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  • Akku HP EliteBook 8530p

    Die Decke ist mindestens 10 Jahre alt, und allein die Motorradjacke die ich anhabe, kostet mehr als das Zelt und die Isomatte zusammen. Wir haben so viel. Und die so wenig. Etwas abseits steht auch ein älterer Mann der beständig zu mir herüber schaut. Als ich zu ihm gehe und ihn grüße, fragt er mich als Erstes, wie es mir geht. Das bringt mich für eine Sekunde aus dem Konzept; ich müsste doch ihn fragen, er ist ja in der schwierigen Situation, nicht ich. Es ist komisch, aber irgendwie geniere ich mich dafür, dass er da drinnen steht und ich draußen bin. In gebrochenem Englisch erzählt er mir, dass es momentan ein bisschen entspannter sei als in den letzten Tagen, weil heute und gestern viele Menschen verlegt worden seien. Nur die Sicherheitslage sei ein großes Problem. Es gäbe immer wieder Streits wegen Zelten, Schlafplätzen, Essen. Die Lager-Security hält sich heraus und schaut weg. Als ich dem Mann zum Abschied durch die Gitterstäbe hindurch die Hand schüttle, fühle ich wieder diese Mischung aus Scham und Hilflosigkeit. Während der Heimfahrt frage ich mich, wie es mit ihm wohl weitergehen wird. Ich denke an die immer extremer werdenden Standpunkte in den Medien und Internetforen. Und daran, dass die Zahl an Menschen, die in Europa Schutz suchen, in den nächsten Jahren sicher noch steigen wird. Nach einer halben Stunde Fahrt komme ich wieder in meiner verträumten Vorstadtidylle an, wo ich mich dann abends, nach der vierten Mahlzeit des Tages, mit einem Bierchen auf die Terrasse setze und versuche, eine Antwort auf die Frage zu finden: »Soll ich mir ein Standgerät oder ein Notebook kaufen?« Und eines geht mir immer wieder durch den Kopf: Wir haben so viel. Und die so wenig. Matthias Honies-Karasek, Wien

    An diesem Tag erreichen fünfzig neue Flüchtlinge unsere Stadt. Junge Männer aus 
Schwarzafrika sowie einige Syrer, die in die neu errichtete Containersiedlung 
einziehen. Nicht weit davon entfernt, liegt eine Filiale eines großen deutschen 
Discounters, bei dem ich nach der Arbeit meine Einkäufe erledige. An der Kasse
lausche ich dem Gespräch einer gestressten Kassiererin mit einer
 deutschen Kundin: »Den ganzen Tag muss ich schon Englisch schwätzen«, beklagt
 sich die Verkäuferin in breitem Dialekt genervt. Vor mir in der Reihe steht
 einer der besagten Neuankömmlinge. Er hat seine Einkäufe fein säuberlich
 auf das Band gelegt, so recht scheint er aber noch nicht zufrieden zu sein.
Seine ganze Aufmerksamkeit ist auf das durch ein Gitter abgeriegelte 
Zigarettenfach gerichtet. Als er endlich an der Reihe ist und zunächst einen
 unfreundlichen Blick der Verkäuferin kassiert, nimmt er seinen ganzen Mut
 zusammen und fragt höflich, auf Englisch, wie er denn an die Zigaretten komme.
 Ein harscher Knopfdruck, und das Gitter fährt geräuschlos nach oben. Auf dem
zuvor noch schüchternen Gesicht des Afrikaners breitet sich ein glückliches
 Strahlen aus. Ich bin froh, dass er noch kein Deutsch versteht. Seine spontane und
 überschwängliche Dankbarkeit hat vielleicht auch das Herz der Kassiererin
erweichen können. 
 Sabine Weisel, Bad Wurzach

    Ich arbeite bei »Climb«, wir führen Ferienangebote für Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung durch. Es ist Ausflugstag: Wir fahren mit 25 Jugendlichen zwischen 16 und 22, kaum einer länger als ein halbes Jahr in Deutschland, in das Bochumer Zechenmuseum. Die Kids wohnen in Dortmund, kennen außer Schule und Aufnahmestelle kaum etwas, nun erkunden sie begeistert Förderturm, Schächte und Förderbänder. Der Museumspädagoge führt die Gruppe durch die Ausstellung, und obwohl selbst uns BetreuerInnen vor lauter Fachbegriffen der Kopf schwirrt, hängen ihm die Kids an den Lippen – trotz Sprachschwierigkeiten: Wetterschacht, Kokerei, »Glück auf!« und Bergmannslieder, alles wird erklärt und erkundet. Auf dem Förderturm genießen wir die Aussicht über den Pott, »Da ist Dortmund!« sagt einer begeistert, »ich erkenn das U! Da wohnen wir!« Als zwei BetreuerInnen zur Gruppe dazukommen, werden sie fröhlich im Chor begrüßt: »Glück auf!« Gänsehaut. Die Kids sind im Ruhrgebiet angekommen. Berlin (dpa/tmn) - ZTE bringt sein Smartphone-Topmodell Axon Ende September auch auf den deutschen Markt. Als Besonderheit bietet das Handy im Aluminiumgehäuse mit 5,5 Zoll großem Full-HD-Display drei biometrische Möglichkeiten zum Entsperren: per Fingerabdruck, per Iris-Scan und via Spracherkennung.

    Der Fingerabdruckscanner soll sich auch zur Freigabe kontaktloser Zahlungen über das integrierte NFC-Modul verwenden lassen, wie der chinesische Hersteller mitteilt. Zur Ausstattung gehören LTE, die Achtkern-CPU Snapdragon 810, drei Gigabyte (GB) RAM, 32 GB erweiterbarer Speicher sowie eine Hauptkamera mit zwei Linsen (13 und 2 Megapixel) und Dual-LED-Blitz, die 4K-Videos aufnehmen kann.Das knapp zentimeterdicke Axon mit 3000 Milliamperestunden starkem Akku wird mit Lollipop-Android (5.0) in Silber oder Gold für 449 Euro ausgeliefert und soll schon Anfang September auf der Elektronikmesse IFA zu sehen sein. In China oder auch in den USA ist es bereits seit Juli zu haben.Berlin (dpa/tmn) - Samsung hat eine neue Version seines Top-Smartphones S6 Edge mit abgerundeten Displayrändern vorgestellt. Beim S6 Edge Plus wächst das Amoled-Display von 5,1 auf 5,7 Zoll. Ansonsten bleibt vieles beim Alten.So hat das S6 Edge Plus wie sein Vorgänger eine Quad-HD-Auflösung (2560 mal 1440 Pixel), einen Achtkern-Prozessor aus eigener Fertigung (Exynos 7420) und eine 16-Megapixel-Kamera, die nun auch eine Bildstabilisierung für Videos bietet.Neu ist etwa eine Shortcut-Leiste für die fünf am häufigsten genutzten Apps im Rand, die auch Schnellzugriff auf fünf Favoriten-Kontakte bietet. Für Freunde physischer Tastaturen liefert Samsung als Zubehör ein kleines Keyboard, das auf das untere Drittel des Telefons gesteckt werden kann.

    Technisch gibt es nur dezente Neuerungen: Der Arbeitsspeicher wächst von drei auf vier Gigabyte (GB), und es gibt die neueste Bluetooth-Version 4.2 LE. Wie auch schon beim S6 Edge lässt sich der Speicher nicht per SD-Karte erweitern. Der auf 3000 Milliamperestunden (mAh) Kapazität gewachsene Akku ist zudem nicht wechselbar, lässt sich aber weiterhin nach dem Qi- und nach dem Powermat-Standard drahtlos laden. Für seine Displaygröße ist das S6 Edge Plus vergleichsweise kompakt (rund 15,4 mal 7,6 mal 0,7 Zentimter) und leicht (153 Gramm).Für das von Samsung ebenfalls angekündigte, für die Stiftnutzung optimierte Galaxy Note 5 gibt es bisher noch keine Pläne für einen Verkauf in Deutschland. Es weist bis auf das gebogene Display fast die gleichen technischen Daten wie das S6 Edge Plus auf, ist aber mit 171 Gramm etwas schwerer und mit rund 0,8 Zentimeter etwas dicker. Es bietet zwar einen Gehäuseschacht für den Stift, aber ebenfalls keinen Speicherkartenslot und keinen wechselbaren Akku.Das Galaxy S6 Edge soll mit Lollipop-Android (Version 5.1) und 32 GB Speicher Anfang September für 799 Euro zu haben sein - wahlweise in Schwarz oder Gold.

    Meerbusch (dpa-infocom) - Daten vom Rechner aufs Smartphone zu bekommen oder mal eben zwischen Smartphone und Tablet auszutauschen ist nicht immer ganz einfach. Mit dem kostenlosen Onlinedienst AirMore jedoch klappt es schnell und einfach.Fotos vom Handy auf den PC ziehen, Musik oder Videos aufs Smartphone laden, das Adressbuch am großen Bildschirm verwalten, SMS bequem über die Computertastatur schreiben - all das und noch etwas mehr leistet AirMore.Der kostenlose Webdienst verbindet sich kabellos mit dem iPhone oder Android-Smartphone und erlaubt den Zugriff auf den Speicher und andere Funktionen des Mobiltelefons. Was normalerweise nur über ein USB-Kabel und teilweise nur über spezielle Software funktioniert, geht mit AirMore drahtlos, gratis und relativ simpel. Der Nutzer muss dafür nur die AirMore-App auf seinem Smartphone installieren und den QR-Code scannen - schon verbinden sich Rechner und Handy. Voraussetzung: Beide Geräte sind im selben Netzwerk/WLAN angemeldet.

    Wer ein Android-Smartphone nutzt, hat dabei wesentlich mehr vom Service. Denn das System erlaubt den Zugriff auf die SMS, aber beispielsweise auch auf die App-Verwaltung. So erhält man eine Übersicht über alle installierten Anwendungen und kann diese auf Wunsch deinstallieren. Nur die Installation von Apps ist über Google Play direkt am Smartphone wesentlich einfacher.Die Übertragung von Fotos und Videos zwischen Mobiltelefon und PC gelingt auch mit dem iPhone. Videos lassen sich auf Wunsch lediglich vom Smartphone aus auf den Computermonitor streamen, ohne sie gleich kopieren zu müssen. Der Zugriff auf andere Speicherbereiche, etwa um beliebige Dateien kopieren zu können, funktioniert hingegen nur mit Android. Apple schottet sein Betriebssystem nach außen stärker ab.Auf einen Blick erfährt der Anwender zudem, welche Software-Version auf dem Handy läuft, wie voll der Akku ist und wie viel Speicher noch zur Verfügung steht. AirMore bietet also viele Funktionen, um das Smartphone bequem über den PC zu steuern und Dateien zwischen beiden Geräten hin und her zu schieben.

  • Akku Dell XPS L501X akku-fabrik.com

    Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.
    An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.
    Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.

    Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“ Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.
    An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.
    Die Lenovo-Tochter Medion bringt mit dem Erazer X6603 ein neues 15,6-Zoll-Notebook für Gaming-Fans auf den Markt, das zu einem recht günstigen Preis möglichst viel Leistung in einem kompakten Paket bieten soll. Unter der Haube stecken ein Quadcore-Prozessor von Intel und ein aktueller Nvidia-Grafikprozessor.

    Das Medion Erazer X6603 (MD60497) bietet ein 15,6 Zoll großes Display mit matter Oberfläche, dessen Auflösung mit 1920x1080 Pixeln angegeben wird und somit Full-HD-Niveau erreicht. Das Gerät kommt ohne einen Touchscreen daher und soll dank des matten Displays auch im Freien noch gut ablesbar sein. Im Innern tut ein Intel Core i7-7700HQ Quadcore-SoC seinen Dienst, der mit einem Basistakt von 2,8 Gigahertz arbeitet. Der Chip erreicht bei Bedarf einen Turbotakt von ordentlichen 3,8 Gigahertz und bietet acht Threads. Er gehört zur mobilen H-Serie von Intel und kommt somit mit 35 Watt maximaler Verlustleistung daher.

    Der Arbeitsspeicher fasst im Erazer X6603 immerhin 16 Gigabyte, wobei es sich wahrscheinlich um DDR4-RAM handeln dürfte. Medion verpasst dem neuen Gaming-Boliden eine 256 Gigabyte große SSD, zu der wir allerdings noch nichts über die Art der Anbindung wissen. Vermutlich kommt hier aber ein PCIe-NVMe-Modell zum Einsatz, so dass enorme Übertragungsraten erreicht werden dürften. Hinzu kommt eine herkömmliche Festplatte mit einem Terabyte Speicherkapazität. Für eine zumindest ausreichende Grafikleistung soll hier eine Zusatz-GPU vom Typ Nvidia GeForce GTX 1050 Ti sorgen, die mit immerhin vier Gigabyte eigenem GDDR5-Grafikspeicher ausgerüstet wird. Wer will kann alle Inhalte auch über einen HDMI-2.0-Port auf ein externes Display bringen. Auch sonst geht die Ausstattung mit Schnittstellen soweit in Ordnung, wenn man von dem einzeln verbauten USB Type-C-Port mit USB-3.1-Support absieht.

    Medion verbaut im X6603 nämlich einen einzelnen USB-2.0-Port von voller Größe sowie zwei USB-3.0-Ports, ein Gigabit-Ethernet-Port und der erwähnte HDMI-Ausgang. Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.1 sind ebenfalls an Bord und es gibt auch noch einen SD-Kartenleser von normaler Größe. Zwei von Harman Kardon mitentwickelte Lautsprecher sollen für ordentlichen Sound sorgen, zumal diese Dolby Audio Premium zertifiziert sind. Eine Enttäuschung dürfte der Akku sein, denn das Medion Erazer X6603 verfügt nur über einen 45 Wattstunden großen Stromspeicher, der für nur zwei Stunden Laufzeit ausreichen soll. Natürlich ist das neue Medion-Notebook ein Gaming-Gerät, so dass man in Sachen Laufzeit natürlich Abstriche erwarten muss. Im Grunde ist das Gerät aber durch den knapp bemessenen Akku eigentlich ausschließlich mit einem Netzteil zu verwenden.
    Ein Airbus A321 der Fluglinie Jetblue musste auf seinem Flug von New York nach San Francisco in Michigan zwischenlanden. In der Kabine hatte ein Laptop Feuer gefangen.

    Wie das Onlineportal Aero.de berichtet, landete am Dienstag, 30. Mai die Jetblue-Maschine mit 158 Menschen an Bord in der Stadt Grand Rapids in Michigan zwischen. Ursprünglich war sie auf dem Weg von New York nach San Francisco gewesen. Die Crew hatte die Situation bereits im Griff und das Feuer gelöscht, das durch einen überhitzten Akku entstanden war. Bei dem Akku handelte es sich um eine leicht entzündliche Lithium-Ionen-Batterie, wie die US-Luftfahrtaufsicht FAA mitteilte.Umstrittenes Laptopverbot: Maschine hätte Feuer fangen können

    Wegen eines zu hohen Sicherheitsrisikos hatte die US-Regierung beschlossen, Laptops im Handgepäck zu verbieten. Auf rund 350 USA-Flügen wöchentlich, die zwischen dem Nahen Osten oder Nordafrika und den USA verkehren, dürfen seit März keine elektronischen Geräte mehr in die Kabine mitgenommen werden. Sie müssen im Koffer im Gepäckraum verstaut werden.

    Da es sich bei diesem Flug um einen Inlandsflug handelte, auf denen bisher das Laptop-Verbot nicht greifen soll, ist ein direkter Vergleich nur schwer möglich. Dennoch: Ein Laptop kann versehentlich angehen oder vor dem Verstauen im Koffer gar nicht erst ausgemacht worden sein. Würden sich also Laptops mit leicht erhitzbaren Akkus auf den Flügen im Gepäckraum befinden, auf denen das Laptop-Verbot greift, wäre damit massiv die Sicherheit des Passagiere in Gefahr. In diesem Fall würde die Crew den Brand nämlich nicht einfach löschen können.

    Mit 28,8 Millimetern Bauhöhe ist das Medion Erazor X6603 dem Gaming-Anspruch entsprechend nicht gerade dünn. Das Gewicht wird mit 2,5 Kilogramm angegeben. Als Betriebssystem läuft hier Windows 10 Home. Das Medion X6603 ist ab sofort mit einer offiziellen Preisempfehlug von 1399 Euro in Deutschland zu haben.

  • Akku für Samsung np-n260

    Beim Fotografieren bei schlechtem Umgebungslicht ist die Kamera mit der Bright-Capture-Technik ausgestattet und die Lichtempfindlichkeit lässt sich von ISO 64 bis ISO 1.600 einstellen. Wer auf ein paar Megapixel verzichten kann, bekommt im 3-Megapixel-Modus außerdem eine Empfindlichkeit von ISO 3.200 geboten. Die Belichtungszeiten lassen sich zwischen 1/2 Sekunde und 1/1.000 Sekunde einstellen, für Langzeitbelichtungen außerdem zwischen 4 und 1/1.000 Sekunden.Olympus µ 810 20 Motivprogramme sollen den Fotografen unterstützen und für verwackelte Aufnahmen steht die Funktion Digital Image Stabilisation Edit zur Verfügung, die auf Knopfdruck Unschärfen korrigieren soll. Hierzu wird der Grad der Verwacklung gemessen und dann eine korrigierte Bilddatei abgespeichert.Der 28,4 MByte große interne Speicher kann per xD-Picture-Card erweitert werden. Von deren Kapazität ist dann auch die maximale Aufnahmedauer für die 640 x 480 Pixel großen Filme abhängig.Nicht nur wetterfest, sondern wasserdicht bis zu einem Wasserdruck entsprechend 3 Metern Tiefe und stoßfest ist das Gehäuse der µ 720SW. Diese Kamera besitzt einen Bildsensor mit 7,1 Megapixeln und ein 3fach-Zoomobjektiv mit einer Kleinbildbrennweite von 38 bis 114 mm (1:3,5 bis 5,0). Zum Betrachten der Bilder ist auch hier ein 2,5 Zoll großes Display verbaut.

    Wie auch die µ 810 verfügt sie über die Bright-Capture-Technik für gute Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen und auch hier liegt die maximale Lichtempfindlichkeit bei ISO 1.600. Darüber hinaus sind Makroaufnahmen bei einem Mindestabstand von 7 cm möglich und die Kamera bietet insgesamt 24 vordefinierte Motivprogramme. Außerdem stehen direkt in der Kamera Bildbearbeitungsfunktionen bereit, um beispielsweise rote Augen zu entfernen.Auch die µ 720SW speichert Bilder im internen, 19 MByte großen Speicher und auf xD-Picture-Cards und kann Videos bei einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln aufzeichnen. Das 91 x 58,7 x 19,8 mm messende Gehäuse wiegt laut Hersteller ohne Akku und Speicherkarte 149 Gramm und wird in den drei Farbvarianten Dusky Pink, Polar Blue und Steel Silver auf den Markt kommen.Das Schwestermodell µ 700 besitzt ebenfalls ein wetterfestes Gehäuse und verfügt über einen Bildsensor mit 7,1 Megapixeln. Auch hier steht ein 3fach optisches Zoom mit einer Kleinbildbrennweite von 37 bis 111 mm (1:3,4 bis 5,7) zur Verfügung. Ebenso wie bei den beiden anderen µ-Modellen ist ein 2,5-Zoll-Display verbaut.

    Olympus µ 700 Wie auch die beiden anderen Modelle verfügt die µ 700 über die Bright-Capture-Technik und bietet darüber hinaus 23 Motivprogramme. Der maximale ISO-Wert liegt bei 1.600, im 3-Megapixel-Modus bei 2.500. Weiterhin können mit der µ 700 ebenfalls Videos in 640 x 480 aufgezeichnet werden, die wie die Bilder auf einer xD-Picture-Card Platz finden. Außerdem verfügt die Kamera über 19,1 MByte internen Speicher. Kamerainterne Bildbearbeitungsfunktionen werden dem Fotografen auch bei diesem Modell geboten.Das 94,8 x 55,9 x 20,4 mm große Metallgehäuse soll 103 Gramm ohne Batterien und Speicherkarte auf die Waage bringen und wird in den vier Farbvarianten Moonlight Silver, Sunset Orange, Midnight Black und Twilight Blue angeboten.Alle drei Kameras sollen im Frühjahr 2006 auf den Markt kommen, die µ 810 für 429,- Euro, die µ 720SW für 399,- Euro und die µ 700 für 329,- Euro.Mit dem Razr H3 bringt Motorola ein Bluetooth-Headset auf den Markt, das sich optisch am Design der Razr-Handys orientiert und somit eine ideale Ergänzung darstellen soll. Wie die Mobiltelefone soll auch das Bluetooth-Headset durch seine geringe Bauhöhe überzeugen. Razr H3 Der Akku im Razr H3 hält für eine Gesprächsdauer von 8 Stunden und agiert im Stand-by-Betrieb rund 6 Tage. Das Bluetooth-Headset kann an beiden Ohren getragen werden und soll mit einem speziellen Rundum-Mikrofon eine gute Sprachübertragung bieten.

    Über einen Multifunktionsknopf werden Anrufe angenommen, gehalten oder beendet. Ein laufendes Gespräch zeigt eine blau leuchtende LED. Angaben zum Gewicht des Geräts machte Motorola leider nicht.

     

    Panasonic hat mit der DMC-FZ7 sein neues 12fach-Zoom-Modell vorgestellt, das die FZ5 ablösen wird. Die neue Kamera ist nun mit einem 6-Megapixel-CCD ausgestattet und bietet ein größeres, 2,5 Zoll messendes LCD mit 114.000 Pixeln Auflösung sowie eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 1600 und neben einem automatischen auch einen manuellen Fokus. Panasonic FZ7 Das Objektiv der Panasonic DMC-FZ7 bietet einen optischen Bildstabilisator und deckt einen Brennweitenbereich von 36 bis 432 mm (KB) bei Anfangsblendenöffnungen von F2,8 und F3,3 ab. Dazu kommt noch eine so genannte erweiterte optische Zoomfunktion, die mit 4 Megapixeln noch eine Brennweite von 530 mm und 595 mm mit 3 Megapixeln erlauben soll. Die Optik besteht aus elf Linsen in acht Gruppen, wobei drei asphärische Linsen zum Einsatz kommen. Durch den Bildstabilisator sollen bis zu drei Zeitstufen weniger genutzt werden können, ohne dass es zu Verwackelungen kommt. Makroaufnahmen im Weitwinkel-Bereich sind ab 5 cm Objektabstand und im Tele-Makro-Modus ab 100 cm möglich.

    Die Kamera bietet neben einer Vollautomatik auch zahlreiche Programm-Modi, Motivprogramme sowie eine Blenden- und Zeitvorwahl und einen manuellen Modus. Die Empfindlichkeit reicht von ISO 80, 100, 200 und 400, während die Belichtungszeiten von 1/2000 bis 8 Sekunden im Automatikmodus und in der manuellen Einstellung bis 60 Sekunden reichen.Panasonic FZ7 Der neue ISO-800/1600-Modus soll auch bei schlechten Beleuchtungssituationen noch für akzeptable Aufnahmen sorgen, wobei dabei nicht in höchster Auflösung fotografiert werden kann. Wie viel genau, ließ Panasonic noch offen, es soll aber für Ausdrucke im Format 10 x 15 cm reichen.Die Belichtungsmessung erfolgt wahlweise über eine variable Mehrfeldmessung, mittenbetont oder per Spot-Messung, wobei es auch einen Belichtungsspeicher gibt, der durch Antippen des Auslösers aktiviert wird. Ein kleines Klapp-Blitzlicht ist ebenfalls integriert und soll eine Reichweite von bis zu 6 Metern im Weitwinkel- und 5,4 Metern im Telebereich aufweisen.

    Mit der EX-S600 präsentiert Casio ein neues Modell der besonders kompakten Exilim-Card-Serie, die nun mit 6 Megapixeln daherkommt. Erstmals ist die Kamera auch mit einer Stabilisierungsfunktion ausgerüstet, die das Verwackeln beim Aufnehmen von MPEG4-Filmen verhindern soll. Die Exilim Card EX-S600 verfügt außerdem über optisches 3fach-Zoom und ein 2,2 Zoll großes TFT-Display. Exilim EX-S600 In der Exilim Card EX-S600 ist ein CCD-Chip mit einer Auflösung von 6 Megapixeln verbaut. Das aus sechs Linsen in fünf Gruppen konstruierte Objektiv bietet eine Brennweite von 38 mm bis 114 mm im Kleinbildformat, was einem 3fach optischen Zoom entspricht. Die Lichtempfindlichkeit liegt bei F2.7 bis 5.2. Wie schon das Vorgängermodell soll sich auch die EX-S600 durch eine besonders einfache Bedienung auszeichnen, bei der alle Funktionen mit nur einer Hand nutzbar sind. Auch der Wechsel vom Foto- in den Filmmodus ist per Knopfdruck möglich, wobei die Kamera erstmals auch einen elektronischen Verwacklungsschutz für die Aufnahme der MPEG4-Filme bietet. Dabei werden Filme maximal in 640 x 480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde und Fotos mit einer maximalen Auflösung von 2.816 x 2.112 Pixeln aufgezeichnet.

    Auch für die Fotoaufnahme ist die Kamera mit einem Bildstabilisator-Chip ausgestattet, der zitternde Hände ausgleichen, aber auch dem Verwackeln der Bilder durch Eigenbewegung des Motivs vorbeugen soll. Bei Nutzung der Anti-Shake-Funktion liegt die maximale ISO-Empfindlichkeit bei 1600, während sich die Empfindlichkeit ansonsten von ISO 50 bis ISO 400 manuell oder automatisch einstellen lässt.Die Kamera soll in nur einer Sekunde betriebsbereit sein und verfügt über einen 8,3 MByte großen, internen Speicher, der sich per SD- oder MultiMedia-Karte erweitern lässt. Die Verschlusszeiten lassen sich zwischen 1/8 und 1/2.000 Sekunden festlegen und der integrierte Blitz sowie das Autofokus-Hilfslicht sollen gute Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglichen.Darüber hinaus verfügt die mit einem 9-Punkt-Autofokus ausgerüstete Kamera über 34 Motivprogramme für die unterschiedlichsten Situationen, darunter auch eines zum Abfotografieren alter Fotos.

    Exilim EX-S600 Der Anschluss an den Computer erfolgt über eine Dockingstation mit USB 2.0. Mittels AV-Ausgang an der Dockingstation oder des optional erhältlichen AV-Kabels können Filme und Fotos direkt auch am Fernseher betrachtet werden.Die ohne Akku und Speicherkarte 115 Gramm wiegende Kamera misst 90 x 59 x 16,1 mm und soll mit einer Akkuladung 300 Aufnahmen schaffen. Ab Anfang 2006 soll die Exilim Card EX-S600 in den Farben Sparkle Silver, Mistral Blue und Latin Orange für 379,- Euro zu haben sein.Der Weißabgleich wird entweder automatisch oder anhand einiger Festeinstellungen für typische Lichtsituationen durchgeführt. Außerdem gibt es eine manuelle Eingriffsmöglichkeit, die außer beim Automatikmodus überall die Justage in 150-Kelvin-Stufen in einem Wertebereich von ±1500 Kelvin erlaubt. Die in der Kamera eingesetzte Venus Engine II soll Farbsäume (chromatische Aberration) und dunklere Bildecken (Vignettierung) kameraintern ausbügeln und ohne Berücksichtigung des Autofokus eine Auslöseverzögerung auf 0,008 Sekunden ermöglichen. Serienbilder kann man laut Hersteller mit bis zu drei Bildern pro Sekunde aufnehmen. In voller Auflösung kann man so sieben Fotos hintereinander schießen, bevor die Kamera eine kurze Pause zum Speichern auf der SD-Karte benötigt.

    Der 9-Feld-Autofokus kann auch auf eine 3-Feld- und eine 1-Feld-Messung geschaltet werden. Ein Hochgeschwindigkeitsmodus nimmt der Display-Darstellung Rechenzeit weg, so dass der Bildaufbau langsamer vonstatten geht, die Scharfstellung aber schneller erfolgen soll.Screenshot #5 Im Gegensatz zur Vorgängerin ist bei der FZ7 auch eine manuelle Fokussierung möglich, die über einen Joystick erledigt wird. Damit man auf dem Display die Schärfeeinstellung besser beurteilen kann, wird ein Ausschnitt in der Bildmitte vergrößert dargestellt.Videoaufnahmen kann die FZ7 außer mit 640 x 480 Pixeln auch im Breitbildformat 848 x 480 Pixel mit einer Bildfrequenz von 30 Aufnahmen pro Sekunde samt Ton anfertigen.Der Lithium-Ionen-Akku soll pro Ladung rund 320 Aufnahmen nach CIPA-Standard ermöglichen, teilte Panasonic mit. Als Zubehör gibt es noch einen Weitwinkel-Konverter, der die Anfangsbrennweite auf 25,2 mm (KB-Format) senkt, und einen Telekonverter, der die Maximalbrennweite auf 734 mm (bei 6 Megapixeln) erhöht. Darüber hinaus gibt es noch Neutral-Graufilter, Schutzfilter und eine Nahlinse.

    Die Panasonic Lumix FZ7 misst 112,5 x 72,2 x 79 mm bei einem Leergewicht von 310 Gramm. Sie soll ab Ende März 2006 in den Farbstellungen Schwarz und Silber für je 479,- Euro erhältlich sein.Mit der Z600 stellt Casio ein neues Modell der Exilim-Reihe vor, das sich zeitgemäß mit den üblichen 6 Megapixeln und Verwacklungsschutz präsentiert. Ferner soll die Kamera mit 3fach optischem Zoom sowie einem hellen TFT-Display punkten, das in der Diagonale 6,9 cm misst. Außerdem sollen drei aufeinander folgende Biltzaufnahmen innerhalb einer Sekunde möglich sein. EX-Z600 Die EX-Z600 nutzt einen CCD-Bildsensor mit 6 Megapixeln und unterstützt eine maximale Auflösung von 2.816 x 2.112 Pixeln oder 2.816 x 1.872 Pixeln im Format 3:2. Das Objektiv, dessen Brennweite 38 mm bis 114 mm bei einer 35-mm-Kleinbildkamera entspricht, besteht aus sechs Linsen in fünf Gruppen inklusive asphärischer Linse. Die Lichtempfindlichkeit liegt bei F2.7 bis F5.2. Das TFT-Display der Kamera misst in der Diagonale 6,9 cm und soll sich durch eine Bildhelligkeit von 1.200 cd/qm auch besonders gut bei Sonnenlicht ablesen lassen. Im Automatikmodus passt das Display zudem die Helligkeit automatisch an die Lichtverhältnisse an.

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