Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Envoyer ce Blog à un ami | Avertir le modérateur

http://www.akkusmarkt.com - Page 5

  • Akku HP hstnn-ub68

    Vor allem von oben betrachtet zeigt sich, wie viele Einstellrädchen die Df besitzt. Neben Verstellmöglichkeiten für den ISO-Wert gibt es jeweils ein Rad für die Belichtungskorrektur, für die Verschlusszeit und Hebel für die Art der Belichtungssteuerung und die Aufnahmebetriebsart. Der Blick ins Menü dürfte so sehr selten erforderlich sein. Das Kameragehäuse wiegt leer, das heißt ohne Akku und Speicherkarte, rund 710 Gramm. Dazu kommt noch das Gewicht des angesetzten Objektivs.Zum Vergleich: Nikons D610 wiegt leer 760 Gramm und die Leica M kommt auf 680 Gramm. Der Akku soll für 1.400 Aufnahmen reichen. Einen eingebauten Blitz besitzt die Df nicht, sie kann aber mit allen Nikon-Blitzen verwendet werden. Mit dem niedrigen Gewicht und den manuellen Einstellmöglichkeiten ist die Kamera besonders für diejenigen interessant, die sie lange tragen müssen, keine allzu hohen Auflösungen verlangen und die Df schnell einstellen müssen. Das wäre im Profibereich eher die Gruppe der Hochzeits- und Porträt- und weniger die Landschafts- und Sportfotografen.Wer will, kann die Df auch mit WLAN ausrüsten, um sie aus der Ferne zu bedienen oder das Bildmaterial drahtlos zu übertragen. Dazu muss der Funkadapter WU-1a von Nikon in eine Buchse an der Seite eingesteckt werden.

    Die Nikon Df ist in Schwarz oder Schwarz-Silber erhältlich, misst 110 x 143,5 x 66,5 mm und soll ab Ende November 2013 mit dem Objektiv "AF-S Nikkor 50 mm 1:1,8G SE" für rund 3.000 Euro in den Handel kommen.Schenker hat mit dem S403 ein Ultrabook vorgestellt, dessen Akku nicht fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Das Haswell-Gerät bietet auf Wunsch ein mattes 14-Zoll-Display und kostet in der Basisversion mit einem Core i3-4010U rund 700 Euro.
    Der für ungewöhnliche Notebooks bekannte Hersteller Schenker hat das S403 angekündigt. Das 14-Zoll-Ultrabook nutzt Intels Haswell-Prozessoren, hat ein Touch- oder ein mattes Display und Platz für zwei SSDs und verfügt über einen austauschbaren Akku. Je nach Ausstattung kostet das S403 zwischen 700 und 2.200 Euro, das Betriebssystem inbegriffen.Während praktisch alle Ultrabooks am Markt zugunsten der Abmessungen und des Gewichts einen fest eingebauten Akku bieten, ist dieser beim S403 entnehmbar. Schenker bietet den einzigen verfügbaren 45-Wh-Akku noch nicht einzeln an, weswegen es derzeit nicht möglich ist, einen zweiten Akku als Reserve zu erwerben. In Kürze soll er aber auch separat erhältlich sein. Die Laufzeit des S403 liegt laut Schenker dank Haswell-Prozessoren bei bis zu neun Stunden pro Akkuladung.

    Außer mit dem Core i3-4010U und dem Core i5-4200U bietet Schenker das S403 auch mit dem Core i7-4500U an, der Preis für das Ultrabook steigt dann aber um 135 Euro. Wie der Vergleich der Spezifikationen zeigt, lohnt sich der i7 kaum. Die 50 Euro mehr für den i5 hingegen sind bei CPU-lastigen Anwendungen gut angelegt. Der Speicherausbau beläuft sich auf 4 bis 16 GByte, Ersteres ist aufgrund der Single-Channel-Geschwindigkeit nicht empfehlenswert.Daten speichert das Schenker S403 auf einer 500-GByte-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute, alternativ verbaut der Hersteller SSDs mit 120 bis 1.000 GByte - optional auch eine zweite - oder eine SSHD. Anstelle eines zusätzlichen Datenträgers bietet Schenker auch ein HSDPA- oder LTE-Modul an, WLAN und Bluetooth gehören wie ein Gigabit-Ethernet-Anschluss zur Standardausstattung. Für das erwähnte Solid State Hybrid Drive empfiehlt sich Windows 8.1 anstelle von Windows 7, zumal Schenker das S403 derzeit nur mit einem Multitouch-Display ausliefert.

    Die matte Variante ohne Touch ist leichter (1,8 statt 2,0 kg) und erst ab Mitte November lieferbar, beide 14-Zoll-Panels lösen mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Externe Monitore steuert die HD Graphics 4400 per HDMI an. Das S403 verfügt über den obligatorischen Kartenleser, zwei USB-3.0-Anschlüsse sowie eine Webcam sind ebenfalls Standard.Erfreulich sind das Kensington-Schloss und die Wartungsklappe auf der Unterseite: Der Käufer darf diese ohne Garantieverlust öffnen und erreicht so unter anderem die Steckplätze für das RAM, die SSDs und die Drahtlosverbindungsmodule.Noch bevor das Yotaphone auf dem Markt ist, sind die Spezifikationen des Android-Smartphones mit Doppeldisplay überarbeitet worden. Das Android-Smartphone mit zweitem E-Paper-Display bekommt einen schnelleren Prozessor und eine bessere Kamera. Eigentlich sollte es diesen Monat für 500 Euro erscheinen. Im September hatte der russische Hersteller Yota Devices eine Markteinführung des Yotaphones für November 2013 anvisiert. Bisher kann das Android-Smartphone mit den zwei Displays allerdings nicht bestellt werden. Die Vorbestellungsoption auf der Herstellerseite führt nur zu einer Eingabemaske, über die sich Interessierte informieren lassen können, sobald das Smartphone bestellt werden kann.

    Auf der Facebook-Seite von Yota Devices heißt es, dass bis zum 19. November 2013 weitere Details zur Markteinführung bekanntgegeben würden. Derzeit ist unklar, ob der Verkauf des Yotaphones noch in diesem Monat startet. Eine Anfrage von Golem.de dazu an den Hersteller blieb unbeantwortet. Hervorstechendes Merkmal des Yotaphones ist das E-Paper-Display (EPD) auf der Gehäuserückseite, das parallel zu einem herkömmlichen Touchscreen vorhanden ist. Damit soll erreicht werden, dass der Nutzer auf dem Yotaphone mit einer Akkuladung viel lesen kann, wenn er dazu das EPD verwendet. Zudem dient es dazu, eingehende Statusnachrichten sofort anzuzeigen. Der Nutzer sieht dann mehr Details als nur eine blinkende LED, wie es derzeit bei vielen Smartphones der Fall ist, wenn der Touchscreen ausgeschaltet ist. Ein Blick auf die Yotaphone-Seite mit den technischen Spezifikationen zeigt, dass der Hersteller noch einige Änderungen an der Hardware vorgenommen hat. So erhält das Smartphone nun einen mit 1,7 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor mit zwei Krait-Kernen. Bisher sollte der Dual-Core-Prozessor eine Taktrate von 1,5 GHz haben. Als der Chef von Yota Devices Golem.de das Yotaphone vor zwei Monaten auf der Ifa 2013 in Berlin zeigte, hieß es, dass der Prozessor in jedem Fall genügend Leistung für das Smartphone haben werde. Der Hersteller habe sich bewusst gegen einen besonders schnellen Prozessor entschieden und stattdessen auf eine möglichst lange Akkulaufzeit geachtet.

    Zu dieser Aussage passt allerdings nicht, dass der nun verwendete Akku eine deutlich geringere Kapazität hat. Statt 2.100 mAh sind es nur noch 1.800 mAh. Vielleicht durch diesen Schritt hat sich das Gewicht von 146 auf 140 Gramm verringert. Das Gehäuse ist hingegen dicker geworden, es misst nun 10 mm statt 9,9 mm. Auch bei der Hauptkamera gibt es eine Änderung. Aus der 12-Megapixel-Kamera wurde ein 13-Megapixel-Modell.Der Hersteller will das Yotaphone mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher zu einem Listenpreis von etwa 500 Euro auf den Markt bringen. Das LTE-Smartphone mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean hat einen Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 4,3 Zoll und einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das E-Paper-Display auf der Gehäuserückseite hat ebenfalls eine Diagonale von 4,3 Zoll und liefert eine Auflösung von 460 x 640 Pixeln. Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite kann das Gerät mit Gesten bedient werden.

    Von Frauen für Frauen lautet die Devise der beiden Entwicklerinnen des Memi. Memi ist ein metallener Armreif, der mit einer Schnalle verschlossen wird. Öffnet man sie, sieht man eine sonst verborgene Micro-USB-Schnittstelle, über die der Akku des Geräts geladen wird. Die Finanzierung erfolgt über Kickstarter. Der Armreif nimmt per Bluetooth Kontakt mit dem Smartphone der Trägerin auf und signalisiert ihr per Vibrationsalarm eingehende Anrufe und Nachrichten von den Absendern, die zuvor in der begleitenden App als wichtig benannt wurden. Die Vibration soll unhörbar und von Dritten so nicht wahrnehmbar sein. Das soll dafür sorgen, dass die Trägerinnen ihr Smartphone in der Tasche liegen lassen und bei wichtigen Anrufen und Ähnlichem dennoch reagieren können. Die App ist nur für iOS geplant. Eine LED informiert zwar über die Betriebsbereitschaft, weitere Anzeigen wie Displays gibt es aber nicht. Ein verborgener Knopf an der Seite dient zum Ausschalten und Einschalten des Geräts. Der Alarm wird durch sanftes Klopfen deaktiviert. Der Akku soll ungefähr fünf Tage lang halten, bis er erneut aufgeladen werden muss.

    Über Kickstarter wird die Entwicklung von Memi finanziert. Dazu benötigen die Macherinnen 100.000 US-Dollar, von denen bislang rund ein Drittel eingegangen ist. Ein Armring kostet 125 US-Dollar. Die Ringe sind mit Rhodium überzogen - das Innere besteht aus Aluminium und Kunststoff. Wenn die Kampagne erfolgreich ist und die Produktion erfolgreich verläuft, sollten die ersten Memis im August 2014 ausgeliefert werden.Der Genneo ist ein Notakku mit eingebautem Lineargenerator, der durch Auf- und Abwärtsbewegungen Strom generieren soll, der den Stromspeicher wieder etwas lädt. Doch das ist ein mühsames Unterfangen.
    Die Entwicklung des Genneo wird über Kickstarter finanziert. Er soll praktisch im Vorbeigehen Strom generieren, der den großen Akku des Geräts wieder ein Stück weit auflädt. Er ist in zwei Versionen erhältlich. Der größere Akku (G4000) fasst 3.400 mAh bei 14,8 Wh und der kleinere Genneo 2.900 mAh bei 11,1 Wh. Beide lassen sich auch per USB laden und spendieren kleinen über eine USB-Schnittstelle Strom.

    Durch den eingebauten Lineargenerator, den viele von Schütteltaschenlampen kennen, ist der Genneo recht groß und schwer. Das Modell G4000 ist 247 mm lang und wiegt 990 Gramm. Der G3000 ist mit 208 mm schon etwas kompakter und wiegt 765 Gramm.
    Die Initiatoren des Kickstarter-Projekts empfehlen, den Genneo beispielsweise in den Rucksack zu packen, da er beim Wandern so ein wenig Strom generiert. Doch wie bei vielen Kickstarter-Projekten sollte diese Behauptung ein wenig genauer unter die Lupe genommen werden. Beim Laufen werden selbst beim großen Modell nur 0,1 Watt und 25 mA bei 4 Volt erzeugt. Beim G3000 sind es nur 0,07 Watt, 18 mA bei 4 Volt. Effektiver ist da schon das Schütteln. Hier werden beim G4000 immerhin 2 Watt und 500 mA bei 4 Volt erzeugt.Mit diesen Werten lässt sich wenig anfangen. Griffiger ist da schon die Angabe, dass man fünf Stunden laufen muss, um beim G4000 den Strom für eine Stunde Sprechzeit am Smartphone zu erzeugen. Beim G3000 sind es gar sieben Stunden. Effektiver, aber auch kraftraubender ist das Schütteln. Dabei sollen nach einer Minute 3 Minuten Sprechzeit gewonnen werden.

    Die benötigten 100.000 US-Dollar hat das Projekt noch nicht beisammen. Bislang wurde erst ungefähr ein Zehntel davon zugesagt. Das Projekt läuft noch mehr als zwei Wochen bis zum 20. November 2013. Der Genneo G3000 soll 175 US-Dollar kosten, während für den G4000 gleich 225 US-Dollar angelegt werden müssen.Mit dem neuen iPad kam zwar das Retina-Display, doch dieses hatte einen enormen Energiebedarf. Nun gelingt es Apple, trotz des Displays, das Gros der Android-Konkurrenz beim Gewicht zu unterbieten. Das iPad Air zeigte sich im Test als guter Ersatz für die Vorgängergenerationen.
    Das iPad Air ist nicht einfach die fünfte Generation des iPads, sondern ein komplettes Neudesign, und der Name soll das verdeutlichen. Es soll schaffen, was dem iPad 3 und 4 nicht gelang: das iPad 2 zu ersetzen.

  • Akku DELL Vostro V131

    Auf der Gehäuserückseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera, vorne eine 0,3-Megapixel-Kamera. Das Tablet unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n. Zur Bluetooth- und GPS-Unterstützung gibt es keine Angaben. Das Tablet hat einen HDMI-Ausgang, Mono-Lautsprecher, einen USB-Anschluss und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.MSI liefert das Tablet mit Android 4.2 alias Jelly Bean aus. Zu einem möglichen Update auf Android 4.3 oder Android 4.4 alias Kitkat gibt es noch keine Informationen.Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 3.500 mAh soll bis zu 7 Stunden bei der Wiedergabe von HD-Video durchhalten. Weitere Angaben zur Akkulaufzeit macht MSI nicht.MSI will das Primo 81 in den Farben Schwarz und Weiß Mitte November 2013 in den Handel bringen. Der Listenpreis dafür beträgt 200 Euro.

    Mit dem Lumia 2520 und dem Lumia 1520 hat Nokia sein erstes Tablet und sein erstes 6-Zoll-Smartphone präsentiert. Golem.de konnte sich die Geräte in einem Berliner Café genauer anschauen.
    Nokia hat am 22. Oktober 2013 das neue Windows-Phone-Smartphone Lumia 1520 und das Tablet Lumia 2520 vorgestellt. Das Lumia 1520 ist das erste Smartphone mit dem mobilen Betriebssystem Windows Phone 8, das einen 6 Zoll großen Bildschirm und einen Quad-Core-Prozessor hat. Zudem kommt es bereits mit dem Firmwareupdate Nokia Black, das neben zahlreichen neuen Apps auch die neuen Funktionen des GDR3-Updates für Windows Phone 8 beinhaltet. Das Lumia 2520 bezeichnet Nokia selbst als sein erstes Tablet. Es hat einen 10,1 Zoll großen Bildschirm mit einer hohen Helligkeit von 650 cd/qm, weshalb es in hellen Umgebungen besser als andere Tablets ablesbar sein soll. Zusammen mit der Tastaturhülle kann das Tablet in ein kleines Notebook verwandelt werden.

    Das Lumia 1520 ist bedingt durch das 6-Zoll-Display ein sehr großes Smartphone. Das Gehäuse hat abgerundete Kanten, die am Rand dünner werden. Dadurch liegt das Gerät trotz seiner Größe gut in der Hand. Das Gehäuse ist aus Polycarbonat gefertigt und sehr gut verarbeitet.Das Display des Lumia 1520 stellt dank seiner Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln Inhalte scharf und klar dar. Auch kleine Schrift liest sich gut, einen Treppeneffekt konnten wir nicht beobachten. Dank des großen Displays ist es jetzt möglich, drei Reihen Benachrichtigungskacheln auf dem Hauptbildschirm anzeigen zu lassen.Im Lumia 1520 verbaut Nokia eine 20,7-Megapixel-Kamera mit Pureview-Technik. Diese hat im Unterschied zum Lumia 1020 keinen Xenon-Blitz mehr, sondern zwei LED-Fotolichter. Das Objektiv steht dafür nicht mehr so deutlich aus dem Gehäuse hervor wie beim 41-Megapixel-Modell. Wie beim Lumia 1020 kann auch beim Lumia 1520 dank der immer noch recht großen Auflösung der Bilder relativ verlustfrei der Digitalzoom verwendet werden. Mit der Kamera-App Nokia Camera ist es zudem auch beim Lumia 1520 möglich, den Bildschnitt im Nachhinein zu verändern, ohne das Original zu löschen.

    Das Lumia 1520 läuft absolut flüssig in der Bedienung. Auch bei mehreren offenen Anwendungen kommt es nicht zu Rucklern. Der Browser zeigt Internetseiten ebenfalls ruckelfrei an. Zu den Neuerungen des Black-Updates gehört die App Storyteller. Damit werden Fotos und Videos auf einer Landkarte angezeigt und können zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden. In der Karte mit den Fotos werden dem Nutzer gleichzeitig interessante Orte in der Nähe angezeigt. Dies funktioniert in der Praxis gut und flüssig. Betrachtet der Nutzer ein Foto in Storyteller, kann er mit einer Pinch-Zoom-Geste aus dem Bild zoomen. Dann wird das Foto als kleines Icon auf einer Landkarte dort angezeigt, wo es aufgenommen wurde. Interessante Orte in der Nähe - Museen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants - können angeklickt werden. Hier erfährt der Nutzer dann Details wie Öffnungszeiten, Eintrittspreise und bei manchen Restaurants sogar Auszüge aus der Speisenkarte.Storyteller ist auch auf Nokias erstem Tablet, dem Lumia 2520, installiert, zusammen mit den anderen neuen Nokia-Apps wie Nokia Beamer. Das Lumia 2520 hat einen sehr hellen, 10,1 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Farben sind intensiv, ohne unnatürlich zu wirken; der Kontrast ist gut.

    Auf dem Lumia 2520 läuft Windows 8.1 RT, es können also nur Programme aus dem Windows-Appstore installiert werden. Nokia begründet diesen Schritt damit, dass das Tablet als mobiler Begleiter mit Fokus auf eine lange Akkulaufzeit trotz sehr hellem Bildschirm gedacht ist. Die Standby-Zeit soll im WLAN-Modus bis zu 25 Tage betragen, im Videobetrieb soll der Akku 11 Stunden lang durchhalten.Nokia hat zusätzlich zum eingebauten Akku mit einer Nennladung von 8.000 mAh in die Tastaturhülle einen Zusatzakku für bis zu weitere 5 Stunden Akkulaufzeit eingebaut. Das Lumia 2520 wird in das Power Keyboard eingesteckt, über kleine Stiftkontakte kommt die Verbindung zustande. Mit einer nicht sichtbaren Magnetleiste wird das Tablet in seiner aufrechten Position gehalten, den Betrachtungswinkel kann der Nutzer jedoch nicht ändern. Zudem ist die Hülle aufgrund des Akkus deutlich schwerer als beispielsweise das Tastaturcover des Surface-Tablets von Microsoft.Die Hülle hat auch ein kleines Touchpad und zwei USB-Anschlüsse auf der Rückseite. Die Tasten sind im Chiclet-Design, haben aber einen etwas weicheren Anschlag. Insgesamt ist die Tastatur so groß, dass damit gut Texte getippt werden können.

    Auf der Rückseite hat Nokia eine 6,7-Megapixel-Kamera mit Zeiss-Objektiv eingebaut, die jedoch keine Pureview-Funktion hat. Die Bildqualität konnten wir in unserem Test aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse nicht ausreichend bewerten.Das Lumia 2520 läuft dank des Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessors und 2 GByte Arbeitsspeicher absolut flüssig. Einen Eingabestift für die bessere Bedienung des Tablets im Desktopmodus liefert Nokia nicht mit, Derartiges ist in Zukunft auch nicht geplant.Das Tablet wiegt mit 615 Gramm vergleichbar viel wie andere 10-Zoll-Tablets. Das Design lehnt sich an das des Lumia 1520 an, auch beim Tablet finden sich die abgerundeten Kanten und ein Gehäuse aus Polycarbonat.Das Lumia 2520 soll ab Ende 2013 zunächst in Finnland, den USA und Großbritannien für 500 US-Dollar zuzüglich Steuern erhältlich sein. Das Smartphone Lumia 1520 soll ebenfalls Ende 2013 auf den Markt kommen, in Deutschland peilt Nokia einen Verkaufspreis von 800 Euro an. Darin inbegriffen ist eine drahtlose Ladestation.

    Die Bastler bei iFixit haben das Nexus 5 in seine Einzelteile zerlegt. Es lässt sich nicht nur leicht öffnen und auseinandernehmen, sondern auch sehr gut reparieren. Doch für das Display gilt das leider nicht.
    Was geht an einem Smartphone häufiger als alle anderen Komponenten kaputt? Das große Display mit seiner Glasfront ist eines der Teile, das im alltäglichen Gebrauch oftmals Schaden nimmt. Ausgerechnet dieses Bauteil verdirbt dem Google Nexus 5 beim iFixit-Reparaturtest die Reparaturnote. Glas und LCD sind fest miteinander verbunden. Geht das Glas kaputt, muss auch das teure LCD ausgetauscht werden. Das war beim Nexus 4 allerdings genauso.Ansonsten loben die Bastler von iFixit das Nexus 5. Das Gehäuse wird von Plastiknasen zusammengehalten und lässt sich so mit Kunststoffwerkzeugen vergleichsweise einfach öffnen. Verklebt ist es nicht. Auf Klebstoff wird beim Nexus 5 weitgehend verzichtet, so dass auch der Akku (2.300 mAh/3,8 Volt), der beispielsweise bei Apples iPhone 5S fest verklebt ist, leicht ausgetauscht werden kann. Ein wenig Klebstoff wurde zur Fixierung des Akkus beim Nexus 5 aber doch verwendet.

    Das modulare Design erstreckt sich auch auf andere Bauteile, die oft verschleißen. Dazu zählen die Kopfhörerbuchse und die der Lautsprecher. Auch der kleine Vibrationsmotor wurde nur mit ein wenig Klebstoff befestigt. Sollte das Nexus 5 irgendwann nicht mehr vibrieren, dürfte der Austausch recht leicht von der Hand gehen.Sogar die Frontkamera mit 1,3 Megapixeln und das 8-Megapixel-Modul können einfach abgezogen werden. Dazu kommt, dass LG beim Bau des Smartphones ausschließlich Standardschraubköpfe verwendet hat, für die kein spezielles Werkzeug angeschafft werden muss. Auch hier ist der Gegensatz zu Apples Politik, Bastlern ihre Arbeit mit ungewöhnlichen Schrauben zu erschweren, deutlich erkennbar.Die Reparaturnote, die iFixit für das Nexus 5 vergeben hat, liegt bei 8 auf einer Skala von 1 bis 10, wobei der höchste Wert auf die einfachste Reparaturmöglichkeit hinweist. Zum Vergleich: Das iPhone 5S bekam die Note 6.

    Nikons Df erinnert an eine Spiegelreflexkamera aus den 70er Jahren, kann nicht filmen und besitzt einen Sensor im Kleinbildformat. Sie gehört zudem zu den leichtesten Kameras ihrer Klasse und empfiehlt sich besonders für Porträt- und Hochzeitsfotografen.
    Nikons neue Spiegelreflexkamera heißt Df. Anstelle der sonst üblichen schwarzen Kunststoffgehäuse hat Nikon bei diesem Modell ein anderes Design gewählt. Die Kamera erinnert auf frappierende Weise an die F2 und die F3 aus den 70er und 80er Jahren. Im Inneren steckt allerdings moderne Technik. Neben dem Kleinbildsensor aus der Profi-DSLR D4 mit 16 Megapixeln wurde der Bildverarbeitungsprozessor Expeed 3 integriert. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung an Ober-, Unter- und Rückseite und soll durch Abdichtungen Feuchtigkeit und Staub abhalten. Der CMOS-Bildsensor misst 36,0 x 23,9 mm, nimmt Fotos mit 16,2 Megapixeln auf und deckt eine Lichtempfindlichkeit von ISO 100 bis 204.800 ab. Die Serienbildfunktion ermöglicht die Aufnahme von 5,5 Fotos pro Sekunde. Und auch sonst ist die Df alles andere als langsam. Die Einschaltzeit soll circa 0,14 Sekunden betragen und die Auslöseverzögerung beziffert Nikon mit 0,052 Sekunden. Nur die Belichtungszeit von 1/4.000 Sekunden ist wie die Blitzsynchronisationszeit von 1/200 Sekunde etwas behäbig.

    Wer will, kann mit der Df auch alte Nikkor-Objektive mit F-Bajonettanschluss verwenden. Dazu wird der Blendenkupplungshebel der Kamera beiseitegeklappt. Bislang war es seitens Nikon nicht einfach möglich, diese alten Objektive an modernen digitalen Spiegelreflexkameras zu verwenden. Im Modus Zeitautomatik oder dem rein manuellen Modus können diese Objektive mit Offenblendenmessung betrieben werden. Die Blendeneinstellung am Objektiv wird wie gewohnt über deren Ring gewählt. Dieser Wert muss dann manuell an der Kamera eingestellt werden.Über das 3,2 Zoll (8 cm) große Display mit 921.000 Bildpunkten können die Fotos betrachtet und Menüeinstellungen vorgenommen werden. Einen Touchscreen hat die Nikon Df nicht. Im Display lässt sich auch ein künstlicher Horizont einblenden, der auch die Neigung nach vorn und hinten anzeigt. Zwar hat die Df einen Live-View-Modus und kann in dieser Betriebsart auf einen Autofokus mit Kontrasterkennung zurückgreifen, doch filmen kann sie nicht.Der optische Sucher mit Pentaprisma deckt das Bildfeld vollständig ab. Wer will, kann Gitterlinien einblenden lassen. Der Autofokus, der selbstverständlich nur mit entsprechenden Objektiven verwendet werden kann, verfügt über 39 Messfelder und kann sich bewegende Motive nachverfolgen.

  • Accu Toshiba Satellite Pro U300

    Wetenschappers van Penn State University zijn erin geslaagd een efficiënt productieproces voor waterstofgas te ontwikkelen. Waterstofgas kan onder meer gebruikt worden voor brandstofcellen, bijvoorbeeld voor laptop-accu's.Onderzoeker Bruce Logan en zijn team experimenteerden met verschillende mengsels en slaagden er zo in een efficiëntie van meer dan 90 procent te realiseren in het opwekken van energie; met eenvoudige azijn werd 91 procent gehaald.Om waterstof te produceren, plaatsten de onderzoekers een anode van grafiet en een kathode van platina in de oplossing, van elkaar gescheiden door een standaard membraan. Door vervolgens bacteriën aan het mengsel toe te voegen, gaan deze de vloeistof als het ware verteren en daarbij komen elektronen en protonen vrij, goed voor een productie van 0,3V. Door uit een externe bron 0,2V toe te voegen, ontstonden waterstofgasbubbels die aan de oppervlakte opgevangen kunnen worden. Volgens de wetenschappers produceerden ze op deze manier 288 procent meer energie dan er nodig was om de reactie op te wekken. Ze vergeleken hun techniek ook met waterhydrolyse, waarmee een efficiëntie van vijftig tot zeventig procent gerealiseerd kan worden. Bovendien wordt met de bacteriemethode geen broeikasgas geproduceerd.

    Autobouwer Honda presenteerde op de LA Auto Show overigens zijn FCX Clarity, een hybride voertuig dat aangedreven kan worden door een brandstofcel in plaats van door traditionele fossiele brandstof. Van het model zullen slechts honderd exemplaren geleased worden aan klanten die in de buurt van een van de drie geschikte waterstofgas-tankstations wonen.Wacom heeft zijn eerste draadloze pentablet gepresenteerd, de Graphire Bluetooth. Zoals de naam al aangeeft werkt dit drukgevoelige pentablet met bluetooth voor een draadloze data-overdracht, waarmee het A5-grote tablet tot op tien meter van een hiervoor geschikte desktopcomputer of laptop gebruikt kan worden. De Graphire Bluetooth is geschikt voor pc en Mac en bedoeld voor consumenten die zich bezighouden met het digitaal bewerken van foto's, beeldmateriaal, video's of dvd's. Het actieve werkgebied van de Graphire meet 208,8 bij 150,8 millimeter. Aan de bovenkant van het tablet bevinden zich twee programmeerbare ExpressKeys. Het tablet bevat een oplaadbare lithium polymeerbatterij, waarmee tot 25 uur gewerkt kan worden. Na dertig minuten niet te zijn gebruikt, schakelt het tablet zichzelf uit om de batterij te sparen. Wacom levert geen Bluetooth dongle mee, maar wel Corel Painter Essentials2 teken- en schildersoftware. De adviesprijs bedraagt 249 euro inclusief btw.

    Thermaltake werkt aan een kleine versie van zijn Level 10-behuizing. Het Mini-model moet de excentrieke styling van het vorig jaar geïntroduceerde Level10-chassis combineren met een handzamer formaat en een meer praktische indeling.Hexus ging tijdens Computex met een camera langs bij het hoofdkantoor van Thermaltake in Taiwan om de Level 10-Mini te bekijken. De kast ziet er normaler uit dan zijn grote broer en is een stuk lichter, handzamer en meer praktisch geworden.Hoewel het design duidelijk op dat van de Level 10 is geïnspireerd, is de Mini een normale gesloten kast met twee zijpanelen. Niet bedekt door het zijpaneel zijn vijf hotswappable sata-bays, die haaks zijn gepositioneerd, waardoor schijven vanaf de zijkant kunnen worden toegevoegd en verwijderd. Boven de harde schijven is aan de buitenkant een houder bevestigd waaraan een koptelefoon kan worden opgehangen. Aan de voorkant van de kast zit nog een verticale 2,5"-sleuf voor een laptop-hdd of ssd. Bovenop heeft Thermaltake esata- en usb3-aansluitingen geplaatst.

    Het linkerzijpaneel bevat een 230mm-ventilator en aan de binnenkant zijn een tweede 230mm- en een 120mm-fan geplaatst. Achter het andere zijpaneel kunnen kabels worden weggewerkt en als het paneel wordt verwijderd, kunnen gebruikers via een opening in de moederbord-tray ook gemakkelijk de backplate van de cpu-koeler aanpassen. De Level 10-Mini weegt net geen 10 kilo en is daarmee een stuk lichter dan zijn grote broer, die 21 kilo op de weegschaal aantikt.Thermaltake bracht vorig jaar de Level 10-kast uit, die het samen met BMW ontwierp. De kast was een concept-chassis met een beperkte oplage, bedoeld om het tienjarige bestaan van het bedrijf te vieren. Het eigenaardige ontwerp bestond uit een grote zijplaat met daarop gesloten compartimenten voor de verschillende onderdelen.De Level 10-mini is vooralsnog een prototype en het model dat Hexus te zien kreeg, was met de hand gemaakt. Het is nog niet bekend wanneer de kast op de markt komt, maar het bedrijf mikt in ieder geval op een prijs onder 200 dollar bij introductie.

    Microsoft heeft aangekondigd dat grote bedrijven die handelen in tweedehands pc's hiervoor nieuwe Windows XP-licenties met korting kunnen krijgen. Momenteel worden tweedehands computers meestal zonder software verkocht.Een pc waarop een oem-versie van Windows is geïnstalleerd mag samen daarmee worden verkocht, maar Microsoft eist dan wel dat het certificaat van echtheid en de recovery-cd's worden meegeleverd. Vaak zijn deze niet meer aanwezig en worden de machines zonder besturingssysteem geleverd. Dat maakt ze onaantrekkelijk voor wie er legaal Windows op wil draaien, omdat er dan dure retaillicenties voor moeten worden gekocht. Het is wel mogelijk om van de fabrikant nieuwe cd's te krijgen, maar dit kost veel tijd en moeite. Voor grote aantallen is dat in de praktijk dan ook ondoenlijk.Mirosoft Authorized RefurbisherOm aan dit probleem tegemoet te komen heeft Microsoft vrijdag het Microsoft Authorized Refurbisher Program aangekondigd, waarmee bedrijven die tweedehands computers verkopen nieuwe Windows XP-licenties kunnen kopen. Hoeveel deze precies gaan kosten wilde Microsoft niet zeggen, maar ze zullen in ieder geval goedkoper zijn dan oem-licenties. Het programma is uitsluitend bestemd voor grote bedrijven, want één van de eisen is dat de aanvrager het afgelopen jaar minstens 5000 pc's of laptops per maand moet hebben verkocht.

    Tijdens zijn keynote op het IDF 2011 heeft Mooly Eden aangekondigd dat Asus en Acer volgend jaar systemen zullen voorzien van Thunderbolt-interfaces. Ook toonde hij een werkend systeem met een Haswell-processor.Mooly Eden, Intels topman van de pc client-divisie, brak tijdens zijn keynote een lans voor de pc: volgens hem worden er dagelijks 1 miljoen pc's geleverd en zijn er momenteel 1,5 miljard pc's in gebruik. De pc zou dan ook niet op zijn retour zijn. Mooly onderstreepte dit door aan te kondigen dat Intel inmiddels 75 miljoen Sandy Bridge-processors verkocht heeft. Vooral de opkomende markten zouden een sterke groei doormaken: China zou de VS al ingehaald hebben wat pc-verkopen betreft en de Braziliaanse pc-markt zou die van Duitsland overstijgen.De Intel-topman ging kort in op de opvolger van Sandy Bridge: Ivy Bridge. Volgens hem gaat het vooral op grafisch gebied om meer dan een die-shrink van Sandy Bridge. Gebruikers kunnen dus betere gamingprestaties verwachten, wat Intel demonsteerde door een vloeiend draaiende HAWX 2-demo af te spelen met de Ivy Bridge-igp. De resolutie en de instellingen werden echter niet bekendgemaakt. Een Ivy Bridge-processor zou over 1,48 miljard transistors beschikken.

    Intel toonde enkele voorbeelden van Ivy Bridge-ultrabooks, die al eerder op het IDF 2011 te bewonderen waren. In 2013 moeten ultrabooks met Haswell-processors op de markt komen en die architectuur zou, in de woorden van Mooly, de ultrabook-revolutie vervolmaken. Intel toonde hier onder andere een afbeelding van een dunne notebook met kantelbaar touchscreen bij, waardoor duidelijk wordt dat Intel hoge verwachtingen van zijn hybrids-concept heeft. Mooly gaf toe dat Intels vorige generatie van zuinige chips voor ultraportables niet krachtig genoeg was, maar de huidige zuinige Sandy Bridge-chips met een tdp van 17W, zouden nauwelijks onderdoen voor standaard mobiele 35W-processors, vanwege de krachtige Turbo-overklokfunctionaliteit.Mooly gaf aan vaak de vraag te krijgen wanneer Thunderbolt naar de pc zou komen. Momenteel zijn het vooral Apples Mac-systemen die met de interface uitgerust zijn. De Intel-topman gaf daarop aan dat Acer en Asus Thunderbolt volgend jaar naar de pc gaan brengen, daarbij vergetend dat Sony al een Vaio-notebook met Thunderbolt uitgerust heeft. Bij een demonstratie liet Intel zien dat Thunderbolt vier hd-videostreams met een totale bandbreedte van 700MB/s naar het scherm van een pc kon brengen.

    Tenslotte liet Mooly zien dat de ontwikkeling van Haswell op schema ligt. Een werkend systeem zou van een processor op basis van de nieuwe architectuur voorzien zijn. In 2013 moet Haswell uitkomen en dan zullen ook de eerste ultrabooks met die chips het levenslicht moeten zien. Die ultrabooks zouden gedurende tien dagen in een zogeheten 'connected standby-modus' kunnen verkeren. Daarbij ontwaakt de laptop op gezette tijden om verbinding met internet te maken en e-mail en social media te updaten.Symantec heeft voor 350 miljoen dollar Vontu ingelijfd, een ontwikkelaar van software die gevoelige informatie op netwerken opspoort en voorkomt dat de gegevens naar laptops of opslagapparaten lekken.Symantec bundelde zijn Mail Security 8300-pakket al met de data loss prevention-applicatie van Vontu, maar de eerste stap na de acquisitie zal zijn om de software te integreren in Symantecs zakelijk antiviruspakket Endpoint Protection 11.0, meldt Steve Roop van Vontu tegen Infoworld. Daarna moet de software van Vontu ook zijn weg vinden naar archiverings- en backupproducten. Symantec verwacht de overname in het laatste kwartaal van dit jaar af te ronden.

    Met de acquisitie voegt Symantec zich bij concurrenten als McAfee, Trend Micro en Websense, die allen het afgelopen jaar leveranciers van data loss prevention-pakketten hebben overgenomen. Beveiligingsbedrijven hebben hun oog laten vallen op de technologie, nadat de afgelopen jaren regelmatig bedrijven in het nieuws zijn gekomen wegens verlies of diefstal van bedrijfsinformatie. In de VS zijn er bovendien wetten die het melden van datalekken verplicht stellen, zodat bedrijven zich genoodzaakt zien hun beveiliging op orde te hebben, willen ze geen gezichtsverlies leiden.Halfgeleiderfabrikant Freescale heeft tijdens de technologiebeurs CES een referentie-ontwerp gedemonstreerd voor een tablet met een beeldschermdiagonaal van 7". De tablet zou 200 dollar moeten gaan kosten.Het referentie-ontwerp zou binnen een maand aan geïnteresseerde fabrikanten geleverd kunnen worden, terwijl Freescale ook blauwdrukken voor eigen ontwerpen beschikbaar maakt. Freescale denkt dat producten op basis van zijn ontwerp al in de zomer in de winkels zouden kunnen liggen, waarbij de prijs op ongeveer 200 dollar zou kunnen liggen. Volgens Freescale kan de tablet de komst van een nieuwe golf smartbooks inluiden.