht vom Tisch. Wir erwarten konkretere, aufschlussreichere Informationen zu Apples Plänen für die iPhone-Familie in den kommenden Monaten und werden dann natürlich darüber berichten.
    Aufgrund kontinuierlich neu aus der Erde sprießender Hinweise drehte sich die Berichterstattung rund um Samsung in den letzten Wochen insbesondere um das kommende Galaxy S8. Für den Moment ändert sich das, da jüngst detaillierte Informationen sowie Bildmaterial zur neuen Galaxy A Serie durchgesickert sind. Die 2017er-Editionen von Galaxy A3, A5 und A7 sollen demnach beispielsweise mit USB-C Anschluss und Fingerabdrucksensor aufwarten und in Kürze offiziell angekündigt werden.

    Das Topmodell der 2017er Galaxy A Reihe ist erwartungsgemäß wieder das Galaxy A7. Es wird gemäß der umfassenden Leaks ein 5,7 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung, eine 16 Megapixel Hauptkamera mit f/1.9 Blende und relativ großen Akku mit einer Kapazität von 3600 mAh bieten. Angetrieben werden soll das Smartphone von dem Samsung-SoC Exynos 7880, dem 3 Gigabyte RAM und 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. 
    Die mittlere Modellvariante der kommenden Galaxy A Line-up verkörpert das Galaxy A5 (2017). Das Samsung-Smartphone soll über ein 5,2 Zoll großes Touchscreen verfügen, das ebenfalls mit Full HD auflöst, und denselben Prozessor bieten wie das Galaxy A7 (2017), sprich den Exynos 7880. Daneben sollen 3 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte Flash-Speicher verbaut sein. Die Akkukapazität wird laut durchgesickertem Material 3300 mAh betragen, weitere Einzelheiten liegen aber zu diesem Zeitpunkt noch unter Verschluss.

    Mit dem Galaxy A3 (2017) will Samsung offenbar wieder Kunden ansprechen, die nach einem kompakten, handlichen und nicht allzu teuren Smartphone suchen, welches aber ein schickes Äußeres bietet. Das Smartphone soll ein 4,7 Zoll HD-Display (1280 x 720 Pixel) besitzen, einen 3000 mAh Akku sowie eine 12 Megapixel Hauptkamera und eine 8 Megapixel Frontkamera. Im Gehäuseinneren stecken den durchgesickerten Daten nach wohl ein SoC vom Typ Exynos 7870 oder ein vergleichbarer Snapdragon-Chip von Qualcomm und 2 Gigabyte RAM. Allen erwähnten Smartphones der demnächst erscheinenden 2017er Galaxy A Reihe ist den vorliegen Infos außerdem eine hochwertige Chassis-Konstruktion bestehend aus Metall und Glas gemein. Speziell im Fall des Galaxy A7 (2017) wird in den Leaks auch eine IP68-Zertifizierung erwähnt, womit das Gerät eingeschränkt wasserdicht wäre.

    Microsoft hat eine neue Version von Windows 10 vorgestellt, die vollständig auf ARM-basierten Geräten läuft. Es handelt sich dabei wohlgemerkt nicht etwa um Windows 10 Mobile, sondern im Prinzip um dasselbe Betriebssystem, welches mittlerweile auf Millionen von x86-basierten PCs im Einsatz ist. Als Partner von Microsoft bei diesem Projekt agiert der bekannte Hersteller von ARM-Prozessoren Qualcomm.
    Nach Microsofts weniger erfolgreichen Versuchen der Vergangenheit, Windows auch auf ARM-basierten Geräten als eine der wichtigsten Plattformen zu etablieren, ist zunächst einmal vornehme Zurückhaltung in Sachen Erwartungshaltung geboten. Doch die neuesten Bemühungen des Redmonder Softwareriesen erscheinen durchaus vielversprechend. So demonstriert beispielsweise folgendes Video, dass die kommende Windows 10 Ausgabe für ARM-Chips exakt so aussehen und funktionieren wird wie die bekannte Fassung für Intel- beziehungsweise AMD-Systeme. Das schließt auch den Windows-Desktop, Datei-Management und - ganz wichtig - Programme mit ein.

    Das wirklich innovative und neue Feature der von Microsoft vorgestellten Windows 10 Version für ARM-Prozessoren ist die integrierte Emulation für x86-Programme. Damit ist es dem Unternehmen erstmals möglich, die große Applikationsvielfalt von herkömmlichen Windows-PCs auf ARM-basierte Tablets und Notebooks - plus dank Continuum-Feature auch auf Smartphones - zu bringen. Ein Detail das bei allen bisherigen Ambitionen der Redmonder im Mobilgerätemarkt übersehen wurde oder schlicht und einfach noch nicht umsetzbar war. Wie gut diese Emulation bereits funktioniert ist im Video unter anderem an den Beispielen Microsoft Office und Adobe Photoshop zu sehen. Die für x86-Systeme geschriebenen Programme laufen unter Windows 10 für ARM offenbar anstandslos.
    Inwiefern sich die Leistung von ARM-basierten Windows 10 Geräten mit der von x86-basierten Windows 10 PCs vergleichen lassen wird, lässt sich im Moment nicht zuverlässig abschätzen. Als sehr positiv ist aber schon mald der Umstand zu bewerten, dass Microsoft für die Video-Demonstration eigenen Angaben nach keine exotische Prototyp-Hardware, sondern ein Gerät mit Qualcomms aktuellem Snapdragon 820 Chip nutzte. Die 2017 erscheinende, nächste Generation leistungsfähiger ARM-Prozessoren, darunter etwa Qualcomms Snapdragon 835, wird also auf diesem Feld noch bessere Ergebnisse abliefern können.

    Die Faktoren Leistung und Akkulaufzeit werden letztendlich darüber entscheiden, ob die ARM-basierten Windows 10 Geräte eine echte Chance am Markt haben. Falls ja, könnten sich daraus vielfältige neue Möglichkeiten für Microsoft und das gesamte Windows-Ökosystem ergeben. Von Microsoft in Aussicht gestellt werden beispielsweise Windows-Tablets und -Notebooks mit besonders langer Akkulaufzeit plus LTE-Modem. Des Weiteren in Frage kommen dürften Smartphones im Stile eines HP Elite x3, auf denen dann tatsächlich auch vollwertige Desktop-Programme laufen würden. Ein Surface Phone erscheint in diesem Kontext realistischer denn je. Alles andere als positiv wird jedoch Intel diesen jüngsten Entwicklungen gegenüberstehen.
    Die Welt muss sich aber noch ein bisschen gedulden bis erste ARM-basierte Windows 10 Geräte dieser Art auf den Markt kommen werden. Wir rechnen frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2017 damit.
    Die Spatzen hatten es bereits seit einer Weile von den Dächern gepfiffen, heute nun folgte die offizielle Ankündigung Samsungs: Das Galaxy S7 Edge erscheint in der neuen, auf Hochglanz polierten Farbvariante "Black Pearl", die ganz offensichtlich eine Reaktion auf die von Apple mit der iPhone 7 Reihe eingeführten Farbvariante „Diamantschwarz“ ist.

    Das Galaxy S7 Edge im neuen schwarzen Klavierlack-Anstrich bietet als weiteres Edel-Merkmal ausschließlich 128 Gigabyte internen Speicher für Apps und Daten. Davon abgesehen handelt es sich aber um exakt dasselbe Gerät, das es seit rund 9 Monaten zu kaufen gibt. Die Rück- und Frontseite des Smartphones weisen also eine Glasbeschichtung auf, der Rahmen besteht aus ebenfalls schwarz eingefärbtem Metall, das Display ist 5,5 Zoll groß, zur linken respektive rechten Seite hin dezent gebogen und löst mit 2560 x 1440 Pixel auf, für Dampf unter der Haube sorgt das Samsung Exynos 8890 Octa-Core-Prozessor, dem 4 Gigabyte RAM zur Seite stehen, und der 3600 mAh Akku sorgt für eine sehr gute Laufzeit.
    Schwarze Perle: Samsung stellt Galaxy S7 Edge mit Klavierlackoptik vor (Bild 2 von 4) Schwarze Perle: Samsung stellt Galaxy S7 Edge mit Klavierlackoptik vor (Bild 3 von 4) Schwarze Perle: Samsung stellt Galaxy S7 Edge mit Klavierlackoptik vor (Bild 4 von 4)
    Bildquelle: Samsung

    Samsung wird den internationalen Verkauf des Galaxy S7 Edge in "Black Pearl" am morgigen Freitag, den 9. Dezember 2016 starten. Die neue Farbvariante wird allerdings nur auf ausgewählten Märkten erhältlich sein. Welche das im Einzelnen sind, verrät der Hersteller nicht. Da die vorangekündigte Farbvariante „Blue Coral“ bisher noch nicht in Deutschland erschienen ist, sollten sich deutsche Interessenten auch hinsichtlich der Verfügbarkeit des Hochglanz-Modells hierzulande nicht allzu große Hoffnungen machen.
    Die neue MacBook Pro Generation hat seit ihrem Marktstart mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen, wie die allermeisten Technikinteressierten mittlerweile zweifellos wissen werden. Beispielsweise sind die Geräte mit ältererer Thunderbolt 3 Hardware inkompatibel oder ihre Lautsprecher konnten durch einen veralteten Windows-Treiber beschädigt werden. Die Behebung einiger dieser Problems hat nun Apple-Vizepräsident und Leiter der Software-Entwicklung, Craig Federighi, höchstpersönlich in Aussicht gestellt. Darstellungsfehler auf den MacBook Pro Modellen mit Touch Bar sollte es etwa dank des kommenden macOS-Updates (Version 10.12.12), welches sich gerade im öffentlichen Beta-Test befindet, nicht mehr geben.
    Federighi machte entsprechende Angaben in einer E-Mail an einen Kunden, wie MacRumors informiert. Darin gibt der hochrangige Apple-Manager an, Software-bezogene Probleme, die die Darstellungsfehler verursachen konnten, seien ausgemerzt worden. Allerdings gab Federighi keine näheren Details preis.

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    La décision d’ajouter les réactions sert aussi à rappeler que Oculus fait en effet partie de l’empire de Facebook, même si un certain nombre d’entreprises et des particuliers se sont gratté la tête lorsque Marc Zuckerberg a décidé d’acheter l’entreprise de réalité virtuelle en 2014 pour 2 milliards de dollars. Mais comme Facebook continue d’étendre sa sphère d’influence, elle va certainement essayer de tirer parti au mieux d’Oculus.Bien sûr, en dehors du jeu, il est toujours difficile de savoir à quel point la réalité virtuelle va se propager. Après tout, les casques sont des articles ménagers peu communs, et trouver des applications pour la technologie peut encore représenter un défi. Nul doute que les entreprises comme Facebook ont des idées pour le futur.De plus, sachez que si les réactions sont actuellement limitées au Samsung Gear VR, d’autres casques de réalité virtuelle vont offrir la même fonctionnalité prochainement.Si vous êtes à la chasse de rumeurs concernant les futures versions de l’iPhone, vous avez l’embarras du choix. Si vous pouvez vous satisfaire de toutes celles entourant les futures versions de l’iPhone 7 attendues cet automne, vous pouvez également combler votre appétit en regardant du côté des spéculations entourant l’iPhone de 2017. Peu importe votre choix, vous devriez avoir assez à manger !

    Comme on l’a entendu en début de semaine, les iPhone prévus pour 2017 pourraient être l’iPhone 7S et l’iPhone 7S Plus. Ou, Apple pourrait décider de complètement sauter de version, et passer à l’iPhone 8. Peu importe son nom, les spéculations s’accordent à dire que les iPhone de 2017 auront des écrans OLED (fournis par Samsung) quand ils arriveront sur le marché.Deux rapports distincts en provenance d’Asie indiquent que Samsung et Sharp (propriété de Foxconn) s’apprêtent à répondre à la forte demande entourant la production d’écrans OLED pour l’année prochaine. Autrement dit, cette déclaration conviendrait parfaitement avec les plans d’Apple. Selon l’Asian Review Nikkei, la firme de Cupertino prévoit une « libération partielle en 2017 » d’un nouvel iPhone équipé d’un écran OLED.Les écrans OLED (Organic Light-Emitting Diode), connus dans leur forme la plus commune comme des écrans AMOLED, diffèrent des écrans IPS (In-Plane Switching) utilisés dans les actuels iPhone dans un certain nombre de façons. Mais, il n’est pas facile de savoir qu’elle est la technologie la plus intéressante pour les consommateurs.

    Les couleurs sont généralement plus brillantes, et le contraste est généralement supérieur avec les écrans OLED, mais les écrans IPS sont traditionnellement connus pour être plus nets, plus naturels et moins chers à produire. Aujourd’hui, la qualité d’un écran de smartphone est généralement liée à la mise en œuvre de la technologie par le fabricant, plutôt que la technologie sous-jacente elle-même.Si les rumeurs sont réelles, alors la prochaine paire d’iPhone sera la dernière à présenter un écran LCD IPS avant qu’Apple ne fasse le grand saut pour la technologie OLED.La rumeur veut que Google publie au moins deux nouveaux smartphones Nexus cette année encore. Et, HTC pourrait être le constructeur de l’un d’entre eux. Aujourd’hui, certains détails le concernant commencent à émerger, et il semble que le smartphone aura notamment un écran de 5 pouces, 4 Go de mémoire vive (RAM), et une batterie d’une capacité de 2 770 mAh.

    Android Police a publié les spécifications pour le smartphone Nexus connu sous le nom de code « Sailfish » ou « S1 ». En supposant que les intentions de Google sont semblables à celles de l’année dernière, Sailfish est probablement le successeur du Nexus 5X. Évidemment, et comme chacune des rumeurs que je publie sur le blog, vous devez prendre cette information avec des pincettes, d’autant plus, car elle vient d’une source unique. Néanmoins, Android Police indique que c’est une source qui a été fiable par le passé.Le smartphone aurait un écran légèrement plus petit que le modèle de l’an dernier avec une taille de 5 pouces d’une résolution de 1 920 x 1 080 pixels, soit une densité de pixels de 440 ppp, un processeur quadricœurs 64 bits cadencé à 2 GHz, et 32 Go de stockage interne (bien qu’il puisse y avoir d’autres options de stockage).

    HTC prendrait le relais de LG pour construire le successeur du Nexus 5XHTC prendrait le relais de LG pour construire le successeur du Nexus 5X Les autres caractéristiques mentionnées incluent un capteur d’empreintes digitales à l’arrière du smartphone, un appareil photo de 12 mégapixels à ses côtés, une caméra frontale de 8 mégapixels, un port USB Type-C, une prise casque sur la tranche supérieure, et un haut-parleur (ou haut-parleurs) en dessous.La rumeur ne fournit pas de détails sur l’aspect de l’appareil ni les spécifications sur le périphérique plus grand. La plupart des spécifications ne sont pas surprenantes, et sont celles que l’on attend d’un appareil qui sort plus tard dans l’année. Avec Android N attendu cet automne, il est possible que les appareils Nexus de cette année soient libérés plus tôt que plus tard.Si le choix entre un iPhone de 4,7 pouces et 5,5 pouces a été difficile, votre processus décisionnel pourrait être encore plus complexe cet automne. En effet, une nouvelle rumeur suggère que la gamme d’iPhone 7 va suivre celle de l’iPad, avec trois modèles à choisir.

    Plus précisément, il pourrait y avoir un iPhone 7, un iPhone 7 Plus et un nouveau modèle « Pro ». C’est essentiellement la même chose que l’on a avec l’iPad Mini, l’iPad Air et l’iPad Pro. Les prix ci-dessous montrent une gamme qui inclurait des options de 32 , 64 et 265 Go pour l’iPhone 7, et des modèles de 32, 128 et 256 Go pour l’iPhone 7 Plus, et la nouvelle gamme iPhone Pro.Néanmoins, bien que très passionnant, on ne sait pas si le modèle « Pro » sera un dispositif plus large, comme l’original iPad Pro a été pour la gamme iPad. Les rumeurs indiquent que ce modèle sera doté d’une double caméra sur la coque arrière, et la recharge sans fil disponible par le smart connector que nous retrouvons sur l’iPad Pro.Bien sûr, les rumeurs sont faites pour être démenties. Les composants d’une double caméra sont considérés comme trop « jeunes » au goût d’Apple, et le smart connector semble un peu encombrant pour un iPhone — tout du moins, si c’est le même connecteur que l’on retrouve dans l’iPad Pro.

    Si cette rumeur est authentique, l’iPhone 7 « Pro » devrait être le modèle le plus cher ! Selon la source, la gamme Pro sera environ 150 dollars plus chers que la gamme d’iPhone 7 Plus. Je ne sais pas quelles seront les caractéristiques au sein de ce dispositif, mais nous devrions en apprendre davantage dans les mois à venir.La plupart du temps, Apple a pour habitude de garder le même prix pour les différentes générations de ces iPhone, tout en introduisant de nouvelles fonctionnalités, améliorant le matériel, et réduisant les prix sur les modèles de la précédente génération qui sont encore disponibles. Mais, si l’entreprise libère une troisième gamme Pro en même temps que les mises à niveau de la gamme actuelle, la firme à la pomme croquée pourrait complètement revoir ses tarifications.

    Selon l’endroit où vous vivez, Huawei peut avoir ou non une solide réputation dans le secteur du mobile. Mais rassurez-vous, la place de la société chinoise est énorme dans le monde entier. Selon le récent rapport d’IDC présentant les ventes de smartphones au 1er trimestre 2016, la société se classe comme le troisième fournisseur sur la planète, derrière Samsung et Apple.Maintenant, Huawei se prépare à offrir quelque chose de nouveau. En plus d’embaucher l’ex-concepteur d’Apple, Abigaïl Brody, pour réorganiser sa surcouche EMUI sur Android, The Information signale que Huawei développe son propre système d’exploitation mobile. Autrement dit, exit Android ?La publication note que la nouvelle plate-forme est conçue comme une mesure d’urgence en cas où Google resserre encore son emprise sur Android ou cesse de l’offrir aux fabricants de smartphones. L’équipe de travail est composée d’ex-employés de Nokia, et est basée en Scandinavie.

    Mais, que penser de cette déclaration ? Avons-nous besoin d’un autre système d’exploitation ? Et surtout, êtes-vous prêt à changer Android pour quelque chose de nouveau ? De plus, il y a une véritable problématique. Sans un grand écosystème d’applications, toute nouvelle plate-forme sera probablement vouée à l’échec dû fait de l’énorme concurrence qu’imposent Android et iOS. L’argument d’urgence est le seul qui a du sens pour Huawei, ou tout autre fabricant à ce jour.Cependant, Google n’a pas montré de signe de vouloir restreindre sa liste de partenaires. Le géant du Web est toujours en partenariat avec diverses entreprises pour construire sa gamme de smartphones et tablettes Nexus sous Android. De plus, il y a maintenant des centaines de marques qui comptent sur le système d’exploitation pour leurs dispositifs.Quoi qu’il en soit, avec l’embauche de Brody pour améliorer sa surcouche logicielle et tenter d’offrir une meilleure expérience Android, c’est déjà un excellent pas en avant. Cela ne veut pas dire qu’un meilleur système d’exploitation ne peut pas être conçu, mais il faudra forcément du temps et l’abnégation.

  • Akku Samsung rv711 www.akkukaufen.com

    Den vorliegenden Informationen nach ist der Fehler sowohl beim Nexus 6P als auch bei den Pixel-Phones im Grunde derselbe. Die Geräte können sich ganz plötzlich und unvermittelt abschalten, wenn der Akkustand irgendwo in den Bereich zwischen 25 und 35 Prozent gesunken ist. Nach dem Anschließen an das Stromnetz und dem Neustart zeigen die Smartphones dann allerdings einen Akkustand von 0 Prozent an.
    Als eine mögliche Ursache für die Abschaltproblematik bei den drei genannten Smartphone-Modellen von Google wird mittlerweile Android 7.1.1 heiß im Netz diskutiert. Erst seit der Veröffentlichung dieses Versionsupdates soll es zumindest bei den Pixel-Geräten zu dem Fehler kommen. Sollte dem tatsächlich so sein, wäre der Grund für das lästige, unerwartete Abschalten mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Software-Bug, der dazu führt, dass das OS die noch verbleibende Kapazität des Akkus nicht korrekt erfassen kann.
    Leider ist im Moment völlig unklar wie beziehungsweise wie schnell Google gedenkt, auf die Problematik zu reagieren. Für alle Betroffenen ist nur zu hoffen, dass der Internetriese zügig mit einem Update für Schadensbegrenzung sorgen kann.

    Einige europäische Onlineshops haben Informationen zu einem bislang unbekannten Gaming-Notebook von Asus preisgegeben. Bei dem Gerät mit der Modellbezeichnung ROG GL702VM-GC144T handelt es sich um einen 17,3 Zoll Boliden, der mit einem leistungsstarken Gespann aus Intel-Vierkerner der Kaby Lake Generation und Nvidia GeForce GTX 1060 ausgestattet ist.
    Das neue Asus-Notebook der Reihe GL702VM erscheint rein äußerlich identisch mit den bekannten Vorgängermodellen zu sein, hebt sich also in erster Linie durch den neuen Intel-Prozessor von diesen ab. Die exakte Modellnummer der CPU lautet den Händlerangaben nach Core i7-7700HQ und der Basistakt beträgt 2,8 Gigahertz.

    Neben dem Quad-Core-Hauptprozessor stecken in dem rund 2,7 Kilogramm schweren Gaming-Laptop natürlich diverse weitere leistungsfähige Komponenten. Für eine hohe Spiele-Performance soll die Nvidia GeForce GTX 1060 mit 6 Gigabyte VRAM sorgen. Des Weiteren sind Stereolautsprecher, eine SD-Kartenleser und eine HD-Webcam verbaut. Außerdem bietet das Gerät beispielsweise Unterstützung für Bluetooth 4.1 und WLAN ac sowie einen USB Typ-C Anschluss mit USB 3.1 Geschwindigkeit.
    Wie bei Asus üblich, wird es auch die aktualisierte GL702VM Reihe mit Kaby Lake in unterschiedlichen Konfigurationen zu kaufen geben. Das besagte Modell ROG GL702VM-GC144T bestückt der Hersteller mit einem 17,3 Zoll Full-HD-Panel, einer 128 Gigabyte fassenden M.2 SATA3 SSD und einer 1 Terabyte SATA-Festplatte sowie 16 Gigabyte DDR4-RAM. Für diese Ausstattung verlangen Händler in der Schweiz und Spanien umgerechnet rund 1700 Euro.
    Es ist sehr wahrscheinlich, dass Asus die neue ROG GL702VM Familie im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) 2017 gleich Anfang Januar offiziell vorstellen wird. Daneben dürfte es dort auch noch diverse andere Notebook-Neuheiten des taiwanischen Unternehmens zu sehen geben.

    Samsung hat damit begonnen, eine neue Beta-Ausgabe von Android 7.0 Nougat für das Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge zu verteilen. Die fünfte Vorschauversion kommt damit eine Woche nach Veröffentlichung der vierten daher, lässt sich aber weiterhin nur von Nutzern verwenden, die am Galaxy Beta Programm teilnehmen. Laut SamMobile rollt die aktuelle Beta derzeit in Großbritannien und Südkorea aus, andere Regionen dürften aber sehr zügig folgen.a
    Die fünfte Vorschauversion von Android 7.0 für die beiden S7-Topmodelle bringt in erster Linie Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen mit. Unter anderem wurde ein für Tester ziemlich nerviges Problem behoben, durch das sich die Smartphones zuvor sporadisch und ganz unvermittelt neu starten konnten. Neue Features gibt es nicht wirklich. Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm lassen sich nun allerdings auf Wunsch auch transparent darstellen.
    Neben dem S7 und S7 Edge testet Samsung Android 7.0 auch bereits auf diversen anderen seiner Geräte, darunter dem Galaxy Note 5, S6, S6 Edge und Tab S2. Die Tests laufen in den genannten Fällen jedoch nur Samsung-intern oder unter streng reglementierten Bedingungen, nicht aber im Rahmen des öffentlichen Galaxy Beta Programms ab. Berichten nach wird die finale Fassung des Nougat-Updates für die Galaxy-Familie nicht auf Android 7.0, sondern gleich auf der neueren Version 7.1.1 basieren.
    LG tüftelt derzeit offenbar am letzten Feinschliff für sein neues Flaggschiff-Smartphone G6, welches der Gerüchteküche nach etwas früher im Jahr als die letzten LG-Topmodelle auf den Markt kommen könnte. Über Android Authority wurden Render-Bilder veröffentlicht, die einen recht plastischen Hinweis darauf zu geben scheinen, wie das G6 zu seinem Marktstart aussehen wird.

    Die vermeintlichen Aufnahmen des LG G6 stammen laut der US-Publikation aus einer israelischen Quelle, die schon früher korrekte Informationen zu kommenden Smartphones lieferte, und zeigen die wichtigsten äußeren Merkmale des neuen Geräts. Zu allererst fällt natürlich auf, dass die Südkoreaner am Design des G5 nicht allzu viel verändert haben. Das kann man nun je nach persönlichem Geschmack gut oder schlecht finden, Fakt ist allerdings, dass das G5 kein Erfolg für LG war und das G6 demnach dringend einer werden muss. Unklar ist leider auch nach Inspektion der Bilder, ob das Gerät einen Modulschacht wie das G5 bietet, aber in den vergangenen Monaten verneinten dies Berichte bereits unmissverständlich.
    Was gibt es noch zu beobachten? Das Gehäuse des G6 misst laut dem Leak 149,4 x 72,43 Millimeter, ist also genau so hoch wie das G5, aber eine Idee schmäler. Des Weiteren sind die Tasten zur Lautstärkeregulierung auf der linken Seite und ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite des Smartphones zu finden. Dies entspricht auch dem Layout des G5.

    Die technischen Spezifikationen des G6 sind bislang leider nicht durchgesickert. Android Authority erwartet jedoch ein 5,2 bis 5,5 Zoll großes Display mit QHD-Auflösung, einen Qualcomm Snapdragon 821 oder sogar Snapdragon 830 Prozessor und 4 oder 6 Gigabyte RAM. Ob der Akku wie beispielsweise beim LG V20 wechselbar sein wir, ist ebenfalls noch unklar.
    Sofern die aktuell vorliegenden Angaben korrekt sind, ist mit der Vorstellung des LG G6 im Rahmen des Mobile World Congress 2017 in Barcelona Ende Februar zu rechnen. Der Marktstart soll dann kurz danach erfolgen, um LG in der ersten Jahreshälfte einen kleinen strategischen Vorteil gegenüber Konkurrenten zu geben, die ihre Flaggschiffe voraussichtlich erst etwas später in den internationalen Handel bringen werden.
    Microsoft hat seit der Markteinführung von Windows 10 im Juli 2015 bis zum Erscheinen des Anniversary Updates im vergangenen Sommer reichlich Kritik für die aggressive Bewerbung des kostenlosen Upgrade-Angebots für Besitzer älterer Windows-Versionen einstecken müssen. Zurecht! Nicht zuletzt, weil die ohne entschiedenes Eingreifen des Nutzers fortwährend auftauchende Upgrade-Benachrichtigung schlicht und einfach sehr nervig sein konnte. Nun hat auch endlich einmal ein Microsoft-Manager öffentlich eingeräumt, dass die Maßnahmen, die Nutzer zum Windows 10 Umstieg verleiten sollten, teils zu aufdringlich gewählt waren.

    In einer aktuellen Folge des Podcasts Windows Weekly, der regelmäßig auf TWit.tv läuft, war der Marketing-Chef von Microsoft, Chris Capossela, höchstpersönlich als Gast zugegen. Im Gespräch mit den Moderatoren gab Capossela zu verstehen, dass er und sein Team sich intensiv mit der Kritik von Nutzern, Presse und Behörden auseinandergesetzt und dabei viel gelernt hätten.
    Das Fass der Negativität rund um das Upgrade-Angebot war fast zum Überlaufen gekommen als Microsoft unter Windows 7 und 8.x ein Hinweis-Fenster schaltete, bei dem das Anklicken des X in der rechten oberen Ecke, einer Aktion also, die unter Windows gemeinhin zum einfachen Schließen einer Anwendung dient, der Einwilligung zum Download und Installationsstart des Windows 10 Upgrades entsprach. Diese Entscheidung brachte Microsoft sogar eine Abmahnung ein und musste vom Unternehmen schlussendlich wieder zurückgenommen werden. Bis zum Ende des kostenlosen Upgrade-Angebots im Juli 2016 gab es danach ein überarbeitetes Hinweis-Fenster mit einer weniger irreführenden Nutzerführung.